Verfasst von Pichler/pte am 28.01.2016 - 01:12

Forscher der Oakland University haben eine Drohne entwickelt, die fliegen, schwimmen und tauchen kann. Damit soll der "Loon Copter" sich beispielsweise als Aufklärer bei Rettungseinsätzen, für die Erforschung von Meereslebewesen oder zum Beobachten von Umweltverschmutzung besonders gut machen. Aktuell ist der Amphibien-Quadcopter im Rennen um den mit einer Mio. Dollar dotierten "Drones for Good Award" der Vereinigten Arabischen Emirate.

Verfasst von ictk am 27.01.2016 - 21:39

Die europäische Weltraumbehärde ESA baut eine Datenautobahn im Weltall. Ein etwa 50 Kilogramm schweres Gerät soll künftig in rund 36.000 Kilometern Höhe als Übermittler Daten von Satelliten abholen und zur Erde übertragen.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 26.01.2016 - 08:26

Forscher der Pennsylvania State University haben eine selbsterwärmende Lithium-Ionen-Batterie entwickelt. In nur 20 Sekunden heizt sich die sogenannte "Allwetter-Batterie" von -20 auf null Grad Celsius auf. "Das ist ein Durchbruch für elektrische Fahrzeuge, Drohnen, Outdoor-Roboter und Raumfahrtelektronik", schildert Chao-Yang Wang vom Electrochemical Engine Center. Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.

Verfasst von redaktion am 22.01.2016 - 07:16

Apple wirbt verstärkt in Europa um junge App-Entwickler für seine iPhones und iPads: Der Konzern baut in Italien sein erstes Entwickler-Zentrum in Europa auf. Dort werde man Studenten praktische Fähigkeiten vermitteln und sie bei der Entwicklung von Apps für das hauseigene Mobil-Betriebssystem iOS unterstützen, gab Apple bekannt.

Verfasst von Steiner/pte am 14.01.2016 - 15:25

Der japanische Autohersteller Toyota hat auf der Auto Show in Detroit den Prototypen eines Satelliten-Antennensystems vorgestellt. Die "mTenna", die in Kooperation mit dem Redmonder Start-up Kymeta entwickelt worden ist, soll Datenverbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde ermöglichen. In einigen Jahren könnte sogar die Marke von einem Gigabit pro Sekunde geknackt werden.

Verfasst von Pichler/pte am 11.01.2016 - 08:59

Ein Forscher an der TU Delft hat einen Ansatz entwickelt, der Drohnen mit nur einem Auge sanft landen lässt. Basis dafür ist ein Sehen nach Bienen-Vorbild, das beim Landen eigentlich gewisse Probleme macht. "Drohnen haben am Ende der Landung immer angefangen, auf- und abzuschwingen", erklärt Guido de Croon vom Micro Air Vehicle Laboratory der TU Delft. Doch der Punkt, ab dem das passiert, erlaubt die verbleibende Höhe abzuschätzen. Mit diesem Trick wird es möglich, Drohnen doch sehr sauber zu landen.

Verfasst von ictk am 08.01.2016 - 08:19

Die miteinander verpartnerten Autoproduzenten Renault und Nissan wollen noch in diesem Jahr ein erstes Modell eines selbstfahrenden Fahrzeuges auf den Markt bringen. Dies gab Renault-Chef Carlos Ghosen bekannt, der die Allianz leitet.

Verfasst von ictk am 07.01.2016 - 01:07

Der US-amerikanische Autobauer Ford aus Dearborn in Michigan ruft zur DJI Developer Challenge auf: Erfinder sollen neue Software entwickeln, die eine Kommunikation zwischen Rettungsfahrzeugen und Aufklärungsdrohne, für schnellere Notfallhilfe bei Katastrophen, ermöglicht.

Verfasst von Fleischer/pte am 24.12.2015 - 01:14

Ein neu entwickeltes Atomkraftmikroskop kann erstmals Videos von chemischen Prozessen festhalten. Und zwar Videos, die diese Prozesse fast in Echtzeit darstellen. Der Scanner arbeitet 2.000 Mal schneller als herkömmliche Produkte. Das Mikroskop wurde von Forschern am MIT entwickelt. Diese konnten damit unter anderem schon darstellen, wie Schwefelsäure Kalzit Schicht für Schicht entlang des Kristallgerüsts auflöst.

Verfasst von Oliver Morsch/ETH-Zürich-News am 22.12.2015 - 14:32

Verschränkungszustände weit entfernter Quantenobjekte sind ein wichtiger Baustein zukünftiger Informationstechnologien. ETH-Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich solche Zustände tausendmal schneller als bisher erzeugen lassen.