Verfasst von ictk am 12.10.2016 - 07:49

Auch im dritten Quartal des laufenden Jahres ist die Nachfrage nach Computern gesunken, wenngleich der Rückgang nicht ganz so krass ausgefallen ist wie zunächst erwartet. Den Marktforschern von IDC (International Data Corporation) zufolge sanken die Auslieferungen weltweit um 3,9 Prozent. Ursprünglich gingen die Marktgurus von einem Minus von 7,1 Prozent aus.

Verfasst von redaktion am 12.10.2016 - 04:54

Die Nutzung von E-Books kommt in Deutschland nicht von der Stelle: Im laufenden Jahr liest ein Viertel (24 Prozent) aller Bundesbürger digitale Bücher. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist der Anteil der E-Book-Leser an der Gesamtbevölkerung damit nahezu konstant geblieben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 2.171 Personen ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

Verfasst von ictk am 07.10.2016 - 11:05

Die Schweiz hinkt bei der Freigabe von Regierungsdaten (Open Data) in Europa weit hinterher. Laut der vom Beratungsunternehmen Cap Gemini im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführten Studie "Open Data Reife in Europa 2016" findet sich die Schweiz gerade einmal auf Rang 21. Spanien, Frankreich, Irland und die Niederlande führen das Ranking an.

Verfasst von ictk am 06.10.2016 - 12:25

Im Jahr 2016 werden weltweit drei Prozent weniger Endgeräte (PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone) verkauft werden als im Vorjahr. Dies geht aus der aktuellen Prognose des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner hervor. Bereits im Jahr 2015 war der kombinierte Markt für Endgeräte um 0,75 Prozent geschrumpft.

Verfasst von ictk am 04.10.2016 - 06:31

Laut einer neuen Studie von Gartner sollen sich Lautsprecher, die sich mit Anwendern unterhalten und als persönliche Assistenten agieren können, binnen weniger Jahre zu einem Milliardengeschäft entwickeln. Bis zum Jahr 2020 soll der Umsatz mit den Geräten auf 2,1 Milliarden Dollar von 360 Millionen Dollar im vergangenen Jahr ansteigen, sagen die Marktforscher voraus. Bis dann dürften in 3,3 Prozent der Haushalte weltweit solche Geräte zu finden sein, so Gartner.

Verfasst von Pichler/pte am 03.10.2016 - 07:22

Online-Piraterie schadet der Filmbranche in Deutschland nur wenig, so Wirtschaftsforscher der Generaldirektion Wachstum der Europäischen Kommission. Denn die Einbussen bei legalen Verkäufen liegen deutlich unter dem Europa-Schnitt von 4,4 Prozent. Die Studie zeigt auch, dass längst nicht jede illegale Gratis-Konsumation einen Filmverkauf kostet und dass ein Fünftel der Konsumenten für den Löwenanteil der Piraterie verantwortlich ist.

Verfasst von redaktion am 30.09.2016 - 11:16

Der Anteil der Autohersteller am Gewinn der gesamten Mobilitätsbranche wird bis 2030 von derzeit 70 auf 50 Prozent fallen. Wobei die Durchschnittspreise pro Fahrzeug stagnieren werden, so das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PwC. Vernetzte Dienste dienten demnach primär dem Ersatz von Umsätzen aus älteren Funktionalitäten, für die der Kunde nicht länger bezahlen möchte.

Verfasst von redaktion am 27.09.2016 - 09:21

Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 10 läuft nun auf 400 Millionen aktiven Geräten. Anfang Mai waren es 300 Millionen, wie ZDnet von der Microsoft Ignite-Konferenz in Atlanta berichtet. Dabei handelt es sich um Geräte, die in vergangenen 28 Tagen aktiv genutzt wurden. In den Zahlen sind aber nicht nur Computer, Tablets und Smartphones inkludiert, Microsoft rechnet auch Xbox One-Konsolen, Surface Hubs und Hololens ein.

Verfasst von redaktion am 23.09.2016 - 04:07

Apple ist nach wie vor die wertvollste Marke der Welt mit einem Wert von 162 Mrd. Franken vor Google und Microsoft. Das geht aus dem am gestrigen Donnerstag veröffentlichten Ranking "eurobrand global Top 100" für 2016 hervor. Wertvollste Getränkemarke der Welt ist nach wie vor Coca-Cola (Rang 4) mit einem aktuellen Markenwert von 80 Mrd. Franken.

Verfasst von ictk am 20.09.2016 - 12:03

Mit einem Umsatz von über 640 Millionen Franken war Digitec im letzten Jahr erneut der umsatzstärkste Online-Shop in der Schweiz. Umsatzmässig gegenüber der Erhebung im Jahr davor am meisten zulegen konnten Zalando und Amazon, wie das E-Commerce-Beratungsunternehmen Carpathia gemeinsam mit "iBusiness" errechnet hat.