Gute Experten bleiben gefragt
Von: Karlheinz PichlerIm Unterschied zu den meisten unserer Konkurrenten sind wir sowohl im Markt für zeitlich begrenzte Einsätze als auch in jenem für Festanstellungen tätig. Davon profitieren wir in der jetzigen unsicheren Zeit. Während die Anfragen im Festanstellungsbereich leicht zurückgehen, greifen viele Unternehmen – und zwar quer durch alle Branchen – vermehrt auf das Modell zeitlich limitierter Spezialisteneinsätze, das sogenannte Contracting, zurück.
Die 100 000 Leute in Ihrer Datenbank sind ja auch nicht auf Abruf verfügbar – wie können Sie überhaupt auf Headhunting verzichten? Anders gefragt: Wie kommt Hays selber an das nachgefragte Personal heran?
Unabhängig von konkreten Anfragen sind über sechzig Mitarbeiter stets damit beschäftigt, die besten Experten aufzuspüren. Wir kennen auf dem deutschsprachigen Arbeitsmarkt mehr als 80 Prozent aller IT-Spezialisten.
Viele der 100 000 Spezialisten in unserer Datenbank wollen keine Festanstellung, sondern suchen die zeitlich begrenzte Mitarbeit in Projekten. Sie stehen also immer wieder zur Verfügung. Der Unterschied zum Headhunter ist aber vor allem, dass sich der Spezialist einmal bei uns beworben hat. Oder er hat sein Profil in eine internationale Jobbörse eingestellt, und wir haben ihn angefragt, ob wir seine Unterlagen bei uns aufnehmen dürfen.
