Verfasst von ictk am 28.02.2017 - 15:34

Im Jahr 2016 haben die Schweizer Strafverfolgungsbehörden rund 11 Prozent weniger Überwachungsmassnahmen beim Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) angeordnet. Insgesamt waren es 8551 Überwachungsmassnahmen. Ebenso wurden weniger Notsuchen ausgeführt. Dies teilt das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) in einem Communiqué mit.

Verfasst von ictk am 22.02.2017 - 11:06

Der schweizerische Bundesrat hat die nächsten Schritte im Rechenzentren-Verbund beschlossen. Er hat heute die Botschaft über die Migration und den Umzug ins Rechenzentrum "Campus" verabschiedet und an die eidgenössischen Räte weitergeleitet. Ausserdem hat er das Konzept für den Betrieb des ganzen Rechenzentren-Verbunds ab 2020 genehmigt.

Verfasst von ictk am 01.02.2017 - 21:33

Die Kommission für Allgemeine Verwaltung (AVW) des Kantons Aargau befürwortet den Verpflichtungskredit von 2,83 Millionen Franken für die Weiterführung der E-Voting-Versuche für AuslandschweizerInnen und Pilotversuche für erste Aargauer Gemeinden.

Verfasst von ictk am 10.01.2017 - 22:21

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) von Bundesrat Guy Parmeli hat entschieden, das Führungsinformationssystem Heer definitiv nicht mit mobiler Telekommunikation auszubauen. Damit setzt das VBS 125 Millionen Franken in den Sand.

Verfasst von ictk am 13.12.2016 - 16:27

Noch immer sind Aufträge der öffentlichen Hand im Kanton St. Gallen an private Anbieter von Gemeindesoftware blockiert. Verschiedentlich wurde von Behördenvertretern in den Raum gestellt, dass die Schnittstellen zwischen den bewährten und preiswerten Lösungen von Abacus und den bestehenden Applikationen der Gemeinden eine grosse Herausforderung darstellen, wie Abacus in einer Mitteilung kritisiert. Neue Software-Einführungen dokumentierten jedoch, dass Schnittstellen zwischen Lösungen von Abacus und anderen bestehenden Applikationen problemlos realisiert werden könnten, wie das Ostschweizer Softwarehaus betont.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 09:27

Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat jetzt den Schwerpunktplan 2017-2019 verabschiedet. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf Vote électronique. Konkret sieht der Schwerpunktplan die Etablierung des elektronischen Stimm- und Wahlkanals in zwei Drittel der Kantone bis Ende 2019 vor.

Verfasst von ictk am 19.10.2016 - 11:12

Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die neue Verordnung über die Identitätsverwaltungs-Systeme und Verzeichnisdienste des Bundes (IAMV) verabschiedet. Diese soll die rechtliche Grundlage für die Speicherung und die Übermittlung von Personendaten des Bundes bilden und am 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Verfasst von ictk am 03.10.2016 - 08:25

Im heute von der Europäischen Kommission veröffentlichten 13. E-Government-Statusbericht schneidet die Schweiz in den gemessenen Hauptindikatoren besser ab als in den vergangenen Jahren. Allerdings verzeichnet sie in den Bereichen der Online-Transparenz und der Basismodule einen Rückstand auf den Durchschnitt der untersuchten Länder.

Verfasst von ictk am 30.09.2016 - 13:15

Der Bundesrat hat heute eine Ergänzung der Bundesinformatikverordnung verabschiedet. Damit soll laut Mitteilung des Eidgenössischen Finanzdepartementes der Zugang zu Daten der Bundesverwaltung für externe Dienstleister, die im Zusammenhang mit dem Bau oder Betrieb von Informationssystemen darauf Zugriff haben müssen, präziser geregelt werden.

Verfasst von ictk am 25.09.2016 - 07:37

In den letzten fünf Jahren nahm die Nutzung der Online-Angebote der Schweizer Behörden stetig zu. Dies geht aus der jetzt zum siebten Male veröffentlichten Studie "E-Government-Monitor" hervor. 2016 zählten demnach 65 Prozent der Befragten zu den E-Government-Nutzern. Für die zukünftige Entwicklung der Nutzung in der Schweiz lassen die Studienbefunde auf einen positiven Trend schliessen: Die am häufigsten genannten Barrieren für die Nutzung, die fehlende Bekanntheit und die mangelnde Durchgängigkeit von E-Government-Services sowie die komplizierten Website-Strukturen, konnten im Zweijahresvergleich um 4 bis 11 Prozent abgebaut werden.