Verfasst von Manzey/pte am 19.02.2018 - 08:24

Der Iran könnte heimlich Millionen Nutzer weltweit ausspionieren, die Anwendungen, welche augenscheinlich unter dem Deckmantel staatlichen Sponsorings stehen, aus den App-Stores heruntergeladen haben. Das befürchtet das National Council of Resistance of Iran (NCRI), das dem iranischen Regime kritisch gegenübersteht.

Verfasst von ictk am 18.02.2018 - 10:45

Die kalifornische IT-Security-Spezialistin Fortinet hat mit der Fortigate 6000F Series eine intelligente Next-Generation Firewall (NGFW) für steigenden Traffic in Unternehmensnetzwerken lanciert. Hintergrund dazu sei, dass Firmen, die in die Cloud gehen, erheblich mehr Traffic am Netzwerkrand überprüfen müssten, so Fortinet. Hinzu komme ein steigender Anteil an Datenverkehr, der verschlüsselt sei.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 09:26

Die auf Soft- und Hardware für den Enterprise-Bereich fokussierte Oracle mit Sitz im kalifornischen Redwood City übernimmt Cloud-Security-Spezialistin Zenedge. Zenedge entwickelt Technologien für den Schutz von Cloud-Anwendungen und auch den Bereich Domain Name System (DNS). Über die Transaktionssumme wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

Verfasst von Kempkens/pte am 15.02.2018 - 16:21

Mit spektakulären Werten wartet ein Chip auf, der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt worden ist. Er dient dazu, sensible Daten zu verschlüsseln, die via Internet übertragen werden. Der Stromverbrauch dieses Chips liegt zudem um 99,75 Prozent unter dem von bisher eingesetzten Prozessoren. Ausserdem ist er 500 Mal schneller.

Verfasst von ictk am 14.02.2018 - 14:28

Der US-Softwareriese Adobe hat an seinem Februar-Patchday wie angekündigt ein Sicherheitsupdate für die PDF-Anwendungen Reader und Acrobat veröffentlicht. Der Konzern mit Sitz in San Jose im Silicon Valley beseitigt damit 41 als kritisch eingestufte Anfälligkeiten, die das Einschleusen von Malware ermöglichen könnten.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 14.02.2018 - 08:17

Die West Yorkshire Police nutzt mobile Fingerabdruck-Scanner, um Verdächtige zu identifizieren. In den kommenden Wochen sollen 250 dieser Devices eingeführt werden. Die Anwendung dauert kürzer als eine Minute und ist damit ideal für einen Einsatz unter Zeitdruck. Das System besteht aus einem kleinen Gadget, das mit dem Smartphone verbunden ist. Die West Yorkshire Police testet das System zusammen mit dem Home Office.

Verfasst von ictk am 12.02.2018 - 15:12

Mit seinen Voreinstellungen sowie Teilen der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen verstösst das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook laut einem Urteil des Landgerichts Berlin in Deutschland gegen geltendes Verbraucherrecht. Die nötigen Einwilligungen zur Datennutzung, die sich das Unternehmen einholt, seien teilweise unwirksam, heisst es in der Begründung.

Verfasst von ictk am 10.02.2018 - 17:20

Nachdem es während der Eröffnung der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang zu einem massiven Internetausfall gekommen war, hat die Regierung Ermittlungen eingeleitet. Das interne Netzwerk und das WLAN rund um die Austragungsstätten seien am Freitagabend zusammengebrochen, teilte das Organisationskomitee mit. Es sei eine Sondereinheit gegründet worden, um den Vorfall zu untersuchen.

Verfasst von Steiner/pte am 08.02.2018 - 07:49

Russische Cyber-Spione lassen offensichtlich nichts unversucht, wenn es darum geht, an geheime Informationen zu neuesten Militärtechnologien heranzukommen. Wie aus einer Untersuchung von Secureworks und "Associated Press" hervorgeht, wurden von März 2015 bis Mai 2016 mindestens 87 Mitarbeiter entsprechender Unternehmen Opfer von Phishing-Attacken, bei denen über E-Mails sensible Daten zu aktuellen Hightech-Entwicklungen im Bereich von Drohnen, Raketen oder Stealth-Jets gestohlen werden konnten. Als Übeltäter wurde die Hacker-Truppe "Fancy Bear" ausgeforscht, die schon bei der vergangenen US-Wahl ihre Finger im Spiel gehabt haben soll.

Verfasst von ictk am 07.02.2018 - 14:43

Swisscom ist Opfer eines grossen Datendiebstahls geworden: Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten unbekannte Täter bereits im Herbst des vergangenen Jahres 800.000 Datensätze entwendet. Darunter befinden sich Namen, Adressen Telefonnummern und Geburtsdaten von Kunden. Besonders schützenswerte Daten wie Passwörter, Gesprächs- oder Zahlungsdaten seien jedoch nicht betroffen, gab der Telekomkonzern via Aussendung bekannt.