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Als Chef von Business Sunrise will H. J. Denzler im Full Service mehr Marktanteile

Forschung & Entwicklung

Cloudplattform zur Weiterbildung von Robotern

Dank Datenaustausch mit der Cloud-Computing-Plattform sollen sich Roboter in Alltagssituationen schneller und besser zurechtfinden. (Bild: RoboEarth.org/ Angeline Swinkels)

Wissenschaftler von fünf europäischen Hochschulen, darunter die ETH Zürich, haben eine Cloud-Computing-Plattform entwickelt, die es Robotern erlaubt, gelerntes Wissen auszutauschen und Berechnungen online durchzuführen. Die Roboter können so neue Fertigkeiten lernen und komplett neue Aufgaben übernehmen.


Dem Zellrauschen lauschen

Grün fluoreszierende Boten-RNS markiert den zeitlichen Ablauf der Genantwort verschiedener Hefezellen auf Salzstress. Zwischen dem ersten Bild (o.l.) und dem letzten (u.r.) sind 30 Minuten verstrichen. (Bild: G. Neuert, aus Neuert G et al., Science, 2013)

Biologen haben anhand von realen Messungen ein Computermodell entwickelt, mit dem sie genaue Prognosen machen können, wie oft Hefezellen in bestimmten Stresssituationen gewisse Gene ablesen. Dies ist ein wichtiger Schritt zu einem vertieften Verständnis von biologischen Systemen.


Millionen-Preis für Forscher

Millionen-Preis für Forscher

Die Gründer von Facebook und Google wollen Naturwissenschafter mit einem Millionenpreis fördern. Facebook-Chef Mark Zuckerberg, Google-Mitgründer Sergey Brin und der russische Unternehmer Juri Milner riefen einen mit 15 Millionen Dollar (11, 4 Mio. Euro) im Jahr dotierten Preis für bahnbrechende Forschungen im Bereich der Naturwissenschaften ins Leben. Künftig sollen jedes Jahr fünf Wissenschafter mit je drei Millionen Dollar ausgezeichnet werden.


Die Zukunft der Computer Chips

Die Zukunft der Computer Chips

Die heutige auf Silizum basierende Computer-Chip-Technologie wird schon im Laufe des nächsten Jahrzehnts an ihre physikalischen Grenzen geraten. Vor dem Hintergrund dieser Annahme arbeiten Computerwissenschaftler rund um den Globus bereits seit geraumer Zeit mit Hochdruck an einer möglichen Nachfolgetechnologie.


Infineon setzt auf neue Fertigungstechnik

Infineon setzt auf neue Fertigungstechnik

Die Infineon Technologies AG hat die erste Kundenfreigabe für Leistungshalbleiter auf 300-Millimeter-Dünnwafer erhalten. Die am Standort Villach in Kärnten entwickelte Technologie soll weitere Vorteile beim Energiesparen bringen. Gefertigt werden die Siliziumscheiben mit 300 Millimeter Durchmesser künftig in Villach in einer Produktionslinie, die Volumenfertigung wird am Standort Dresden passieren. Infineon ist derzeit weltweit das einzige Unternehmen, das 300-Millimeter-Dünnwafer herstellt.


Forscher entwickeln absturzsicheren Computer

Absturz: Neuer Zugang soll das verhindern (Foto: Phil Campbell, flickr.com)

Informatiker am University College London haben einen Computer entwickelt, der vor den negativen Auswirkungen von Abstürzen gefeit ist. Denn das System kann im schlimmsten Fall korrumpierte Daten schnell wiederherstellen und sich so selbst reparieren. Um das zu ermöglichen, weichen strenge Befehlssequenzen scheinbarem Chaos wie in der Natur.


Forscher machen GPS bis zu 90 Prozent genauer

GPS-Navi im Auto: Das geht viel präziser (Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)

Forscher an der Universität Carlos III zu Madrid (UC3M) haben ein System entwickelt, das ihren Angaben zufolge die GPS-Positionierung für Autos innerhalb von Städten um bis zu 90 Prozent genauer macht. Um das zu ermöglichen, setzen die Ingenieure auf eine Verknüpfung der GPS-Daten mit denen aus Beschleunigungsmessern und Gyroskopen - günstige Sensoren also, die heute in praktisch jedem Smartphone verbaut sind.


Nasa-Erdüberwachungssatellit "Landsat" ins All gestartet

Der Landsat 7 (Bild: Nasa)

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen Erdüberwachungssatelliten ins All geschickt. Der "Landsat"-Satellit sei am Montag pünktlich und ohne Probleme an Bord einer Atlas-Rakete von einer kalifornischen Luftwaffenbasis aus gestartet, teilte die Nasa mit.


Forscher bauen neuartigen 3D-Mikrochip

Speicherriegel: werden in Zukunft dreidimensional (Foto: A.Dreher, pixelio.de)

Forscher der University of Cambridge haben einen neuartigen Speicherchip gebaut, bei dem Information in drei statt nur zwei Dimensionen fliesst. Das stellt deutlich effizientere Elektronik in Aussicht.


IBM schickt KI Watson an die Uni

Vor dem Watson-Logo: Diskussion über dessen Potenzial (Foto: IBM)

IBM hat bekannt gegeben, dass es sein KI-Programm Watson, das besonders als Quizshow-Kandidat berühmt geworden ist, an die Hochschule schickt. Der Konzern stellt dem Rensselaer Polytechnic Institute (RPI) als erster Uni weltweit eine Version des kognitiven Systems zur Verfügung.