Verfasst von ictk am 26.10.2015 - 17:26

Die technischen Grundlagen für das neue von Googles "Voice Research" verwendete Spracherkennungssystem stammen aus dem Tessin. Und zwar handelt es sich dabei um rekurrente neuronale Nezte, die vom Dalle Molle Institute for Artificial Intelligence (IDSIA, Università della Svizzera italiana und Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana) entwickelt wurden.

Verfasst von Sec/pte am 24.10.2015 - 01:04

Forscher des US-Department of Energy und des Berkeley Lab haben einen neuen zweidimensionalen Laser entwickelt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung ultrakompakter, photonischer und optoelektronischer Geräte gemacht. Die Experten betteten eine monomolekulare Schicht aus Wolframdisulfiden in einen speziellen Mikrodisk-Resonator, um ein leuchtendes Exziton, ein gebundenes Elektronen-Lochpaar, zu erzielen.

Verfasst von Pichler/pte am 21.10.2015 - 07:24

Eyenetra hofft, Brillenträgern in Zukunft ansprechendere Virtual-Reality-Erlebnisse (VR) zu bieten. Die Idee ist, VR-Displays wie die Sehbehelfe selbst wirklich auf den Träger zuzuschneiden. Möglich machen soll das jene Technologie, die das Unternehmen schon in seinem "Netra" nutzt.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 20.10.2015 - 19:59

Die neue "Hypercam" nutzt sichtbares sowie unsichtbares Infrarot-Licht, um unter die Oberfläche von Gegenständen zu sehen. Die Hightech-Kamera ist von Forschern der Washington University und Microsoft Research entwickelt worden. Dabei kommt die Technologie Hyperspectral Imaging zum Einsatz. Damit werden Fotos aufgenommen, die das gesamte elektromagnetische Spektrum abdecken und zu einem Bild verschmolzen werden.

Verfasst von Pichler/pte am 13.10.2015 - 10:33

Forscher haben einen Roboter-Finger entwickelt, der dem biologischen Vorbild stark ähnlich sieht und ihm auch funktionell sehr nahe kommt. "Wir konnten unseren robotischen Finger thermomechanisch trainieren, um die Bewegungen eines menschlichen Fingers wie Beugung und Streckung nachzuahmen", sagt Erik Engeberg, Leiter des Biorobotics Lab an der Florida Atlantic University.

Verfasst von Sec/pte am 11.10.2015 - 00:12

Ein photonischer Kreislauf, der Licht nutzt, um Signale zu übertragen, ist deutlich schneller als sein elektronisches Pendant. Unglücklicherweise waren solche Kreisläufe bisher auch um einiges grösser und konnten daher nicht bei den heutigen Geräten zum Einsatz kommen. Nun haben Forscher der University of Rochester einen Weg gefunden, photonische Geräte unter die sogenannte Auflösungsgrenze schrumpfen zu lassen.

Verfasst von Pichler/pte am 07.10.2015 - 11:17

Toyota hat mit dem "Highway Teammate" ein Testfahrzeug vorgestellt, das auf der Autobahn ohne Zutun eines Fahrers fahren kann. Dem Konzern nach sollen darauf basierende Produkte bis 2020 - also rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in Tokio - auf den Markt kommen. Wirklich fahrerlos sollen diese Fahrzeuge wohl nicht auskommen, denn bei seinem "Mobility Teammate Concept" setzt Toyota auf das Zusammenspiel von Fahrzeug und Lenker.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 07.10.2015 - 08:11

Forscher des Bourns College of Engineering haben aus Pilzen eine Anode für Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, mit der sich die Laufzeit deutlich verlängert. Dabei handelt es sich um eine umweltfreundliche Alternative zum normalerweise verwendeten Graphit. Eingesetzt wurde der Zweisporige Egerling, der auch als Zucht-Champignon bekannt ist. Die Forscher hoffen damit, den Einsatz von Chemikalien reduzieren zu können.

Verfasst von ictk am 05.10.2015 - 07:18

Ein Forscher-Team von IBM hat einen entscheidenden Durchbruch für den Einsatz von Kohlenstoffnanoröhren anstelle von Silizium-Transistoren für den Bau zukünftiger Computerchips erzielt. Wissenschaftler am IBM Thomas J. Watson Research Center in den U.S.A demonstrierten eine neue Methode, mit der die elektrischen Kontakte von Transistoren aus Kohlenstoffnanoröhren ohne Leistungsverlust auf unter 10 Nanometer verkleinert werden können – eine Voraussetzung für die weitere Skalierung von Transistoren.

Verfasst von Sec/pte am 25.09.2015 - 07:46

Frustrierte Magnete, sogenannte Skyrmione können kleine magnetische Wirbel bilden, die für die Speicherung von Daten bestens geeignet sind. Das haben Physiker der Universität Groningen entdeckt. Dies öffnet den Forschern den Weg zur Entwicklung entsprechender Geräte, die Informationen auf eine völlig neue Weise abspeichern.