Verfasst von ictk am 15.12.2015 - 16:20

Forscher der ETH Zürich und des ETH-Spin-offs Scrona können sich beim Guinness-Buch der Rekorde eintragen lassen: Sie haben das kleinste Inkjet-Farbbild der Welt gedruckt. Diesen Rekord erzielten sie mit einer neuen 3D-Nanodruck-Technologie, die an der ETH Zürich entwickelt wurde und von Scrona kommerzialisiert wird.

Verfasst von Sec/pte am 10.12.2015 - 11:05

Forscher der University of Pennsylvania haben ein Material aus Aluminiumoxid entwickelt, das tausende Male dünner ist als ein normales Blatt Papier und trotzdem noch in der Hand verformt werden kann. Das neue Material liesse sich aufgrund seiner Eigenschaften unter anderem in der Luftfahrt oder beim Bau neuer Roboter einsetzen.

Verfasst von ictk am 07.12.2015 - 21:50

Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeiten an einer neuen Generation von Energiespeichern. Die sogenannten Powercaps sollen die Vorteile von Batterien und Superkondensatoren in einem Hybridsystem vereinen. Die offizielle Präsentation des Systems soll an der kommenden Hannover Messe erfolgen.

Verfasst von Sec/pte am 02.12.2015 - 11:32

Forscher der University of California, Berkeley haben einen Weg gefunden, wie sich Defekte bei monomolekularen Halbleitern vermeiden lassen - und zwar durch die Verwendung von organischer Supersäure. Die chemische Behandlung führt zu einer 100-fachen Verbesserung der Quantenausbeute. Diese Rate beschreibt die Lichtmenge, die vom Material emittiert wird, im Verhältnis zur Lichtmenge, die absorbiert wird. Je grösser die Lichtemission, umso besser die Materialqualität.

Verfasst von Sec/pte am 02.12.2015 - 00:08

Multi-Roboter-Systeme lassen sich künftig über pheromonbasierte Kommunikation wie Insektenschwärme koordinieren. Pheromone dienen als Botenstoffe zur Informationsübertragung. Das Pheromonsystem der Spezialisten der britischen University of Lincoln arbeitet zuverlässig und kostengünstig. Via LCD-Bildschirm und USB-Kamera kann der Nutzer verschiedene Pheromone simulieren und ihre Kraft verändern.

Verfasst von ictk am 01.12.2015 - 20:58

Der Redmonder Softwareriese Microsoft arbeitet bei der weiteren Entwicklung seiner Hologramm-Brille Hololens künftig mit der Software-Design-Spezialistin Autodesk zusammen. Gemeinsam wollen die amerikanischen Unternehmen neue Lösungen zum gemeinschaftlichen Arbeiten an 3D-Modellen vorantreiben, die sich im realen Umgebungsraum befinden. Beide arbeiteten bereits seit einem Jahr an dem Projekt Freeform, heisst es in einem Blogeintrag von Autodesk-Mitarbeiterin Garin Gardiner.

Verfasst von ictk am 30.11.2015 - 12:48

Maschinen sollen nicht nur intelligenter, sondern auch lernfähiger werden. Um die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben, eröffnen die ETH Zürich und die Max-Planck-Gesellschaft heute offiziell das Max Planck ETH Center for Learning Systems. Die Wissenschaftler möchten verstehen, was die theoretischen Prinzipien des Lernens sind und wie sie diese auf reale Maschinen anwenden können

Verfasst von Harald Jung/pte am 25.11.2015 - 11:12

Das in der süditalienischen Region Apulien beheimatete Start-up Material Recovery System hat ein Verfahren zur Rückgewinnung von Altmetallen vorgestellt. Die zu diesem Zweck entwickelte Maschine ist in der Lage, die bei der Fertigung von Microchips anfallenden Edelmetallabfälle herauszusortieren und für eine Wiederverwendung bereitzustellen.

Verfasst von ictk am 23.11.2015 - 16:02

Wissenschaftler der University of Texas in Austin, des IBM Forschungszentrums in Rüschlikon, der New York University und dem California Institute of Technology haben die bisher komplexeste Simulation des Erdmantels und der für die Verschiebung der tektonischen Platten verantwortlichen Kräfte demonstriert. Hierfür wurden die Forscher an der Supercomputing-Konferenz in Austin, Texas, mit dem renommierten Gordon Bell Preis ausgezeichnet, der in Fachkreisen auch als "Nobelpreis des Supercomputings" angesehen wird.

Verfasst von Steiner/pte am 20.11.2015 - 13:45

Wissenschaftler der University of Buffalo und der University of Florida haben eine effektive Methode gefunden, um kleine Flugroboter unfallfrei durch schwieriges Gelände fliegen zu lassen. Die ursprünglich an der Harvard School of Engineering and Applied Sciences entwickelten "Robobees" werden hierfür mit mechanischen Augen ausgestattet, die den dreidimensionalen Raum mithilfe von speziellen Laserstrahlen abtasten.