Verfasst von redaktion am 03.08.2015 - 12:34

Die Internetseite von Generalbundesanwalt Harald Range ist von unbekannten Hackern "bearbeitet" worden. Derzeit sind auf der Seite generalbundesanwalt.de keine Pressemitteilungen mehr auffindbar. Dort heisst es unter dem Button "Aktuelles" nur lapidar: "Datenbank existiert nicht." Über den Umfang des Hackerangriffs und mögliche Täter konnte eine Sprecherin der Behörde noch keine Angaben machen.

Verfasst von ictk am 03.08.2015 - 08:29

Sie nennen sich MuffinX oder Morpheuz und gehören zu den besten Jung-Hackern der Schweiz. Die Gewinner der Qualifikationsphase der Cyber Security Challenge 2015 stehen seit heute Montagmorgen fest. Je zehn junge IT-Sicherheits-Talente aus den beiden Kategorien "Junior" und "Senior" konnten die Online-Phase für sich entscheiden und messen sich im September in Sursee am Schweizer Finale.

Verfasst von Pichler/pte am 03.08.2015 - 08:00

DDoS-Attacken werden meist als Akt von Kriminellen gesehen. "DDoS kann aber auch eine Form der Versammlungsfreiheit darstellen", meint Niels ten Oever, Head of Digital bei Article 19. Er unterstreicht, dass Menschenrechte im Internet ein heikles Thema und Spannungen mit Cybersecurity-Interessen vorprogrammiert seien.

Verfasst von ictk am 31.07.2015 - 14:18

Der US-amerikanische Geheimdienst NSA (National Security Agency) war auch neugierig, was in Japan so vor sich geht. Jedenfalls wurden auch im Land es Lächelns laut den Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks hochrangige Politiker und Unternehmen ausspioniert. Neben Regierungsmitgliedern seien auch der Zentralbankchef und Firmen wie Mitsubishi abgehört worden, lässt Wikileaks wissen.

Verfasst von Fleischer/pte am 31.07.2015 - 13:31

60 Prozent der Briten fühlen sich unwohl dabei, ihre persönlichen Daten mit Unternehmen zu teilen - 14 Prozent weigern sich sogar gänzlich, das zu tun. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass etwa zwei Drittel unsicher darüber sind, ob Organisationen ihre Daten etwa ohne ihre Zustimmung mit anderen teilen. Zu diesen Ergebnissen kommt Digital Catapult in einer aktuellen Umfrage.

Verfasst von ictk am 29.07.2015 - 11:55

Die schweizerische Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) hat jetzt eine Website aufgeschaltet, auf welcher vermeintliche Phishing-Seiten gemeldet werden können. Hintergrund dazu sei das Faktum, dass in den vergangenen Jahren die Zahl der durch Melani bearbeiteten Anfragen bezüglich Phishing stark angestiegen sei, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Verfasst von ictk am 29.07.2015 - 07:04

Die IT-Security-Spezialistin NTT Com Security (vormals Integralis) mit Hauptsitz in Ismaning bei München wird in der DACH-Region künftig mit dem Cloud-Service-Anbieter Skyhigh Networks zusammenarbeiten. Mit Skyhighs Monitoring-Angebot will NTT Com Security laut Mitteilung sein Portfolio im Bereich Informationssicherheits- und Risiko-Management-Services weiter ausbauen.

Verfasst von redaktion am 28.07.2015 - 05:59

Durch eine Reihe von Schwachstellen in der Multimedia-Schnittstelle Stagefright sollen sich 95 Prozent aller Android-Smartphones kapern lassen. Wie der Sicherheitsforscher Joshua Drake erklärt, muss der Angreifer seinem Opfer lediglich eine MMS- oder Hangouts-Nachricht schicken, in der sich Exploit-Code befindet. Ist dazu noch Googles eigene Hangouts-App als SMS/MMS-Default-Anwendungen definiert, muss die MMS nicht einmal betrachtet werden.

Verfasst von ictk am 25.07.2015 - 08:50

Nachdem es zwei US-Hackern diese Woche gelungen ist, aus der Ferne die Kontrolle über einen Jeep Cherokee zu übernehmen, das Radio einzuschalten und das Auto sogar abzubremsen reagiert der US-italienische Hersteller Fiat Chrysler und ruft 1,4 Millionen Wagen in den USA für ein Softwareupdate in die Werkstätten zurück.

Verfasst von ictk am 23.07.2015 - 07:14

Andreas Wiebe, Gründer und CEO der Schweizer Suchmaschine Hulbee, warnt davor, Urlaubsfoto in die Google-Cloud hochzuladen. Google könne aus Urlaubsbildern sogar herauslesen, wieviel jemand verdient, appelliert Wiebe an die Anwender. Hulbee selber bezeichnet er diesbezüglich als sicher, da keine Userdaten gespeichert würden und es strenge Datenschutzvorgaben gebe.