Verfasst von ictk am 21.10.2015 - 05:17

Aktuell surfen bereits 85 Prozent der Schweizer mit ihrem Smartphone im Netz, 48 Prozent übers Tablet. Zudem wird auch Streaming und Video on Demand populärer. Daneben stagnieren klassische Medien wie TV, Radio, Bezahl und Gratis-Zeitungen stagnieren. Dies geht aus der Studie "Media Use Index 2015" hervor, die Y&R Switzerland durchgeführt hat.

Verfasst von ictk am 09.10.2015 - 05:43

Auch der Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 10 hat dem Sinkflug des PC-Marktes bislang nicht viel entgegensetzen können. Der Absatz von Notebooks und Desktop-Rechnern sank im dritten Quartal des laufenden Jahres im Vergleich zur Vorjahresperiode um 7,7 Prozent auf 73,7 Millionen Stück, wie die Analysten von Gartner errechneten. Der Effekt von Windows 10 sei in den ersten Monaten "minimal" gewesen, kommentieren die Marktforscher.

Verfasst von redaktion am 08.10.2015 - 06:04

Ein Viertel der Bürger in Deutschland liest digitale Bücher (E-Books): Das ist ein Anstieg von einem Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil der E-Book-Nutzer an der Bücher lesenden Bevölkerung liegt sogar bei einem Drittel. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 2.325 Personen ab 14 Jahren ergeben.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 06.10.2015 - 08:23

Britische Verbraucher sind unzufrieden mit Call Centern, wie Lithium Technologies anhand einer Befragung von 2.000 Personen festgestellt hat. Am meisten verärgern Kunden Sprachbarrieren, gefolgt von auszuwählenden Optionen sowie einer Reihe von Sicherheitskontrollen, bevor man mit einer realen Person verbunden wird.

Verfasst von ictk am 05.10.2015 - 06:01

Mit einem Plus von 3,8 Prozent ist die Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche im vergangenen Jahr schneller gewachsen als die übrigen Wirtschaftsbereiche. Wie eine Studie des Beratungshauses PwC belegt, gaben die Schweizer Konsumenten 2014 insgesamt 13 Mrd. Fr. für Medien und Unterhaltung aus. Der Markt legte damit schneller zu als noch 2013 (+2,7 Prozent). Für das laufende Jahr prognostiziert PwC eine Zunahmen um weitere 2,2 Prozent auf 13,3 Mrd. Franken.

Verfasst von ictk am 28.09.2015 - 14:41

Für Primarschüler in der Schweiz gehört das sogenannte Gamen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Bereits 50 Prozent der 6- bis 7-jährigen spielen mindestens einmal pro Woche Computerspiele. Mit zunehmendem Alter wird auch häufiger gespielt: 79 Prozent der 12- bis 13-jährigen gamen mindestens einmal pro Woche.

Verfasst von Sec/pte am 28.09.2015 - 06:56

Die Zeiten, als der Computer noch der beliebteste Spielplatz für digitale Spiele war, sind Geschichte. Smartphones und Tablets sind mittlerweile die beliebteste Spiele-Plattform unter Kindern und Jugendlichen geworden und haben nun auch die Spielekonsolen vom Thron gestossen.

Verfasst von redaktion am 28.09.2015 - 04:57

Der Marktanteil von Samsung-Smartphones ist in Deutschland erstmals zurückgegangen: Derzeit haben nur mehr 43 Prozent der 46 Millionen Smartphone-Besitzer ein Gerät des südkoreanischen Konzerns. Im März seien es noch 45 Prozent gewesen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". Demnach telefonieren derzeit rund 20 Millionen Menschen in Deutschland mit einem Samsung-Smartphone.

Verfasst von ictk am 24.09.2015 - 13:50

Die Stimmung in der ICT-Branche in der Schweiz bleibt weiterhin grösstenteils positiv. Der Swico ICT Index sinkt zwar um einen Punkt auf 104.2 Punkte, bleibt aber über der ominösen Marke von 100 Punkten. Während die Segmente Consulting, Software und neu auch wieder IT-Technology das 4. Quartal 2015 optimistisch betrachten, zeigen sich die Segmente IT-Services sowie die Branchen Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing nicht ganz so zuversichtlich. Zu den grössten Herausforderungen gehört nach wie vor der starke Schweizer Franken.

Verfasst von ictk am 24.09.2015 - 09:17

Die Kosten spielen bei Schweizer Unternehmen beim Wechsel auf ein neues ERP-System keine Rolle. Funktionalitäten, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung sind entscheidend. Fällt ein ERP-System einmal aus, kann das die Betriebe teuer zu stehen kommen. Dies geht aus einer ERP-Studie hervor, die die GIA Informatik zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen GfK erstellt hat und die das Resultat einer Umfrage bei Schweizer Unternehmen ist, die zwischen April und August 2015 durchgeführt wurde.