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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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"Die Attraktivität der Schweiz als Arbeitsmarkt leidet unter den Folgen der Initiative"

Interview mit Marc Lutz, Geschäftsführer des Personalrekrutierers Hays Schweiz

Forschung & Entwicklung

Roboter der EPFL fängt Objekte in Rekordzeit

Roboterarm: Drei Gelenke und vier Finger sind blitzschnell (Foto: epfl.ch)

Ein Roboter der Technischen Hochschule Lausanne kann mit seinen 1,5 Meter langen bionischen Armen im ultraschnellen Tempo nach Objekten fassen. In weniger als fünf Hundertstel Sekunden greift der aus drei Gelenken und einer Hand mit vier Fingern bestehende Arm nach Objekten unterschiedlichster Form und Bewegungsrichtungen.


Neuer Ansatz macht Terahertz-Technologie billiger

Autobahn: Terahertz-Technik für selbstfahrende Autos (Foto:pixelio.de/U.Schlick)

Um Terahertz-Sensoren praxistauglicher zu machen, hat nun das MIT Research Laboratory for Electronics eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt, die Anzahl der notwendigen Sensoren für diese Technologie um den Faktor zehn bis sogar 100 zu verringern.


Computermodell simuliert alles Leben der Erde

Simulation: Die Erde als Computermodell (Foto: flickr.com/DonkeyHotey)

Forscher des Computational Science Lab von Microsoft Research haben gemeinsam mit Ökologen und Umweltwissenschaftlern des United Nations Environment Programme World Conservation Monitoring Centre (UNEP-WCMC) das erste Computermodell zur ganzheitlichen Simulation des Lebens auf der Erde entwickelt.


Tropfen werden zu Mikroskop- und Handy-Linsen

Mikroskop: Linsen bisher noch sehr teuer (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

Wissenschaftler der Australian National University haben eine neue und sehr kostengünstige Technik entwickelt, um optische Linsen für Mikroskope, Smartphones und andere Anwendungen herzustellen. Dabei nutzen sie die Tatsache aus, dass Tropfen aus klaren Flüssigkeiten das Licht bündeln können.


Radar: Multifrequenzsystem liefert 3D-Aufnahmen

Sendestation: Neues Radar bietet viele Optionen (Foto: pixelio.de, Andrea Damm)

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto per il Rilevamento Elettromagnetico dell' Ambiente hat ein innovatives Radarverfahren entwickelt, über das dreidimensionale Informationen aus den oberen Bodenschichten gewonnen werden können. Konkret handelt es sich dabei um ein Multifrequenzsystem. Das Radar arbeitet mit Frequenzen in den Bereichen von 150, 450 und 900 Megahertz.


Magazin-Cover, das nur unter dem Mikroskop erkennbar ist

Forscher Colin Rawlings von IBM Research Zürich erläutert die Fertigung des Mikro-Magazin-Covers (Bild: IBM)

IBM ist es mit Hilfe eines neuen Verfahrens gelungen, ein Titelblatt von National Geographic Kids zu "drucken", das gerade einmal 11 mal 14 Mikrometer gross ist. Das ist so winzig, dass 2000 Stück davon auf einem Salzkorn Platz hätten. Damit sicherte sich ein Team vom IBM-Forschungslab in Zürich-Rüschlikon auch einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde.


Kabelloses Handyladen aus fünf Metern Entfernung

Tech-Demo: Die Spule vorne treibt einen Fernseher an (Foto: kaist.ac.kr)

Während bisherige kabellose Ladetechnologien nur über sehr kurze Distanzen funktionieren, haben Forscher am Korea Advanced Institute of Science and Technology (Kaist) jetzt neue Massstäbe gesetzt. Sie haben mit ihrem "Dipole Coil Resonant System" eine Technologie demonstriert, die 40 Smartphones gleichzeitig aufladen kann - und das aus fünf Metern Entfernung.


Graphen erstmals mit Küchenmixer hergestellt

Graphen: hauchdünnes Wundermaterial einfach hergestellt (Foto: crann.tcd.ie)

Forscher des Trinity College Dublin behaupten, dass das "Wundermaterial" Graphen, das bei künftigen Computergenerationen zum Einsatz kommen könnte, einfach in einer herkömmlichen Küche herzustellen sei. Bis jetzt galt es als sehr schwer, Graphen in industriellen Grössenordnungen zu erzeugen. Die bekannten Verfahren ermöglichten entweder eine hohe Qualität und geringe Mengen oder grosse Mengen mit Fehlern.


Informatiker warnt vor intelligenten Schachrobotern

Schach: Kann für Computer todernst werden (Foto: Katharina Bregulla, pixelio.de)

Die von Wirtschaft und Militär vorangetriebene Entwicklung immer intelligenterer autonomer Systeme ist mit grossen Risiken verbunden, warnt der Informatiker Steve Omohundro. Wie der Gründer des Think Tanks Self-Aware Systems in einer aktuellen Studie betont, könnten schon kleine Fehler im Design asoziales oder gefährliches Verhalten auslösen.


"Asimo": Roboter von Honda so menschlich wie nie

"Asimo" kann auch Hände schütteln (Foto: asimo.honda.com)

Honda hat einen neuen Roboter vorgestellt, der menschlicher denn je wirkt. Er sieht einem Astronauten ähnlich und kann nicht nur gehen, sondern sogar rennen, Treppen steigen, Drinks servieren und Fremden die Hände schütteln.