Verfasst von Steiner/pte am 13.07.2016 - 18:39

Wissenschaftler der University of Florida und der Villanova University haben mit "Cryptodrop" eine Software entwickelt, die helfen soll, dem wachsenden Problem von Ransomware-Attacken im Web Herr zu werden. Diese Art von Malware verschlüsselt auf infizierten Rechnern Dateien und gibt sie erst wieder frei, wenn der betroffene User ein Lösegeld an die Hacker bezahlt. Die neue technische Lösung erkennt diese Vorgehensweise nach einigen verschlüsselten Dateien und verhindert dann, dass weiterer Schaden angerichtet wird.

Verfasst von ictk am 12.07.2016 - 20:34

Der slowakische Security-Software-Hersteller Eset mit Sitz in Bratislva hat eine neue Schadsoftware für Apple-Geräte entdeckt die versucht, ein permanentes Backdoor zu installieren und unbemerkt Anmeldedaten auszuspähen.

Verfasst von ictk am 12.07.2016 - 19:07

Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco Systems mit Sitz im kalifornischen San Jose hat im Rahmen ihrer Technologie-Hausmesse Cisco Live, die derzeit in Las Vegas über die Bühne geht, neue Sicherheitsprodukte präsentiert, mit denen Unternehmskunden einfacher und schneller auf Sicherheitsbedrohungen des Netzwerks reagieren können.

Verfasst von ictk am 11.07.2016 - 15:46

Da mit dem Internet der Dinge auch immer mehr industrielle Kontrollsysteme Kontakt zum Internet aufnähmen, wachse damit auch die Gefahr von Cyberattacken erheblich, warnen IT-Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab. Je grösser die Infrastrukturen seien, desto grösser sei das Risiko empfindlicher Sicherheitslücken, konstatiert Andrey Suvorov von Kaspersky Lab.

Verfasst von redaktion am 11.07.2016 - 05:39

Die Übernahme von Twitter-Accounts durch Hacker ist keine Seltenheit – dieser Fall ist allerdings besonders peinlich: Denn es ist ausgerechnet das Konto von Twitter-Mitgründer und CEO Jack Dorsey, das übernommen worden ist. Verantwortlich dafür ist wieder einmal das Kollektiv "Ourmine", das schon andere IT-Persönlichkeiten geärgert hat.

Verfasst von Pichler/pte am 10.07.2016 - 23:04

Wer das Finale der sechsten Staffel "Game of Thrones" illegal via Torrent bezieht, muss sich nicht nur vor echten Piraten-Jägern in Acht nehmen. Denn offenbar haben es Online-Betrüger auf Filesharer abgesehen. Wie "Torrentrreak" berichtet, erhalten derzeit ISPs gehäuft gefälschte Meldungen über Copyright-Verstösse. Diese sind so professionell gemacht, dass Provider die vermeintlichen Abmahnungen teils an betreffende Kunden weiterleiten - obwohl es eigentlich eine Phishing-Attacke ist.

Verfasst von ictk am 08.07.2016 - 15:08

In den vergangenen Wochen ist bei der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) eine Vielzahl an Meldungen über schädliche Microsoft Office Dokumente eingegangen, welche via Email verbreitet werden und das Ziel haben, den Computer des Opfers mit Schadsoftware (Malware) zu infizieren. Melani warnt deshalb explizit vor dem Öffnen solcher Office Dokumente und empfiehlt Internet-Benutzern erhöhte Wachsamkeit im Umgang mit Office Dokumenten sowie keine Office Makros auszuführen.

Verfasst von ictk am 08.07.2016 - 00:01

Der private Sicherheitssoftwarehersteller Avast Software mit Hauptsitz im tschechischen Prag übernimmt die niederländische AVG Technologies und legt dafür 25 US-Dollar je AVG-Aktie auf den Tisch. Was in Summa rund 1,3 Milliarden Dollar ergibt.

Verfasst von ictk am 07.07.2016 - 13:44

Die auf medizinische Diagnostik fokussierte Schiller AG mit Sitz in Baar im Kanton Zug setzt bei der Sicherheit ihrer Netzwerk-Infrastruktur auf Fortinet-Lösungen. Gemäss Mitteilung komplettieren die Enterprise Firewall Fortigate, die E-Mail Security Lösung Fortimail, die Web Application Firewall Fortiweb, die Access Authentication Security-Lösung Fortiauthenticator und die Fortinet Access Points Forti-AP ab sofort das IT-Sicherheitsnetzwerk von Schiller.

Verfasst von Manzey/pte am 07.07.2016 - 08:30

Chinesische Nachrichtenportale müssen sich in Zukunft noch mehr in Acht nehmen, um Bestrafungen zu vermeiden. Die Cyberspace Administration of China lässt Inhalte aus sozialen Netzwerken nicht mehr als Quelle gelten. Auch Bestrafungen sollen bei Zuwiderhandeln eingesetzt werden - diese wurden jedoch nicht näher spezifiziert.