Verfasst von ictk am 29.03.2017 - 12:42

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Avaloq hat die Migration der Axion Swiss Bank auf ein Business-Process-Outsourcing-Setup (BPO-Setup) basierend auf der Avaloq Banking Suite gemäss einer Mitteilung von heute gut über die Bühne gebracht. Bereits im September des vergangenen Jahres unterzeichnete der spezialisierte Vermögensverwalter demnach mit Avaloq einen langfristigen Vertrag über die Erbringung von BPO-Dienstleistungen.

Verfasst von ictk am 27.03.2017 - 08:21

Die Multibanking-Integrationslösung Nova von Crealogix ist an der Cebit mit dem Innovationspreis-IT 2017 ausgezeichnet worden. Die Plattform vereinfache den Zahlungsverkehr über alle Bankverbindungen mit einer zentralisierten Vertrags-, Kommunikations- und Sicherheitsverwaltung, heisst es. Crealogix erhielt den Preis vom Fachgremium der Initiative Mittelstand in der Kategorie Finance zugesprochen.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 16:13

Warburg Pincus steigt gross beim Schweizer Bankensoftware-Entwickler Avaloq ein. Konkret übernimmt der US-amerikanische Private-Equity-Investor 35 Prozent der Aktien der in Zürich angesiedelten Avaloq. Mit diesem Deal steigt der Wert der Firma auf eine Milliarde Franken.

Verfasst von ictk am 20.02.2017 - 20:26

Die US-amerikanische iPhone-Erfinderin Apple ist vor zwei Jahren mit seinem mobilen Zahlungsservice gestartet. Mittlerweile ist der Dienst in 13 Ländern verfügbar. Allein im Vorjahr kamen mit Japan, Russland, Neuseeland und Spanien vier neue Länder hinzu.

Verfasst von Steiner/pte am 16.02.2017 - 09:12

Die britische Luxus-Automarke Jaguar hat in Kooperation mit Royal Dutch Shell ein digitales Bezahlsystem entwickelt, das einen Tankstellenbesuch deutlich bequemer gestalten soll. Im Kern geht es um eine App, die sich über den Touchscreen des eingebauten Infotainment-Systems steuern lässt, und die es ermöglicht, für seinen Treibstoff zu bezahlen, ohne hierfür das Auto zu verlassen. Zur Abwicklung des Bezahlvorganges wird auf Paypal oder Apple Pay vertraut.

Verfasst von ictk am 15.02.2017 - 10:40

Die auf Bankensoftware spezialisierte Temenos mit Gruppensitz in Genf ist im abgelaufenen Geschäftsjahr kräftig gewachsen. Konkret legte das Unternehmen umsatzmässig um 17 Prozent auf 634,0 Millionen Dollar zu. In Lokalwährungen gerechnet beträgt das Plus sogar 19 Prozent. Laut CEO David Arnott ist Temenos in allen Regionen gewachsen, besonders stark in Europa und Asien. Man habe alle grossen Deals und dadurch auch Marktanteile gewonnen, so Arnott.

Verfasst von ictk am 14.02.2017 - 16:34

Die beiden Bankennetzwerke Esprit und Spirit spannen zusammen und verlängern ihre Outsourcing-Verträge mit Swisscom bis 2022. Damit bezieht der grösste Verbund von Schweizer Banken mit insgesamt 27 Finanzinstituten weitere fünf Jahre eine gemeinsame Kernbanken-Plattform auf Basis Finnova mit den entsprechenden IT-Leistungen vom Blauen Riesen. Das Vertragsvolumen beläuft sich gemäss Mitteilung auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

Verfasst von ictk am 01.02.2017 - 17:39

Die Postfinance verzeichnete heute morgen während rund einer Stunde schon wieder eine Störung beim E-Finance und Kartengeld. Der Grund war gemäss Mitteilung des Finanzinstituts gewesen, dass vorübergehend der Zugriff auf die Datenbank einer zentralen IT-Komponente nicht funktioniert habe. Diese Störung habe aber keinen Zusammenhang mit jener vom vergangenen Montagabend und sei bereits behoben worden. Das Kartengeld und E-Finance funktionieren gemäss Mediensprecher Johannes Möri wieder.

Verfasst von Kapi/ictk am 31.01.2017 - 09:15

Am Montag verzeichnete die Postfinance ab 15.20 Uhr erneut eine Störung beim E-Finance. Gemäss einer Aussendung des Instituts arbeiteten die Spezialisten mit höchster Priorität an der Lösung des Problems und der Stabilisierung der Systeme. Gegen 23.00 Uhr sei die Stabilität von E-Finance wieder hergestellt gewesen, teilt Mediensprecher Johannes Möri mit.

Verfasst von ictk am 09.01.2017 - 12:55

Die am Sonntag aufgetretene Störung beim E-Banking-System der Postfinance ist offenbar immer noch akut. Laut einer neuen Meldung arbeiten die Spezialisten noch immer auf Hochtouren an der Lösung des Problems und der Stabilisierung der Systeme beim E-Finance. Rund 1,7 Millionen Kunden sind vom Totalausfall des elektronischen Bankings betroffen.