Verfasst von Sec/pte am 25.09.2015 - 07:46

Frustrierte Magnete, sogenannte Skyrmione können kleine magnetische Wirbel bilden, die für die Speicherung von Daten bestens geeignet sind. Das haben Physiker der Universität Groningen entdeckt. Dies öffnet den Forschern den Weg zur Entwicklung entsprechender Geräte, die Informationen auf eine völlig neue Weise abspeichern.

Verfasst von Pichler/pte am 23.09.2015 - 08:15

Forscher der Brown University haben mit einer speziellen Antenne das nach ihren Angaben erste System zum Multiplexing von Terahertz-Wellen entwickelt. Das könnte helfen, Terahertz-Strahlung tatsächlich für ultraschnelle drahtlose Datenübertragung, mit weit höheren Datenraten als heute möglich, zu nutzen.

Verfasst von Monschein/pte am 22.09.2015 - 08:26

Forscher der University of Minnesota haben mittels 3D-Druck Nerven rekonstruiert. Das Verfahren könnte jährlich über 200.000 Menschen mit Verletzungen oder Erkrankungen helfen. Das Team um Michael McAlpine kombinierte Verfahren der 3D-Bildgebung und des 3D-Drucks, um eine Richtschnur für eine Nervenbahn aus Silikon herzustellen, die - mit biochemischen Informationen versehen - komplexe Nerven wiederherstellt.

Verfasst von ictk am 20.09.2015 - 08:25

Nach Plänen des Waadtländer Startups Qloudlab, einem Ableger der ETH Lausanne, soll das Smartphone künftig auch ein Diagnosegerät sein. Das Unternehmen hat nämlich ein Testgerät entwickelt, das aufgrund von Blut-, Speichel-, Urin- oder Hautproben verschiedene Diagnosen stellen kann, wemm man es mit dem eigenen Smartphone verbindet.

Verfasst von ictk am 17.09.2015 - 10:55

Wissenschaftler der Universität Wien haben eine Art Flugsimulator für die Quantenphysik entwickelt. Die Forschungslaboratorien als fotorealistische Computersimulation sollen es Schülern, Studenten und allen Interessierten ermöglichen, über das Internet Quantenexperimente durchzuführen.

Verfasst von Fügemann/pte am 12.09.2015 - 07:33

Verschleissanfällige drahtgebundene Feldbussysteme oder Hochfrequenz-Steckverbindungen lassen sich künftig durch Li-Fi-Kommunikationsmodule ersetzen. Laut Wissenschaftlern des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS ermöglicht diese optische Technologie die Übertragung von Daten im Halb- und Vollduplex-Betrieb mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12,5 Gigabit pro Sekunde auf kurzen Distanzen.

Verfasst von Steiner/pte am 11.09.2015 - 09:01

Der US-Telko AT&T hat ein Produkt angekündigt, das auch in älteren Automodellen problemlos die Nutzung von modernen Internetgeräten und -diensten ermöglicht. Der neuartige WLAN-Hotspot, der in Kooperation mit dem Hersteller ZTE USA entwickelt worden ist, trägt den Namen "ZTE Mobley" und kann bis zu fünf Geräte gleichzeitig mit schnellem LTE-Internet versorgen.

Verfasst von Pichler/pte am 07.09.2015 - 11:19

Mit "Hedgehog" arbeiten das Nasa Jet Propulsion Laboratory (JPL) und Partner-Universitäten an einem Mini-Roboter, der Asteroiden und andere Objekte mit geringer Schwerkraft erkunden soll. Dabei setzen seine Macher auf ungewöhnliche Fortbewegungsmethoden. Denn der würfelförmige Igel-Roboter kann dank seiner "Stacheln" in Mikrogravitation kontrolliert purzeln, hüpfen und sich auch aus schwierigen Lagen befreien.

Verfasst von ictk am 04.09.2015 - 00:12

Geht es nach dem Willen der russischen IT-Security-Firma Kaspersky, so werden Identitäts-Chips unter der Haut schon bald zum Alltag gehören. Das Unternehmen experimentiert jedenfalls damit und stellte ihr Projekt nun auf der Elektronikmesse IFA in Berlin vor.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 01.09.2015 - 15:16

Forscher der UC San Diego Jacobs School of Engineering haben winzige Roboterfische entwickelt, die das Wasser filtern und Wirkstoffe transportieren. Die Microbots sind via 3D-Drucker konstruiert worden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die gezielte Verabreichung von Medikamenten sowie die Entgiftung im eigenen Körper. Die Fortbewegung erfolgt mittels Platin, das mit Wasserstoffperoxid reagiert.