Verfasst von ictk am 16.12.2016 - 13:29

Der US-amerikanische Autohersteller Ford mit Hauptsitz in Dearborn im Bundesstaat Michigan testet ein System, bei dem Drohnen bei der Navigation autonom fahrender Autos helfen. Dies liess Ford-Technikchef Alan Hall wissen, der wörtlich meinte, dass ab einem gewissen Punkt "die Leute mit dem selbstfahrenden Auto auch in den Wald fahren oder sonstwo abseits der ausgebauten Strassen" fahren wollen.

Verfasst von redaktion am 15.12.2016 - 05:33

Bis zu den frühen Anfängen des Multicore-Zeitalters hatte sich AMD den Ruf erarbeitet, eine konkurrenzfähige, günstigere Alternative zu Intel darzustellen. Doch in den Jahren darauf verlor man das Duell gegen den Chipriesen regelmässig. Mal entwickelten die eigenen Chips zu hohe Abwärme, schluckten zu viel Strom oder hielten schlicht in puncto Performance nicht gut mit. Nach jahrelanger Arbeit an einer neuen Prozessorarchitektur nimmt AMD nun erneut einen Anlauf für die Trendwende.

Verfasst von Jung/pte am 12.12.2016 - 07:07

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR (Consiglio Nazionale delle Ricerche) gehörende Istituto per la Sintesi Organica e la Fotoreattività hat eine innovative Antenne für die Near-Field Communication (NFC) entwickelt. Bei dem hoch flexiblen Bauteil werden die zahlreichen Vorteile des bienenwabenförmigen Kohlenstoffs Graphen genutzt, der sich durch seine besonders hohe Leichtigkeit und Biegefestigkeit auszeichnet.

Verfasst von Fügemann/pte am 11.12.2016 - 09:45

Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum haben einen neuen Radarsensor entwickelt, der tiefe Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen ermöglicht. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte. Das neue Wissen um Lawinen könnte dazu beitragen, bessere Vorrichtungen zur Abwehr zu realisieren.

Verfasst von Steiner/pte am 08.12.2016 - 11:41

Wissenschaftler der Stanford University sind einer neuen Chip-Technologie auf der Spur, die eines Tages eine völlig neue Generation von superleistungsfähigen Computern ermöglichen könnte. Der Clou daran: Mithilfe des von den Forschern entwickelten Ansatzes lassen sich elektronische Chips herstellen, die gerade einmal drei Atome dick sind.

Verfasst von ictk am 08.12.2016 - 08:32

Die für den Bau der Oneweb-Internetsatelliten verantwortlich zeichenende Firma Oneweb Satellites hat einen Kooperationsvertrag mit der Zürcher Ruag Space unterzeichnet, der die Lieferung von Strukturen für 900 Satelliten bis Ende 2019 vorsieht.

Verfasst von Sec/pte am 26.11.2016 - 09:03

Forscher der Korea University haben zusammen mit Kollegen der University of Illinois einen neuen ultradünnen und zugleich flexiblen Film entwickelt, der nicht nur äusserst billig herzustellen, sondern auch ein hervorragender Leiter für elektrischen Strom ist.

Verfasst von redaktion am 25.11.2016 - 08:37

Eine an der ETH Lausanne (EPFL) neu entwickelte Variante des Fotovoltaikmaterials Perowskit könnte sich für die nächste Generation von Datenspeichern eignen. Es handle sich dabei um das erste Material überhaupt, das magnetische und fotovoltaische Eigenschaften in sich vereint, berichten die Forscher.

Verfasst von Fügemann/pte am 24.11.2016 - 11:05

Experten der TU Wien ist in der Entwicklung neuer Quantenspeicher-Konzepte ein Schritt nach vorne gelungen. In Zusammenarbeit mit dem japanischen Telko NTT arbeiten sie an Quantenspeichern aus Stickstoffatomen und Mikrowellen. Durch ihre unterschiedliche Umgebung weisen die Stickstoffatome alle leicht unterschiedliche Eigenschaften auf, wodurch der Quantenzustand relativ schnell "zerläuft". Durch gezielte Manipulation eines kleinen Teils der Atome kann man diese jedoch in einen neuen Quantenzustand bringen, der eine mehr als zehnfache Lebensdauer hat.

Verfasst von ictk am 24.11.2016 - 00:22

Lange Zeit galt die mathematische Modellierung sozialer Systeme und Dynamiken als Science Fiction. Doch menschliches Verhalten berechnen und damit beeinflussen zu können, ist auf dem besten Weg Realität zu werden. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickeln gerade die passenden Werkzeuge dafür. Mit ihnen lassen sich Szenarien berechnen, um etwa die Sicherheit bei Grossveranstaltungen zu erhöhen oder Evakuierungen effizienter zu gestalten.