Verfasst von Fabio Bergamin/ethlife am 17.03.2014 - 08:31

Eine neuartige Rechenmaschine erregt in der Fachwelt Aufsehen. Handelt es sich dabei um den ersten käuflichen Quantencomputer? Ein Team unter der Leitung von ETH-Professor Matthias Troyer bestätigt nun, dass die Maschine Quanteneffekte nutzt. Schneller als ein herkömmlicher Computer ist sie aber nicht.

Verfasst von Pichler/pte am 16.03.2014 - 07:15

US-Forscher haben einen Roboterfisch entwickelt, der aus weichen und flexiblen Bauteilen besteht. Dadurch ist er ähnlich wendig wie ein echter Fisch und kann so durch plötzliches scharfes Wenden vor drohenden Gefahren flüchten. Zudem ist dank der weichen Konstruktion Kollisionsvermeidung nicht so wichtig wie bei normalen, sehr festen Robotern.

Verfasst von Fleischer/pte am 14.03.2014 - 07:26

Forscher der Purdue University haben eine neue Art der ultrakalten Moleküle kreiert, die in Quantencomputern eingesetzt werden könnte. Das Expertenteam hat dabei zur Kühlung der Atome Laserstrahlen verwendet. "Es klingt paradox, aber man kann Laser dazu verwenden, kinetische Energie zu entziehen, was zu radikaler Abkühlung führt", erklärt Wissenschaftler Yong P. Chen.

Verfasst von Sec/pte am 14.03.2014 - 00:34

Eine neue Technologie erlaubt in Echtzeit die Reise durch ein beliebiges menschliches Gehirn. Das System kombiniert dabei Aufzeichnungen und Scans vom Gehirn mit virtueller Realität. Damit soll bei Traumapatienten, durch Visualisierung der Gehirnaktivität, ein Rückschluss auf deren Verfassung möglich werden, um dann die Tätigkeit des Gehirns in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Verfasst von ictk am 14.03.2014 - 00:12

Die Schweiz hat das Beitrittsschreiben zum neu gegründeten Trägerverein von "COST" ("COST Association") unterzeichnet. Damit ist die weitere Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsnetzwerk "COST" (European Cooperation in Science and Technology) sichergestellt, wie der Bund via Aussendung bekannt gibt.

Verfasst von Henning Wriedt/pte am 11.03.2014 - 07:34

Computer werden in naher Zukunft nicht mehr mit elektrischen Signalen, sondern mit Photonen funktionieren. Das bedeutet eine wesentlich schnellere Datenverarbeitung. Forscher der University of Colorado haben nun gezeigt, dass sich diese Bauelemente mit standardisierten Chip-Produktionsverfahren günstig herstellen lassen.

Verfasst von ictk am 11.03.2014 - 06:19

IBM Forscher arbeiten am Prototyp einer Big-Data-Plattform, mit deren Hilfe das Wohlbefinden einzelner Personen oder ganzer Gruppen verbessert werden könnte. Mit Hilfe von Sensoren werden Informationen wie Herz- und Atemfrequenz während des Schlafs gemessen, um daraus beispielsweise Schlussfolgerungen über den Stresslevel des Nutzers zu ziehen. Einen Prototypen davon zeigt Big Blue derzeit an der Cebit in Hannover.

Verfasst von ictk am 11.03.2014 - 06:12

Zwei Nachwuchsforscher des Hasso-Plattner-Instituts sind mit dem Sonderpreis des Cebit Innovation Awards ausgezeichnet worden. Er ist mit 20.000 Euro dotiert und würdigt besonders zukunftsweisende Konzepte. Sven Köhler und sein mittlerweile promovierter Kommilitone Christian Holz hatten unter Anleitung von HPI-Professor Patrick Baudisch den weltweit ersten Touchscreen "Fiberio" entwickelt, der Fingerabdrücke während der Nutzung in Sekundenbruchteilen identifiziert.

Verfasst von Monschein/pte am 03.03.2014 - 06:56

Wissenschaftler des Riken Brain Science Institute haben die Gehfähigkeit von zweibeinigen Robotern deutlich verbessert. Das Team um Shingo Shimoda hat die Roboter so programmiert, dass sie ihre Haltung als Reaktion auf ihre Umwelt verändern können.

Verfasst von ictk am 01.03.2014 - 13:20

Rechnet man die Ausgaben für R&D (Research and Development) der grössten zehn Prozessorenherstellr zusammen, so entfallen 37 Prozent allein auf den US-Hightech-Riesen Intel. Damit verweist die Chipkönigin alle anderen klar auf die Plätze. Intels R&D Budget war mehr als 3x so hoch wie das des Zweitplatzierten: Qualcomm.