Verfasst von Jung/pte am 22.03.2015 - 09:28

Das in Peccioli bei Pisa beheimatete Istituto di Biorobotica della Scuola Superiore Sant'Anna hat kürzlich einen zur Unterstützung älterer Menschen entworfenen Roboter vorgestellt. Die Maschine kann ein Vielzahl von im Alltag anfallenden Aufgaben wahrnehmen. In das vor der EU-Kommission in Brüssel präsentierte Projekt "Robot-Era" waren 70 Rentner involviert. Dabei wurden auch finanzielle Aspekte, mögliche Geschäftsmodelle und Vermarktungsmöglichkeiten untersucht.

Verfasst von ictk am 12.03.2015 - 12:25

Forschende der Abteilung Phytomedizin der ZHAW (Zücher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben mit Unterstützung des Bundesamts für Gesundheit BAG und weiteren Partnern eine interaktive App entwickelt, die dabei helfen soll, Zeckenrisiko-Gebiete zu lokalisieren und sich vor Zeckenstichen zu schützen oder nach einem Zeckenstich richtig zu handeln. Sie kann ab sofort mit iOS-Geräten wie iPhones und iPads auf Deutsch und Französisch kostenlos heruntergeladen werden.

Verfasst von Samuel Schlaefli/ETHnews am 10.03.2015 - 09:00

Auch in der Medizin eröffnen sich durch 3D-Drucker komplett neue Möglichkeiten. Eine Forschungsgruppe um Marcy Zenobi-Wong an der ETH Zürich druckt Knorpeltransplantate aus körpereigenen Zellen. Sie sind personalisiert und wachsen mit dem Patienten mit.

Verfasst von Manzey/pte am 10.03.2015 - 08:08

Ein völlig funktionsfähiges Netzwerk aus pulsierenden Herzmuskelzellen auf einem kleinen Silikon-Chip hat ein Forscherteam von der University of Berkeley entwickelt. Mit diesem Hightech-Organ könnten zukünftig sehr viel effektiver Tests von Medikamenten durchgeführt werden, denn Tierversuche sind nicht nur umstritten, sondern oft auch ungenau.

Verfasst von Oliver Bendel am 05.03.2015 - 15:18

In seiner wenig bekannten Kurzgeschichte "Sally" aus dem Jahre 1953 beschreibt Isaac Asimov in visionärer Weise die Funktionen sowie die Chancen und Risiken selbstständig fahrender Autos. Heute nehmen Fahrerassistenzsysteme dem Lenker immer mehr Aktionen ab und unterstützen ihn in vielfältiger Weise. Das autonome Auto ist schon bald nicht mehr Prototyp, sondern Alltag.

Verfasst von Pichler/pte am 04.03.2015 - 10:02

Nanotechniker an der University of California, San Diego (UCSD) haben Tinten entwickelt, mit denen jeder Sensoren zeichnen kann. Denn die Tinten reagieren mit verschiedenen Chemikalien wie Glukose und sind in Kugelschreiber gefüllt - zum Schreiben beispielsweise auf Haut oder Blättern. Das Anwendungspotenzial ist gross und reicht von der Blutzucker-Messung für Diabetiker bis zum Aufspüren von Sprengstoffen auf dem Schlachtfeld.

Verfasst von Pichler/pte am 02.03.2015 - 08:18

Forscher an der australischen RMIT University haben die erste Drohne entwickelt, die wie ein menschlicher Pilot mit Fluglotsen "sprechen" kann. Das verspricht eine einfachere, sichere Einbindung der unbemannten Fluggeräte in den zivilen Flugverkehr. Denn die Drohne wird quasi zum normalen Teilnehmer am zivilen Flugverkehr. Der Ansatz könnte also helfen, die kommerzielle Nutzung ziviler Drohnen definitiv in die Spur zu bringen.

Verfasst von Steiner/pte am 26.02.2015 - 09:15

Das Technologieunternehmen Tekever hat in Lissabon erstmals die Funktionsweise einer neuartigen Drohne demonstriert, die sich rein durch die Gedanken im menschlichen Gehirn steuern lässt. Der unbemannte Flugkörper ist das Resultat eines ambitionierten internationalen Forschungsprojekts namens "Brainflight".

Verfasst von Jung/pte am 24.02.2015 - 09:23

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende italienische Istituto di Microelettronica e Microsistemi hat zusammen mit der University of Texas einen Transistor auf Silicen-Basis entwickelt. Als Vorteil gilt vor allem die Möglichkeit, dieses Verstärkerelement in stark miniaturisierte nanoelektronische Geräte intergrieren zu können.

Verfasst von Sec/pte am 20.02.2015 - 08:37

Laut Forschern von City of Paris Industrial Physics and Chemistry Higher ist es nur eine Frage der Datengenauigkeit, um gut versteckte Gegenstände hinter Mauern sichtbar zu machen. Das Problem, das die Experten in den Griff bekommen müssen: Lichtstrahlen, die in ein undurchlässiges Material eintreten, werden zufällig zerstreut, sodass sie beim Austritt keine Bilder formen können.