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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Cloud im Gespräch (1): "Klassische IT und Cloud werden noch Jahre parallel existieren"

Interview mit Richard Zobrist, Head of Business Enablement Cloud bei Swisscom

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Forschung & Entwicklung

Graphen erstmals mit Küchenmixer hergestellt

Graphen: hauchdünnes Wundermaterial einfach hergestellt (Foto: crann.tcd.ie)

Forscher des Trinity College Dublin behaupten, dass das "Wundermaterial" Graphen, das bei künftigen Computergenerationen zum Einsatz kommen könnte, einfach in einer herkömmlichen Küche herzustellen sei. Bis jetzt galt es als sehr schwer, Graphen in industriellen Grössenordnungen zu erzeugen. Die bekannten Verfahren ermöglichten entweder eine hohe Qualität und geringe Mengen oder grosse Mengen mit Fehlern.


Informatiker warnt vor intelligenten Schachrobotern

Schach: Kann für Computer todernst werden (Foto: Katharina Bregulla, pixelio.de)

Die von Wirtschaft und Militär vorangetriebene Entwicklung immer intelligenterer autonomer Systeme ist mit grossen Risiken verbunden, warnt der Informatiker Steve Omohundro. Wie der Gründer des Think Tanks Self-Aware Systems in einer aktuellen Studie betont, könnten schon kleine Fehler im Design asoziales oder gefährliches Verhalten auslösen.


"Asimo": Roboter von Honda so menschlich wie nie

"Asimo" kann auch Hände schütteln (Foto: asimo.honda.com)

Honda hat einen neuen Roboter vorgestellt, der menschlicher denn je wirkt. Er sieht einem Astronauten ähnlich und kann nicht nur gehen, sondern sogar rennen, Treppen steigen, Drinks servieren und Fremden die Hände schütteln.


Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Im Rahmen eines Forschungsprojekts baut ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung eine digitale Suchmaschine zu den Inhalten von altertumswissenschaftlichen Quellen auf. Im Mittelpunkt stehen dabei historische Orte, deren Entwicklung bis zum Jahr 1492 anhand der Daten einsehbar werden soll. Die Forscher erhoffen sich mit dieser Art historischen Rasterfahndung neue Erkenntnisse.


Simulator zur Vorhersage von Tsunami-Schäden

An Land geschwemmte Schiffe und zerstörte Holzhäuser in Japan 2011 (Bild: Wikipedia/ US Navy)

Der japanische ICT-Konzern Fujitsu und die Universität Tohoku haben gemeinsam einen Simulator entwickelt, der den Aufbau und Verlauf von Tsunami-Wellen vom Ausgangspunkt eines Erdbeben bis zur Interaktion mit der Küste berechnen kann.


Nanoroboter erfolgreich in Lebewesen getestet

C 64: Rechenleistung wie Küchenschaben-Nanobots (Foto: pixelio.de, Schütz)

Forscher der Harvard University haben haben mit ihren israelischen Kollegen erfolgreich nano-grosse Roboter bestehend aus DNA in ein Lebewesen eingeführt. Die "Nanobots" können miteinander interagieren und logische Operationen wie ein Computer ausführen.


Wenn der Bancomat zurück schlägt

Der Bombardierkäfer diente den ETH-Forschern als Vorbild. (Bild: jayvee18 – Fotolia)

Heisser Schaum könnte Kriminelle künftig in die Flucht schlagen, wenn sie einen Geldautomaten beschädigen. ETH-Forscher haben eine Folie entwickelt, die bei Zerstörung heftig reagiert. Vorbild war ein Käfer, der Angreifer mit einer Gasexplosion vertreibt.


Wenn Roboter Selfies schiessen

Bild: Curiosity (Quelle: commons.wikimedia.org)

Selfies sind ein Trend. Von dem ich bereits genug habe. Der aber viel über uns und unsere Zeit aussagt. Und der vielleicht produktiv genutzt werden kann. Normalerweise machen Menschen diese Bilder mit Hilfe von Smartphones und Digitalkameras und stellen sie in soziale Netzwerke, Blogs und Microblogs sowie auf Bilderplattformen. Was wäre, wenn Roboter von sich Selfies anfertigen würden? Wozu wäre das gut? Wohin könnte das führen? Und ist das überhaupt neu?


Auto per App selber einparken lassen

Blick ins fahrerlose Cockpit eines Prototypen. (Bild: zVg V-Charge)

Elektromobile, die automatisch parken und sich gleich selber wieder aufladen, könnten in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität leisten. In einem von der ETH Zürich koordinierten EU-Förderprojekt arbeiten Wissenschaftler an neuen Verkehrskonzepten und an kostengünstigen Technologien, die ein fahrerloses Parken ermöglichen.


So simpel als möglich, aber nicht noch simpler

Bild: Monika Rut/DAW International

Professor Jürg Gutknecht, ehemaliger Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und designierter Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft SI, hielt kürzlich seine Abschiedsvorlesung an der ETH Zürich. Monika Ruth führte mit Gutknecht, der zusammen mit Niklaus Wirth die Programmiersprache Oberon und das gleichnamige Betriebssystem entwickelt hat, nachfolgendes Interview. Das Gespräch erfolgte auf Englisch.