Verfasst von Steinbrück/pte am 31.03.2016 - 09:35

Mit einer neuen Scroll-Technik namens "Spotlights" lassen sich Dokumente künftig um 60 Prozent schneller querlesen als bisher. Wissenschaftler der finnischen Aalto University haben hierzu ein Verfahren entwickelt, welches das Tempo, mit dem eine Datenmenge via Bildschirm durchgesehen werden kann, eklatant steigert.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 30.03.2016 - 14:51

Für Entwickler an Hochschulen und in KMU dürfte es künftig einfacher und günstiger werden, tragbare Mikroelektronikgeräte und Chips für das Internet der Dinge zu bauen. Dies dank dem Open-Source-Prozessor Pulpino, der an der ETH Zürich und der Universität Bologna entwickelt wurde.

Verfasst von ictk am 30.03.2016 - 13:00

Forschende der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben zusammen mit europäischen Partnern eine Stützstruktur (Soft-Exoskelett) entwickelt, welche sich je nach Bewegung versteift oder weich wird. Das innovative Gewebe wird mit Sensoren ausgerüstet, mit deren Hilfe eine integrierte Elektronik die Bewegung der betroffenen Gliedmassen lernt und diese dann im richtigen Augenblick stützt, entlastet oder frei bewegen lässt.

Verfasst von ictk am 29.03.2016 - 05:54

Forschern der Empa, des Max-Planck-Instituts in Mainz und der TU Dresden ist es erstmals gelungen, aus Molekülen Graphen-Nanobänder mit perfektem Zickzackrand herzustellen. Die Atome der Ränder verfügen über Elektronen mit unterschiedlichem (und gekoppeltem) Drehsinn ("Spin"). Dieser könnte Graphen-Nanobänder zum Werkstoff der Wahl für eine Elektronik der Zukunft machen, die so genannte Spintronik.

Verfasst von Sec/pte am 23.03.2016 - 08:15

Forscher der University of California in San Diego wollen Daten künftig per Laser ohne Geschwindigkeitseinbussen durch das Web befördern. "Indem wir versuchen, immer mehr Daten, die wir von Ort zu Ort senden, in die Internet-Leitungen zu pressen, kommen wir bald an Kapazitätsgrenzen", stellt Projektmitarbeiterin Janelle Shane fest.

Verfasst von Monschein/pte am 17.03.2016 - 09:12

Nach dem "µPeak" von der ETH Zürich steht nun das nächste Smartphone-Mikroskop namens "Nurugo Micro" in den Startlöchern. Dabei ist es deutlich leistungsfähiger und wartet mit 400-facher Vergrösserungsleistung auf. Im Gegensatz zu seinem Konkurrenten kostet es nur ein Drittel des Preises (39 Dollar) und weist deutlich kompaktere Dimensionen (3,5 x 2 x 0,5 Zentimeter) auf.

Verfasst von Steiner/pte am 12.03.2016 - 01:26

Das Schweizer Hightech-Start-up Verity Studios hat auf der "TED2016"-Entwicklerkonferenz in Vancouver gleich mit mehreren neuen Drohnen für Aufsehen gesorgt. Die Prototypen unterscheiden sich in Grösse und Antriebskonzept, haben aber eines gemeinsam: Sie verfügen über eine neue Technologie zur Positionierung und Stabilisierung, die ohne externe Kameras auskommt und es den Fluggeräten trotzdem zu jeder Zeit ermöglicht, sich exakt und autonom im dreidimensionalen Raum zu bewegen.

Verfasst von ictk am 10.03.2016 - 01:16

Der US-amerikanische IT-Riese IBM mit Sitz in Armonk im Bundesstaat New York und die Hotelkette Hilton Worldwide wollen erstmals einen Concierge-Roboter im Hotelbetrieb einsetzen. Der Watson-basierte Roboter trägt den Namen "Connie" und ist damit nach den Hilton-Gründer Conrad Hilton benannt.

Verfasst von Fügemann/pte am 05.03.2016 - 09:51

Forscher der Universität Jena haben erstmals experimentell demonstriert, dass das Konzept der Teleportation nicht nur in der Welt der Quantenteilchen, sondern auch in jener der klassischen Welt Bestand hat. Dazu haben die Experten einen besonderen Laserstrahl genutzt. "Ähnlich wie die physikalischen Zustände in einem Elementarteilchen, lassen sich auch die Eigenschaften von Lichtstrahlen miteinander verschränken", erklärt Projektmitarbeiter Marco Ornigotti.

Verfasst von Peter Rüegg/ETH-News am 01.03.2016 - 13:37

Informatiker und Robotiker der ETH Zürich haben eine Roboter-Gehhilfe entwickelt, die Senioren mobiler macht. Nun wartet Smart Walker auf einen Industriepartner, der ihm zur Serienreife verhilft.