Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 27.08.2016 - 10:15

Elektronische Bauteile werden seit Jahren immer schneller und machen damit leistungsfähige Computer und andere Technologien möglich. Wie schnell sich Elektronen mit elektrischen Feldern letztendlich kontrollieren lassen, haben jetzt Forscher an der ETH Zürich untersucht. Ihre Erkenntnisse sind wichtig für die Petahertz-Elektronik der Zukunft.

Verfasst von Manzey/pte am 24.08.2016 - 15:21

Forscher der Nanyang Technological University haben einen flexiblen Superkondensator entwickelt, der sich in verschiedene Richtungen biegen lässt und deshalb für Hersteller von Wearables äusserst interessant ist.

Verfasst von ictk am 24.08.2016 - 05:48

Offenbar wollen auch die Autozulieferer künftig am Markt für autonome Fahrzeuge partizipieren. Jedenfalls spannen Delphi und Mobileye zusammen und wollen gemeinsam bis 2019 ein günstiges System für selbstfahrende Autos entwickeln, berichtet "The Verge". Mit einem günstigen Preis wolle man damit vor allem den Massenmarkt erreichen, heisst es weiter. Voraussichtlich sollen erste Autos spätestens 2021 damit ausgerüstet werden.

Verfasst von Lars Jaeger am 21.08.2016 - 08:55

Wissenschaftler und Technologie-Unternehmen verkünden seit Jahren den unmittelbar bevorstehenden Durchbruch einer Technologie an, die massive Auswirkungen auf unseren Lebensalltag verspricht: die virtuelle Realität (VR). Firmen wie Facebook und Sony geben Milliarden aus, um den Menschen eine neue Welt vorzuspielen – und dies ist zunächst durchaus wörtlich zu nehmen, denn noch immer stellen Videospiele die Hauptdomäne der Anwendungen von VR-Technologien dar. Doch können wir den Protagonisten der Disziplin diesmal Glauben schenken, so sind die Computer unterdessen schnell genug, und die virtuelle Realität steht nun (endlich) "vor der Tür unseres Alltagslebens".

Verfasst von Steiner/pte am 19.08.2016 - 08:10

Der japanische Autohersteller Toyota hat drei neue Modelle vorgestellt, die über Vehicle-to-vehicle-Systeme (V2V) miteinander kommunizieren. Die "IST Connect"-Technologie, die als optionales Zusatz-Feature im neuen Prius, Lexus RX und Toyota Crown angeboten wird, erlaubt den Fahrzeugen das Senden und Empfangen grundlegender Infos wie dem Standort, der Geschwindigkeit und der Fahrtrichtung. Das soll vor aufkommenden Staus warnen.

Verfasst von ictk am 17.08.2016 - 13:30

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat mit Hilfe eines IBM-Chips eine Kamera entwickelt, die einem künstlichen Auge ähnelt. Dabei operiert jeder einzelne Pixel unabhängig im Bildsensor und wird von einem Truenorth-Chip von Big Blue gesteuert.

Verfasst von Sec/pte am 13.08.2016 - 09:55

Forscher der Western Reserve University haben einen Biohybridroboter hergestellt, der umweltschonend im Meer nach Verschmutzungen Ausschau hält. Dazu verwenden sie das Gewebe des Kalifornischen Seehasen, einer Muschelart, die sich auch bei unterschiedlichsten Temperaturen und Lebensbedingungen gut hält.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 10.08.2016 - 08:03

ETH-Zürich-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der ausschliesslich aus festem Material besteht und weder Flüssigkeiten noch Gele enthält. Selbst bei sehr hohen Temperaturen kann er sich nicht entzünden. Die neuen Akkus haben somit einen Sicherheitsvorteil gegenüber herkömmlichen Batterien, und sie ermöglichen ganz neue Formen des Batteriedesigns.

Verfasst von Pichler/pte am 08.08.2016 - 06:39

Forscher der Iowa State University haben eine Lithium-Ionen-Batterie entwickelt, die sich in Wasser innerhalb von 30 Minuten selbst zerstört. Laut Teamleiter Reza Montazami, Professor für Maschinentechnik, ist es der erste praxistaugliche selbstzerstörende Energiespeicher. Das könnte beispielsweise für militärische Anwendungen interessant sein, wenn es um den Schutz von Geheimnissen geht. Doch flüchtige Elektronik hat auch in der Medizin Potenzial.

Verfasst von Steiner/pte am 08.08.2016 - 00:46

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) sind einer revolutionären neuen Technologie auf der Spur, die es ermöglichen soll, Videos deutlich interaktiver zu gestalten als wir das bisher gewohnt sind. Der "Interactive Dynamic Video" (IDV) getaufte Ansatz könnte es dem Betrachter eines Videoclips in Zukunft beispielsweise ermöglichen, direkt in das gerade gezeigte Bild "hineinzugreifen", um darin befindliche Objekte zu berühren bzw. auf verschiedene Arten zu manipulieren.