Verfasst von Steiner/pte am 25.02.2017 - 08:30

Forscher der Michigan State University, der University of Arizona und der George Washington University haben ein System zur Gesichtserkennung und Unterscheidung von Lemuren entwickelt. "LemurfaceID" ist die Weiterentwicklung einer Technologie für Menschen und soll künftig eingesetzt werden, die Kontrolle des Bestands bedrohter Tierarten in der Wildnis radikal zu verbessern. In ersten Praxistests erzielte die Software eine Trefferquote von 97 Prozent.

Verfasst von Manzey/pte am 22.02.2017 - 10:10

Forscher der ETH Lausanne und der Université de Lausanne haben eine neue Gehtechnik für sechsbeinige Roboter entwickelt. Das Robotersystem sticht seine Vorgängermodelle aus, indem er bei seiner Fortbewegung statt drei Beinen lediglich zwei gleichzeitig auf dem Boden hat. Somit ist er auch Insekten einen Schritt voraus. Der neue Zweifuss-Gang ist mithilfe von Computersimulationen entstanden.

Verfasst von Peter Rüegg/ETHnews am 17.02.2017 - 12:53

Forscher der ETH Zürich und Disney Research haben einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem aus Digitalfotos das Gebiss samt Zahnfleisch naturgetreu rekonstruiert werden kann.

Verfasst von ictk am 13.02.2017 - 19:14

In Dubai ist eine Taxidrohne für den Passagierverkehr getestet worden. Der Prototyp des chinesischen Herstellers Ehang könne entsprechend einer einprogrammierten Route autonom von einem Ort zum anderen fliegen, teilte dazu die Verkehrsbehörde des Emirates mit.

Verfasst von Fügemann/pte am 09.02.2017 - 10:08

Der US-amerikanische Gadget-Hersteller Moment hat eine neue Handy-Hülle vorgestellt, die gleichzeitig die Batterie auflädt und auch noch Platz für ein Objektiv nach Wahl bietet. Auf Kickstarter können Interessierte das Projekt unterstützen, geliefert wird ab Mai 2017. Alle Produkte sind für iPhone 7 beziehungsweise 7 Plus erhältlich.

Verfasst von Pichler/pte am 07.02.2017 - 08:13

Forscher der niederländischen Universität Twente haben es geschafft, mit einem einzelnen Photon mehr als zehn Bit Information zu übertragen. Möglich machen das ein spezieller Zeichensatz sowie ein cleverer Trick, um wirklich einzelne Lichtteilchen zu messen.

Verfasst von Fleischer/pte am 05.02.2017 - 08:01

Ob der Gesprächspartner fröhlich oder traurig ist, ist für Menschen mit Angststörungen oder Asperger-Syndrom oft nicht so leicht einzuschätzen, was zu Stress bei den Betroffenen führen kann. Ein Forscher-Team vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) möchte Menschen, die sich mit der Einschätzung von sozialen Situationen schwer tun, nun Künstliche Intelligenz (KI) an die Hand geben, die die Stimmungslage während eines Gesprächs analysiert.

Verfasst von Steiner/pte am 03.02.2017 - 00:04

Forscher der Australian National University (ANU) lassen Hologramme wie aus "Star Wars" Wirklichkeit werden. Sie haben ein winziges Gerät entwickelt, das "die höchste Qualität von holografischen Bildern liefert, die bislang erreicht worden ist". Um die futuristisch aussehenden dreidimensionalen Darstellungen zu ermöglichen, greifen sie auf ein neues transparentes Nanomaterial zurück, das aus Millionen winziger Siliziumsäulen besteht, die jeweils um bis zu 500 Mal dünner sind als ein menschliches Haar.

Verfasst von Steiner/pte am 31.01.2017 - 00:18

Forscher der Scripps Institution of Oceanography haben Mini-Roboter entwickelt, die in riesigen Schwärmen auf Erkundungsreise durch die Ozeane geschickt werden sollen. Die "Mini-Autonomous Underwater Explorers" (M-AUEs) können selbständig eine bestimmte Wassertiefe halten und verfügen über verschiedene Sensoren, die etwa die Temperatur, den Druck oder die Beschleunigung erfassen. Geht es nach den Forschern, sollen bald hunderte oder sogar tausende der kleinen Helfer in den Meeren unterwegs sein, um beispielsweise Meeresströmungen oder Planktonbewegungen zu vermessen.

Verfasst von Pichler/pte am 30.01.2017 - 07:30

In Zukunft könnte der Gemütszustand von Nutzern als biometrische Sicherung dienen. Die Informatikerin Violeta Tulceanu an der rumänischen Universität Iasi setzt auf Hirnwellen-Scans, um das zu ermöglichen. Die Idee ist, Nutzern nur dann Zugriff auf Systeme zu gewähren, wenn sie ausgeglichen und gelassen wirken. Das könnte sicherstellen, dass beispielsweise militärische oder medizinische Systeme nicht missbraucht werden. Auch könnten Geldautomaten so extra abgesichert werden.