Verfasst von redaktion am 16.01.2018 - 10:54

Unternehmen werden heuer nach Schätzungen der Marktforschung Gartner gut 4,5 Prozent mehr für IT-Produkte ausgeben als im Vorjahr. Weltweit werden sich die Ausgaben demnach auf 3,7 Billionen Dollar belaufen, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Dabei gebe es viele Unsicherheitsfaktoren wie Währungsschwankungen, die möglichen Auswirkungen des Brexit oder eine befürchtete globale Rezession, sagte Gartner-Analyst John-David Lovelock. Dennoch würden die Unternehmen für ein erwartetes Umsatzwachstum kräftig in ihre IT-Infrastruktur investieren. Ganz vorne stünden dabei Wachstumstreiber wie Blockchain-Technologie, das Internet der Dinge sowie Maschinen-Lernen und Künstliche Intelligenz.

Verfasst von Manzey/pte am 16.01.2018 - 09:10

Smartphone-User haben 2017 um nur sechs Prozent mehr Apps installiert - und das, obwohl immer mehr Zeit mit dem Mobilgerät verbracht wird. Push-Benachrichtigungen haben zudem ein höheres Potenzial unter Konsumenten als angenommen. Das zeigen aktuelle Erhebungen von Flurry und Localytics.

Verfasst von ictk am 13.01.2018 - 09:32

Die weltweiten PC-Auslieferungen im vierten Quartal 2017 beliefen sich auf 71,6 Millionen Geräte. Dies bedeutet einen Rückgang von 2 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016, wie das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner errechnet hat. Im gesamten letzten Jahr wurden 262,5 Millionen Geräte verkauft, was einem Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber 2016 entspricht. Damit war es das 13. Quartal in Folge mit rückläufigen weltweiten PC-Verkaufszahlen sowie das sechste Jahr mit jährlichen Rückgängen. Gartner-Analysten betonen jedoch, dass man trotzdem optimistisch bleiben könne.

Verfasst von Kapi/ICTK am 10.01.2018 - 13:47

Emotionale KI-Systeme (künstliche Intelligenz) werden nach Ansicht der Marktforscher von Gartner bis 2022 so ausgereift sein, dass sie mehr über den emotionalen Zustand eines Menschen wissen als die eigene Familie. KI sei in der Lage, disruptive Kräfte zu entwickeln, die die Art und Weise, wie wir mit persönlichen Technologien interagieren, drastisch verändern, so Gartner.

Verfasst von Manzey/pte am 05.01.2018 - 10:05

Kinder sind im Internet einem markanten emotionalen Risiko ausgesetzt und werden durch den dauerhaften Bezug zu Social Media unruhiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung von "The Children's Commissioner".

Verfasst von ictk am 05.01.2018 - 08:25

Laut vorläufigen Ergebnissen des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner erreichte der weltweite Umsatz von Halbleitern im Jahr 2017 einen Wert von 419,7 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von 22,2 Prozent gegenüber 2016. Versorgungsengpässe trugen zu einem Umsatzwachstum von 64 Prozent allein im Speichermarkt bei. Auf diesen entfielen im Jahr 2017 31 Prozent des gesamten Halbleiterumsatzes.

Verfasst von ictk am 20.12.2017 - 13:05

Der grossen Mehrheit der SchweizerInnen bereitet die Digitalisierung keine schlaflosen Nächte. Im Gegenteil, sie sehen die Digitalisierung als Chance. Nur jeder Fünfte beurteilt die Folgen der Digitalisierung als negativ.

Verfasst von ictk am 15.12.2017 - 10:16

Von den Schweizer Internetnutzern bestellen 97 Prozent mindestens einmal im Jahr in Online-Shops. Am häufigsten werden Kleidung, Schuhe und Accessoires sowie Unterhaltungsmedien und Elektronik im Internethandel erworben. Rund 85 Prozent der Onlinekäufer geben bis zu 2000 Franken im Jahr für Online-Einkäufe aus, 15 Prozent gar mehr. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Comparis.ch.

Verfasst von ictk am 13.12.2017 - 16:01

Das Jahr 2020 wird entscheidend hinsichtlich der Beschäftigungsdynamik im Bereich Künstliche Intelligenz, da sie sich bis dahin positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken werde, wie das IT-Research und Beratungsunternehmen Gartner eruiert haben will.

Verfasst von redaktion am 13.12.2017 - 05:39

Wer sich jetzt eine neue SSD kaufen will, sollte eventuell noch etwas warten. Nicht nur wegen des nachweihnachtlichen Abverkaufs bei Händlern. Im ersten Quartal 2018 dürften die Preise für SSDs, NAND-Flash-Chips und Wafern allgemein fallen. Davon geht das Marktforschungsunternehmen Trendforce aus. Die niedrigeren Preise sollen sich aus erhöhten Produktionskapazitäten und niedrigerer Nachfrage ergeben.