Verfasst von ictk am 21.09.2014 - 09:21

Das kalifornische Hightech-Unternehmen Ocolus VR mit Sitz in Irvine hat auf seiner ersten Konferenz in Los Angeles Einblick in einen neuen Prototyp seiner VR-Brille gewährt, der dem Konsumenten-Modell bereits sehr nahe kommen soll.

Verfasst von Sec/pte am 19.09.2014 - 07:11

Wenn es nach dem Start-up Psikick geht, könnten elektronische Geräte bald mit energiesparenden Chips betrieben werden und somit die stromfressenden Batterien verdrängen. Dabei wird der ungewollte Leckstrom verwendet, um Energie zu speichern. Studien sagen voraus, dass in aktuellen und zukünftigen Prozessoren die Leckströme bis zur Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs verursachen könnten.

Verfasst von Pichler/pte am 17.09.2014 - 14:07

Forscher am Laboratory for Nanophotonics (LANP) der Rice University haben eine neue Farbdisplay-Technologie entwickelt, deren lebhafte Rot-, Blau- und Grüntöne es mit modernen LCD-Geräten aufnehmen können. Möglich machen das winzige Pixel aus speziell angeordneten Aluminium-Nanostäben.

Verfasst von Fleischer/pte am 13.09.2014 - 09:00

Milliarden von lichtemittierenden Punkten, sogenannte Quantenpunkte, haben Forscher der University of California, Santa Barbara, auf einer Silizium-Schicht verankert, um einen Silizium-basierten Laser zu erschaffen. Dieser technologische Durchbruch ist im Rahmen eines Projektes der Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) entstanden, jener Behörde, die für die US-Streitkräfte forscht.

Verfasst von ictk am 05.09.2014 - 16:12

Scheiden ältere Menschen aus dem Arbeitsmarkt aus, gehen der Gesellschaft wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen verloren. In einem EU-Projekt entwickeln ZHAW-Forschende nun mit nationalen und internationalen Partnern eine Internet-Plattform, damit ältere Menschen ihr Know-how weitergeben können.

Verfasst von Pichler/pte am 25.08.2014 - 07:21

Informatiker haben eine Methode entwickelt, wie Computer den Gefühlszustand von Nutzern mit bis zu 87 Prozent Genauigkeit vorhersagen können. Das könnte neue Möglichkeiten für Anwendungen von Spielen bis zur Textverarbeitung eröffnen. "Computer, die Emotionen erkennen, können viel mehr leisten als aktuelle Systeme", betont das Team der Islamic University of Technology im Journal Behaviour & Information Technology. Die Forscher setzen auf die geschickte Kombination zweier bekannter Ansätze für mehr emotionale Intelligenz.

Verfasst von ictk am 22.08.2014 - 08:30

Der IT-Riese IBM und das Beschleunigungszentrum DESY (Deutsches Elektronensynchrotron) haben eine Kooperation zur Entwicklung einer Big-Data-Speicherlösung für die Forschung unterzeichnet. Das DESY will künftig ein IBM-Speichersystem einsetzen, das grosse Datenmengen extrem schnell handhaben kann. Zu Spitzenzeiten sollen bis zu 20 Gigabyte pro Sekunde verarbeitet werden.

Verfasst von Gross/pte am 12.08.2014 - 08:15

Elastische E-Bricks sind der neue Baustoff für Roboter. Wissenschaftler der Harvard University konzentrieren sich auf die Entwicklung von Soft-Robotern, die ähnlich wie Lego-Steine, aus einzelnen Baustein-Elementen zusammengesetzt werden. George Whitesides und seine Harvard-Kollegen haben eine Reihe von luftangetriebenen Soft-Robotern auf Basis von flexiblem Kunststoff entwickelt.

Verfasst von Gross/pte am 11.08.2014 - 07:58

Mit der Hybrid-Form des sogenannten Perowskit-Materials lassen sich LEDs leicht und günstig produzieren. Dieses Material wandelt Licht in Elektrizität äusserst effizient um. Mit dieser Entwicklung revolutionieren Forscher der University of Cambridge in Zusammenarbeit mit der Oxford University und der Ludwig-Maximilians-Universität München zahlreiche Anwendungsbereiche der LED-Technik.

Verfasst von Monschein/pte am 11.08.2014 - 07:26

Forscher von IBM Research Almaden haben Details zu "Truenorth" veröffentlicht, einem Computerchip, der aus einer Million digitaler "Neuronen" besteht. Das seit einigen Jahren laufende Projekt setzt bei der Architektur von Computern auf biologische Synapsen und Axone, also die informationsleitenden Fortsätze der Nervenzellen in der Grosshirnrinde. Die neuesten in "Science" veröffentlichten Ergebnisse sind ein weiterer Schritt in der Entwicklung von Computern, die vom menschlichen Gehirn inspiriert werden.