Verfasst von Pichler/pte am 18.12.2015 - 01:12

Zwar richten sich Computerspiele meist eher an jüngere Leute, doch auch ältere Menschen sollten vielleicht mehr spielen. Denn speziell 3D-Games sind gut für das Gedächtnis, so das Ergebnis einer im "Journal of Neuroscience" veröffentlichten Studie der University of California, Irvine (UCI).

Verfasst von ictk am 01.12.2015 - 13:12

Die Swisscom Health hat den Zuschlag für den Aufbau und den Betrieb einer E-Health-Plattform für die Berner Insel Gruppe erhalten, zu der das Inselspital sowie fünf Standorte der Spital Netz Bern zählen. Die sechs Spitäler wollen über die geplante Plattform mit Partnerspitälern, Praxisärzten, Pflegeheimen oder der Spitex künftig administrative und medizinische Informationen austauschen. Auch sollen die damit die Voraussetzungen für die Umsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier geschaffen werden.

Verfasst von ictk am 30.10.2015 - 09:02

Die Digitalisierung in der Medizin schreitet unaufhaltbar voran und wird 2025 unverzichtbar sein. Zu diesem Schluss kommt eine vom Berliner Digitalverband Bitkom veröffentlichte Studie. Das Ergebnis der 100 Experten aus dem Gesundheitswesen, darunter vor allem Geschäftsführer und Vorstände von Pharmaunternehmen: Der telemedizinische Austausch eines Mediziners mit anderen Spezialisten wird künftig eine grosse Rolle spielen.

Verfasst von ictk am 20.10.2015 - 13:13

Die Schweizerische Post forciert ihr E-Health-Engagement und damit die hauseigene Plattform Vivates und kauft das Zürcher Health Care Research Institute (HCRI). Zum Kundenkreis des 2009 gegründeten Limmatstädter Unternehmens zählen Spitäler, Kliniken sowie Pflegeheime. Bereits Mitte Jahr konnte die Post die IT-Dienstleister Elca und Hint als Partner für Vivates an Bord holen.

Verfasst von Manzey/pte am 13.10.2015 - 06:26

Der britische National Health Service (NHS) kämpft seit Wochen mit einem starken Anstieg von Computerspiel-Süchtigen und hat nun erstmals in London ein Zentrum zur Behandlung der krankhaften Gamer eröffnet. Die Lage sei ernst, rangiere diese Erkrankung doch auf Augenhöhe mit der Sucht nach Einkäufen oder dem zwanghaften Konsum von Pornos.

Verfasst von Pichler/pte am 12.10.2015 - 08:50

Laut dem Imperial College London (ICL) haben zwei Drittel der britischen Ärzte sich schon per SMS mit Kollegen über Patienten ausgetauscht. 46 Prozent haben Bild-Messaging-Dienste für Röntgenaufnahmen genutzt. Aufgrund fehlender Verschlüsselung bedeutet das ein grosses Risiko, das kritische und vertrauliche Daten in falsche Hände geraten. Der medizinische Bereich brauche dringend Ansätze für die sichere Nutzung moderner Technologien, mahnen daher die ICL-Forscher.

Verfasst von Pichler/pte am 01.10.2015 - 07:20

Abertausende medizinische Geräte sind relativ leicht online für Hacker angreifbar. Die Sicherheitsexperten Scott Erven und Mark Collao haben allein bei einem namentlich nicht genannten grossen US-Healthcare-Anbieter über 68.000 verwundbare Systeme entdeckt, berichtet "The Register".

Verfasst von ictk am 20.09.2015 - 08:25

Nach Plänen des Waadtländer Startups Qloudlab, einem Ableger der ETH Lausanne, soll das Smartphone künftig auch ein Diagnosegerät sein. Das Unternehmen hat nämlich ein Testgerät entwickelt, das aufgrund von Blut-, Speichel-, Urin- oder Hautproben verschiedene Diagnosen stellen kann, wemm man es mit dem eigenen Smartphone verbindet.

Verfasst von ictk am 17.09.2015 - 12:53

Die in Zürich domizilierte Dacadoo arbeitet künftig mit der deutschen Recura Kliniken Gruppe im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements für alle Verbundeinrichtungen der Recura Kliniken in Deutschland strategisch zusammen.

Verfasst von ictk am 11.09.2015 - 08:16

Der israelische Pharmagigant Teva Pharmaceutical Industries mit Sitz in Petach Tikwa hat einen Kooperationsvertrag mit dem US-IT-Riesen IBM mit Headquarters in Armonk im Bundesstaat New York unterzeichnet, wonach künftig gemeinsam auf Basis der Watson Health Cloud neue E-Health-Lösungen entwickelt werden sollen.