Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 09:27

Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat jetzt den Schwerpunktplan 2017-2019 verabschiedet. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf Vote électronique. Konkret sieht der Schwerpunktplan die Etablierung des elektronischen Stimm- und Wahlkanals in zwei Drittel der Kantone bis Ende 2019 vor.

Verfasst von ictk am 19.10.2016 - 11:12

Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die neue Verordnung über die Identitätsverwaltungs-Systeme und Verzeichnisdienste des Bundes (IAMV) verabschiedet. Diese soll die rechtliche Grundlage für die Speicherung und die Übermittlung von Personendaten des Bundes bilden und am 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Verfasst von ictk am 03.10.2016 - 08:25

Im heute von der Europäischen Kommission veröffentlichten 13. E-Government-Statusbericht schneidet die Schweiz in den gemessenen Hauptindikatoren besser ab als in den vergangenen Jahren. Allerdings verzeichnet sie in den Bereichen der Online-Transparenz und der Basismodule einen Rückstand auf den Durchschnitt der untersuchten Länder.

Verfasst von ictk am 30.09.2016 - 13:15

Der Bundesrat hat heute eine Ergänzung der Bundesinformatikverordnung verabschiedet. Damit soll laut Mitteilung des Eidgenössischen Finanzdepartementes der Zugang zu Daten der Bundesverwaltung für externe Dienstleister, die im Zusammenhang mit dem Bau oder Betrieb von Informationssystemen darauf Zugriff haben müssen, präziser geregelt werden.

Verfasst von ictk am 25.09.2016 - 07:37

In den letzten fünf Jahren nahm die Nutzung der Online-Angebote der Schweizer Behörden stetig zu. Dies geht aus der jetzt zum siebten Male veröffentlichten Studie "E-Government-Monitor" hervor. 2016 zählten demnach 65 Prozent der Befragten zu den E-Government-Nutzern. Für die zukünftige Entwicklung der Nutzung in der Schweiz lassen die Studienbefunde auf einen positiven Trend schliessen: Die am häufigsten genannten Barrieren für die Nutzung, die fehlende Bekanntheit und die mangelnde Durchgängigkeit von E-Government-Services sowie die komplizierten Website-Strukturen, konnten im Zweijahresvergleich um 4 bis 11 Prozent abgebaut werden.

Verfasst von ictk am 25.09.2016 - 07:22

Laut einer Mitteilung des Bundesrates bestätigen die Eingaben im Rahmen der Vernehmlassung zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG), dass eine Anpassung der rechtlichen Grundlagen nötig sei. Der Bundesrat habe von den Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen und das UVEK beauftragt, bis September 2017 eine Botschaft zur Änderung des FMG auszuarbeiten, heisst es.

Verfasst von ictk am 24.09.2016 - 15:03

Der Bundesrat hat den Bericht über das Beschaffungscontrolling für das Jahr 2015 zabgesegnet. Dieser weist für die zentrale Bundesverwaltung Zahlungen im Wert von 5,65 Milliarden Franken für Beschaffungen von kommerziellen Leistungen und Lieferungen (Güter und Dienstleistungen) aus. Davon entfallen 558.13 Millionen Franken auf IT-affine Produkte, darunter unter anderem IT- und Telekommunikationsmittel (261.04 Mio. Franken), IT- und Telekommunikationsmittel für Führungs- und Einsatzsysteme der Armee (228.27 Mio. Franken) oder Bürobedarf inkl. Papier und EDV-Verbrauchsmaterial (16.18 Mio. Franken).

Verfasst von ictk am 03.09.2016 - 09:22

Die Direktion der Justiz und des Innern baut das direktionseigene Rechtsinformationssystem RIS2 nicht weiter aus. Man damit Abstand von Software-Eigenentwicklungen und setze künftig auf Standard-Applikationen, heisst es in einer Aussendung der Direktion.

Verfasst von ictk am 23.08.2016 - 13:38

Ähnlich wie die Isar-Stadt München vor über zehn Jahren eine Microsoft-Ablösung gestartet hat, soll nun auch in der Stadt Bern mit der Entwicklung eines Open Source Clients für die Stadtverwaltung begonnen werden. Das Stadtparlament hat deutlich mit 49 gegen 18 Stimmen einen Kredit in der Höhe von 843.000 Franken für das Projekt „Potenzialanalyse Open Source Software“ genehmigt.

Verfasst von ictk am 16.08.2016 - 23:12

Die neue Informatikinfrastruktur Fiscal IT der Eidgenössischen Steuerverwaltung dürfte wohl teurer werden als ursprünglich angenommen. Dies geht aus einem von der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) publizierten Bericht hervor. Fiscal IT ist der Nachfolger des IT-Megaprojektes Insieme, mit dem die Steuerverwaltung des Bundes für negative Schlagzeilen gesorgt hatte.