Verfasst von Sec/pte am 21.07.2014 - 07:09

Die US Navy gibt zig Mio. Dollar aus, um den Einfluss sozialer Medien und ihre Manipulationsmöglichkeiten hin zu studieren. Die bei der University of Florida in Auftrag gegebene Studie "Containment Control for a Social Network with State-Dependent Connectivity" zeigt, dass sich die mathematischen Prinzipien, die zur Kontrolle autonomer Roboter verwendet werden, auch in sozialen Netzwerken nutzen lassen.

Verfasst von Jasmin Gross/pte am 19.07.2014 - 06:35

Mobile Games beantworten ungeklärte Fragen der Wissenschaft, da es sonst keinen schnelleren und realeren Zugang zur breiten Masse gäbe. "Die Situation, in der man das Verhalten von Menschen beforscht, spielt in der Forschung eine bedeutende Rolle. Durch den Einsatz von Handy-Apps kann man den Teilnehmer in einer lebensweltlichen Umgebung erreichen, was für manche Fragestellungen ein Vorteil sein kann", erklärt dazu Ulrike Felt, Professorin für Wissenschafts- und Technikforschung an der Universität Wien.

Verfasst von Fleischer/pte am 18.07.2014 - 07:35

Ungarische Forscher haben Sensoren entwickelt, die Robotern dabei helfen, Widerstand und Objekte zu erspüren und ihre "Finger" daran anzupassen. Im Gegensatz zu komplexen bionischen Nervensystemen ist diese Spürkraft für Roboter weitaus günstiger zu realisieren: Silikon und Infrarotlicht helfen bei der Widerstandsmessung.

Verfasst von ictk am 15.07.2014 - 14:00

Der Basler Pharmakonzern Novartis hat sich die Rechte an Googles Smart-Lens-Technologie gesichert, um diese verstärkt beim Bau eigener smarter Linsen einzusetzten. Die smarten Linsen sollen etwa künftig bei Zuckerkranken die Tränenflüssigkeit untersuchen. Auch bei Altersweitsicht könnten sie helfen.

Verfasst von redaktion am 11.07.2014 - 10:05

Rund 150 Schwellen- und Entwicklungsländer mit schlechter Internetanbindung stehen nach jahrelanger Wartezeit kurz vor dem Anschluss ans Breitbandnetz. Eine Sojus-Rakete startete am Donnerstagabend mit vier weiteren Satelliten für das sogenannte O3b-System erfolgreich ins All. Die Basis-Konstellation werde damit bald komplett und einsatzbereit sein, teilten die Betreiber am Weltraumbahnhof im südamerikanischen Französisch-Guayana mit.

Verfasst von Fleischer/pte am 11.07.2014 - 07:50

Die Bell Labs von Alcatel-Lucent haben einen neuen Weltrekord bei Breitbandgeschwindigkeiten über Kupfertelefonkabel mit 10 Gigabits pro Sekunde aufgestellt. Für die Telekommunikationsindustrie ist das ein Durchbruch, denn Glasfasernetze sind nicht immer leicht bis in die Eigenheime der Menschen zu bringen.

Verfasst von ictk am 10.07.2014 - 08:00

Der US-amerikanische IT-Gigant IBM mit Sitz in Armonk im Bundesstaat New York will in den kommenden fünf Jahren drei Milliarden Dollar in die Chipforschung investieren. Big Blue erhofft sich mit einem Innovationsschub die Wiederbelebung der schwächelnde Hardware-Sparte.

Verfasst von Fleischer/pte am 09.07.2014 - 23:12

Forscher haben ein drahtloses Virtual-Reality-System entwickelt, um die Bewegungen von Fussgängern in Menschenmengen zu verstehen und herauszufinden, wie diese sich koordinieren. Das Team um William Warren von der Brown University hofft, eine neue Technologie entwickeln zu können, die auch blinden und sehbehinderten Menschen dabei hilft, sicher durch Menschenmengen zu navigieren.

Verfasst von Pichler/pte am 07.07.2014 - 06:17

Flexible Gelenke von Robotern, beispielsweise in industriellen Anwendungen, sind regelrechte Energieverschwender, wie Forscher an der Universität Baskenland (UPV/EHU) gezeigt haben. Das liegt daran, dass digitale Controller die zugehörigen Motoren bislang nach einem sehr einfachen Prinzip steuern.

Verfasst von Barbara Vonarburg/ETH-News am 30.06.2014 - 07:35

Über zehn Millionen Dollar bezahlten Google und der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin für einen Quantenrechner, von dem man nicht weiss, was er kann. Wie sich solche Geräte richtig testen lassen, hat ein Team unter der Leitung von ETH-Professor Matthias Troyer untersucht und dabei für viel Wirbel gesorgt. Barbara Vonarburg von ETH-News hat mit dem Wisschenschaftler das nachfolgende Gespräch zum Thema geführt.