Verfasst von Pichler/pte am 25.07.2016 - 12:20

Ein neuer Algorithmus von Forschern der University of California, San Diego (UCSD) könnte Kampfanzüge wie den von Iron Man in Computerspielen besser aussehen lassen. Denn damit lassen sich die komplexen Lichtreflektionen auf unebenen spiegelnden Oberflächen beispielsweise aus Metall 100 Mal schneller berechnen. Das stellt ein realistischeres Schimmern eben solcher Oberflächen in 3D-Computergrafiken in Aussicht - auch, wenn es sich um Animationen handelt.

Verfasst von Monschein/pte am 23.07.2016 - 08:00

Wissenschaftler der Yale University ist ein Meilenstein bei ihren Bemühungen zur Ausweitung der Haltbarkeit und Zuverlässigkeit von Quanteninformationen gelungen. Erstmals haben sie den Break-Even-Point bei der Erhaltung eines Teils von Quanteninformation geschafft, der länger ist als die Lebensspanne ihrer Bestandteile.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 11.07.2016 - 14:30

Forscher von CN Bio Innovations haben einen "Human-on-a-Chip" entwickelt, in den sieben Organe des Menschen in Miniaturausführung integriert sind. Mittels echtem Organgewebe ahmt das Modell die Physiologie eines Menschen nach. Diese Erfindung soll zur Entwicklung sichererer sowie effektiverer Medikamente beitragen und Tierversuchen allmählich ein Ende bereiten. Bei diesem Verfahren kommen verschiedene menschliche Zellen zum Einsatz.

Verfasst von ictk am 07.07.2016 - 07:33

Die 2014 von Skype-Mitgründer Janus Friis sowie Ahti Hein aus der Taufe gehobene Lieferroboter-Entwicklerin Starship Technologies mit Sitz in Estland beginnt damit, ihre autonomen Zustellroboter in Deutschland, der Schweiz und Grossbritannien zu testen. Weitere Partner neben dem bereits vor einigen Wochen bekanntgegebenen Paketdienst Hermes sind der Handelskonzern Metro sowie die Lieferdienste Just Eat und Pronto.

Verfasst von ictk am 05.07.2016 - 08:01

Elektronik-Unternehmen in den südösterreichischen Bundesländern Steiermark und Kärnten wollen künftig gemeinsam forschen. Infrastrukturministerium, Land Kärnten und Land Steiermark haben den Startschuss für den ersten überregionalen Mikroelektronik-Cluster gegeben. Mit dem sogenannten "Silicon Alps Cluster" sollen Synergien besser genützt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöht werden, heisst es.

Verfasst von ictk am 03.07.2016 - 12:00

Die Halbleiterherstellerin Analog Devices mit Sitz in Norwood bei Boston im US-Bundesstaat Massachusetts kündigte einen optischen Sensor für die Gestenerkennung an. Der Baustein soll die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Gestenerkennung gegenüber derzeit existierenden Lösungen verbessern, indem er die Position, die Nähe und die Gesten eines Subjekts mithilfe eines einzigen Sensors misst, verspricht Analog.

Verfasst von ictk am 23.06.2016 - 00:12

Die Beschichtung von Zugfenstern reflektiert nicht nur Wärme- bzw. Sonnenstrahlung, sondern auch alle anderen elektromagnetischen Wellen. Dies führt immer wieder zu Behinderungen beim Handy-Empfang. Siemens-Forscher haben nun Scheiben entwickelt, die für einen weiten Frequenzbereich durchlässig sind und damit den Empfang verbessern.

Verfasst von Manzey/pte am 22.06.2016 - 15:02

Die App "Redeye", die in absehbarer Zeit als persönlicher Assistent alles sehen, mithören und einspeichern soll, haben Entwickler der Rice University auf dem aktuell stattfindenden "International Symposium on Computer Architecture" (ISCA 2016) vorgestellt.

Verfasst von Pichler/pte am 22.06.2016 - 11:03

Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa möchte bis 2030 mit Robotern Häuser auf dem Mond bauen. Um dies zu ermöglichen, arbeitet sie mit dem Bauunternehmen Kajima zusammen. Dessen auf der Erde bereits bewährtes System "A4CSEL" soll dazu geeignet adaptiert werden, mit mehr Autonomie für robotische Baumaschinen. Der Erdtrabant wäre dabei nur ein erster Schritt, denn bis etwa 2040 sollen auch kompakte Habitate auf den Mars.

Verfasst von Fügemann/pte am 21.06.2016 - 08:39

Das auf autonom fahrende Autos spezialisierte Unternehmen Mobileye aus Israel hat ein intelligentes Kamerasystem samt Chip und Software entwickelt, das sich von Google abzugrenzen versucht. Die Firma aus Jerusalem arbeitet gegenwärtig unter anderem mit VW, BMW, Volvo und auch dem Elektroauto-Hersteller Tesla zusammen.