Verfasst von ictk am 17.09.2015 - 10:55

Wissenschaftler der Universität Wien haben eine Art Flugsimulator für die Quantenphysik entwickelt. Die Forschungslaboratorien als fotorealistische Computersimulation sollen es Schülern, Studenten und allen Interessierten ermöglichen, über das Internet Quantenexperimente durchzuführen.

Verfasst von Fügemann/pte am 12.09.2015 - 07:33

Verschleissanfällige drahtgebundene Feldbussysteme oder Hochfrequenz-Steckverbindungen lassen sich künftig durch Li-Fi-Kommunikationsmodule ersetzen. Laut Wissenschaftlern des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS ermöglicht diese optische Technologie die Übertragung von Daten im Halb- und Vollduplex-Betrieb mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12,5 Gigabit pro Sekunde auf kurzen Distanzen.

Verfasst von Steiner/pte am 11.09.2015 - 09:01

Der US-Telko AT&T hat ein Produkt angekündigt, das auch in älteren Automodellen problemlos die Nutzung von modernen Internetgeräten und -diensten ermöglicht. Der neuartige WLAN-Hotspot, der in Kooperation mit dem Hersteller ZTE USA entwickelt worden ist, trägt den Namen "ZTE Mobley" und kann bis zu fünf Geräte gleichzeitig mit schnellem LTE-Internet versorgen.

Verfasst von Pichler/pte am 07.09.2015 - 11:19

Mit "Hedgehog" arbeiten das Nasa Jet Propulsion Laboratory (JPL) und Partner-Universitäten an einem Mini-Roboter, der Asteroiden und andere Objekte mit geringer Schwerkraft erkunden soll. Dabei setzen seine Macher auf ungewöhnliche Fortbewegungsmethoden. Denn der würfelförmige Igel-Roboter kann dank seiner "Stacheln" in Mikrogravitation kontrolliert purzeln, hüpfen und sich auch aus schwierigen Lagen befreien.

Verfasst von ictk am 04.09.2015 - 00:12

Geht es nach dem Willen der russischen IT-Security-Firma Kaspersky, so werden Identitäts-Chips unter der Haut schon bald zum Alltag gehören. Das Unternehmen experimentiert jedenfalls damit und stellte ihr Projekt nun auf der Elektronikmesse IFA in Berlin vor.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 01.09.2015 - 15:16

Forscher der UC San Diego Jacobs School of Engineering haben winzige Roboterfische entwickelt, die das Wasser filtern und Wirkstoffe transportieren. Die Microbots sind via 3D-Drucker konstruiert worden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die gezielte Verabreichung von Medikamenten sowie die Entgiftung im eigenen Körper. Die Fortbewegung erfolgt mittels Platin, das mit Wasserstoffperoxid reagiert.

Verfasst von Pichler/pte am 24.08.2015 - 07:47

Forscher der Mediated Matter Group am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben gemeinsam mit Kollegen aus anderen Fachbereichen das erste Verfahren entwickelt, das den 3D-Druck von durchsichtigem Glas ermöglicht. Der "G3DP" genannte Prozess nutzt dabei kleine Stückchen gewöhnlichen Kalk-Natron-Glases, die auf gut 1.000 Grad erhitzt werden. Das Material läuft dann ähnlich zähflüssigem Honig aus einer Düse, wenn es in die gewünschte Form gebracht wird. So entstehen beispielsweise beeindruckende durchsichtige Glasgefäße.

Verfasst von redaktion am 20.08.2015 - 11:22

Forscher der ETH Lausanne haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Kunstwerke dreidimensional digitalisieren und von allen Seiten betrachten lassen. Bisher wurden mit der Apparatur rund 40 Werke aus der Bodmer-Sammlung digitalisiert. Drei Jahre haben die Forscher für die Entwicklung gebraucht, die vom Google-Konzern mitfinanziert wurde.

Verfasst von Adrian Ritter/ ETH-News am 19.08.2015 - 14:03

Über das ETH-Spin-off "Smart Home Technology" bringt der ETH-Alumnus-Tüftler Felix Adamczyk Produkte für die Heimautomation auf den Markt, angefangen vom Notrufknopf bis zur Steuerung von Lampen oder Storen via Smartphone. Die Ideen gehen ihm noch längst nicht aus.

Verfasst von Fleischer/pte am 13.08.2015 - 09:06

Displays, die zum Beispiel an Shirts befestigt werden, hatten bis jetzt ein grosses Manko: Sie passten sich dem darunter liegenden Gewebe in ihren Bewegungen nicht an. Dieses Problem haben südkoreanische Forscher nun gelöst, indem sie faserartige Leuchtdioden entwickelt haben, die in tragbaren Displays verarbeitet werden können.