Verfasst von Fügemann/pte am 09.02.2017 - 11:08

Der US-amerikanische Gadget-Hersteller Moment hat eine neue Handy-Hülle vorgestellt, die gleichzeitig die Batterie auflädt und auch noch Platz für ein Objektiv nach Wahl bietet. Auf Kickstarter können Interessierte das Projekt unterstützen, geliefert wird ab Mai 2017. Alle Produkte sind für iPhone 7 beziehungsweise 7 Plus erhältlich.

Verfasst von Pichler/pte am 07.02.2017 - 09:13

Forscher der niederländischen Universität Twente haben es geschafft, mit einem einzelnen Photon mehr als zehn Bit Information zu übertragen. Möglich machen das ein spezieller Zeichensatz sowie ein cleverer Trick, um wirklich einzelne Lichtteilchen zu messen.

Verfasst von Fleischer/pte am 05.02.2017 - 09:01

Ob der Gesprächspartner fröhlich oder traurig ist, ist für Menschen mit Angststörungen oder Asperger-Syndrom oft nicht so leicht einzuschätzen, was zu Stress bei den Betroffenen führen kann. Ein Forscher-Team vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) möchte Menschen, die sich mit der Einschätzung von sozialen Situationen schwer tun, nun Künstliche Intelligenz (KI) an die Hand geben, die die Stimmungslage während eines Gesprächs analysiert.

Verfasst von Steiner/pte am 03.02.2017 - 01:04

Forscher der Australian National University (ANU) lassen Hologramme wie aus "Star Wars" Wirklichkeit werden. Sie haben ein winziges Gerät entwickelt, das "die höchste Qualität von holografischen Bildern liefert, die bislang erreicht worden ist". Um die futuristisch aussehenden dreidimensionalen Darstellungen zu ermöglichen, greifen sie auf ein neues transparentes Nanomaterial zurück, das aus Millionen winziger Siliziumsäulen besteht, die jeweils um bis zu 500 Mal dünner sind als ein menschliches Haar.

Verfasst von Steiner/pte am 31.01.2017 - 01:18

Forscher der Scripps Institution of Oceanography haben Mini-Roboter entwickelt, die in riesigen Schwärmen auf Erkundungsreise durch die Ozeane geschickt werden sollen. Die "Mini-Autonomous Underwater Explorers" (M-AUEs) können selbständig eine bestimmte Wassertiefe halten und verfügen über verschiedene Sensoren, die etwa die Temperatur, den Druck oder die Beschleunigung erfassen. Geht es nach den Forschern, sollen bald hunderte oder sogar tausende der kleinen Helfer in den Meeren unterwegs sein, um beispielsweise Meeresströmungen oder Planktonbewegungen zu vermessen.

Verfasst von Pichler/pte am 30.01.2017 - 08:30

In Zukunft könnte der Gemütszustand von Nutzern als biometrische Sicherung dienen. Die Informatikerin Violeta Tulceanu an der rumänischen Universität Iasi setzt auf Hirnwellen-Scans, um das zu ermöglichen. Die Idee ist, Nutzern nur dann Zugriff auf Systeme zu gewähren, wenn sie ausgeglichen und gelassen wirken. Das könnte sicherstellen, dass beispielsweise militärische oder medizinische Systeme nicht missbraucht werden. Auch könnten Geldautomaten so extra abgesichert werden.

Verfasst von ictk am 27.01.2017 - 08:38

Wie wichtig das Thema "Additive Manufacturing" (AM) für die Schweiz werden wird, liess sich am letzten "Technology Briefing" der Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) ablesen: Mehr als 150 Fachleute aus Industrie und Forschung hatten sich kürzlich zur Vortragsreihe "Additive Manufacturing – Quo vadis II" versammelt, um sich über kommende Entwicklungen im Bereich des industriellen 3D-Drucks, der Qualitätskontrolle und neuartiger Designansätze auszutauschen. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt.

Verfasst von Steiner/pte am 22.01.2017 - 01:14

Das US-Designstudio Dotdotdash hat kürzlich ein Konzept für eine neue Virtual-Reality-Fotokamera vorgestellt. Das in Kooperation mit HTC Vive entwickelte Gerät "D3-U" ist so etwas wie eine Machbarkeitsstudie: Mit dem Prototyp will man aufzeigen, wie Nutzer künftig auch in einer virtuellen Umgebung mithilfe einer physischen Kamera Momente oder Objekte in Bildern festhalten können.

Verfasst von Manzey/pte am 17.01.2017 - 09:27

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Methode entwickelt, mit der Anwender dreidimensional ausgedruckte Werke unter blauem LED-Licht noch einmal signifikant in ihren Formen und Eigenschaften verändern können.

Verfasst von ictk am 16.01.2017 - 09:53

Der Android-Erfinder Andy Rubin will offenbar ein hochgerüstetes Smartphone mit Technik für das vernetzte Zuhause entwickeln. Rubin, der 2014 Google den Rücken kehrte, habe gemäss dem Finanzdienst Bloomberg Anfang des Monats am Rande der Technikmesse CES bereits mit Vertretern von Mobilfunkfirmen darüber verhandelt.