Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 10.08.2016 - 07:03

ETH-Zürich-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der ausschliesslich aus festem Material besteht und weder Flüssigkeiten noch Gele enthält. Selbst bei sehr hohen Temperaturen kann er sich nicht entzünden. Die neuen Akkus haben somit einen Sicherheitsvorteil gegenüber herkömmlichen Batterien, und sie ermöglichen ganz neue Formen des Batteriedesigns.

Verfasst von Pichler/pte am 08.08.2016 - 05:39

Forscher der Iowa State University haben eine Lithium-Ionen-Batterie entwickelt, die sich in Wasser innerhalb von 30 Minuten selbst zerstört. Laut Teamleiter Reza Montazami, Professor für Maschinentechnik, ist es der erste praxistaugliche selbstzerstörende Energiespeicher. Das könnte beispielsweise für militärische Anwendungen interessant sein, wenn es um den Schutz von Geheimnissen geht. Doch flüchtige Elektronik hat auch in der Medizin Potenzial.

Verfasst von Steiner/pte am 07.08.2016 - 23:46

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) sind einer revolutionären neuen Technologie auf der Spur, die es ermöglichen soll, Videos deutlich interaktiver zu gestalten als wir das bisher gewohnt sind. Der "Interactive Dynamic Video" (IDV) getaufte Ansatz könnte es dem Betrachter eines Videoclips in Zukunft beispielsweise ermöglichen, direkt in das gerade gezeigte Bild "hineinzugreifen", um darin befindliche Objekte zu berühren bzw. auf verschiedene Arten zu manipulieren.

Verfasst von ictk am 07.08.2016 - 09:33

Die Grippewelle kommt alljährlich so sicher wie das Amen im Gebet. Nur wann sie losrollt, ist immer ungewiss. Forscher des Instituts für Kognitionswissenschaften der Universität Osnabrück wollen dies jedoch mit Hilfe von Big-Data-Analysen künftig ändern.

Verfasst von ictk am 04.08.2016 - 15:15

Der deutsche Paketzusteller Hermes, eine 100-prozentige Tochter der Otto Group mit Sitz in Hamburg, will noch im Verlaufe des Augusts in Hamburg Roboter für die Zustellung einsetzen. Wobei es zunächst um einen Testbetrieb bis zum Jahresende gehe, wie Vorstandschef von Hermes Deutschland, Frank Rausch, heute ankündigte.

Verfasst von Jung/pte am 03.08.2016 - 07:13

Mitarbeiter des Istituto Italiano di Tecnologia haben einen interaktiven humanoiden Roboter entwickelt. Der anpassungsfähige "R1 - Your Personal Humanoid" kann selbständig mit Menschen kommunizieren und seinerseits sinnvoll darauf reagieren, wie sich die Personen ihm gegenüber verhalten.

Verfasst von Fleischer/pte am 01.08.2016 - 23:59

Mit dem Aufstieg von Wearables und flexibler Elektronik wird auch der Bedarf an neuartigen Displays grösser: Diesem sind nun japanische Forscher vom National Institute for Materials Science (NIMS) mit einer gänzlich neuen Idee begegnet. Sie haben eine Anzeige geschaffen, die auf beliebige Grössen und Formen zugeschnitten werden kann und die sich auch ohne kontinuierliche Stromzufuhr merkt, was sie abbilden soll.

Verfasst von Manzey/pte am 27.07.2016 - 09:11

In Zukunft könnten 3D-Filme auch im Kino ohne Spezialbrillen auskommen. Denn Forscher vom Massachusetts Institute of Technology CSAIL und dem Weizmann Institute for Science haben eine von mobilen Konsolen bekannte Technik weiterentwickelt, die das Hilfsgerät auch für die grosse Leinwand überflüssig macht.

Verfasst von Pichler/pte am 25.07.2016 - 11:20

Ein neuer Algorithmus von Forschern der University of California, San Diego (UCSD) könnte Kampfanzüge wie den von Iron Man in Computerspielen besser aussehen lassen. Denn damit lassen sich die komplexen Lichtreflektionen auf unebenen spiegelnden Oberflächen beispielsweise aus Metall 100 Mal schneller berechnen. Das stellt ein realistischeres Schimmern eben solcher Oberflächen in 3D-Computergrafiken in Aussicht - auch, wenn es sich um Animationen handelt.

Verfasst von Monschein/pte am 23.07.2016 - 07:00

Wissenschaftler der Yale University ist ein Meilenstein bei ihren Bemühungen zur Ausweitung der Haltbarkeit und Zuverlässigkeit von Quanteninformationen gelungen. Erstmals haben sie den Break-Even-Point bei der Erhaltung eines Teils von Quanteninformation geschafft, der länger ist als die Lebensspanne ihrer Bestandteile.