Verfasst von ictk am 16.03.2017 - 08:12

Eine Schweizer Forschergruppe vom Intelligent Systems Laboratory der EPFL Lausanne entwickelt gelatinehaltige Roboter, die zu 100 Prozent verdaut werden können, wie das deutsche Computermagazin berichtet. Da keine Metalle und keine Elektronik verwendet werden, werden die Roboter durch chemische Reaktionen und Austausch von Flüssigkeiten angetrieben. Solche Dinger könnten vor allem in der Medizin Verwendung finden.

Verfasst von Steiner/pte am 12.03.2017 - 09:09

Die britische Ingenieursschmiede Magna Parva hat den ambitionierten Plan vorgestellt, Satelliten zu entwickeln, die sich während ihrer unterschiedlichen Missionen im Weltall zumindest teilweise selbständig zusammenbauen können. Das hinter dieser Idee liegende Konzept nennt sich "In-Space Manufacturing of Very Large Structures" und sieht vor, dass Satelliten mit einer Grundausstattung wichtiger Rohstoffe losgeschickt werden, auf die sie dann je nach Bedarf zugreifen können, um lange, dünne Strukturen und Bauteile wie etwa Antennen zu produzieren.

Verfasst von ictk am 12.03.2017 - 08:59

Einem Team von Wissenschaftlern des IT-Riesen IBM ist es im unternehmenseigenen Forschungszentrum in Almaden gelungen, mit Hilfe eines einzelnen Atoms den weltweit kleinsten Magneten herzustellen und ein Datenbit darauf zu speichern. Bisherige Festplatten benötigen dafür bisher etwa 100.000 Atome, wie Big Blue mitteilt.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 10.03.2017 - 12:05

Damit Roboter-Assistenten in Zukunft besser Gegenstände wie Werkzeug zureichen können, haben Forscher der Brown University einen Algorithmus entwickelt, der sie im Zweifelsfall nachfragen lässt. Dabei fragt das System zwar nur, ob es richtig liegt, zieht aber aus der Antwort des Nutzers intelligente Schlüsse. Damit wird der Roboter zum besseren Zureicher - und liess Testpersonen sogar annehmen, er sei höher entwickelt, als das eigentlich der Fall ist.

Verfasst von Steiner/pte am 07.03.2017 - 01:17

Forscher am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS haben eine innovative Lösung für den "Waschraum der Zukunft" entwickelt, die den Wartungsaufwand deutlich reduzieren soll.

Verfasst von Fleischer/pte am 06.03.2017 - 16:02

Radiosignale könnten in Zukunft dazu genutzt werden, Städte und Kleidung smarter zu machen. Das ist die Vision von Forschern der University of Washington, die ein System namens "FM Backscattering" entwickelt haben, bei dem die ungenutzten Anteile der UKW-Radiosignale in der Luft dazu verwendet werden, um andere Daten zu übertragen. So könnten etwa Plakate von Bands deren Lieder abspielen oder T-Shirts die Herzfrequenz an das Smartphone senden.

Verfasst von ictk am 06.03.2017 - 15:42

Der US-IT-Riese IBM will einen kommerziell verfügbaren, universell einsetzbaren Quantencomputer auf den Markt bringen. Das so genannte "IBM Q"-Quantensystem und dazu gehörende Services sollen über die IBM Cloud bereit gestellt werden.

Verfasst von Kempkens/pte am 04.03.2017 - 09:04

Forscher der University of Illinois und der Cornell University haben einen auf Ketten fahrenden Laser-Miniroboter entwickelt, der selbstständig Äcker inspiziert, um den Reifegrad von Feldfrüchten, Düngermangel und Schädlingsbefall zu ermitteln. Die Daten meldet er dem Bauern dann in Echtzeit. Dieser kann sofort reagieren und beispielsweise Insektizide spritzen, um die bestmöglich Ernte zu erzielen.

Verfasst von Steiner/pte am 25.02.2017 - 09:30

Forscher der Michigan State University, der University of Arizona und der George Washington University haben ein System zur Gesichtserkennung und Unterscheidung von Lemuren entwickelt. "LemurfaceID" ist die Weiterentwicklung einer Technologie für Menschen und soll künftig eingesetzt werden, die Kontrolle des Bestands bedrohter Tierarten in der Wildnis radikal zu verbessern. In ersten Praxistests erzielte die Software eine Trefferquote von 97 Prozent.

Verfasst von Manzey/pte am 25.02.2017 - 01:10

Forscher der ETH Lausanne und der Université de Lausanne haben eine neue Gehtechnik für sechsbeinige Roboter entwickelt. Das Robotersystem sticht seine Vorgängermodelle aus, indem er bei seiner Fortbewegung statt drei Beinen lediglich zwei gleichzeitig auf dem Boden hat. Somit ist er auch Insekten einen Schritt voraus. Der neue Zweifuss-Gang ist mithilfe von Computersimulationen entstanden.