Verfasst von Pichler/pte am 25.08.2014 - 07:21

Informatiker haben eine Methode entwickelt, wie Computer den Gefühlszustand von Nutzern mit bis zu 87 Prozent Genauigkeit vorhersagen können. Das könnte neue Möglichkeiten für Anwendungen von Spielen bis zur Textverarbeitung eröffnen. "Computer, die Emotionen erkennen, können viel mehr leisten als aktuelle Systeme", betont das Team der Islamic University of Technology im Journal Behaviour & Information Technology. Die Forscher setzen auf die geschickte Kombination zweier bekannter Ansätze für mehr emotionale Intelligenz.

Verfasst von ictk am 22.08.2014 - 08:30

Der IT-Riese IBM und das Beschleunigungszentrum DESY (Deutsches Elektronensynchrotron) haben eine Kooperation zur Entwicklung einer Big-Data-Speicherlösung für die Forschung unterzeichnet. Das DESY will künftig ein IBM-Speichersystem einsetzen, das grosse Datenmengen extrem schnell handhaben kann. Zu Spitzenzeiten sollen bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde verarbeitet werden.

Verfasst von Gross/pte am 12.08.2014 - 08:15

Elastische E-Bricks sind der neue Baustoff für Roboter. Wissenschaftler der Harvard University konzentrieren sich auf die Entwicklung von Soft-Robotern, die ähnlich wie Lego-Steine, aus einzelnen Baustein-Elementen zusammengesetzt werden. George Whitesides und seine Harvard-Kollegen haben eine Reihe von luftangetriebenen Soft-Robotern auf Basis von flexiblem Kunststoff entwickelt.

Verfasst von Gross/pte am 11.08.2014 - 07:58

Mit der Hybrid-Form des sogenannten Perowskit-Materials lassen sich LEDs leicht und günstig produzieren. Dieses Material wandelt Licht in Elektrizität äusserst effizient um. Mit dieser Entwicklung revolutionieren Forscher der University of Cambridge in Zusammenarbeit mit der Oxford University und der Ludwig-Maximilians-Universität München zahlreiche Anwendungsbereiche der LED-Technik.

Verfasst von Monschein/pte am 11.08.2014 - 07:26

Forscher von IBM Research Almaden haben Details zu "Truenorth" veröffentlicht, einem Computerchip, der aus einer Million digitaler "Neuronen" besteht. Das seit einigen Jahren laufende Projekt setzt bei der Architektur von Computern auf biologische Synapsen und Axone, also die informationsleitenden Fortsätze der Nervenzellen in der Grosshirnrinde. Die neuesten in "Science" veröffentlichten Ergebnisse sind ein weiterer Schritt in der Entwicklung von Computern, die vom menschlichen Gehirn inspiriert werden.

Verfasst von Monschein/pte am 07.08.2014 - 08:14

Der von Rethink Robotics für die Arbeit in Fabriken entwickelte Roboter "Baxter" könnte auch zur Behandlung von Patienten oder in der Landwirtschaft beziehungsweise sogar im Weltraum eingesetzt werden. Zwei Roboterarme und ein Computerhirn bringen einen motorisierten Rollstuhl zu einem Glas mit Erdnussbutter. Der rote Arm wird ausgestreckt und greift zu dem Glas. Der rechte Arm hält das Glas, während der linke den Deckel abschraubt.

Verfasst von redaktion am 05.08.2014 - 14:19
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Das Medienhaus Bauer Media hat einen Kapitalfonds für das Digitalgeschäft gegründet. In den kommenden zehn Jahren wolle Bauer Venture Partners rund 100 Millionen Euro in Start-up-Firmen und junge Technologieunternehmen investieren, teilte der Verlag in Hamburg mit.

Verfasst von Fabio Bergamin/ethlife am 02.08.2014 - 11:12

Der Internetriese Google entwickelt im Rahmen des Projektes "Tango" unter anderem zusammen mit Hochschulen Mobilgeräte, welche die Umgebung dreidimensional wahrnehmen und auch die Navigation in Innenräumen ermöglichen. Die ersten Geräte sollen nächstes Jahr auf den Markt kommen. Am Projekt ist auch die ETH Zürich massgeblich beteiligt.

Verfasst von Pichler/pte am 30.07.2014 - 09:18

Forscher an der University of the Sunshine Coast (USC) haben einen DNA-basierten Computer entwickelt, der mit seinen molekularen Schaltkreisen tödliche Viren nachweisen kann. In Tests hat das Gerät unter anderem synthetische DNA, die Ebola entspricht, korrekt identifiziert.

Verfasst von redaktion am 23.07.2014 - 14:13

Seit geraumer Zeit hält sich das Gerücht, dass Apple an einer eigenen Smartwatch arbeitet. Laut den letzten Informationen soll die "iWatch" Ende des Jahres auf den Markt kommen - weitere Verschiebungen natürlich nicht ausgeschlossen. Ein jetzt öffentlich gewordener Patentantrag, bestätigt nun zumindest, dass Apple bereits seit längerem mit solchen Konzepten experimentiert.