Verfasst von ictk am 17.08.2015 - 14:58

Mit dem Projekt "Kapo goes Mobile" hat die Kantonspolizei St. Gallen das mobile Zeitalter eingeläutet. Das Ostschweizer Korps hat in Zusammenarbeit mit der IT-Dienstleisterin Abraxas seine Mitarbeitenden mit Smartphones ausgerüstet und eine Enterprise-Mobility-Management-Lösung eingeführt. Damit sei man nun für den Einsatz aller erdenklichen Mobile-Lösungen bereit, heisst es.

Verfasst von ictk am 14.08.2015 - 07:28

Der Kanton Aargau will die seit 2001 in Betrieb stehende Informatikapplikation für die Veranlagung von natürlichen Personen (Verana) technisch erneuern, da die Wartbarkeit und die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet werden könnten. Die Kommission für Volkswirtschaft und Abgaben (VWA) stimmte der vom Regierungsrat beantragten Erneuerung zu und genehmigte dazu einen Kredit in Höhe von 9,6 Millionen Franken.

Verfasst von ictk am 14.08.2015 - 00:09

Der Bundesrat hat das Gesuch der Consortiumskantone Aargau, Freiburg, Glarus, Graubünden, St.Gallen, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau und Zürich abgelehnt, bei den kommenden Nationalratswahlen E-Voting für AuslandschweizerInnen anzubieten. Damit findet eine lange Phase von E-Voting-Versuchen an Abstimmungen und Wahlen ein abruptes Ende.

Verfasst von ictk am 06.08.2015 - 16:21

Die Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung hat bekanntlich Ende Juni 2015 aufgrund einer Neueinschätzung entschieden, das Informatikprojekt zur Erneuerung des Auszahlungssystems der Arbeitslosenversicherung (ASALneu) abzubrechen. Nun konnte laut Mitteilung des Seco mit der projektführenden CSC Switzerland eine Einigung über die Modalitäten des Abbruchs erzielt werden. Die Auszahlungen von Taggeldern an die Versicherten seien mit dem aktuellen ASAL weiterhin jederzeit gewährleistet, heisst es.

Verfasst von ictk am 05.08.2015 - 09:11

Der Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch sieht sich durch die Bundesanwaltschaft (BA) endgültig rehabilitiert, wie er in einer Aussendung bekannt gibt. Die Ermittlungsergebnisse der BA in der "Hacker-Affäre" zeigten, dass das Eidgenössische Departement des Inneren (EDI) öffentlich log, schreibt Comparis.ch. Das EDI habe versucht, einen Hackerangriff, der gar keiner war, als Vorwand zu nutzen, um eine Vereinbarung mit Comparis.ch unrechtmässig zu kündigen.

Verfasst von ictk am 30.07.2015 - 10:10

Die Geodatensammlung des Kantons Thurgau wird um hochauflösende 3D-Bilder der Kantonsstrassen ergänzt. Mit dem sogenannten "Infra3D-Road-Service" - quasi das Google Street View für Profis - wird ein Abbild der Kantonsstrassen an den Arbeitsplatz der verschiedenen Ämter gebracht. So können aufwendige und oft gefährliche Begehungen und Vermessungsarbeiten vor Ort vermieden werden.

Verfasst von ictk am 20.07.2015 - 06:02

Einem Medienbericht zufolge erwägt der Bund die Einrichtung eines Open-Data-Systems, für das die Swisscom, die Post und die SBB die entsprechenden Daten liefern sollen. Die Daten könnten anonymisiert und unter noch zu bestimmenden Auflagen zur Verfügung gestellt werden, liess Bundesrätin Doris Leuthard in einem Zeitungsinterview mit der Westschweizer Zeitung "Le Temps" durchblicken.

Verfasst von ictk am 15.07.2015 - 10:08

Das Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen untersagt den Gemeinden St. Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und Wittenbach im Rahmen einer einstweiligen Verfügung den Abschluss von Verträgen für die Beschaffung von Software zur Umsetzung des Rechnungsmodells der St. Galler Gemeinden.

Verfasst von ictk am 14.07.2015 - 07:54

Die Stadtverwaltung St.Gallen hat mit dem Dokumenten Management System Microsoft Sharepoint und dem Lösungsanbieter Up-Great eine Gever-Lösung (GEschäftsVERwaltung) für die Ablage und Archivierung von Geschäftsfällen eingeführt. Im Rahmen eines Open-Day vom 17. September wollen die Projektverantwortlichen der Stadt St.Gallen den Vertretern der öffentlichen Verwaltung die Lösung im St. Galler Rathaus nun offiziell vorstellen.

Verfasst von ictk am 12.07.2015 - 09:03

Die auf Computerüberwachungssoftware fokussierte italienische Firma Hacking Team mit Sitz in Mailand, die unter anderem auch der Kantonspolizei Zürich Spionage-Software lieferte und jetzt selber gehackt wurde, hatte laut Medienberichten auch Kontakte zur schweizerischen Bundesverwaltung. Jedoch habe die Überwachungsbehörde des Bundes im Gegensatz zur Kantonspolizei Zürich keinen Staatstrojaner bei den Mailändern erworben.