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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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"Die Attraktivität der Schweiz als Arbeitsmarkt leidet unter den Folgen der Initiative"

Interview mit Marc Lutz, Geschäftsführer des Personalrekrutierers Hays Schweiz

IT-Security

Hackerangriff auf Website und Datenbank der Europäischen Zentralbank

EZB-Hochhaus in Frankfurt (Bild: Wikipedia)

Hacker haben die Europäische Zentralbank (EZB) ins Visier genommen. Einer Mitteilung der EZB zufolge ist die Website der Institution attackiert worden. Darüber hinaus seien Mail-Adressen und andere Kontaktdaten geklaut worden. Insgesamt seien 20.000 Kontaktdaten entwendet worden. Interne Systeme jedoch oder für die Märkte sensible Daten seien nicht betroffen gewesen.


Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Bild: Wikipedia

Während ein gezielter Cyberangriff in nur wenigen Sekunden sein Ziel erreicht, dauert es oftmals Monate oder gar Jahre, bis der Angriff erkannt wird. Wie eine aktuelle Studie des Global Analysis Ponemon Institute bestätigt, dauert es durchschnittlich 80 Tage, bis ein Advanced Persistent Threat (APT) – ein komplexer gezielter Angriff – entdeckt wird, und noch einmal 123 Tage bis zum Start von Gegenmassnahmen.


Melani präzisiert Angriffe auf Schweizer Bankkunden

Symbolbild: ida

In Bezug auf verschiedene Medienberichte, die von dem neuartigen Trojaner "Retefe" handeln, der es auf E-Banking-Kunden abgesehen hat, weist die Schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) darauf hin, dass diese Schadsoftware bereits seit November 2013 bekannt sei und die Schweizer Banken bereits vor Monaten Gegenmassnahmen ergriffen hätten.


"Xpire": App löscht persönlichen Social-Media-Müll

"Xpire": verkleinert den digitalen Fussabdruck (Foto: getxpire.com)

Student Jesse Stauffer von der University of Texas hat die neue App "Xpire" entwickelt, die automatisch alte oder fragwürdige Facebook- und Twitter-Beiträge löscht. Damit soll das Problem beseitigt werden, was im Social Web gepostet werden darf und was nicht. "Ich wollte eine Anwendung schaffen, die es meinen Alterskollegen erlaubt, sicher vor geposteten Partybildern zu sein", so Stauffer.


Trend Micro eröffnet Büro in der Romandie

Christophe Cerise (Bild: Trend Micro)

Der japanische IT-Sicherheit-Anbieter Trend Micro hat ein Büro in Lausanne eröffnet. Die Räume im Geschäftskomplex des "World Trade Center Lausanne" sollen ab sofort die zentrale Anlaufstelle für alle Aktivitäten in der französischsprachigen Schweiz sein, während sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich nach wie vor um die Belange des deutschsprachigen Landesteils kümmere.


Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Roland Messmer, Director für Zentral- und Osteuropa beim Security-Intelligence-Spezialisten Logrhythm

Die Angriffe der jüngsten Vergangenheit, beispielsweise auf Ebay, Orange oder Domino’s Pizza, zeigen unmittelbar, dass es heutigen Hackern hauptsächlich darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen. Unternehmen können dabei nicht nur viel Geld verlieren, sondern auch massiv an Reputation einbüßen.


Internet-Piraterie in England: 250.000 Jobs in Gefahr

Symbolbild: Wikipedia

Bereits jeder dritte Brite streamt Filme oder kauft gefälschte DVDs. Umsatzeinbussen in Höhe von 500 Mio. Pfund (rund 633 Mio. Euro) in der Film- und Fernsehindustrie sind die Folge. "Man hat die Vorstellung, Internet-Piraterie sei ein opferloses Verbrechen", erklärt Mark Batey von der Film Distributors' Association.


Securite Lausanne: Dritte Ausgabe der Westschweizer Sicherheitsplattform

Foto: Securite Lausanne

Vom 29. bis 31. Oktober 2014 lädt die "Securite Lausanne" zu ihrer nunmehr dritten Durchführung ins Expo Beaulieu Lausanne. Bislang hätten sich rund 60 Aussteller für eine Teilnahme angemeldet, was einer Ausstellungsfläche von 1386 Netto-Quadratmetern entspreche, so die Organisatoren.


IT-Security-Partnerschaft zwischen IPG und NetIP

Unternzeichnete Kooperationsvertrag mit NetIQ: IPG-CEO Marco Rohrer

Die IAM-Spezialistin IPG mit Hauptsitz in Winterthur und die Enterprise Software Anbieterin NetIQ haben eine Partnerschaft für den IT-Security-Bereich unterzeichnet. Die Zusammenarbeitet soll für das gesamten DACH-Gebiet (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gültigkeit haben.


Tools des Britischen Geheimdienstes können Webinhalte verfälschen

GCHQ-Areak (Bild: Wikimedia)

Einem Medienbericht gemäss verfügt der britische Geheimdienst GCHQ über die technische Möglichkeiten, Inhalte im Internet zu verfälschen. Unter anderem sei der Dienst in der Lage, unter anderem Onlineumfragen und Besucherzahlen von Internetseiten zu manipulieren sowie als extremistisch bewertete Videos zu zensieren.