Verfasst von ictk am 15.07.2015 - 10:08

Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen untersagt den Gemeinden St. Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und Wittenbach im Rahmen einer einstweiligen Verfügung den Abschluss von Verträgen für die Beschaffung von Software zur Umsetzung des Rechnungsmodells der St. Galler Gemeinden.

Verfasst von ictk am 14.07.2015 - 07:54

Die Stadtverwaltung St.Gallen hat mit dem Dokumenten Management System Microsoft Sharepoint und dem Lösungsanbieter Up-Great eine Gever-Lösung (GEschäftsVERwaltung) für die Ablage und Archivierung von Geschäftsfällen eingeführt. Im Rahmen eines Open-Day vom 17. September wollen die Projektverantwortlichen der Stadt St.Gallen den Vertretern der öffentlichen Verwaltung die Lösung im St. Galler Rathaus nun offiziell vorstellen.

Verfasst von ictk am 12.07.2015 - 09:03

Die auf Computerüberwachungssoftware fokussierte italienische Firma Hacking Team mit Sitz in Mailand, die unter anderem auch der Kantonspolizei Zürich Spionage-Software lieferte und jetzt selber gehackt wurde, hatte laut Medienberichten auch Kontakte zur schweizerischen Bundesverwaltung. Jedoch habe die Überwachungsbehörde des Bundes im Gegensatz zur Kantonspolizei Zürich keinen Staatstrojaner bei den Mailändern erworben.

Verfasst von ictk am 04.07.2015 - 12:34

Der Kanton Zürich hat eine neue Notfall-App lanciert, mit der Mitarbeitende der Bildungseinrichtungen des Kantons Zürich in akuten Notfallsituationen rasch und ortsunabhängig auf wichtige Informationen und Telefonnummern zugreifen können sollen.

Verfasst von ictk am 03.07.2015 - 11:36

Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat die Geschäftsstelle E-Government Schweiz beauftragt, gemeinsam mit der interföderalen Arbeitsgruppe die Grundlagendokumente E-Government-Strategie bis Ende August 2015 zu finalisieren. Die Ratifizierungsphase zur E-Government-Strategie und zur öffentlich-rechtlichen Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen soll im September 2015 starten.

Verfasst von ictk am 01.07.2015 - 22:39

Der Bundesrat hat die Einführung einer neuen Generation von Arbeitsplatzsystemen in der Bundesverwaltung beschlossen. Er hat eine entsprechende Botschaft mit einem Verpflichtungskredit in der Höhe von 70,13 Millionen Franken gutgeheissen und zur koordinierten Umsetzung das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, das bundesweite Programm APS2020 als IKT-Schlüsselprojekt zu führen.

Verfasst von ictk am 01.07.2015 - 22:29

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung zusätzliche Weisungen zu den IKT-Projekten in der Bundesverwaltung und zum IKT-Portfolio des Bundes erlassen, die umgehend in Kraft treten. Unter anderem sei vorgesehen, dass vor der Freigabe von IKT-Grossprojekten von einer zentralen Stelle jeweils ein Assessment durchgeführt wird. Zudem wurde der Geltungsbereich der Vorgaben für die IKT-Schlüsselprojekte ausgeweitet.

Verfasst von ictk am 26.06.2015 - 07:06

Grosskontrollen wollen die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) in Zukunft über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter sowie über die hauseigene Website ankündigen. Dadurch sollen die Fahrgäste für die Botschaft "Schwarzfahren lohnt sich nicht" sensibiliert werden, heisst es.

Verfasst von ictk am 25.06.2015 - 14:52

Das E-Government-Projekt "geo.admin.ch" erreichte laut Mitteilung des Bundes im internationalen eGovernment-Wettbewerb den 2. Rang in der Kategorie "Bestes eGovernment-Projekt 2015". Der Wettbewerb ist seit 13 Jahren der Gradmesser im Bereich E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verfasst von ictk am 08.06.2015 - 07:02

Mit einer zoombaren, interaktiven Gefahrenkarte zeigt der Kanton Solothurn erstmals auf, welche Siedlungsräume durch Naturgefahren wie Hochwasser, Rutschungen oder Steinschläge gefährdet sind. Künftig soll nur dort gebaut werden, wo keine oder nur geringe Gefährdungen bestehen. Die Gemeinden seien deshalb verpflichtet, die Gefahrenkarten in ihre Ortsplanungen zu integrieren und bei der Beurteilung von Baugesuchen anzuwenden.