Verfasst von ictk am 06.12.2017 - 13:30

Der chinesische Technologiekonzern Huawei hat eine Studie über die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und Künstlicher Intelligenz präsentiert. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen auf, dass der Durchschnittseuropäer sich 99,74 Prozent seiner Entscheidungen, die er jeden Tag trifft, nicht bewusst ist. Dies verdeutlicht, wie hart das Gehirn arbeitet, ohne dass man sich wissentlich damit befassen müsste. Im Rahmen dieser Studie wurden mehr als 10.000 Europäer befragt, 1.000 davon kamen aus der Schweiz.

Verfasst von redaktion am 06.12.2017 - 05:51

Der japanische Autobauer Nissan will im kommenden Frühjahr Roboter-Taxis testen, um sie womöglich schon rund um die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio einsetzen zu können. Wie Nissan und das japanische Technologie-Partnerunternehmen Dena mitteilten, soll der Dienst namens "Easy Ride" im März unter Realbedingungen in Yokohama südwestlich von Tokio getestet werden.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 16:12

Ein CBRAM-Speicher soll mit Halbleitern arbeiten, die nur wenige Atome dick sind und dennoch berechenbare Stromflüsse aufweisen, wenn es nach Forschern der ETH Zürich geht. Dank einer hochpräzisen Simulation ist es den Wissenschaftlern gelungen, mehr darüber zu erfahren, wie sich Speicher auf atomarer Ebene verhalten. Durch diese Erkenntnisse könnten Speichereinheiten kleiner und energiesparender werden.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 14:56

Das weltgrösste Soziale Netzwerk Facebook baut mit der Eröffnung eines neuen Entwicklungszentrums seine Präsenz in London aus. In dem Bürokomplex im Zentrum der britischen Hauptstadt sollen nach Angaben von Facebook 800 neue Arbeitsplätze entstehen. Damit avanciert London zur grössten Technologiedrehscheibe des Internetriesen aus Kalifornien ausserhalb der USA.

Verfasst von ictk am 04.12.2017 - 14:48

Eine Gruppe von ETH-Forschern um Professor André Studart, Leiter des Labors für Komplexe Materialien, entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.

Verfasst von Florian Fügemann/pte am 02.12.2017 - 09:04

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) haben im EU-Projekt "Lomid" neue OLED-Mikrodisplays entwickelt, die deutlich bessere Eigenschaften aufweisen als die handelsüblichen. "Unser Ziel ist es, eine neue Generation von OLED-Mikrodisplays zu entwickeln, die ein kompaktes Design der VR-Brillen erlauben und sich durch eine exzellente Bildqualität auszeichnen", erläutert FEP-Forscher Philipp Wartenberg.

Verfasst von Kempkens/pte am 30.11.2017 - 10:04

Ganze sechs Minuten braucht ein neuartiger 3D-Drucker, um ein legosteingrosses Bauteil herzustellen. Damit ist er rund zehnmal schneller als kommerzielle Geräte. Den flotten Drucker haben Ingenieure am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Die Schlüsselkomponente ist ein Druckkopf mit zwei Systemen, die den Druck dramatisch beschleunigen.

Verfasst von Manzey/pte am 29.11.2017 - 12:51

Das Technik-Unternehmen Blippar hat die Technologie "Urban-Visual-Positioning" entwickelt, die doppelt so exakt wie GPS ist und Karten-Apps grundlegend verändern soll. In verschiedenen Layern übermalt die Software in Echtzeit das, was die Smartphone-Kamera aufzeichnet, mit nützlichen Informationen und Daten.

Verfasst von ictk am 29.11.2017 - 09:13

Das "Internet of Things" (IoT) vernetzt zunehmend Geräte wie Sensoren und Aktoren. Für echten Nutzen muss dabei zum reinen Datenaustausch eine semantische Ebene hinzukommen. Erst sie ermöglicht es IoT-Systemen, die ausgetauschten Informationen zu verstehen und zu verwenden. Genau dies unterstützt die Open-Source-Software "SensorThingsServer", die am Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB entwickelt wurde.

Verfasst von ictk am 29.11.2017 - 00:12

Das US-amerikanische Los Alamos National Laboratory (LANL) mit Sitz in Los Alamos im Bundesstaat New Mexico hat schon des öfteren mit Supercomputern der Spitzenklasse aufhorchen lassen. Mit dem IBM Roadrunner besass die auf Kernforschung fokussierte Einrichtung 2008 sogar den damals schnellsten Supercomputer der Welt. Die aktuellen Hochleistungsrechner heissen etwa Grizzly, Fire und Ice. Das neueste Ding ist allerdings eine Anordnung aus 750 Raspberry-Pi-Platinen, die zu einem Cluster zusammengeschlossen wurden, der einmal auf 10.000 Knoten erweitert werden könnte.