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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Finanz-IT

Hackerangriff auf Website und Datenbank der Europäischen Zentralbank

EZB-Hochhaus in Frankfurt (Bild: Wikipedia)

Hacker haben die Europäische Zentralbank (EZB) ins Visier genommen. Einer Mitteilung der EZB zufolge ist die Website der Institution attackiert worden. Darüber hinaus seien Mail-Adressen und andere Kontaktdaten geklaut worden. Insgesamt seien 20.000 Kontaktdaten entwendet worden. Interne Systeme jedoch oder für die Märkte sensible Daten seien nicht betroffen gewesen.


Melani präzisiert Angriffe auf Schweizer Bankkunden

Symbolbild: ida

In Bezug auf verschiedene Medienberichte, die von dem neuartigen Trojaner "Retefe" handeln, der es auf E-Banking-Kunden abgesehen hat, weist die Schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) darauf hin, dass diese Schadsoftware bereits seit November 2013 bekannt sei und die Schweizer Banken bereits vor Monaten Gegenmassnahmen ergriffen hätten.


Dänische Börse für virtuelle Währungen fordert Bitcoin heraus

Bild: nxt-community

Als erster Handelsplatz bietet die dänische Börse für virtuelle Währungen, CCEDK Crypto Coins Exchange Denmark, ab sofort den Tausch von NXT in Euro und Dollar an. Bei NXT handelt es sich um die viertgrösste virtuelle Währung.


Erste australische Bank migriert auf das Bankensystem der Schweizer Avaloq

Symbolbild: ida

Mit der BT Financial Group (BTFG) hat die erste australische Bank den ersten Implementierungsschritt zur Avaloq Banking Suite getan und ersetzt in der Folge sieben bestehende Systeme. Dies ermögliche über 13.000 Usern bei der BTFG das Management einer breiten Investmentpalette mit nur einer integrierten Lösung, heisst es in einer Aussendung dazu.


BSI Panama geht mit dem B-Source Master live

Bild: BSI

B-Source hat seine Business-Process-Outsourcing (BPO)-Lösung – den auf der Avaloq Banking Suite basierenden B-Source Master – für die neu errichtete Niederlassung von BSI in Panama implementiert. BSI Panama ist laut Mitteilung die sechste Niederlassung der Schweizer Privatbank, die mittlerweile den B-Source Master einsetzt.


Schwyzer Kantonalbank setzt auf Finnova-Analytics

Bild: SZKB

Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) setzt mit dem Modul "Nettogeldfluss" künftig auf eine integrierte Softwarelösung der Lenzburger Spezialistin für Bankensoftware Finnova. "Nettogeldfluss" besteht laut Angaben aus Finnova Control und aus Finnova Analytics. Dabei werden die definierten Kennzahlen von Finnova Control errechnet, in das Data Warehouse (DWH) Finnova Analytics übertragen und dem Anwender zur Verfügung gestellt, heisst es.


IBM zieht IT-Grossauftrag der spanischen Banco Popular an Land

Bild: IBM

Der US-amerikanische IT-Riese IBM mit Schweizer Sitz in Zürich-Altstetten hat einen Grossauftrag der spanischen Banco Popular an Land gezogen. Konkret geht es dabei um einen Outsourcing-Cloud--Auftrag, der die Verwaltung der technologische Infrastruktur der Bank ins Auge fasst. Die Bank wolle durch die Auslagerung der IT Einsparungen von bis zu 200 Mio. US-Dollar in einem Zeitraum von zehn Jahren erzielen, heisst es.


Mit der BHF gewinnt Avaloq eine weitere Anwender-Bank in Deutschland

Mit der BHF gewinnt Avaloq eine weitere Anwender-Bank in Deutschland

Mit der BHF-BANK hat die deutsche Niederlassung der Schweizer Spezialistin für Bankensoftware, Avaloq, einen neue Anwender für ihr Kernbankensystem gefunden. Die Avaloq Banking Suite soll bei der BHF-Bank von Avaloq Sourcing (Deutschland) in Form einer Managed Solution betrieben werden, heisst es in einer Aussendung dazu. Das Going Live sei für 2016 geplant; die Umsetzung erfolge mit Unterstützung von GFT.


Markus Fuhrer wird neuer CIO der Postfinance

Markus Fuhrer

Der 1968 geborene Markus Fuhrer wird neuer CIO (Chief Information Officer) bei der Postfinance. Er tritt sein neues Amt laut Mitteilung am 1. September 2014 an und folgt auf Enrico Lardelli, der zur Graubündner Kantonalbank wechselt.


Tessiner Kantonalbank (Bancastato) auf B-Source Master migriert

Tessiner Kantonalbank (Bancastato) auf B-Source Master migriert

Die Avaloq Gruppe hat die Tessiner Kantonalbank (Bancastato) auf den B-Source Master migriert. Das Going Live sei in zweifacher Hinsicht eine Premiere, heisst es in einer Aussendung dazu. Erstens sei die Bancastato die erste Kantonalbank, die auf ein von B-Source betriebenes BPO-Modell migriere, zweitens hätten die Tessiner als erste Kantonalbank die neuste Generation der Online-Banking-Lösung von Avaloq in Betrieb genommen.