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Das "Internet der Dinge" ist unaufhaltsam im Vormarsch. Mit der Vielzahl vernetzter Geräte steigt aber auch das Sicherheitsrisiko

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IBeacon: Simple Technologie mit Potenzial

Seit Apple iBeacon 2013 das erste Mal erwähnte, schickt sich diese Technologie an, immer mehr Bereiche der mobilen Welt zu erobern

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Cloud im Gespräch (3): Denken der Anbieter als grösste Herausforderung für Cloud

Interview mit Franz Grüter, CEO und VR-Präsident von Green

Forschung & Entwicklung

Tropfen werden zu Mikroskop- und Handy-Linsen

Mikroskop: Linsen bisher noch sehr teuer (Foto: pixelio.de, Dieter Schütz)

Wissenschaftler der Australian National University haben eine neue und sehr kostengünstige Technik entwickelt, um optische Linsen für Mikroskope, Smartphones und andere Anwendungen herzustellen. Dabei nutzen sie die Tatsache aus, dass Tropfen aus klaren Flüssigkeiten das Licht bündeln können.


Radar: Multifrequenzsystem liefert 3D-Aufnahmen

Sendestation: Neues Radar bietet viele Optionen (Foto: pixelio.de, Andrea Damm)

Das zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto per il Rilevamento Elettromagnetico dell' Ambiente hat ein innovatives Radarverfahren entwickelt, über das dreidimensionale Informationen aus den oberen Bodenschichten gewonnen werden können. Konkret handelt es sich dabei um ein Multifrequenzsystem. Das Radar arbeitet mit Frequenzen in den Bereichen von 150, 450 und 900 Megahertz.


Magazin-Cover, das nur unter dem Mikroskop erkennbar ist

Forscher Colin Rawlings von IBM Research Zürich erläutert die Fertigung des Mikro-Magazin-Covers (Bild: IBM)

IBM ist es mit Hilfe eines neuen Verfahrens gelungen, ein Titelblatt von National Geographic Kids zu "drucken", das gerade einmal 11 mal 14 Mikrometer gross ist. Das ist so winzig, dass 2000 Stück davon auf einem Salzkorn Platz hätten. Damit sicherte sich ein Team vom IBM-Forschungslab in Zürich-Rüschlikon auch einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde.


Kabelloses Handyladen aus fünf Metern Entfernung

Tech-Demo: Die Spule vorne treibt einen Fernseher an (Foto: kaist.ac.kr)

Während bisherige kabellose Ladetechnologien nur über sehr kurze Distanzen funktionieren, haben Forscher am Korea Advanced Institute of Science and Technology (Kaist) jetzt neue Massstäbe gesetzt. Sie haben mit ihrem "Dipole Coil Resonant System" eine Technologie demonstriert, die 40 Smartphones gleichzeitig aufladen kann - und das aus fünf Metern Entfernung.


Graphen erstmals mit Küchenmixer hergestellt

Graphen: hauchdünnes Wundermaterial einfach hergestellt (Foto: crann.tcd.ie)

Forscher des Trinity College Dublin behaupten, dass das "Wundermaterial" Graphen, das bei künftigen Computergenerationen zum Einsatz kommen könnte, einfach in einer herkömmlichen Küche herzustellen sei. Bis jetzt galt es als sehr schwer, Graphen in industriellen Grössenordnungen zu erzeugen. Die bekannten Verfahren ermöglichten entweder eine hohe Qualität und geringe Mengen oder grosse Mengen mit Fehlern.


Informatiker warnt vor intelligenten Schachrobotern

Schach: Kann für Computer todernst werden (Foto: Katharina Bregulla, pixelio.de)

Die von Wirtschaft und Militär vorangetriebene Entwicklung immer intelligenterer autonomer Systeme ist mit grossen Risiken verbunden, warnt der Informatiker Steve Omohundro. Wie der Gründer des Think Tanks Self-Aware Systems in einer aktuellen Studie betont, könnten schon kleine Fehler im Design asoziales oder gefährliches Verhalten auslösen.


"Asimo": Roboter von Honda so menschlich wie nie

"Asimo" kann auch Hände schütteln (Foto: asimo.honda.com)

Honda hat einen neuen Roboter vorgestellt, der menschlicher denn je wirkt. Er sieht einem Astronauten ähnlich und kann nicht nur gehen, sondern sogar rennen, Treppen steigen, Drinks servieren und Fremden die Hände schütteln.


Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Österreichische Forscher bauen Suchmaschine für historische Rasterfandung auf

Im Rahmen eines Forschungsprojekts baut ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung eine digitale Suchmaschine zu den Inhalten von altertumswissenschaftlichen Quellen auf. Im Mittelpunkt stehen dabei historische Orte, deren Entwicklung bis zum Jahr 1492 anhand der Daten einsehbar werden soll. Die Forscher erhoffen sich mit dieser Art historischen Rasterfahndung neue Erkenntnisse.


Simulator zur Vorhersage von Tsunami-Schäden

An Land geschwemmte Schiffe und zerstörte Holzhäuser in Japan 2011 (Bild: Wikipedia/ US Navy)

Der japanische ICT-Konzern Fujitsu und die Universität Tohoku haben gemeinsam einen Simulator entwickelt, der den Aufbau und Verlauf von Tsunami-Wellen vom Ausgangspunkt eines Erdbeben bis zur Interaktion mit der Küste berechnen kann.


Nanoroboter erfolgreich in Lebewesen getestet

C 64: Rechenleistung wie Küchenschaben-Nanobots (Foto: pixelio.de, Schütz)

Forscher der Harvard University haben haben mit ihren israelischen Kollegen erfolgreich nano-grosse Roboter bestehend aus DNA in ein Lebewesen eingeführt. Die "Nanobots" können miteinander interagieren und logische Operationen wie ein Computer ausführen.