Verfasst von Steiner/pte am 31.01.2017 - 01:18

Forscher der Scripps Institution of Oceanography haben Mini-Roboter entwickelt, die in riesigen Schwärmen auf Erkundungsreise durch die Ozeane geschickt werden sollen. Die "Mini-Autonomous Underwater Explorers" (M-AUEs) können selbständig eine bestimmte Wassertiefe halten und verfügen über verschiedene Sensoren, die etwa die Temperatur, den Druck oder die Beschleunigung erfassen. Geht es nach den Forschern, sollen bald hunderte oder sogar tausende der kleinen Helfer in den Meeren unterwegs sein, um beispielsweise Meeresströmungen oder Planktonbewegungen zu vermessen.

Verfasst von Pichler/pte am 30.01.2017 - 08:30

In Zukunft könnte der Gemütszustand von Nutzern als biometrische Sicherung dienen. Die Informatikerin Violeta Tulceanu an der rumänischen Universität Iasi setzt auf Hirnwellen-Scans, um das zu ermöglichen. Die Idee ist, Nutzern nur dann Zugriff auf Systeme zu gewähren, wenn sie ausgeglichen und gelassen wirken. Das könnte sicherstellen, dass beispielsweise militärische oder medizinische Systeme nicht missbraucht werden. Auch könnten Geldautomaten so extra abgesichert werden.

Verfasst von ictk am 27.01.2017 - 08:38

Wie wichtig das Thema "Additive Manufacturing" (AM) für die Schweiz werden wird, liess sich am letzten "Technology Briefing" der Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) ablesen: Mehr als 150 Fachleute aus Industrie und Forschung hatten sich kürzlich zur Vortragsreihe "Additive Manufacturing – Quo vadis II" versammelt, um sich über kommende Entwicklungen im Bereich des industriellen 3D-Drucks, der Qualitätskontrolle und neuartiger Designansätze auszutauschen. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt.

Verfasst von Steiner/pte am 22.01.2017 - 01:14

Das US-Designstudio Dotdotdash hat kürzlich ein Konzept für eine neue Virtual-Reality-Fotokamera vorgestellt. Das in Kooperation mit HTC Vive entwickelte Gerät "D3-U" ist so etwas wie eine Machbarkeitsstudie: Mit dem Prototyp will man aufzeigen, wie Nutzer künftig auch in einer virtuellen Umgebung mithilfe einer physischen Kamera Momente oder Objekte in Bildern festhalten können.

Verfasst von Manzey/pte am 17.01.2017 - 09:27

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Methode entwickelt, mit der Anwender dreidimensional ausgedruckte Werke unter blauem LED-Licht noch einmal signifikant in ihren Formen und Eigenschaften verändern können.

Verfasst von ictk am 16.01.2017 - 09:53

Der Android-Erfinder Andy Rubin will offenbar ein hochgerüstetes Smartphone mit Technik für das vernetzte Zuhause entwickeln. Rubin, der 2014 Google den Rücken kehrte, habe gemäss dem Finanzdienst Bloomberg Anfang des Monats am Rande der Technikmesse CES bereits mit Vertretern von Mobilfunkfirmen darüber verhandelt.

Verfasst von ictk am 09.01.2017 - 22:13

IBM kündigt wieder ihre traditionellen "5 in 5" an – eine Liste wissenschaftlicher Innovationen mit dem Potential, unser Leben in den nächsten fünf Jahren nachhaltig zu verändern. Sie basieren auf Ergebnissen von Marktanalysen, gesellschaftlichen Trends sowie Projekten aus den IBM Forschungszentren rund um den Globus. Diesmal steht die Sichtbarmachung des Unsichtbaren unserer Welt, vom Makro- bis zum Nanolevel.

Verfasst von redaktion am 06.01.2017 - 06:59

Toyota hat auf der Technik-Messe CES in Las Vegas demonstriert, wie es sich ein Auto mit integrierter Künstlicher Intelligenz vorstellt: In dem Prototypen "Concept-i" soll die Interaktion mit dem digitalen Assistenten "Yui" zu grossen Teilen die Bedienung mit Knöpfen und Touchscreens ersetzen. Die Insassen sollen sich einfach mit der Software unterhalten, erklärte der japanische Autoriese. Zudem soll der Assistent auch selbst die Bedürfnisse der Menschen erkennen und sogar voraussehen können. Visuell wird "Yui" durch einen pulsierenden Kreis in der Mittelkonsole repräsentiert.

Verfasst von redaktion am 06.01.2017 - 06:57

Audi entwickelt gemeinsam mit der Computer-Firma Nvidia ein selbstfahrendes Auto mit künstlicher Intelligenz. Das Fahrzeug solle zum Jahr 2020 auf die Strasse kommen, sagte Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang auf der Technik-Messe CES in Las Vegas. Es ist nicht die erste Allianz eines deutschen Autobauers mit einem Unternehmen aus der Computer-Branche: BMW arbeitet bei der Entwicklung seiner Roboterwagen mit dem Chip-Riesen Intel zusammen.

Verfasst von ictk am 03.01.2017 - 10:47

Im Bereich autonomer Fahrzeuge arbeitet die Google-Einheit Waymo bereits seit längerem mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zusammen. Nun soll die Kooperation auf In-Car-Systeme erweitert werden. Ein gemeinsam entwickeltes solches In-Car-System soll die Basis für eine neue Infotainment- und Connect Car Plattform bilden, auf der Googles Mobile-Betriebssystem Android zum Einsatz kommen soll.