Verfasst von Fügemann/pte am 09.03.2016 - 12:19

Der Online-Handel in China hat 2014 einen Umsatz von 2,9 Bio. Renminbi (442 Mrd. Schweizer Franken) erzielt und wird sich bis 2020 mit zehn Bio. Renminbi (1,5 Billionen Franken) mehr als verdreifachen. Haupttreiber dieser Entwicklung sind das mobile Internet, das B2C-Segment und die wachsende Begeisterung der Chinesen für Markenprodukte.

Verfasst von ictk am 06.03.2016 - 09:31

Während sich gängige Literatur mit dem Umgang mit Kundendaten beschäftigt, gingen die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW und das Software-Unternehmen BSI Business Systems Integration in der jüngsten Studie den Fragen auf den Grund, wann denn Kunden überhaupt bereit seien, ihre Daten preiszugeben, unter welchen Bedingungen aus Kundensicht ein Mehrwert durch Identifikation entstehen könne und wann die Bereitschaft steige, persönliche Daten zu teilen.

Verfasst von ictk am 04.03.2016 - 13:00

Der Schweizer Online-Handel ist deutlich im Vormarsch. So bestellten im Jahr 2015 die SchweizerInnen Waren im Wert von 7,2 Milliarden Franken im Internet. Dies entspricht einem Plus von 7,5 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Doch trotz hoher Wachstumsraten ist der klassische Detailhandel insgesamt immer noch wesentlich grösser.

Verfasst von ictk am 04.03.2016 - 07:21

Das krisengeschüttelte Internet-Urgestein Yahoo mit Sitz im kalifornischen Sunnyvale will sich offenbar von Vermögenswerten trennen, die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen. Konkret erwäge Yahoo den Verkauf von Patenten und Immobilien, erklärte Finanzchef Ken Goldman gestern auf einer Technologiekonferenz.

Verfasst von ictk am 03.03.2016 - 14:03

Das Internet der Dinge (IoT) wird schon 2016 für viele Unternehmen Alltag, wie aus einer aktuellen Umfrage des IT Research- und Beratungsunternehmens Gartner hervorgeht. Obwohl weniger als ein Drittel (29 Prozent) der befragten Unternehmen das Internet der Dinge bereits nutzen, planen laut Studie zusätzlich 14 Prozent die Einführung innerhalb der nächsten zwölf Monate und weitere 21 Prozent wollen das Internet der Dinge nach Ablauf des Jahres einführen.

Verfasst von redaktion am 03.03.2016 - 05:38

Die Investitionsbereitschaft in der IT- und Telekommunikationsbranche ist in diesem Jahr ausserordentlich hoch: 63 Prozent der ITK-Unternehmen in Deutschland wollen 2016 ihre Investitionen verglichen mit dem Vorjahr steigern, die Hälfte von ihnen sogar deutlich um mehr als fünf Prozent. Nur vier Prozent der Unternehmen rechnen mit rückläufigen Investitionen. Das teilte der Digitalverband Bitkom mit.

Verfasst von redaktion am 03.03.2016 - 05:03

Der weltweite Absatz von Smartphones boomt weiterhin wegen der starken Nachfrage in den asiatischen Schwellenländern: Im 4. Quartal 2015 wurden 368 Millionen der Minicomputer mit Telefonfunktion abgesetzt, geht aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Das waren 14 Prozent mehr als im Vorquartal und sechs Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

Verfasst von ictk am 01.03.2016 - 14:32

Der Internetriese Google wird von immer mehr Branchen als möglicher künftiger Konkurrent gehandelt. Auch von der Versicherungsbranche, wie eine neue Studie des Beratungshauses Capgemini belegt. Demnach sehen 40 Prozent von 150 befragten Managern aus der Assekuranz in Google eine potenzielle Bedrohung für ihr Geschäft.

Verfasst von redaktion am 01.03.2016 - 05:22

Der deutsche Markt für Smartphones wird im laufenden Jahr nicht mehr wachsen. Die Branche rechnet mit einem Absatz von erneut rund 25 Millionen Geräten wie im Vorjahr. Schon 2015 hatte die Zahl der Smartphones nur noch um 4 Prozent zugelegt, wobei allerdings der Durchschnittspreis nach oben ging. Im Schnitt gaben die Konsumenten pro Smartphone 392 Euro und damit gut 7 Prozent mehr aus als im Jahr zuvor. Der Umsatz in diesem Segment kletterte 2015 um 11,4 Prozent auf gut 9,8 Mrd. Euro.

Verfasst von Fügemann/pte am 28.02.2016 - 07:38

Gut jeder zweite deutsche Internet-Käufer hat schon mindestens einmal seine Bestellung abgebrochen, weil ihm die Lieferoptionen nicht zusagten. Zu diesem Fazit kommt eine neue globale Studie, die das Forschungsinstitut Research Now im Auftrag des Versand-Management-Plattform-Anbieters MetaPack unter 3.000 Online-Shoppern in sechs Ländern durchgeführt hat.