Verfasst von ictk am 22.11.2017 - 00:12

Mit dem T-HR3 hat der japanische Elektronikriese Toyota die dritte Generation eines Telepräsenz-Replikanten vorgestellt. Gesteuert wird der Roboter über ein Master Maneuvering System, das die Bewegungen des steuernden Menschen ziemlich vollständig erfasst und den Bot entsprechend reproduzieren lässt.

Verfasst von Fügemann/pte am 18.11.2017 - 08:58

Wissenschaftler der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) können Designer-Legierungen für die Luft- und Raumfahrt künftig gezielt im 3D-Laser-Schmelzverfahren herstellen. Titan-Aluminium-Legierungen vereinen mehrere im Leichtbau für Luft und Raumfahrt begehrte Eigenschaften: Sie sind leicht, sehr fest und zugleich oxidationsresistent, auch bei hohen Temperaturen.

Verfasst von ictk am 17.11.2017 - 11:40

Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben einen Sensorprototypen entwickelt, der das Licht nahezu ideal absorbiert - und zudem erst noch günstig herzustellen ist. Der neue Sensor besteht aus drei verschiedenen Arten von Perowskiten - einem halbleitenden Materialtyp, der dank seinen herausragenden elektrische Eigenschaften und seiner guten optischen Absorptionsfähigkeit seit einigen Jahren immer grössere Bedeutung findet, etwa bei der Entwicklung neuer Solarzellen.

Verfasst von Manzey/pte am 16.11.2017 - 14:25

Weil Face-to-Face-Kommunikation immer häufiger von Geschriebenem ersetzt wird, haben Menschen gelernt, Satzzeichen und sogar Schreibfehler so zu nutzen, um ihrem Text eine tiefere Bedeutung anzuhängen. Dabei sind sie in der Lage, zwischen verschiedenen Textarten zu unterscheiden und formale Aufsätze und Bücher anders zu interpretieren wie Textnachrichten. Zu diesem Ergebnis kommen forscher der Binghamton University.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 15.11.2017 - 09:06

Forscher der University of Waterloo haben eine Technologie entwickelt, um tiefenlernenende KI-Software (Künstliche Intelligenz) so weit zu schrumpfen, dass sie auf kompakte Chips für Smartphones oder Roboter passt und auch ohne Internet-Zugang praktisch so viel wie voll angebundene neuronale Netze leistet. Damit eine KI mit vergleichsweise wenig Rechenleistung und Speicherkapazität viel anfangen kann, haben die Forscher auf eine erzwungene Evolution gesetzt.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 14.11.2017 - 09:09

Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, der auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) acht verschiedene Basisemotionen nur anhand der Stimme erkennt. Das neuronale Netzwerk ist von Wissenschaftlern der National Research University Higher School of Economics getestet worden und hatte eine Trefferquote von 71 Prozent. Dennoch bleibt die Emotion Freude aufgrund der Verwechslung mit Ärger ein Rätsel für den KI-Algorithmus.

Verfasst von ictk am 13.11.2017 - 13:00

Standen die ersten Quanten-Rechner von IBM für die Entwickler-Community noch kostenfrei zur Verfügung, soll das neue IBM Q System mit 20 Qubits die erste kommerziell vermarktete Lösung werden. Big Blue will sie bis zum Jahresende auf den Markt bringen.

Verfasst von Steinbrück/pte am 13.11.2017 - 08:11

Die frisch gelaunchte App "FrogID" zeigt ihren Nutzern direkt, welche amphibische Spezies da vor sich hinquakt. Anhand ihrer unterschiedlichen Geräusche werden die entsprechenden australischen Frosch-Arten identifiziert. Bislang ist die App, die aus einem Projekt des Australian Museum in Kooperation mit IBM entstanden ist, lediglich auf dem fünften Kontinent erhältlich.

Verfasst von Kempkens/pte am 12.11.2017 - 11:53

Landwirte, Betreiber von Treibhäusern und Blumenliebhaber erhalten künftig von ihren Pflanzen SOS-Signale, wenn diese zu wenig Wasser haben. Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben hierzu einen Sensor entwickelt, der Wassermangel von Pflanzen detektiert. Die Warnung landet auf einem Smartphone, sodass rechtzeitig gewässert werden kann.

Verfasst von Fügemann/pte am 10.11.2017 - 09:09

Der deutsche Automobilzulieferer Bosch entwickelt über seine Tochter Softtec derzeit eine technische Lösung, mit der sich während des Fahrens im Auto das Smartphone sicher bedienen lässt. "Mit der Bosch Driving App machen wir Autofahren sicherer - ganz ohne dass der Fahrer darauf verzichten muss, kurz auf eine Nachricht zu antworten oder die Navigation zu bedienen", so Bosch-Entwicklungsleiter Gerrit de Boer.