Verfasst von Gross/pte am 11.08.2014 - 06:58

Mit der Hybrid-Form des sogenannten Perowskit-Materials lassen sich LEDs leicht und günstig produzieren. Dieses Material wandelt Licht in Elektrizität äusserst effizient um. Mit dieser Entwicklung revolutionieren Forscher der University of Cambridge in Zusammenarbeit mit der Oxford University und der Ludwig-Maximilians-Universität München zahlreiche Anwendungsbereiche der LED-Technik.

Verfasst von Monschein/pte am 11.08.2014 - 06:26

Forscher von IBM Research Almaden haben Details zu "Truenorth" veröffentlicht, einem Computerchip, der aus einer Million digitaler "Neuronen" besteht. Das seit einigen Jahren laufende Projekt setzt bei der Architektur von Computern auf biologische Synapsen und Axone, also die informationsleitenden Fortsätze der Nervenzellen in der Grosshirnrinde. Die neuesten in "Science" veröffentlichten Ergebnisse sind ein weiterer Schritt in der Entwicklung von Computern, die vom menschlichen Gehirn inspiriert werden.

Verfasst von Monschein/pte am 07.08.2014 - 07:14

Der von Rethink Robotics für die Arbeit in Fabriken entwickelte Roboter "Baxter" könnte auch zur Behandlung von Patienten oder in der Landwirtschaft beziehungsweise sogar im Weltraum eingesetzt werden. Zwei Roboterarme und ein Computerhirn bringen einen motorisierten Rollstuhl zu einem Glas mit Erdnussbutter. Der rote Arm wird ausgestreckt und greift zu dem Glas. Der rechte Arm hält das Glas, während der linke den Deckel abschraubt.

Verfasst von redaktion am 05.08.2014 - 13:19
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Das Medienhaus Bauer Media hat einen Kapitalfonds für das Digitalgeschäft gegründet. In den kommenden zehn Jahren wolle Bauer Venture Partners rund 100 Millionen Euro in Start-up-Firmen und junge Technologieunternehmen investieren, teilte der Verlag in Hamburg mit.

Verfasst von Fabio Bergamin/ethlife am 02.08.2014 - 10:12

Der Internetriese Google entwickelt im Rahmen des Projektes "Tango" unter anderem zusammen mit Hochschulen Mobilgeräte, welche die Umgebung dreidimensional wahrnehmen und auch die Navigation in Innenräumen ermöglichen. Die ersten Geräte sollen nächstes Jahr auf den Markt kommen. Am Projekt ist auch die ETH Zürich massgeblich beteiligt.

Verfasst von Pichler/pte am 30.07.2014 - 08:18

Forscher an der University of the Sunshine Coast (USC) haben einen DNA-basierten Computer entwickelt, der mit seinen molekularen Schaltkreisen tödliche Viren nachweisen kann. In Tests hat das Gerät unter anderem synthetische DNA, die Ebola entspricht, korrekt identifiziert.

Verfasst von redaktion am 23.07.2014 - 13:13

Seit geraumer Zeit hält sich das Gerücht, dass Apple an einer eigenen Smartwatch arbeitet. Laut den letzten Informationen soll die "iWatch" Ende des Jahres auf den Markt kommen - weitere Verschiebungen natürlich nicht ausgeschlossen. Ein jetzt öffentlich gewordener Patentantrag, bestätigt nun zumindest, dass Apple bereits seit längerem mit solchen Konzepten experimentiert.

Verfasst von Sec/pte am 21.07.2014 - 07:09

Die US Navy gibt zig Mio. Dollar aus, um den Einfluss sozialer Medien und ihre Manipulationsmöglichkeiten hin zu studieren. Die bei der University of Florida in Auftrag gegebene Studie "Containment Control for a Social Network with State-Dependent Connectivity" zeigt, dass sich die mathematischen Prinzipien, die zur Kontrolle autonomer Roboter verwendet werden, auch in sozialen Netzwerken nutzen lassen.

Verfasst von Jasmin Gross/pte am 19.07.2014 - 06:35

Mobile Games beantworten ungeklärte Fragen der Wissenschaft, da es sonst keinen schnelleren und realeren Zugang zur breiten Masse gäbe. "Die Situation, in der man das Verhalten von Menschen beforscht, spielt in der Forschung eine bedeutende Rolle. Durch den Einsatz von Handy-Apps kann man den Teilnehmer in einer lebensweltlichen Umgebung erreichen, was für manche Fragestellungen ein Vorteil sein kann", erklärt dazu Ulrike Felt, Professorin für Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Wien.

Verfasst von Fleischer/pte am 18.07.2014 - 07:35

Ungarische Forscher haben Sensoren entwickelt, die Robotern dabei helfen, Widerstand und Objekte zu erspüren und ihre "Finger" daran anzupassen. Im Gegensatz zu komplexen bionischen Nervensystemen ist diese Spürkraft für Roboter weitaus günstiger zu realisieren: Silikon und Infrarotlicht helfen bei der Widerstandsmessung.