Verfasst von Liedtke/pte am 16.09.2017 - 07:37

Cyber-Angriffe verhindern, bevor diese stattfinden. Das will das israelische Startup Empow mit einem neuen Algorithmus ermöglichen, der die Absichten von Online-Verbrechern durchschaut und sofort reagiert. Das Programm baut seine Vorausahnung auf den Daten des zu schützenden Systems auf. Um die Schlussfolgerungen abzusichern, greift es auf NLP-Algorithmen zurück. Diese untersuchen, wie Computer Sprache verarbeiten. Das System lernt ab dem Launch selbstständig weiter.

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 14:56

Wie erst jetzt bekannt wird, haben Spezialisten des Bundes im vergangenen Juli einen Cyber-Angriff auf einzelne Server des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) entdeckt und gestoppt. Der Angriff wurde laut Mitteilung des Bundesrates nach einem weitgehend bekannten Muster der Malwarefamilie Turla verübt.

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 12:52

Die Domains .ch und .swiss zählen zu den sichersten der Welt. Allerdings entwickeln sich auch die Methoden der Cyberkriminellen kontinuierlich weiter. Deshalb sei eine Anpassung der Verordnung über Internet-Domains (VID) nötig geworden, bei der zusätzlich die Empfehlungen der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (Icann), der globalen Verwaltungsstelle von Internetadressen, integriert werden konnten, teilt der Bundesrat via Aussendung mit.

Verfasst von ictk am 15.09.2017 - 10:06

Stellt man sich vor, zwei Roboter empfangen einen zu einem exquisiten Dinner im futuristischen Cyber-Club, die Speisen wurden von den Robotern vorbereitet und gekocht. Vertraut man ihnen? Oder am Bankschalter steht nicht mehr Frau Meier hinter dem Schalter, sondern Roboter "Kwan" und gibt Auskunft über die eigenen Daten und nimmt finanzielle Verbuchungen vor. Vertraut man ihm?

Verfasst von ictk am 14.09.2017 - 14:06

In vielen Unternehmen fehlen die benötigten Mittel für Trainings der eigenen IT-Talente. Damit tragen die Firmenverantwortlichen erheblich zum kritischen Qualifikationsmangel in der Cybersicherheit bei. Die Betriebe ignorieren damit ihre eigenen IT-Mitarbeiter, denn 65 Prozent der von (ISC)² im Rahmen der Studie "IT Professionals are a Critically Underutilized Resource for Cybersecurity" Befragten gaben an, dass ihre Sicherheitsempfehlungen nicht befolgt werden und dadurch ihre Unternehmen unnötigen Risiken ausgesetzt werden.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 13.09.2017 - 10:12

Die südkoreanische Smartphone-App "Cyber Security Zone", die bereits 2015 aufgrund eklatanter Sicherheitslücken vom Markt genommen wurde, ist nun unter neuem Namen in Südkorea wiedererschienen. Laut Untersuchungen des Internet-Watchdogs Citizen Lab der University of Toronto waren durch die Vorgängerversion sensible Daten von Kindern Hackerangriffen schutzlos ausgeliefert.

Verfasst von ictk am 12.09.2017 - 11:08

Die Swisscom-Konkurrentin Sunrise hat mit Sunrise Surf Protect einen Netzwerkschutz für sicheres Surfen im Internet vorgestellt. Das Unternehmen mit Zentrale in Oerlikon nimmt mit dem Angebot, das in drei Varianten zu haben ist, Privatanwender und KMU ins Visier.

Verfasst von redaktion am 11.09.2017 - 11:39

Moderne Kameras sind üblicherweise vernetzt. Sie ermöglichen es, aufgenommene Bilder per WLAN an das eigene Smartphone oder Tablet zu übertragen, wo der Nutzer sie nachbearbeiten und schnell über soziale Medien teilen kann. Doch die dazugehörigen Apps für Android und iOS sind mitunter sehr hungrig nach Daten, befinden die Konsumentenschützer von Stiftung Warentest. Sie haben die Software von bekannten Herstellern wie Panasonic, Fuji, Sony, Nikon und auch des chinesischen Neulings Yi untersucht.

Verfasst von ictk am 09.09.2017 - 07:59

Der US-Online-Fahrdienstvermittler Uber steht im Verdacht, die Konkurrentin Lyft mit Hilfe eines Software-Programmes ausspioniert zu haben. Ein Uber-Sprecher bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass die US-Bundespolizei FBI diesem Verdacht nachgehe. "Wir kooperieren mit der Untersuchung“, so der Uber-Sprecher.

Verfasst von ictk am 08.09.2017 - 07:22

Hacker haben bei Cyber-Angriffen auf den Finanzdienstleister Equifax, die von Mitte Mai bis Juli dauerten, in grossem Stil Kundendaten erbeutet. Rund 143 Millionen US-Verbraucher seien von den Attacken betroffen, teilte die Firma mit. In Hunderttausenden Fällen hatten Cyber-Kriminelle demnach Zugriff auf sensible Daten wie Sozialversicherungs- oder Kreditkartennummern.