PROMO LINKS
BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

PROMO MITTE
In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

PROMO RECHTS
Swiss ICT ruft zu ICT-Salärumfrage auf

Auch dieses Jahr soll wiederum die umfassende, schweizweite Studie "Saläre der ICT" durchgeführt werden

Forschung & Entwicklung

Quantenbit: Atomkern in Silizium-Chip genutzt

Ein Atom als Bit: So stellt sich das ein Künstler vor (Foto: unsw.edu.au)

Forschern an der University of New South Wales ist es gelungen, einen Atomkern, oder genauer gesagt dessen magnetischen Spin, in einem Silizium-Chip als Quantenbit (Qubit) zu nutzen - und das mit höchster Präzision.


ETH-Forscher entwickeln neuen Dreh für Quantensysteme

Durch eine fein orchestrierte Abfolge von Bewegungen kann sich eine Katze während eines freien Falls drehen. ETH-Forscher nutzen ein ähnliches Grundprinzip, um ein Quantensystem in einen gewünschten Zustand zu lenken. (Bild: iStockphoto)

Physiker der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, um Quantensysteme präzise steuern zu können. Dafür nutzen sie einen Trick, der auch Katzen hilft, auf den Pfoten zu landen, und Autofahrern, seitlich einzuparkieren. Die Methode könnte zur Entwicklung von zuverlässigen Quantenrechnern führen.


Strom aus der Jackentasche

Bild: Universität Jena

Bei einem aktuellen Projekt an der Universität Jena ist die Natur Lehrmeisterin der Wissenschaft: Forscher der Hochschule wollen die Mechanismen der Biomineralisation - eines Prozesses, mit dem Lebewesen etwa Knochen, Zähne oder Schalen bilden - nachstellen. Am Ende wollen die Wissenschaftler mithilfe dieser Technik unter anderem energieerzeugende Kleidungsstücke, etwa zum Aufladen von Smartphones, aber auch täuschend echten und äusserst haltbaren Zahnersatz herstellen können.


Roboter sollen die Sprache der Tiere erlernen

Bienenschwarm an einem Fahrrad in Zürich (Bild: Wikipedia)

Als Schwarm können Bienen Aufgaben lösen, die für die Individuen alleine zu schwierig sind. Den Geheimnissen der sozialen Sprache der Bienen sind Forscher des "Artificial Life Labs" des Instituts für Zoologie der Universität Graz auf der Spur. Zurzeit koordinieren sie ein EU-Forschungsprojekt, in dem Roboter quasi die Sprache der Tiere erlernen sollen, um deren Verhalten später von aussen steuern zu können.


Hochauflösende 3D-Bilder aus einem Kilometer Entfernung

Genaue Tiefenerkennung: Laser macht es möglich (Foto: Optics Express)

Forscher haben eine Kamera entwickelt, die mithilfe eines relativ schwachen Infrarot-Lasers hochauflösende 3D-Bilder aus einer Entfernung von bis zu einem Kilometer machen kann. Wie das Team um Physikprofessor Gerald Buller an der Heriot-Watt University in Optics Express berichtet, setzt das System dazu auf eine Laufzeitmessung reflektierten Laserlichts.


Entladeproblematik bei Batterien und Akkus: Verschlungene Wege erschweren Ionen-Transport

as Elektrodenmaterial von Lithium-Ionen-Batterien besteht aus zahlreichen kugeligen Partikeln, deren Form und Grösse den Ionenfluss beeinflussen. (Bild: Martin Ebner / ETH Zürich)

ETH-Forscher durchleuchten mit Röntgentomographie die Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien und können die Mikrostruktur hochaufgelöst rekonstruieren. Das hilft, den Entlade-Lade-Vorgang besser zu verstehen und optimierte Elektroden zu entwickeln.


Fachhochschule Bern entlarvt Schwachstellen beim mobilen E-Banking

Fachhochschule Bern entlarvt Schwachstellen beim mobilen E-Banking

Studierende und Forschende des Research Instituts for Security in the Information Society (Risis) der Berner Fachhochschule haben ein Angriffsszenario via Smartphone auf eine E-Banking Applikation erarbeitet und dabei aufgezeigt, wie einfach diese manipuliert werden kann.


Forscher schicken zehn Tb/S durch Glasfaser

Bild: Switch

Wissenschaftlern ist es im Rahmen des australischen Forschungskonsortiums Centre of Excellence for Ultrahigh Bandwidth Devices for Optical Systems gelungen, mit einer energieeffizienten Lösung zehn Terabit pro Sekunde (Tb/S) über mehr als 850 Kilometer zu übertragen und das mit handelsüblicher Hardware über eine Glasfaser.


Erster kommerzieller Quantencomputer in Sicht

Superrechner: der Quantencomputer von D-Wave Systems (Foto: dwavesys.com)

Das Rennen um den ersten praktisch einsetzbaren Quantencomputer biegt langsam in die Zielgerade ein. Während die Forschungsabteilungen namhafter Konzerne wie Microsoft, IBM und Hewlett-Packard bereits seit Längerem mit Hochdruck an der revolutionären Technologie der "Superrechner von morgen" arbeiten, will der US-amerikanische Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin bereits in Kürze zum ersten Unternehmen der Welt werden, das einen Quantenrechner im Rahmen des eigenen kommerziellen Geschäftsfelds einsetzt.


TU-Wien-Hacker erneut unter den besten der Welt

TU-Wien-Hacker erneut unter den besten der Welt

Einbrechen, attackieren, lahmlegen: Was sonst streng verboten wäre, wird beim internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF (International Capture The Flag) mit Punkten belohnt. Nachdem ein Team der Technischen Universität (TU) Wien den letzten Wettkampf 2011 gewonnen hat, erreichten die TU-Hacker beim diesjährigen Bewerb Ende vergangener Woche den zweiten Platz hinter einem Team aus den USA, teilte die Uni am Montag in einer Aussendung mit.