Verfasst von ictk am 25.06.2015 - 13:52

Das E-Government-Projekt "geo.admin.ch" erreichte laut Mitteilung des Bundes im internationalen eGovernment-Wettbewerb den 2. Rang in der Kategorie "Bestes eGovernment-Projekt 2015". Der Wettbewerb ist seit 13 Jahren der Gradmesser im Bereich E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Verfasst von ictk am 08.06.2015 - 06:02

Mit einer zoombaren, interaktiven Gefahrenkarte zeigt der Kanton Solothurn erstmals auf, welche Siedlungsräume durch Naturgefahren wie Hochwasser, Rutschungen oder Steinschläge gefährdet sind. Künftig soll nur dort gebaut werden, wo keine oder nur geringe Gefährdungen bestehen. Die Gemeinden seien deshalb verpflichtet, die Gefahrenkarten in ihre Ortsplanungen zu integrieren und bei der Beurteilung von Baugesuchen anzuwenden.

Verfasst von ictk am 27.05.2015 - 12:18

Die Bundesverwaltung wird ihre elektronische Geschäftsverwaltung künftig mit Actanova von Atos sowie iGeko von Elca Informatique abwickeln. Mit den Produkten werden rund 30.000 Mitarbeitende der Bundesverwaltung arbeiten. Zudem sollen die Gever-Produkte fortan für den Behördenverkehr mit Bürgern und Verwaltungen (eGovernment) eine wichtige Grundlage bilden. Aus dem Geschäft hinausgeflogen ist damit die langjährige Lieferantin Fabasoft.

Verfasst von ictk am 20.05.2015 - 14:37

Der schweizerische Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung eine Aussprache über ein sicheres Datenverbundnetz geführt, das auch in Krisenlagen die Verbindung zwischen dem Bund und den Kantonen gewährleisten soll. Als nächsten Schritt hat der Bundesrat das VBS beauftragt, das Vorhaben voranzutreiben und das Projekt zu konkretisieren.

Verfasst von ictk am 29.04.2015 - 14:48

Der Bundesrat hat heute die finanziellen und personellen Ressourcen beschlossen, die der Bund ab 2016 für die nationale E-Government-Zusammenarbeit einsetzen wird. Zudem hat er die im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Grundlagen für die E-Government-Zusammenarbeit zur Kenntnis genommen.

Verfasst von ictk am 23.04.2015 - 15:29

Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) realisiert zwei neue, ambitionierte IT-Projekte. Im Rahmen eines öffentlichen Vergabeprozesses wurden heute ein Auftrag für die Beschaffung einer Cloud Computing- und einer Data Warehousing-Plattform vergeben. Das BIT wird demnach zusammen mit Hewlett-Packard (HP) eine Private Cloud für die Bundesverwaltung aufbauen. Interessierte Bundesämter können künftig je nach Bedarf die vom BIT zentral für die gesamte Bundesverwaltung gehostete Cloud nutzen. Ausserdem baut das BIT zusammen mit Teradata eine längerfristig ausgerichtete Data Warehousing-Lösung auf.

Verfasst von ictk am 17.04.2015 - 05:55

Mit sporttreffs.ch hat das Sportamt des Kantons Zürich eine Webplattform für offene Sportangebote entwickelt. Die Plattform soll den Zugang zu offenen Sportangeboten wie Lauf-, Walking- oder Bike-Treffs verbessern. Wer sich in einer Gruppe sportlich betätigen möchte, findet hier einen passenden Sporttreff in seiner Umgebung. Anbieter von offenen Sportangeboten können ihre Sporttreffs einfach und kostenlos auf sporttreffs.ch ausschreiben.

Verfasst von ictk am 17.04.2015 - 05:47

Das kantonale Amt für Migration und Integration hat diese Woche eine neue Website aufgeschaltet. Unter der Adresse hallo-aargau.ch finden Neuzugezogene wichtige Informationen über den Aargau und die Schweiz in 13 Sprachen. Die Website soll aber auch den Behörden helfen.

Verfasst von ictk am 16.04.2015 - 06:20

Der schweizerische Bundesrat hat den aktualisierten Masterplan zur IKT-Strategie mit dem Fokus auf die Jahre 2015 und 2016 verabschiedet und fünf zusätzliche IKT-Vorhaben als IKT-Schlüsselprojekte festgelegt. Diese werden ab sofort periodisch einer unabhängigen Prüfung durch die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) unterzogen. Erstmals gehören zwei IKT-Vorhaben der Armee zur Liste der IKT-Schlüsselprojekte.

Verfasst von ictk am 17.03.2015 - 07:02

Bei einem IT-Projekt des Bundesamts für Strassen (Astra) kommt es erneut zu einer Verzögerung. Statt zu Ostern 2015 soll das neue Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) erst im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Versuche hätten gezeigt, dass das System bei der Datenverarbeitung zu langsam und zu instabil sei, so die Begründung des Astra.