Verfasst von Jung/pte am 18.04.2016 - 08:06

Mitarbeiter des Centro di Microbiorobotica am Istituto Italiano di Tecnologia haben in Zusammenarbeit mit der Scuola Superiore Sant'Anna einen flexiblen Laufroboter entwickelt. Die frisch patentierte Maschine kann ohne äussere Einflussnahme auch Hindernisse und Gefahrenzonen umgehen.

Verfasst von redaktion am 12.04.2016 - 05:05

Eine von der ETH Lausanne (EPFL) entwickelte neue App errechnet aus einem beliebigen Foto ein Gemälde nach Vorbild berühmter Kunstwerke. Der Algorithmus macht sich die neuesten Errungenschaften auf dem Gebiet des sogenannten "Deep Learning" zunutze, einer Teildisziplin der künstlichen Intelligenz, die sich unter anderem mit Bilderkennung befasst. "Deep Art" analysiert ein von Nutzern eingespeistes Foto und erkennt seine Hauptelemente. Anschliessend "malt" es daraus ein neues Bild in dem vom Nutzer gewählten Malstil.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 04.04.2016 - 14:11

Eine neue Methode erlaubt es Wissenschaftlern der ETH Zürich und des IBM-Forschungszentrums Rüschlikons, aus verschiedenen Arten von Mikrokügelchen künstliche Moleküle herzustellen. Solche winzige Objekte möchten die Forschenden dereinst für Mikroroboter, in der Photonik sowie der biochemischen Grundlagenforschung verwenden.

Verfasst von Steinbrück/pte am 31.03.2016 - 08:35

Mit einer neuen Scroll-Technik namens "Spotlights" lassen sich Dokumente künftig um 60 Prozent schneller querlesen als bisher. Wissenschaftler der finnischen Aalto University haben hierzu ein Verfahren entwickelt, welches das Tempo, mit dem eine Datenmenge via Bildschirm durchgesehen werden kann, eklatant steigert.

Verfasst von Fabio Bergamin/ETHnews am 30.03.2016 - 13:51

Für Entwickler an Hochschulen und in KMU dürfte es künftig einfacher und günstiger werden, tragbare Mikroelektronikgeräte und Chips für das Internet der Dinge zu bauen. Dies dank dem Open-Source-Prozessor Pulpino, der an der ETH Zürich und der Universität Bologna entwickelt wurde.

Verfasst von ictk am 30.03.2016 - 12:00

Forschende der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben zusammen mit europäischen Partnern eine Stützstruktur (Soft-Exoskelett) entwickelt, welche sich je nach Bewegung versteift oder weich wird. Das innovative Gewebe wird mit Sensoren ausgerüstet, mit deren Hilfe eine integrierte Elektronik die Bewegung der betroffenen Gliedmassen lernt und diese dann im richtigen Augenblick stützt, entlastet oder frei bewegen lässt.

Verfasst von ictk am 29.03.2016 - 04:54

Forschern der Empa, des Max-Planck-Instituts in Mainz und der TU Dresden ist es erstmals gelungen, aus Molekülen Graphen-Nanobänder mit perfektem Zickzackrand herzustellen. Die Atome der Ränder verfügen über Elektronen mit unterschiedlichem (und gekoppeltem) Drehsinn ("Spin"). Dieser könnte Graphen-Nanobänder zum Werkstoff der Wahl für eine Elektronik der Zukunft machen, die so genannte Spintronik.

Verfasst von Sec/pte am 23.03.2016 - 07:15

Forscher der University of California in San Diego wollen Daten künftig per Laser ohne Geschwindigkeitseinbussen durch das Web befördern. "Indem wir versuchen, immer mehr Daten, die wir von Ort zu Ort senden, in die Internet-Leitungen zu pressen, kommen wir bald an Kapazitätsgrenzen", stellt Projektmitarbeiterin Janelle Shane fest.

Verfasst von Monschein/pte am 17.03.2016 - 08:12

Nach dem "µPeak" von der ETH Zürich steht nun das nächste Smartphone-Mikroskop namens "Nurugo Micro" in den Startlöchern. Dabei ist es deutlich leistungsfähiger und wartet mit 400-facher Vergrösserungsleistung auf. Im Gegensatz zu seinem Konkurrenten kostet es nur ein Drittel des Preises (39 Dollar) und weist deutlich kompaktere Dimensionen (3,5 x 2 x 0,5 Zentimeter) auf.

Verfasst von Steiner/pte am 12.03.2016 - 00:26

Das Schweizer Hightech-Start-up Verity Studios hat auf der "TED2016"-Entwicklerkonferenz in Vancouver gleich mit mehreren neuen Drohnen für Aufsehen gesorgt. Die Prototypen unterscheiden sich in Grösse und Antriebskonzept, haben aber eines gemeinsam: Sie verfügen über eine neue Technologie zur Positionierung und Stabilisierung, die ohne externe Kameras auskommt und es den Fluggeräten trotzdem zu jeder Zeit ermöglicht, sich exakt und autonom im dreidimensionalen Raum zu bewegen.