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Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Cloud im Gespräch (1): "Klassische IT und Cloud werden noch Jahre parallel existieren"

Interview mit Richard Zobrist, Head of Business Enablement Cloud bei Swisscom

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Forschung & Entwicklung

EU unterstützt Entwicklung von LTE-Nachfolger

Bild: wikipedia

Bei der Entwicklung des Mobilfunknetzes der nächsten Generation (5G) will die EU enger mit Südkorea zusammenarbeiten. Ziel sei es, gemeinsame Forschung im Bereich des Netzes der fünften Generation zu betreiben und zusammen auf globale Standards hinzuarbeiten, heisst es in einer gemeinsamen Erklärung, die beide Seiten am Montag in Seoul unterzeichneten.


Astro-Software rückt Himmel besser in den Blick

Der klare Himmel Chiles zeigt das rasch variierende rote und grüne Leuchten verschiedener Atome und Moleküle in den oberen Schichten der Erdatmosphäre. Bild: ESO/C. Malin

Astronomische Beobachtungen werden durch die Erdatmosphäre erheblich behindert. Im Auftrag der Europäische Südsternwarte ESO haben Tiroler Astrophysiker Computerprogramme entwickelt, mit denen man astronomische Beobachtungen auf der Erde sehr viel effizienter durchführen könne.


Intels Traum vom kabelfreien PC

Intels Traum vom kabelfreien PC

Chiphersteller Intel hat auf der Computex eine neue Plattform vorgestellt und sagt Kabeln am PC den Kampf an. Mit dem "Broadwell"-Nachfolger "Skylake" geht man in die Offensive. Dieser soll künftig entsprechende Referenzdesigns ermöglichen, die den drahtlosen Anschluss von Peripherie erlauben.


AMD will Forschung und Entwicklung auslagern

Bild: flickr

Die US-amerikanische Chipherstellerin AMD (Advanced Micro Devices) mit Hauptsitz im kalifornischen Sunnyvale soll Gerüchten zufolge eine Auslagerung der Forschungs- und Entwicklungsbemühungen abwägen. ASMedia, eine Tochtergesellschaft von Asustek, soll in der Zukunft Chips für AMD entwickeln.


Superkondensatoren machen Batterien überflüssig

Kondensator: taugt als Batterieersatz (Foto: news.vanderbilt.edu, Joe Howell)

Forscher der Vanderbilt University haben einen strukturellen Superkondensator entwickelt, der möglicherweise bald Batterien oder elektrische Leitungen obsolet machen könnte. Der Kondensator ermöglicht es, Energie in strukturellen Materialien zu speichern - und das für lange Zeit. Dabei soll der Superkondensator auch mechanische Belastungen problemlos überleben.


Forscher "backen" Roboter aus printbarem Material

RRoboterform: baut sich durch Erhitzen selbst zusammen (Foto: newsoffice.mit.edu)

Experten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben 3D-gedruckte Roboter entwickelt, die sich beim Erhitzen immer wieder neu konfigurieren. So könnten die Maschinen mehrere Einsatzmöglichkeiten erfüllen - einmal als Spielkamerad für die Hauskatze, dann wieder als Hilfe beim Putzen in der Wohnung.


"Ok, Google"

Bild: Wikipedia

Sprachsuche und -steuerung sind schon seit einigen Jahren fixer Bestandteil von Googles mobilem Betriebssystem Android. Das Unternehmen arbeitet offenbar daran, dieses Feature noch deutlich auszuweiten. Android Police berichtet unter Berufung auf vertrauliche Informationen, dass Google an einer Funktion arbeitet, mit der der Nutzer Android in Zukunft bedienen können ohne auf das Display sehen zu müssen.


ETH-Forscher arbeiten an neuem Aufbau des Internets

ETH-Forscher arbeiten an neuem Aufbau des Internets

Wissenschaftler der ETH Zürich sind dabei, für das Internet ein neues Fundament zu entwickeln. Konkret soll das Web zuverlässiger und sicherer werden. Dazu bauen die Forscher ein weltumspannendes Testumfeld auf, an dem sich neben Hochschulen aus den USA, Korea, China und Japan auch die Swisscom sowie das japanische Telekom-Unternehmen KDDI, die Nummer 2 im japanischen Markt, beteiligen.


Österreichische Forscher entwickeln neues Astronomie-Tool

Symbolbild: Bernd Kasper/ Pixelio

Mit einem von Wissenschaftlern aus Innsbruck und Wien neu entwickelten Computerprogramm können durch die Erdatmosphäre entstehende Verzerrungen in astronomischen Beobachtungen automatisch korrigiert werden. Die Software wurde im Auftrag der Europäischen Südsternwarte (ESO) entwickelt und überarbeitet bereits Aufnahmen, die von den in der chilenischen Wüste stehenden Teleskopen gemacht werden.


Österreichische Forscher digitalisierten Ausgrabung auf Santorin

Symbolbild: Bronzezeitliches Fresko aus Akrotiri: Eine Stadt (Ausschnitt aus der „Schiffsprozession“) (Bild: Wikipedia)

Etwa 1600 v. Christus kam es auf der griechischen Insel Santorin zu einem verheerenden Vulkanausbruch, der die bronzezeitliche Siedlung Akrotiri unter einer Ascheschicht begrub. Österreichische Forscher haben nun die von Erdbeben und Verfall bedrohte Ausgrabungsstätte von Akrotiri dreidimensional digital dokumentiert. Mit diesen Daten wurden Teile der Stadt realistisch digital rekonstruiert.