Verfasst von ictk am 18.03.2015 - 09:17

Die in Lausanne domizilierte Nanolive gewinnt den vom Zürcher Technopark und der ZKB vergebenen Pionierpreis 2015. Der Preis, der technologische Innovationen würdigt und mit rund 100.000 Franken dotiert ist, wurde dieses Jahr zum 25. Mal vergeben. Das Siegerprojekt besteche mit einer neuartigen Technologie, die es erlaube, lebende Zellen im dreidimensionalen Raum schadenfrei zu mikroskopieren, heisst es in der Begründung.

Verfasst von ictk am 17.03.2015 - 17:11

Die Post setzt bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Angebote auf eine Zusammenarbeit mit der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Für die Dauer von drei Jahren engagiert sie sich laut Mitteilung als Partnerin des Centers for Digital Business. Die Partnerschaft beinhalte unter anderem die Zusammenarbeit bei Kursen und Studien, heisst es.

Verfasst von Jung/pte am 17.03.2015 - 08:57

Der Wagniskapitalgeber LVenture Group hat eine Beteiligung beim oberitalienischen Start-up Tutored erworben. Mit der Liquiditätsspritze erhofft sich das auf Online-Nachhilfeprogramme spezialisierte Unternehmen, die Marktführerschaft in Europa zu erobern.

Verfasst von ictk am 15.03.2015 - 20:59

Polnischen Informatikern ist es gelungen, mit Hilfe alter Fotografien, Postkarten und Pläne eine 3-D-Rekonstruktion der im Krieg zerstörten Stadt Arnswalde zu schaffen. Dadurch erhielten Hunderte Einwohner der nordwestpolnischen Kleinstadt Choszczno am Wochenende die Gelegenheit, mit Hilfe von Datenbrillen die Stadt zu entdecken, wie sie damals war.

Verfasst von ictk am 09.03.2015 - 09:25

Logisch nimmt die Digitalisierung immer mehr Einfluss auf die Arbeitswelt und bewirkt Änderungen in den erforderlichen Fähigkeiten. Beispielsweise ist Multitasking bereits fix im vernetzten Arbeitsalltag verankert. 96 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz bringen einen Teil ihres Arbeitstages mit dem gleichzeitigen Erledigen mehrerer Aufgaben zu.

Verfasst von Pichler/pte am 09.03.2015 - 08:55

Smartphones machen denkfaul, so Forscher der kanadischen University of Waterloo. Denn einer Studienreihe zufolge setzen besonders Nutzer, die normalerweise eher nach Bauchgefühl entscheiden, allzu gern auf Google statt ihr eigenes Gehirn.

Verfasst von Ivo Uri am 08.03.2015 - 13:33

Zeit, beziehungsweise das Gefühl für Zeit, ist relativ. Deshalb kann das Konzept der Vertrauensarbeitszeit nicht funktionieren, denn kein Unternehmen kann von den Mitarbeitern verlangen, die vereinbarte Arbeitszeit nach Gefühl einzuhalten. Zeiterfassungssysteme schaffen Vertrauen – und zwar sowohl für das Unternehmen wie auch für den Mitarbeiter.

Verfasst von Fleischer/pte am 05.03.2015 - 09:12

Ein innovativer Hightech-Ball, mit dem Kinder nicht nur spielen, sondern auch verschiedene Funktionen programmieren können, durchläuft derzeit den Crowdfunding-Prozess auf Kickstarter. "Hackaball", so der Name des Sportutensils, registriert, wenn er fällt, aufprallt, gekickt oder geschüttelt wird. Mit der dazugehörigen iPad-App sollen sechs- bis zehnjährige Kinder auch eigene Spiele dafür programmieren können.

Verfasst von ictk/kr am 05.03.2015 - 08:44

Mit "Politbox" hat die SRG ein neues Digitalangebot zu den nationalen Wahlen 2015 vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Quiz-App für Smartphones, auf der man sich in Wissens- und Meinungsfragen zu aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft testen und mit anderen messen kann.

Verfasst von ictk am 05.03.2015 - 01:04

Die Erziehungsdirektion hat den Entwurf für die Lektionentafel des Kantons Bern zum Lehrplan 21 vorgestellt. Vorgesehen sind neben zusätzlichen Deutsch- und Mathematiklektionen auch neu geschaffene Lektionen im Bereich Medien und Informatik. Die Kosten für die Anpassungen werden sich für den Kanton Bern ab der vollständigen Einführung des Lehrplans 21 auf jährlich rund 22,4 Millionen Franken belaufen, heisst es in einer Aussendung dazu.