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Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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"Die Attraktivität der Schweiz als Arbeitsmarkt leidet unter den Folgen der Initiative"

Interview mit Marc Lutz, Geschäftsführer des Personalrekrutierers Hays Schweiz

Forschung & Entwicklung

Cebit 2014: Innovation Award für Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts

Bild: Screenshot ictk

Zwei Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts sind mit dem Sonderpreis des Cebit Innovation Awards ausgezeichnet worden. Er ist mit 20.000 Euro dotiert und würdigt besonders zukunftsweisende Konzepte. Sven Köhler und sein mittlerweile promovierter Kommilitone Christian Holz hatten unter Anleitung von HPI-Professor Patrick Baudisch den weltweit ersten Touchscreen "Fiberio" entwickelt, der Fingerabdrücke während der Nutzung in Sekundenbruchteilen identifiziert.


Forscher perfektionieren Gang von Robotern

Roboter: intelligentes Gehen verinnerlicht (Foto: S. Shimoda, brain.riken.jp)

Wissenschaftler des Riken Brain Science Institute haben die Gehfähigkeit von zweibeinigen Robotern deutlich verbessert. Das Team um Shingo Shimoda hat die Roboter so programmiert, dass sie ihre Haltung als Reaktion auf ihre Umwelt verändern können.


Prozessoren: Intel gibt am meisten für Forschung aus

Prozessoren: Intel gibt am meisten für Forschung aus

Rechnet man die Ausgaben für R&D (Research and Development) der grössten zehn Prozessorenherstellr zusammen, so entfallen 37 Prozent allein auf den US-Hightech-Riesen Intel. Damit verweist die Chipkönigin alle anderen klar auf die Plätze. Intels R&D Budget war mehr als 3x so hoch wie das des Zweitplatzierten: Qualcomm.


Digitales Archiv menschlicher Gehirne

Gehirn: digitales Archiv entsteht (Foto: pixelio.de, Monika Torloxten)

Das kalifornische Brain Observatory baut derzeit ein digitales Archiv mit menschlichen Gehirnen auf. Diese Bibliothek soll Ärzte bei der Heilung lebensbedrohlicher Erkrankungen unterstützen. Ermöglicht wird dieses Archiv durch die Hilfe von rund 300 Gehirnspendern. Sie gehören allen Lebensbereichen an. Ein Teil der Teilnehmer ist gesund, andere leiden an lebensbedrohlichen Erkrankungen des Gehirns.


Wikipedia: Mehr Einträge von Forscherinnen nötig

Bild: Karl-Heinz Laube, pixelio.de

Die britische Royal Society ruft im Vorfeld des Internationalen Frauentages am 8. März dazu auf, die Leistungen von Wissenschaftlerinnen in gezielter Weise sichtbar zu machen. Ein "Edit-a-thon" soll dabei helfen, diesem Missstand entgegenzuwirken.


Freies Gehen im virtuellen Raum

Markus Zank sieht auf dem Head Mounted Display ein dreidimensionales Bild einer virtuellen Umgebung, die er durch echtes Gehen in einem Kellerraum erkundet. (Bild: Peter Rüegg / ETH Zürich)

ETH-Forscher Thomas Nescher entwickelte ein System, das in virtuellen Umgebungen echtes, freies Gehen ermöglicht. Damit lassen sich Pläne für Gebäude oder Fertigungsstrassen vorab auf Herz und Nieren prüfen.


Zwei der ältesten Rechenmaschinen an der ETH aufgetaucht

© Herbert Spühler, Stallikon

In der Kulturgütersammlung der ETH Zürich sind zwei überraschende 150- bzw. 160-jährige mechanische Rechenmaschinen aufgetaucht: ein Thomas-Arithmometer aus Paris und eine Schwilgué-Tastenaddiermaschine aus Strassburg. Das Arithmometer ist die erste erfolgreiche industriell gefertigte Rechenmaschine. Die sehr seltene, weitgehend unbekannte Addiermaschine gilt als das weltweit besterhaltene Exemplar.


Googles "Glass" könnte die Berufswelt verändern

Googles "Glass" könnte die Berufswelt verändern

Die Auswirkungen des Einsatzes von "Glass" in der die Berufswelt könnten in Zukunft enorm sein. So gibt es Pläne, das Gerät für medizinische Zwecke einzusetzen: Pflegepersonal, das ihr Blickfeld an Ärzte überträgt oder schnell an Kollegen weitergeleitete Bilder während Operationen, um Expertise zu erhalten sind mögliche Anwendungsgebiete.


Roboterprojekt: Google gewinnt Foxconn als Partner

Bild: Google

Einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ) zufolge ist es dem US-Internetkonzern Google gelungen, den taiwanesischen Auftragsfertiger Foxconn als Partner für sein ehrgeiziges Roboterprojekt an Land zu ziehen.


"After Dark": Robo-Museumstouren bei Nacht

Nachts im Museum: Erkundung in Roboter-Perspektive (Foto: tate.org.uk)

Mit "After Dark" hat ein Projekt, bei dem Roboter nächtliche Museumstouren ermöglichen sollen, den ersten IK Prize des Kunstmuseums Tate Britain gewonnen. Die Idee ist, dass Nutzer nach der abendlichen Schliessung via Website die Roboter im Museum steuern. Das verspricht ein völlig neues Besuchserlebnis.