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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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Swiss ICT ruft zu ICT-Salärumfrage auf

Auch dieses Jahr soll wiederum die umfassende, schweizweite Studie "Saläre der ICT" durchgeführt werden

Forschung & Entwicklung

"Asimo": Roboter von Honda so menschlich wie nie

"Asimo" kann auch Hände schütteln (Foto: asimo.honda.com)

Honda hat einen neuen Roboter vorgestellt, der menschlicher denn je wirkt. Er sieht einem Astronauten ähnlich und kann nicht nur gehen, sondern sogar rennen, Treppen steigen, Drinks servieren und Fremden die Hände schütteln.


Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Im Rahmen eines Forschungsprojekts baut ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung eine digitale Suchmaschine zu den Inhalten von altertumswissenschaftlichen Quellen auf. Im Mittelpunkt stehen dabei historische Orte, deren Entwicklung bis zum Jahr 1492 anhand der Daten einsehbar werden soll. Die Forscher erhoffen sich mit dieser Art historischen Rasterfahndung neue Erkenntnisse.


Simulator zur Vorhersage von Tsunami-Schäden

An Land geschwemmte Schiffe und zerstörte Holzhäuser in Japan 2011 (Bild: Wikipedia/ US Navy)

Der japanische ICT-Konzern Fujitsu und die Universität Tohoku haben gemeinsam einen Simulator entwickelt, der den Aufbau und Verlauf von Tsunami-Wellen vom Ausgangspunkt eines Erdbeben bis zur Interaktion mit der Küste berechnen kann.


Nanoroboter erfolgreich in Lebewesen getestet

C 64: Rechenleistung wie Küchenschaben-Nanobots (Foto: pixelio.de, Schütz)

Forscher der Harvard University haben haben mit ihren israelischen Kollegen erfolgreich nano-grosse Roboter bestehend aus DNA in ein Lebewesen eingeführt. Die "Nanobots" können miteinander interagieren und logische Operationen wie ein Computer ausführen.


Wenn der Bancomat zurück schlägt

Der Bombardierkäfer diente den ETH-Forschern als Vorbild. (Bild: jayvee18 – Fotolia)

Heisser Schaum könnte Kriminelle künftig in die Flucht schlagen, wenn sie einen Geldautomaten beschädigen. ETH-Forscher haben eine Folie entwickelt, die bei Zerstörung heftig reagiert. Vorbild war ein Käfer, der Angreifer mit einer Gasexplosion vertreibt.


Wenn Roboter Selfies schiessen

Bild: Curiosity (Quelle: commons.wikimedia.org)

Selfies sind ein Trend. Von dem ich bereits genug habe. Der aber viel über uns und unsere Zeit aussagt. Und der vielleicht produktiv genutzt werden kann. Normalerweise machen Menschen diese Bilder mit Hilfe von Smartphones und Digitalkameras und stellen sie in soziale Netzwerke, Blogs und Microblogs sowie auf Bilderplattformen. Was wäre, wenn Roboter von sich Selfies anfertigen würden? Wozu wäre das gut? Wohin könnte das führen? Und ist das überhaupt neu?


Auto per App selber einparken lassen

Blick ins fahrerlose Cockpit eines Prototypen. (Bild: zVg V-Charge)

Elektromobile, die automatisch parken und sich gleich selber wieder aufladen, könnten in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität leisten. In einem von der ETH Zürich koordinierten EU-Förderprojekt arbeiten Wissenschaftler an neuen Verkehrskonzepten und an kostengünstigen Technologien, die ein fahrerloses Parken ermöglichen.


So simpel als möglich, aber nicht noch simpler

Bild: Monika Rut/DAW International

Professor Jürg Gutknecht, ehemaliger Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und designierter Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft SI, hielt kürzlich seine Abschiedsvorlesung an der ETH Zürich. Monika Ruth führte mit Gutknecht, der zusammen mit Niklaus Wirth die Programmiersprache Oberon und das gleichnamige Betriebssystem entwickelt hat, nachfolgendes Interview. Das Gespräch erfolgte auf Englisch.


E-Health: Meduni Wien baut an europaweiter Suchmaschine für Radiologie-Präzedenzfälle

Bild: Meduni Wien

Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts "Khresmoi" baut ein Experten-Team an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Meduni Wien an einer Suchmaschine, die es Radiologen binnen Sekunden ermögliche, Präzedenzfälle abzurufen und mit einem aktuellen Befund zu vergleichen.


Speicher-Boost dank neuem "Supermaterial"

Datenhunger: Neue Materialien bringen mehr Speicher (Foto: flickr.com/Karen)

Computerfestplatten könnten den Nutzern bald deutlich mehr Speicherkapazität zur Verfügung stellen als heutige Modelle. Möglich wird das durch ein vollkommen neues magnetisches Material, das erst kürzlich von Forschern der University of California in San Diego entdeckt worden ist.