Verfasst von ictk am 06.02.2016 - 10:35

Die globalen Ausgaben für Informationstechnologien (IT) legen den weltwirtschaftlichen Problemen zum Trotz weiter zu. Laut den Marktforschern von IDC (International Data Corporation) lagen die Aufwendungen für IT-Investitionen im Jahr 2015 weltweit bei 2,46 Billionen US-Dollar. Bis zum Jahr 2019 sollen diese Ausgaben auf mehr als 2,8 Billionen US-Dollar klettern. Wachstumsimpulse sieht IDC speziell etwa im Bereich Healthcare.

Verfasst von redaktion am 02.02.2016 - 06:09

Xiaomi hat das Jahr 2015 nach Experten-Berechnungen als Spitzenreiter im weltgrössten Smartphone-Markt China abgeschlossen: Xiaomi sei in seinem Heimatmarkt im vergangenen Quartal auf einen Marktanteil von 15,9 Prozent gekommen, vor dem ebenfalls chinesischen Anbieter Huawei mit 15,7 Prozent. Apple mit seinen iPhones folge mit 13,7 Prozent, während der weltweite Marktführer Samsung in China auf 7,8 Prozent abgerutscht sei.

Verfasst von ictk am 31.01.2016 - 10:06

Der PC-Markt in der Emea-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) befindet sich weiterhin massiv im Sinkflug. Wie die Marktforscher von IDC errechnet haben, gingen die Verkaufszahlen von Desktop-Rechnern und Notebooks in diesem Raum im vierten Quartal 2015 im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um satte 18,2 Prozent zurück. Statt 25,4 Millionen gingen den IDC-Zahlen zufolge nur noch 20,8 Millionen PCs über die Ladentische.

Verfasst von ictk am 30.01.2016 - 07:07

Im abgelaufenen Jahr sind laut Berechnungen der britischen Marktforscher Strategy Analytics weltweit 1,44 Milliarden Smartphones abgesetzt worden. Dies entspricht einem Plus von 12,3 Prozent gegenüber 2014.

Verfasst von redaktion am 26.01.2016 - 09:32

Erstmals ist mehr als die Hälfte der 1,37 Milliarden Chinesen mit dem Internet verbunden. Von ihnen hätten 90 Prozent ein Smartphone mit Online-Zugang, teilte das China Internet Informationszentrum (CNNIC) in einem Dienstag vorliegenden Bericht mit. Die Zahl der Internetnutzer sei bis Ende 2015 auf 688 Millionen oder 50,3 Prozent der chinesischen Bevölkerung gestiegen.

Verfasst von redaktion am 15.01.2016 - 10:31

In Deutschland können sich nur wenige Erwachsene ein Leben ohne Bücher oder Fernsehen vorstellen. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov. Nur eine Minderheit findet gedruckte Bücher (13 Prozent) und das klassische Fernsehen (14 Prozent) für den persönlichen Gebrauch verzichtbar. Lediglich ein Fünftel (21 Prozent) kann sich ein Leben ohne Musik-CDs vorstellen.

Verfasst von redaktion am 15.01.2016 - 05:53

Über Jahrzehnte hinweg war Windows das weltweit klar dominierende Betriebssystem. Doch dann folgte die Smartphone-Revolution, und damit der rasante Aufstieg von Googles Android. Kein anderes Betriebssystem ist derzeit auch nur auf annähernd so vielen neuverkauften Geräten zu finden. Doch nun muss Microsoft offenbar auch die zweite Position im Ranking abgeben.

Verfasst von redaktion am 15.01.2016 - 05:47

Mehr als vier Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zum Internet: Dies sind fast 60 Prozent der Weltbevölkerung, wie die Weltbank mitteilt. Da das Internet vor allem in den reichen Ländern zur Verfügung steht, entstehe eine "digitale Kluft", erklärte die Organisation. In Indien leben demnach mit 1,1 Milliarden die meisten Menschen ohne Internet, in China sind es 755 Millionen und in Indonesien 213 Millionen. Rund um den Globus sind es 4,2 Milliarden Menschen.

Verfasst von redaktion am 13.01.2016 - 10:33

Der weltweite PC-Markt ist im vierten Quartal 2015 nach Berechnungen des Marktforschers IDC um 10,6 Prozent zurückgegangen. IDC erklärte den Rückgang mit der längeren Nutzungsdauer der Geräte und der wachsenden Konkurrenz durch Smartphones und Tablets. Im Jahresverlauf sollte aber der Absatz wieder anziehen, weil viele Firmen ihre wegen des neuen Betriebssystems Windows 10 aufgeschobenen Käufe nun nachholen dürften.

Verfasst von ictk am 12.01.2016 - 15:11

Während Unternehmen die technologische Transformation allmählich vollziehen, scheint es um die Wandlungsprozesse innerhalb der Unternehmenskultur schlechter bestellt zu sein. Dies spiegeln die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 wider, für den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays erneut über 500 Führungskräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt hat.