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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Interviewe mit den Experten für Risk Management Urs Egli (Rechtsanwalt) und Urs Blattmann (Ökonom)

Forschung & Entwicklung

Crowdsourcing: DNA-Game für alle gestartet

"Phylo": ein Spiel voller DNA-Puzzles (Foto: mcgill.ca)

DNA-Sequenzen in Form eines Puzzlespiels lösen - mit diesem Prinzip war das Online-Game "Phylo" in den vergangenen drei Jahren so erfolgreich, das seine Entwickler diese Crowdsourcing-Leistung jetzt als "Open-Phylo" breiter zugänglich machen.


ETH-Forscher drucken architektonischen Raum aus Sandstein

Besucherin des Raums, der im 3D-Drucker entstanden ist. (Bild: Hansmeyer / Dillenburger / ETH Zürich)

Zwei ETH-Forscher vom Institut für Technologie in der Architektur haben mit einem 3D-Drucker einen Raum aus künstlichem Sandstein erschaffen. Zu sehen ist das Werk zurzeit in Orléans.


Nokia-Smartwatch mit sechs Displays

Nokia-Smartwatch mit sechs Displays

Smartphone-Hersteller Nokia hat sich das Konzept einer Armbanduhr patentieren lassen, die mit mehreren Displays ausgestattet ist. "Facet", so die angedachte Smartwatch von Nokia, existiert bereits als Prototyp und hat sechs Displays. Das Konzept beruht darauf, die Displays um das Handgelenk des Nutzers anzuordnen, wie "Win Future" berichtet. Das US-Patent wurde am Donnerstag veröffentlicht, beantragt wurde es jedoch bereits im August 2012.


Twitter experimentiert mit "Breaking News" via Direct Message

Twitter experimentiert mit "Breaking News" via Direct Message

Der Microblogging-Dienst Twitter scheint in den letzten Tagen ein Experiment gestartet zu haben, das Eilt-Meldungen über Direct Messages, also Privatnachrichten, an seine Nutzer verschickt. Wer dem Account @eventparrot folgt, erhält Privatnachrichten, "um am Laufenden zu bleiben". Da es sich um ein Experiment handelt, könnte es sein, dass der Dienst nur sehr eingeschränkt funktioniert.


Robo-Würfel bauen sich selbst zusammen

Würfelspiele: Basteln am Roboter-Design (Foto: MIT, M. Scott Bauer)

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben Roboter-Würfel entwickelt, die sich selbstständig zu grösseren Strukturen zusammenbauen können. Die wirkliche Besonderheit dabei ist der einfache Aufbau dieser Bausteine - denn die sogenannten "M-Blocks" haben keine beweglichen Teile.


Nokia-Experiment: Blitz lädt Handyakku

Blitz: Mit 200.000 Volt wird Akku geladen (Foto: highvoltage.ecs.soton.ac.uk)

Forscher der University of Southampton haben einen neuen Weg gefunden, um die stromfressenden Akkus von Laptops, Tablets und Smartphones schnell wieder aufzuladen. Um den Energiespeichern neues Leben einzuhauchen, greifen die findigen Wissenschaftler einfach auf eine natürliche Ressource zurück: Blitze.


Wiener Physiker prüfen, ob Quantencomputer richtig rechnen

Quantencomputer (Bild: QP)

Quantencomputer sollen künftig mithilfe quantenphysikalischer Phänomene bestimmte Probleme lösen können, an denen ein klassischer Rechner scheitert. Bis es so weit ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Zunehmend fragten sich die Wissenschafter aber, wie man bei einer so mächtigen Maschine überprüfen soll, ob das Ergebnis richtig ist. Wiener Physiker haben nun gezeigt, wie dies mit konventionellen Methoden möglich ist und ihre Ergebnisse im Fachjournal "Nature Physics" veröffentlicht.


Big Data: Cloudbasierte Bearbeitung von Satelliteninformationen

Bild: ESA

Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat eine Plattform zur cloudbasierten Bearbeitung von Satelliteninformationen für die internationale Wissenschaftlergemeinschaft entwickelt. Diese „Supersites Exploitation Platform" (SSEP) setzt auf dem virtuellen Rechenzentrum von Interoute, dem Virtual Data Centre, auf. Aufgabe der neuen Plattform ist es, durch die Analyse und Deutung grosser Mengen von Satellitendaten, geologische Gefahren wie Erdbeben oder vulkanische Aktivitäten besser zu erkennen.


Schrödinger-Katzen als Quantenspeicher

Bild: Uni Innsbruck

Eine "Schrödinger-Katze" bisher unerreichter Grösse konnten Physiker der Unis Yale und Innsbruck erzeugen und diesen Zustand als Quantenspeicher nutzen. Es gelang ihnen, Quanteninformation in ein Ensemble von mehr als 100 verschränkten Photonen einzuschreiben. Die in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlichte Methode könnte die Grundlage für eine neue Form von Quantenspeichern darstellen.


Erster Nanoröhrenrechner gebaut

Erster Nanoröhrenrechner gebaut

Forscher der Universität Stanford haben den ersten funktionierenden Prozessor auf Basis von Nanoröhren gebaut. Er verfügt über 178 Transistoren und läuft mit einer Taktung von nur einem Kilohertz. Doch die unspektakulären Zahlen trügen, handelt es sich doch um einen technologischen Durchbruch. Die Wissenschaftler haben ihre Erfindung im Magazin Nature veröffentlicht.