Verfasst von Manzey/pte am 08.04.2015 - 08:07

Überwachungs-Software, die Studenten an Betrugsversuchen hindern soll, ist an vielen US-Universitäten inzwischen Alltag. Wer etwa an der Rutgers University zu einem Test zugelassen werden möchte, muss sich hierzu das Programm "Proctortrack" herunterladen. "Strecken, Wegschauen oder ein schnelles Bücken, um etwas aufzuheben, können eine Gefahr für das Bestehen des Tests darstellen", heisst es in den Guidelines des Programms.

Verfasst von ictk am 08.04.2015 - 08:02

Im Herbste des vergangenen Jahres ist es russischen Hackern offenbar gelungen, in "sensible Bereiche" des Computernetzwerks des Weissen Hauses einzudringen. Laut dem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN, der sich dabei auf Aussagen von US-Regierungsbeamten berief, seien zwar keine geheimen Systeme betroffen gewesen. Es handle sich aber um einen "ernsten Vorgang".

Verfasst von ictk am 07.04.2015 - 14:26

Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco Systems mit Sitz im kalifornischen San José startet eine Security-Offensive und kündigt eine Reihe neuer Lösungen, mit denen sich Unternehmen vor Cyberangriffen aus dem Netz schützen können.

Verfasst von ictk/boerse-go am 02.04.2015 - 00:16

Europas Fluggesellschaften werden immer häufiger von Regierungen anderer Länder unter Druck gesetzt, sensible Passagierinformationen herauszurücken. Die verstösst jedoch gegen europäische Datenschutzregeln, solange es keine speziellen Verträge gibt, die die Datenweitergabe erlauben.

Verfasst von ictk am 31.03.2015 - 23:41

Seit einiger Zeit missbrauchen Cyber-Betrüger nicht mehr ausschliesslich nur die Namen von grossen und bekannten Unternehmen, sondern verüben auch sehr gezielte Phishingangriffe mit dem Namen kleinerer Firmen. Verschiedene Fälle, welche der schweizerischen Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) zur Kenntnis gebracht wurden, zeugen von einer zunehmenden Professionalität dieser Angriffe.

Verfasst von Pichler/pte am 30.03.2015 - 09:19

Damit mobile Malware kein Schindluder treiben kann, setzen Informatiker der University of Alabama at Birmingham (UAB) auf eine Art Gestenerkennung. Ihr Ansatz macht sich zunutze, dass legitime User zum Starten grundlegender Funktionen wie der Telefonie charakteristische Bewegungen ausführen. Die Idee ist daher, Dienste nur dann freizugeben, wenn die passenden Gesten erfolgt sind - und somit die Funktion auch ausgeklügelter Smartphone-Schädlinge zu behindern.

Verfasst von redaktion am 30.03.2015 - 07:01

Unbekannte haben Benutzerkonten von Kunden der Fluggesellschaft British Airways angegriffen. Sie hätten aber keinen Zugriff auf persönlichen Daten wie Namen, Adressen, gebuchte Reisen oder Kontonummern gehabt, teilte British Airways mit.

Verfasst von ictk am 26.03.2015 - 15:27

Die beim Bundesamt für Polizei (Fedpol) angesiedelte Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) hat laut einem heute veröffentlichten Communiqué im vergangenen Jahr insgesamt 10.214 Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung erhalten. Dies entspricht einer Zunahme von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Verfasst von ictk am 24.03.2015 - 13:54

Schwere Cyber-Attacken bedrohen grundsätzlich die gesamte digitalisierte Wirtschaft und Verwaltung in der Schweiz. Vor diesem Hintergrund haben der Bund und der Verein "Swiss Cyber Experts" eine Public Private Partnership unterzeichnet, wie das Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB mitteilt. Die aus privater Initiative entstandene Allianz zwischen Staat und Privatwirtschaft zum gemeinsamen Kampf gegen künftige Cyber-Bedrohungen wird auch von Economiesuisse unterstützt.

Verfasst von ictk am 24.03.2015 - 08:45

Die auf Netzwerk-Sicherheit fokussierte US-Herstellerin Fortinet mit Sitz im kalifornischen Sunnyvale präsentiert mit Fortisandbox 2.0 Erweiterungen ihrer Fortisandbox Advanced Threat Detection Appliances und der Fortisandbox-Cloud-Lösungen.