Verfasst von ictk am 01.12.2015 - 21:58

Der Redmonder Softwareriese Microsoft arbeitet bei der weiteren Entwicklung seiner Hologramm-Brille Hololens künftig mit der Software-Design-Spezialistin Autodesk zusammen. Gemeinsam wollen die amerikanischen Unternehmen neue Lösungen zum gemeinschaftlichen Arbeiten an 3D-Modellen vorantreiben, die sich im realen Umgebungsraum befinden. Beide arbeiteten bereits seit einem Jahr an dem Projekt Freeform, heisst es in einem Blogeintrag von Autodesk-Mitarbeiterin Garin Gardiner.

Verfasst von ictk am 30.11.2015 - 13:48

Maschinen sollen nicht nur intelligenter, sondern auch lernfähiger werden. Um die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben, eröffnen die ETH Zürich und die Max-Planck-Gesellschaft heute offiziell das Max Planck ETH Center for Learning Systems. Die Wissenschaftler möchten verstehen, was die theoretischen Prinzipien des Lernens sind und wie sie diese auf reale Maschinen anwenden können

Verfasst von Harald Jung/pte am 25.11.2015 - 12:12

Das in der süditalienischen Region Apulien beheimatete Start-up Material Recovery System hat ein Verfahren zur Rückgewinnung von Altmetallen vorgestellt. Die zu diesem Zweck entwickelte Maschine ist in der Lage, die bei der Fertigung von Microchips anfallenden Edelmetallabfälle herauszusortieren und für eine Wiederverwendung bereitzustellen.

Verfasst von ictk am 23.11.2015 - 17:02

Wissenschaftler der University of Texas in Austin, des IBM Forschungszentrums in Rüschlikon, der New York University und dem California Institute of Technology haben die bisher komplexeste Simulation des Erdmantels und der für die Verschiebung der tektonischen Platten verantwortlichen Kräfte demonstriert. Hierfür wurden die Forscher an der Supercomputing-Konferenz in Austin, Texas, mit dem renommierten Gordon Bell Preis ausgezeichnet, der in Fachkreisen auch als "Nobelpreis des Supercomputings" angesehen wird.

Verfasst von Steiner/pte am 20.11.2015 - 14:45

Wissenschaftler der University of Buffalo und der University of Florida haben eine effektive Methode gefunden, um kleine Flugroboter unfallfrei durch schwieriges Gelände fliegen zu lassen. Die ursprünglich an der Harvard School of Engineering and Applied Sciences entwickelten "Robobees" werden hierfür mit mechanischen Augen ausgestattet, die den dreidimensionalen Raum mithilfe von speziellen Laserstrahlen abtasten.

Verfasst von Manzey/pte am 17.11.2015 - 10:55

Ein neuer vierlagiger 3D-Sensor erlaubt Robotern das Fühlen und Dosieren von Kräften auf Oberflächen. Die Forscher der renommierten Harvard University können diesen Fortschritt mit ihren jüngsten Projekten verzeichnen. Für einen effektiven Einsatz bei medizinischen Operationen muss die neuartige Technologien jedoch noch verbessert werden.

Verfasst von ictk am 12.11.2015 - 08:59

In Zukunft soll es möglich sei, Smartphones zu bedienen, ohne dass dabei der Bildschirm berührt wird. Jedenfalls arbeitet daran ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart und der LMU München.

Verfasst von ictk am 09.11.2015 - 09:13

Roboter sollen dem Menschen immer ähnlicher werden. Doch gerade das Laufen auf zwei Beinen – eines der charakteristischsten Merkmale des Menschen – bereitet den Maschinen noch Probleme. Daniel Renjewski von der TU München (TUM) hat gemeinsam mit seinen Kollegen an der Oregon State University "Atrias" entwickelt, ein Prototyp, der das Laufen auf zwei Beinen so gut beherrscht, wie bisher noch kein Roboter. Die dabei gewonnenen Forschungs-Ergebnisse könnten auch für die Entwicklung von besseren Prothesen eingesetzt werden.

Verfasst von Sec/pte am 09.11.2015 - 07:00

Um die Kurzschlussgefahr bei immer kleiner werdenden Flash-Speichern zu verringern, halten Forscher der Chinese Academy of Sciences nach graphenbasierten "Charge Trapping"-Bauteilen Ausschau. Sie gelten als Alternative zu herkömmlichen Floating-Gate-Flash-Speichern.

Verfasst von ictk am 06.11.2015 - 10:16

Der japanische Autohersteller Toyota gründet im Silicon Valley ein Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz und Robotik. Laut Akio Toyoda, dem obersten Chef des weltweit grössten KFZ-Konzerns, sollen sich die Anfangsinvestitionen für die nächsten fünf Jahre auf eine Milliarde Dollar (920 Mio Euro) belaufen.