Verfasst von Sec/pte am 13.03.2017 - 08:05

Der Hype bei Medizin-Apps am chinesischen Markt scheint vorüber. Im letzten Quartal gingen die Investitionen des digitalen Gesundheitssektors im Jahresvergleich um zehn Prozent zurück. Noch dramatischer war der Rückfall im Quartal zuvor, als der Investitionsrückgang 41 Prozent betrug. Der Grund für diesen Rückgang: Die Investoren werden immer skeptischer, wie die digitalen Gesundheitslösungen Gewinne generieren sollen - nicht zuletzt angesichts zunehmender Ausfälle.

Verfasst von ictk am 10.03.2017 - 09:40

Elektronische Angebote im Gesundheitsbereich gewinnen im Vergleich zum letzten Jahr deutlich an Bekanntheit in der Bevölkerung. Das Internet hat klassische Informationsquellen als Anlaufstelle bei Gesundheitsthemen fast schon abgelöst. Die Bekanntheit von Apps für Fitness und Bewegung, Erinnerungsfunktionen zur Medikamenteneinnahme oder zur Messung von Blutdruck und Blutzucker steigt deutlich an. Diese geht aus dem aktuellen "Swiss E-Health-Barometer" der Infosocietydays hervor, der in Zusammenarbeit mit gfs.bern erhoben wurde.

Verfasst von Fleischer/pte am 20.01.2017 - 07:46

Elektronische Gesundheitsakten beinhalten höchst sensible Daten - wie diese mit dem eigenen Herzschlag geschützt werden können, dazu hat sich ein Team rund um Zhanpeng Jin von der Binghamton University Gedanken gemacht. Es hat eine Methode zur Verschlüsselung von Daten entwickelt, die auf der individuellen elektrischen Aktivität des menschlichen Herzens und seiner Messung mittels Elektrokardiografie (EKG) beruht - der eigene Herzschlag wird damit zum Passwort.

Verfasst von ictk am 09.12.2016 - 12:11

Swisscom Health erweitert ihre Aktivitäten im Schweizer Gesundheitswesen aus und übernimmt dafür von Galenica das medizinische Informationssystem Triamed. Heute würden bereits rund 2.000 Ärzte die Curaprax-Lösung der Swisscom-Tochter nutzen. Mit der Akquisition verdopple sich nun der Kundenstamm, heisst es in einer Aussendung dazu. Gleichzeitig wollen sie die Zusammenarbeit in Sachen Vernetzung im Schweizer Gesundheitssystem intensivieren.

Verfasst von ictk am 04.11.2016 - 08:20

Der St. Galler Bevölkerung steht ab sofort ein niederschwelliges Impfangebot zur Verfügung. Ohne Voranmeldung kann man sich spontan in Apotheken, welche die Bewilligung dazu haben, impfen lassen. Zudem gibt es das neue Angebot, einen elektronischen Impfausweis zu erstellen.

Verfasst von ictk am 19.10.2016 - 08:51

Das auf klinische Studien spezialisierte CRO Dokumeds mit neun Niederlassungen in Osteuropa und Partnern rund um den Globus arbeitet künftig mit BSI CTMS, dem Clinical Trial Management System der schweizerischen BSI Business Systems Integration mit Sitz in Baden.

Verfasst von ictk am 25.09.2016 - 00:42

Damit Patienten ihre Arztrechnungen besser kontrollieren können, haben ZHAW-Forschende untersucht, wie diese verständlicher formuliert und übersichtlicher dargestellt werden könnten. Die Forschungsresultate fliessen in eine Software ein, welche die Arztrechnungen laienverständlich "übersetzt".

Verfasst von ictk am 23.08.2016 - 09:04

Als Teil ihrer Digitalisierungsstrategie bietet die Swica ihren Versicherten neu eine kostenlose Rechnungs-App für iPhone und Android. Damit können Dokumente rasch und sicher mit dem Smartphone oder Tablet abfotografiert und an den Schweizer Kranken- und Unfallversicherer übermittelt werden. Nebst Rechnungen (Rückforderungsbelege) können auch Zahn-, Brillen- und Physio-Rechnungen sowie Rezepte mit Quittungsvermerk einer Apotheke und Verordnungen eingereicht werden.

Verfasst von ictk am 13.08.2016 - 09:50

In China wollen 21 Krankenhäuser künftig IBMs Supercomputer Watson einsetzen, um eine personalisierte und Daten-basierte Behandlung von Krebs für Patienten zu gewährleisten. Im Rahmen einer Kooeperation werde der IT-Riese aus Armonk im US-Bundesstaat New York mit der Gesundheitsbehörde Hangzhou Cognitivecare zusammenarbeiten, um Watson im Onkologie-Bereich landesweit in chinesischen Krankenhäusern zu etablieren, heisst es.

Verfasst von ictk am 07.08.2016 - 10:33

Die Grippewelle kommt alljährlich so sicher wie das Amen im Gebet. Nur wann sie losrollt, ist immer ungewiss. Forscher des Instituts für Kognitionswissenschaften der Universität Osnabrück wollen dies jedoch mit Hilfe von Big-Data-Analysen künftig ändern.