Verfasst von ictk am 23.08.2016 - 14:38

Ähnlich wie die Isar-Stadt München vor über zehn Jahren eine Microsoft-Ablösung gestartet hat, soll nun auch in der Stadt Bern mit der Entwicklung eines Open Source Clients für die Stadtverwaltung begonnen werden. Das Stadtparlament hat deutlich mit 49 gegen 18 Stimmen einen Kredit in der Höhe von 843.000 Franken für das Projekt „Potenzialanalyse Open Source Software“ genehmigt.

Verfasst von ictk am 17.08.2016 - 00:12

Die neue Informatikinfrastruktur Fiscal IT der Eidgenössischen Steuerverwaltung dürfte wohl teurer werden als ursprünglich angenommen. Dies geht aus einem von der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) publizierten Bericht hervor. Fiscal IT ist der Nachfolger des IT-Megaprojektes Insieme, mit dem die Steuerverwaltung des Bundes für negative Schlagzeilen gesorgt hatte.

Verfasst von ictk am 05.08.2016 - 13:26

Die Abteilung Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) hat eine Cyber-Defense-Infrastruktur zur Abwehr von Cyberbedrohungen ausgeschrieben. Laut einem Report der NZZ berichtet, wolle sich die Limmatstadt damit gegen potenzielle Angriffe auf ihre IT-Infrastruktur rüsten. Bisherige Firewalls und Virenscanner würden in anbetracht der aktuellen Bedrohungslage als nicht mehr ausreichend erachtet, heisst es.

Verfasst von ictk am 30.06.2016 - 08:37

Entlang der vom Bundesrat festgelegten strategischen Ausrichtung hat das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) in Zusammenarbeit mit den Departementen und der Bundeskanzlei den ersten Masterplan zur IKT-Strategieperiode 2016–2019 erarbeitet. Dabei wurden gemäss Mitteilung auch die Empfehlungen der parlamentarischen Oberaufsicht an den Bundesrat zur IKT Bund berücksichtigt.

Verfasst von ictk am 29.06.2016 - 16:10

Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung festgelegt, dass in der Bundesinformatik die elektronische Geschäftsverwaltung "Gever" künftig zentral, als IKT-Standarddienst, geführt werden soll. Zudem hat er die Erweiterung des bestehenden IKT-Standarddienstes für die Identitäts- und Zugangsverwaltung IAM beschlossen. Die Content Management Systeme (CMS) zur Bewirtschaftung von Webauftritten sollen aber vorerst noch nicht zentral geführt werden, so der Bundesrat in einem Communiqué dazu.

Verfasst von ictk am 27.06.2016 - 15:53

Nach dem Kanton Solothurn hat sich mit dem Kanton Zug in diesem Jahr bereits die zweite kantonale Steuerverwaltung für den Einsatz der Standardsoftware NEST Steuern entschieden. Die Herstellerin, die Krienser KMS, hat die öffentliche Ausschreibung "STELZ – Neue Steuerlösung Zug" für sich entscheiden können. Der Auftrag hat einen Wert von 16 Millionen Franken. Insgesamt ist Zug damit bereits der 14. Kanton, der mit "NEST Steuern" arbeiten wird.

Verfasst von ictk am 17.06.2016 - 15:30

Nach Ansicht des schweizerischen Bundesrates soll die SRG auch weiterhin einen umfassenden Service public anbieten. Das heutige Modell soll ergo nicht auf den Kopf gestellt, jedoch an die digitalen Verhältnisse angepasst werden.

Verfasst von ictk am 17.06.2016 - 00:10

Der Regierungsrat des Kantons Zürich will den Stimmberechtigten zeitnah ein sicheres, finanziell tragbares und organisatorisch überzeugendes neues System zur elektronischen Stimmabgabe anbieten. Erarbeitet werden soll es im Rahmen eines Vorprojekts in Partnerschaft mit Parteien und Verbänden und den Gemeinden, wobei letztere bei der Durchführung von Wahlen und Abstimmungen die operative Hauptlast tragen.

Verfasst von ictk am 13.05.2016 - 15:25

Die SAP Schweiz hat auch dieses Jahr Anwenderorganisationen aus dem öffentlichen Sektor für ihre Lösungen auf Basis von SAP-Produkten und -Technologien ausgezeichnet. Im Rahmen des 14. SAP Public Services Forum in Luzern hat die ERP-Spezialistin die Gewinner in den drei Kategorien Innovation, Effizienz und New Customer of the Year gekürt.

Verfasst von ictk am 11.05.2016 - 08:15

Die räumliche Entwicklung des Kantons Zürich lässt sich immer detaillierter am Computer verfolgen. Neu finden Interessierte im geografischen Informationssystem (GIS) des Kantons Zürich auch Daten zu Beschäftigung und Wohnungsdichte in einzelnen Quartieren.