Verfasst von ictk am 07.01.2016 - 01:07

Der US-amerikanische Autobauer Ford aus Dearborn in Michigan ruft zur DJI Developer Challenge auf: Erfinder sollen neue Software entwickeln, die eine Kommunikation zwischen Rettungsfahrzeugen und Aufklärungsdrohne, für schnellere Notfallhilfe bei Katastrophen, ermöglicht.

Verfasst von Fleischer/pte am 24.12.2015 - 01:14

Ein neu entwickeltes Atomkraftmikroskop kann erstmals Videos von chemischen Prozessen festhalten. Und zwar Videos, die diese Prozesse fast in Echtzeit darstellen. Der Scanner arbeitet 2.000 Mal schneller als herkömmliche Produkte. Das Mikroskop wurde von Forschern am MIT entwickelt. Diese konnten damit unter anderem schon darstellen, wie Schwefelsäure Kalzit Schicht für Schicht entlang des Kristallgerüsts auflöst.

Verfasst von Oliver Morsch/ETH-Zürich-News am 22.12.2015 - 14:32

Verschränkungszustände weit entfernter Quantenobjekte sind ein wichtiger Baustein zukünftiger Informationstechnologien. ETH-Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich solche Zustände tausendmal schneller als bisher erzeugen lassen.

Verfasst von redaktion am 22.12.2015 - 08:35

Die ehemalige Sprecherin des Atlas-Experiments am Large Hadron Collider (LHC), Fabiola Gianotti, wird zum 1. Januar 2016 Direktorin des Genfer Kernforschungszentrums Cern. Sie löst damit Rolf-Dieter Heuer ab und ist die erste Frau, die das renommierte europäische Forschungsinstitut leitet.

Verfasst von Pichler/pte am 18.12.2015 - 01:16

Klassische stereoskopische 3D-Inhalte sind für die zunehmend aufkommenden brillenlosen 3D-Displays eigentlich nicht geeignet. Doch Forscher von Disney Research und der ETH Zürich haben nun ein System aus Algorithmen und Hardware entwickelt, das existierende 3D-Videos in Echtzeit geeignet für die autostereoskopischen Multi-View-Bildschirme umwandelt.

Verfasst von ictk am 15.12.2015 - 17:20

Forscher der ETH Zürich und des ETH-Spin-offs Scrona können sich beim Guinness-Buch der Rekorde eintragen lassen: Sie haben das kleinste Inkjet-Farbbild der Welt gedruckt. Diesen Rekord erzielten sie mit einer neuen 3D-Nanodruck-Technologie, die an der ETH Zürich entwickelt wurde und von Scrona kommerzialisiert wird.

Verfasst von Sec/pte am 10.12.2015 - 12:05

Forscher der University of Pennsylvania haben ein Material aus Aluminiumoxid entwickelt, das tausende Male dünner ist als ein normales Blatt Papier und trotzdem noch in der Hand verformt werden kann. Das neue Material liesse sich aufgrund seiner Eigenschaften unter anderem in der Luftfahrt oder beim Bau neuer Roboter einsetzen.

Verfasst von ictk am 07.12.2015 - 22:50

Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeiten an einer neuen Generation von Energiespeichern. Die sogenannten Powercaps sollen die Vorteile von Batterien und Superkondensatoren in einem Hybridsystem vereinen. Die offizielle Präsentation des Systems soll an der kommenden Hannover Messe erfolgen.

Verfasst von Sec/pte am 02.12.2015 - 12:32

Forscher der University of California, Berkeley haben einen Weg gefunden, wie sich Defekte bei monomolekularen Halbleitern vermeiden lassen - und zwar durch die Verwendung von organischer Supersäure. Die chemische Behandlung führt zu einer 100-fachen Verbesserung der Quantenausbeute. Diese Rate beschreibt die Lichtmenge, die vom Material emittiert wird, im Verhältnis zur Lichtmenge, die absorbiert wird. Je grösser die Lichtemission, umso besser die Materialqualität.

Verfasst von Sec/pte am 02.12.2015 - 01:08

Multi-Roboter-Systeme lassen sich künftig über pheromonbasierte Kommunikation wie Insektenschwärme koordinieren. Pheromone dienen als Botenstoffe zur Informationsübertragung. Das Pheromonsystem der Spezialisten der britischen University of Lincoln arbeitet zuverlässig und kostengünstig. Via LCD-Bildschirm und USB-Kamera kann der Nutzer verschiedene Pheromone simulieren und ihre Kraft verändern.