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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Cloud im Gespräch (1): "Klassische IT und Cloud werden noch Jahre parallel existieren"

Interview mit Richard Zobrist, Head of Business Enablement Cloud bei Swisscom

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Marktforschung

E-Crime und verdrängte Risiken bei DACH-Unternehmen ansteigend

E-Crime und verdrängte Risiken bei DACH-Unternehmen ansteigend

In den vergangenen zwei Jahren sind im DACH-Gebiet (Deutschland, Österreich, Schweiz) ein Viertel der Unternehmen Opfer von digitaler Wirtschaftskriminalität (E-Crime) geworden. Dies besagt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft KPMG. Der durchschnittliche Schaden einer Tat lag demnach bei rund 360.000 Euro. 75 Prozent der Straftaten verursachten externe Täter, die aber oft im Umfeld der betrofenen Firma zu finden sind.


Digitaler Kunstmarkt blüht

Bild: "Erdtaucher" von Max Grüter

Eine Untersuchung des Kunstversichererers Hiscox belegt den wachsenden Trend, Kunst online zu kaufen: 71 Prozent der befragten Kunstsammler haben bereits Kunst gekauft, ohne das Werk vorher persönlich in Augenschein genommen zu haben, fand der Report heraus. Die Kunstsammler treffen ihre Entscheidung anhand eines JPEG-Bildes und ein Viertel der etablierten Sammler gibt dabei beachtliche Summen aus.


Malware: 2012 fast 33 Mio. Android-Geräte befallen

Malware: 2012 fast 33 Mio. Android-Geräte befallen

2012 haben sich 32,8 Mio. Android-Geräte eine Malware-Infektion eingehandelt, schätzt NQ Mobile in seinem 2012 Security Report - eine Steigerung um mehr als 200 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Diese Zahl dürfte 2013 nochmals getoppt werden.


Dunkle Wolken über der Halbleiterindustrie

Dunkle Wolken über der Halbleiterindustrie

Nach Ansicht der Analysten von Barclays ist das Wachstumspotenzial für den Chipsektor viel geringer als von vielen erwartet. Dabei spielten nicht nur der Einbruch der PC-Absätze eine Rolle, auch das Wachstum bei den Absatzzahlen von Mobiltelefonen lasse nach.


Weltweite PC-Auslieferungen mit grösstem Rückgang seit Aufzeichnungsbeginn

Weltweite PC-Auslieferungen mit grösstem Rückgang seit Aufzeichnungsbeginn

Wie die Markforscher von IDC bekannt geben, sind die weltweiten Auslieferungen von PCs im ersten Quartal dieses Jahres um 14 Prozent eingebrochen. Die Gesamtzahl der Auslieferungen ist auf 76,3 Millionen Einheiten gesunken und damit um sechs Prozent mehr als ursprünglich erwartet.


Mehr als die Hälfte der CEOs hat eine digitale Strategie

Mehr als die Hälfte der CEOs hat eine digitale Strategie

Laut einer aktuellen Umfrage des IT-Research- und Beratungsunternehmens Gartner wird das Jahr 2013 einen Wendepunkt bringen, da die Chief Operating Officers (CEOs) und Führungskräfte in einem Verhältnis von 4:1 planen, die IT-Investitionen im Jahr 2013 eher zu erhöhen als sie zu senken.


Bereitschaft zum ICT-Outsourcing bei Schweizer Unternehmen steigt

Bereitschaft zum ICT-Outsourcing bei Schweizer Unternehmen steigt

Zwar schätzen die Schweizer Unternehmen bei ihren Outsourcing-Partnern nach wie vor deren Zuverlässigkeit (46 Prozent) und Vertrauenswürdigkeit, gefolgt von Kompetenz (34 Prozent) und Flexibilität (24 Prozent). Doch einen auffallenden Zuwachs gab es beim Kriterium der Internationalität.


Tablet-Computer wird den PC dauerhaft ablösen

Tablet-Computer wird den PC dauerhaft ablösen

Der Tablet-Computer wird nach Einschätzung der Marktforschungsfirma Gartner in den kommenden Jahren zum wichtigsten digitalen Gerät und langfristig den Personal Computer ablösen. Für das laufende Jahr erwartet Gartner einen weltweiten Absatz von insgesamt 2,4 Milliarden PCs, Tablet-Computern und Smartphones - eine Steigerung von 9 Prozent. Bei Tablets werde eine Zunahme um 69,8 Prozent auf 197 Millionen Geräte erwartet, teilte Gartner am Donnerstag mit.


Nutzung von Big Data hat in der Schweiz noch keine Priorität

Nutzung von Big Data hat in der Schweiz noch keine Priorität

Im europäischen Vergleich zeigt sich die Schweiz ausgesprochen zurückhaltend gegenüber dem Umgang mit Big Data – so sehen 36 Prozent der Entscheider keine Notwendigkeit für Big Data. Dies geht aus der Studie «Big Data – jenseits des Hypes» hervor, die Interxion und das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt haben.


Absatz von PC-Komponenten soll im zweiten Halbjahr deutlich zulegen

Bild: Wikipedia

Branchenexperten prognostizieren für die zweite Hälfte des laufenden Geschäftsjahres, dass die Lieferzahlen von PC-Komponenten um mindestens 20 Prozent steigen werden.