Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 07.11.2017 - 10:44

Rastertunnelmikroskope können einzelne Atome eines Materials sichtbar machen. Forscher der ETH Zürich haben nun mit einem solchen Mikroskop auch deren Magnetisierung gemessen. Die neue Technologie könnte sowohl in der magnetischen Bildgebung als auch in der magnetischen Informationsverarbeitung Anwendung finden.

Verfasst von Fabio Bergamin/ ETHnews am 06.11.2017 - 07:45

Forschende der ETH Zürich entwickelten das erste lichtprozessierende Mikroelektronik-Bauteil, das ohne Glas auskommt und stattdessen aus Metall gefertigt ist. Es wandelt elektrische Datensignale in optische um. Der sogenannte Modulator ist kleiner und schneller als bisherige Modulatoren und viel einfacher und günstiger herzustellen.

Verfasst von Kempkens/pte am 03.11.2017 - 09:03

Forscher der Technischen Universität Delft haben die japanische Falttechnik Origami mit einem 3D-Drucker kombiniert, um flache Gebilde zu schaffen, die sich bei Erwärmung entfalten. Das sich selbst aufbauende Bücherregal ist zwar noch eine Zukunftsvision. Bei kleineren Objekten funktioniert die Technik jedoch schon.

Verfasst von Kempkens/pte am 02.11.2017 - 08:15

Gleich zwei Innovationen stecken in einem neuen Terahertz-Sensor, den Forscher an der Chalmers University of Technology entwickelt haben. Er basiert auf Transistoren aus Graphen, einer Matte aus bienenwabenartig angeordneten Kohlenstoffatomen und ist flexibel, sodass er sich beispielsweise in Kleidungsstücke integrieren lässt. Ausserdem sind die Sensoren durchsichtig und stören optisch nicht.

Verfasst von Manzey/pte am 31.10.2017 - 15:12

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben mit "Shelley" eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die passend zur aktuellen Halloween-Saison lernt, wie man Menschen Angst einjagt. Auf ihrem Twitter-Account schreibt die KI gemeinsam mit ihren Followern Horrorgeschichten und entwickelt sich aus dem Input, den sie bekommt, eigenständig weiter.

Verfasst von Fügemann/pte am 31.10.2017 - 07:07

Der weltweite Markt für drohnengesteuerte Lösungen in der Energieversorgungsbranche hat bereits einen Wert von rund 9,46 Mrd. Dollar (etwa 8,44 Mrd. Schweizer Franken) pro Jahr. Zu diesem Schluss kommen Experten des Wirtschaftsprüfers PwC in ihrem neuen Report "Clarity from above: Leveraging drone technologies to secure utilities systems".

Verfasst von redaktion am 31.10.2017 - 05:44

Smartphone-Kameras können beeindruckende Fotos liefern, die locker mit jenen kompakter Digicams mithalten. Doch an DSLR, also Spiegelreflexkameras, reicht die Qualität nicht heran. Grund sind die Einschränkungen, die sich aufgrund des Designs der Smartphones ergeben – etwa bei der Grösse von Sensoren und Linsen. Forscher des Computer Vision Laboratory an der ETH Zürich haben nun eine Methode entwickelt, wie diese Nachtteile bei Smartphone-Fotos ausgeglichen werden sollen: Mithilfe eines neuronalen Netzwerks.

Verfasst von ictk am 23.10.2017 - 14:12

Der US-Online-Versandhandelsriese Amazon will im Ringen um die Vorherrschaft bei der Künstlichen Intelligenz (KI) künftig verstärkt mit deutschen Wissenschaftlern zusammenarbeiten. Dafür eröffnet der Konzern mit Hauptsitz in Seattle eine eigene KI-Forschungsstätte nahe des Max-Planck-Campus in Tübingen. In spätestens fünf Jahren solle dort an die 100 Mitarbeiter die KI-Forschaung vorantreiben. Zwei Direktoren vom Max-Planck-Institut würden den neuen Standort unterstützen, heisst es.

Verfasst von Kempkens/pte am 20.10.2017 - 09:01

Forscher der Technischen Universität Delft haben mit "Zebro" einen kleinen Roboter entwickelt, der sich mithilfe von sechs rotierenden Beinen fortbewegt und nur mit Audiosensoren ausgestattet ist. Gemeinsam mit anderen Zebros organisiert er sich selbst und geht die gestellte Aufgabe gemeinsam an. Im Schwarm durchkämmen die Roboter damit unwegsames Gelände oder Katastrophengebiete und finden Überlebende. Ein Kommunikationsnetzwerk, das sich von selbst aufbaut, sorgt dafür, dass sie sich gegenseitig unterstützen.

Verfasst von ictk am 19.10.2017 - 14:49

Seit August testen Swisscom und Huawei Schweiz NG.fast, womit Datenübertragungsraten von 1 bis 5 GBit/s erreicht werden. Der Nachfolgestandard von G.fast erreicht höhere Datenraten über 100 Meter im Haus mit Vectoring über zwei Leitungen (Multiline). Bei NG.fast handelt es sich um eine Weiterentwicklung von G.fast, mit der die Bandbreite nochmals deutlich erhöht wird.