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Wenn Technologien auf Alltag treffen

Interview mit Reto Eugster, Co-Studienleiter des Masterstudiums "Social Informatics" an der Fachhochschule St. Gallen

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Wenn Roboter Selfies schiessen

Was wäre, wenn Roboter von sich Selfies anfertigten und auf einer Plattform ablegten? Würden sie sich vernetzen? Oder sonst was tun?

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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Interviewe mit den Experten für Risk Management Urs Egli (Rechtsanwalt) und Urs Blattmann (Ökonom)

Forschung & Entwicklung

Hochauflösende 3D-Bilder aus einem Kilometer Entfernung

Genaue Tiefenerkennung: Laser macht es möglich (Foto: Optics Express)

Forscher haben eine Kamera entwickelt, die mithilfe eines relativ schwachen Infrarot-Lasers hochauflösende 3D-Bilder aus einer Entfernung von bis zu einem Kilometer machen kann. Wie das Team um Physikprofessor Gerald Buller an der Heriot-Watt University in Optics Express berichtet, setzt das System dazu auf eine Laufzeitmessung reflektierten Laserlichts.


Entladeproblematik bei Batterien und Akkus: Verschlungene Wege erschweren Ionen-Transport

as Elektrodenmaterial von Lithium-Ionen-Batterien besteht aus zahlreichen kugeligen Partikeln, deren Form und Grösse den Ionenfluss beeinflussen. (Bild: Martin Ebner / ETH Zürich)

ETH-Forscher durchleuchten mit Röntgentomographie die Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien und können die Mikrostruktur hochaufgelöst rekonstruieren. Das hilft, den Entlade-Lade-Vorgang besser zu verstehen und optimierte Elektroden zu entwickeln.


Fachhochschule Bern entlarvt Schwachstellen beim mobilen E-Banking

Fachhochschule Bern entlarvt Schwachstellen beim mobilen E-Banking

Studierende und Forschende des Research Instituts for Security in the Information Society (Risis) der Berner Fachhochschule haben ein Angriffsszenario via Smartphone auf eine E-Banking Applikation erarbeitet und dabei aufgezeigt, wie einfach diese manipuliert werden kann.


Forscher schicken zehn Tb/S durch Glasfaser

Bild: Switch

Wissenschaftlern ist es im Rahmen des australischen Forschungskonsortiums Centre of Excellence for Ultrahigh Bandwidth Devices for Optical Systems gelungen, mit einer energieeffizienten Lösung zehn Terabit pro Sekunde (Tb/S) über mehr als 850 Kilometer zu übertragen und das mit handelsüblicher Hardware über eine Glasfaser.


Erster kommerzieller Quantencomputer in Sicht

Superrechner: der Quantencomputer von D-Wave Systems (Foto: dwavesys.com)

Das Rennen um den ersten praktisch einsetzbaren Quantencomputer biegt langsam in die Zielgerade ein. Während die Forschungsabteilungen namhafter Konzerne wie Microsoft, IBM und Hewlett-Packard bereits seit Längerem mit Hochdruck an der revolutionären Technologie der "Superrechner von morgen" arbeiten, will der US-amerikanische Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin bereits in Kürze zum ersten Unternehmen der Welt werden, das einen Quantenrechner im Rahmen des eigenen kommerziellen Geschäftsfelds einsetzt.


TU-Wien-Hacker erneut unter den besten der Welt

TU-Wien-Hacker erneut unter den besten der Welt

Einbrechen, attackieren, lahmlegen: Was sonst streng verboten wäre, wird beim internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF (International Capture The Flag) mit Punkten belohnt. Nachdem ein Team der Technischen Universität (TU) Wien den letzten Wettkampf 2011 gewonnen hat, erreichten die TU-Hacker beim diesjährigen Bewerb Ende vergangener Woche den zweiten Platz hinter einem Team aus den USA, teilte die Uni am Montag in einer Aussendung mit.


HP-Forscher entwickeln 3D-Bildschirm für Smartphones

HP-Forscher entwickeln 3D-Bildschirm für Smartphones

Forscher haben einen 3D-Bildschirm entwickelt, der sich besonders gut für Smartphones und andere kleine Geräte wie Uhren eignet. Sie verwendeten dafür eine neuartige Technik zur Darstellung der dreidimensionalen Bilder.


Microsoft will Entwickler für Windows-Apps belohnen

Microsoft will Entwickler für Windows-Apps belohnen

Für Windows 8 und Windows Phone 8 sind scheinbar nicht genug Apps da. Das lässt zumindest Microsofts aktueller Umgang mit Entwicklern vermuten. Laut The Verge hat Microsoft in einer neuen Initiative festgelegt, allen Entwicklern, die bis zum 30. Juni neue Apps für den Windows Store oder Windows Phone Store bereitstellen, 100 US-Dollar Belohnung zu zahlen.


Cloudplattform zur Weiterbildung von Robotern

Dank Datenaustausch mit der Cloud-Computing-Plattform sollen sich Roboter in Alltagssituationen schneller und besser zurechtfinden. (Bild: RoboEarth.org/ Angeline Swinkels)

Wissenschaftler von fünf europäischen Hochschulen, darunter die ETH Zürich, haben eine Cloud-Computing-Plattform entwickelt, die es Robotern erlaubt, gelerntes Wissen auszutauschen und Berechnungen online durchzuführen. Die Roboter können so neue Fertigkeiten lernen und komplett neue Aufgaben übernehmen.


Dem Zellrauschen lauschen

Grün fluoreszierende Boten-RNS markiert den zeitlichen Ablauf der Genantwort verschiedener Hefezellen auf Salzstress. Zwischen dem ersten Bild (o.l.) und dem letzten (u.r.) sind 30 Minuten verstrichen. (Bild: G. Neuert, aus Neuert G et al., Science, 2013)

Biologen haben anhand von realen Messungen ein Computermodell entwickelt, mit dem sie genaue Prognosen machen können, wie oft Hefezellen in bestimmten Stresssituationen gewisse Gene ablesen. Dies ist ein wichtiger Schritt zu einem vertieften Verständnis von biologischen Systemen.