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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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Swiss ICT ruft zu ICT-Salärumfrage auf

Auch dieses Jahr soll wiederum die umfassende, schweizweite Studie "Saläre der ICT" durchgeführt werden

Forschung & Entwicklung

Photonik-PCs mit Standardverfahren herstellbar

45-Nanometer-Chip: integriert Elektronik und Photonik (Foto: MIT, M. Georgas)

Computer werden in naher Zukunft nicht mehr mit elektrischen Signalen, sondern mit Photonen funktionieren. Das bedeutet eine wesentlich schnellere Datenverarbeitung. Forscher der University of Colorado haben nun gezeigt, dass sich diese Bauelemente mit standardisierten Chip-Produktionsverfahren günstig herstellen lassen.


Cebit 2014: IBM horcht an der Matratze

Bild: IBM

IBM Forscher arbeiten am Prototyp einer Big-Data-Plattform, mit deren Hilfe das Wohlbefinden einzelner Personen oder ganzer Gruppen verbessert werden könnte. Mit Hilfe von Sensoren werden Informationen wie Herz- und Atemfrequenz während des Schlafs gemessen, um daraus beispielsweise Schlussfolgerungen über den Stresslevel des Nutzers zu ziehen. Einen Prototypen davon zeigt Big Blue derzeit an der Cebit in Hannover.


Cebit 2014: Innovation Award für Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts

Bild: Screenshot ictk

Zwei Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts sind mit dem Sonderpreis des Cebit Innovation Awards ausgezeichnet worden. Er ist mit 20.000 Euro dotiert und würdigt besonders zukunftsweisende Konzepte. Sven Köhler und sein mittlerweile promovierter Kommilitone Christian Holz hatten unter Anleitung von HPI-Professor Patrick Baudisch den weltweit ersten Touchscreen "Fiberio" entwickelt, der Fingerabdrücke während der Nutzung in Sekundenbruchteilen identifiziert.


Forscher perfektionieren Gang von Robotern

Roboter: intelligentes Gehen verinnerlicht (Foto: S. Shimoda, brain.riken.jp)

Wissenschaftler des Riken Brain Science Institute haben die Gehfähigkeit von zweibeinigen Robotern deutlich verbessert. Das Team um Shingo Shimoda hat die Roboter so programmiert, dass sie ihre Haltung als Reaktion auf ihre Umwelt verändern können.


Prozessoren: Intel gibt am meisten für Forschung aus

Prozessoren: Intel gibt am meisten für Forschung aus

Rechnet man die Ausgaben für R&D (Research and Development) der grössten zehn Prozessorenherstellr zusammen, so entfallen 37 Prozent allein auf den US-Hightech-Riesen Intel. Damit verweist die Chipkönigin alle anderen klar auf die Plätze. Intels R&D Budget war mehr als 3x so hoch wie das des Zweitplatzierten: Qualcomm.


Digitales Archiv menschlicher Gehirne

Gehirn: digitales Archiv entsteht (Foto: pixelio.de, Monika Torloxten)

Das kalifornische Brain Observatory baut derzeit ein digitales Archiv mit menschlichen Gehirnen auf. Diese Bibliothek soll Ärzte bei der Heilung lebensbedrohlicher Erkrankungen unterstützen. Ermöglicht wird dieses Archiv durch die Hilfe von rund 300 Gehirnspendern. Sie gehören allen Lebensbereichen an. Ein Teil der Teilnehmer ist gesund, andere leiden an lebensbedrohlichen Erkrankungen des Gehirns.


Wikipedia: Mehr Einträge von Forscherinnen nötig

Bild: Karl-Heinz Laube, pixelio.de

Die britische Royal Society ruft im Vorfeld des Internationalen Frauentages am 8. März dazu auf, die Leistungen von Wissenschaftlerinnen in gezielter Weise sichtbar zu machen. Ein "Edit-a-thon" soll dabei helfen, diesem Missstand entgegenzuwirken.


Freies Gehen im virtuellen Raum

Markus Zank sieht auf dem Head Mounted Display ein dreidimensionales Bild einer virtuellen Umgebung, die er durch echtes Gehen in einem Kellerraum erkundet. (Bild: Peter Rüegg / ETH Zürich)

ETH-Forscher Thomas Nescher entwickelte ein System, das in virtuellen Umgebungen echtes, freies Gehen ermöglicht. Damit lassen sich Pläne für Gebäude oder Fertigungsstrassen vorab auf Herz und Nieren prüfen.


Zwei der ältesten Rechenmaschinen an der ETH aufgetaucht

© Herbert Spühler, Stallikon

In der Kulturgütersammlung der ETH Zürich sind zwei überraschende 150- bzw. 160-jährige mechanische Rechenmaschinen aufgetaucht: ein Thomas-Arithmometer aus Paris und eine Schwilgué-Tastenaddiermaschine aus Strassburg. Das Arithmometer ist die erste erfolgreiche industriell gefertigte Rechenmaschine. Die sehr seltene, weitgehend unbekannte Addiermaschine gilt als das weltweit besterhaltene Exemplar.


Googles "Glass" könnte die Berufswelt verändern

Googles "Glass" könnte die Berufswelt verändern

Die Auswirkungen des Einsatzes von "Glass" in der die Berufswelt könnten in Zukunft enorm sein. So gibt es Pläne, das Gerät für medizinische Zwecke einzusetzen: Pflegepersonal, das ihr Blickfeld an Ärzte überträgt oder schnell an Kollegen weitergeleitete Bilder während Operationen, um Expertise zu erhalten sind mögliche Anwendungsgebiete.