Verfasst von Fleischer/pte am 12.12.2014 - 06:21

Südkoreanische Forscher haben sich von Spinnen inspirieren lassen und einen Sensor entwickelt, der kleinste Vibrationen aufnehmen kann. Damit ist eine sehr genaue Aufzeichnung von Sprache, Musik oder Puls möglich. Bis der Sensor marktfähig wird, prognostiziert das Team rund um Daeshik Kang und Mansoo Choi von der Seoul National University weitere Forschungsarbeiten von drei bis fünf Jahren.

Verfasst von Fleischer/pte am 11.12.2014 - 10:45

Eine neue elektronische Haut macht moderne Handprothesen noch besser: Sie können nun Hitze, Feuchtigkeit und Druck spüren - und fühlen sich dabei wie menschliche Hände an, weil sie auf Körpertemperatur aufgeheizt werden. Ein Team von südkoreanischen Forschern rund um Dae-Hyeong Kim von der Seoul National University hat diese "smarte" Haut entwickelt.

Verfasst von Herbert Bruderer am 06.12.2014 - 12:13

Bei Nachforschungen zur Geschichte der Rechentechnik kamen jetzt im Schreibmaschinenmuseum Beck in Pfäffikon (ZH) u.a. Zeichnungen zur legendären mechanischen Rechenmaschine Curta, anfänglich "Liliput" genannt, zum Vorschein. Sie wurden im Konzentrationslager Buchenwald vom Erfinder Curt Herzstark erstellt.

Verfasst von ictk am 05.12.2014 - 09:16

Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten liessen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System "geschriebene" Information elektronisch wieder auszulesen. Mit Hilfe von Graphenschichten hat ein Wissenschaftlerteam um Professor Alexander Holleitner von der Technischen Universität München (TUM) nun eine solche Leseeinheit realisiert.

Verfasst von redaktion am 04.12.2014 - 10:19

Google möchte die händische Eingabe verzerrter Buchstaben und Zahlen abschaffen, mit dem auf vielen Websites Menschen von Computer-Programmen unterschieden werden. Mit einer neuen Technologie kann man angeblich einen menschlichen Nutzer unter anderem bereits an der Bewegung der Computermaus erkennen.

Verfasst von Pichler/pte am 04.12.2014 - 07:36

Forscher an der University of Bristol haben ein System entwickelt, das in den Raum projizierte 3D-Hologramme fühlbar macht - ein wenig wie die virtuelle Realität (VR) auf einem Holodeck in "Star Trek". Ermöglicht wird das durch Ultraschall, der ein haptisches Erlebnis auf der Hand bewirkt. Um deren Position zu bestimmen, kommt ein Bewegungssensor zum Einsatz. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Technologie "Ultrahaptics", die ursprünglich lediglich für haptisches Feedback auf Touch-Interfaces gedacht war.

Verfasst von ictk am 03.12.2014 - 21:40

Eine zehn Jahre alte Sammelklage gegen Apple kommt nun in den Vereingten Staaten vor Gericht. Apple wird darin wettbewerbswidriges Verhalten vorgeworfen. Der Konzern soll durch technische Massnahmen den Preis seines mobilen Musikplayers iPod in die Höhe getrieben haben.

Verfasst von ictk am 03.12.2014 - 07:09

Dank einer neuen Computer-Software kann der britische Physiker Stephen Hawking (72) schneller und einfacher kommunizieren. "Diese technische Entwicklung hat das Potenzial, das Leben von behinderten Menschen in aller Welt zu verbessern", konstatierte Hawking in London. "Sie macht es möglich, dass ich jeden Tag das tun kann, was ich liebe zu tun."

Verfasst von Fleischer/pte am 30.11.2014 - 09:33

Lehm soll zur neuen Elektrode der Wahl für Batterien und Superkondensatoren werden, wenn es nach Yury Gogotsi vom College of Engineering der Drexel University und seinem Team geht. Die Forscher haben ein Rezept für "leitfähigen MXen-Lehm" (conductive MXene clay) entwickelt, der bei der Leitfähigkeit mit den derzeit verwendeten Metallen leicht mithalten kann.

Verfasst von Steiner/pte am 28.11.2014 - 07:22

Geht es nach den Vorstellungen vieler Computeringenieure, wird die Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz schon bald Maschinen hervorbringen, die es in puncto Denkvermögen und Lernfähigkeit mit dem Menschen aufnehmen können. Um die künstliche mit der natürlichen Intelligenz vergleichen zu können, setzt sich der US-Professor Mark Riedl vom Georgia Institute of Technology nun für die Implementierung eines neuen Testsystems namens "Lovelace 2.0" ein.