Verfasst von ictk am 05.10.2015 - 06:01

Mit einem Plus von 3,8 Prozent ist die Schweizer Medien- und Unterhaltungsbranche im vergangenen Jahr schneller gewachsen als die übrigen Wirtschaftsbereiche. Wie eine Studie des Beratungshauses PwC belegt, gaben die Schweizer Konsumenten 2014 insgesamt 13 Mrd. Fr. für Medien und Unterhaltung aus. Der Markt legte damit schneller zu als noch 2013 (+2,7 Prozent). Für das laufende Jahr prognostiziert PwC eine Zunahmen um weitere 2,2 Prozent auf 13,3 Mrd. Franken.

Verfasst von ictk am 28.09.2015 - 14:41

Für Primarschüler in der Schweiz gehört das sogenannte Gamen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Bereits 50 Prozent der 6- bis 7-jährigen spielen mindestens einmal pro Woche Computerspiele. Mit zunehmendem Alter wird auch häufiger gespielt: 79 Prozent der 12- bis 13-jährigen gamen mindestens einmal pro Woche.

Verfasst von Sec/pte am 28.09.2015 - 06:56

Die Zeiten, als der Computer noch der beliebteste Spielplatz für digitale Spiele war, sind Geschichte. Smartphones und Tablets sind mittlerweile die beliebteste Spiele-Plattform unter Kindern und Jugendlichen geworden und haben nun auch die Spielekonsolen vom Thron gestossen.

Verfasst von redaktion am 28.09.2015 - 04:57

Der Marktanteil von Samsung-Smartphones ist in Deutschland erstmals zurückgegangen: Derzeit haben nur mehr 43 Prozent der 46 Millionen Smartphone-Besitzer ein Gerät des südkoreanischen Konzerns. Im März seien es noch 45 Prozent gewesen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". Demnach telefonieren derzeit rund 20 Millionen Menschen in Deutschland mit einem Samsung-Smartphone.

Verfasst von ictk am 24.09.2015 - 13:50

Die Stimmung in der ICT-Branche in der Schweiz bleibt weiterhin grösstenteils positiv. Der Swico ICT Index sinkt zwar um einen Punkt auf 104.2 Punkte, bleibt aber über der ominösen Marke von 100 Punkten. Während die Segmente Consulting, Software und neu auch wieder IT-Technology das 4. Quartal 2015 optimistisch betrachten, zeigen sich die Segmente IT-Services sowie die Branchen Consumer Electronics und Imaging/Printing/Finishing nicht ganz so zuversichtlich. Zu den grössten Herausforderungen gehört nach wie vor der starke Schweizer Franken.

Verfasst von ictk am 24.09.2015 - 09:17

Die Kosten spielen bei Schweizer Unternehmen beim Wechsel auf ein neues ERP-System keine Rolle. Funktionalitäten, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung sind entscheidend. Fällt ein ERP-System einmal aus, kann das die Betriebe teuer zu stehen kommen. Dies geht aus einer ERP-Studie hervor, die die GIA Informatik zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen GfK erstellt hat und die das Resultat einer Umfrage bei Schweizer Unternehmen ist, die zwischen April und August 2015 durchgeführt wurde.

Verfasst von redaktion am 23.09.2015 - 04:52

Deutsche Startups wollen in den kommenden zwölf Monaten fast 50.000 neue Stellen schaffen. Dies entspricht einer Aufstockung von etwa 50 Prozent, wie aus dem veröffentlichten neuen Monitor des Bundesverbandes Deutscher Startups, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin hervorgeht.

Verfasst von Manzey/pte am 16.09.2015 - 07:03

Einer von fünf Teenagern wacht beinahe jede Nacht auf, um seine empfangenen Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen oder selbst etwas zu posten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wales Institute of Social and Economic Research, Data and Methods (Wiserd).

Verfasst von ictk am 15.09.2015 - 06:10

Der Absatz von Smartwatches soll in den nächsten Jahren massiv zulegen. So sehen es jedenfalls die Marktforscher von IDC (International Data Corporation). Vor allem Fitnessarmbänder, schlaue Armbanduhren und ähnliche Accessoires werden den Marktforschern zufolge immer stärker nachgefragt.

Verfasst von Monschein/pte am 08.09.2015 - 06:12

Zehn bis 20 Prozent der Schüler von der ersten bis zur letzten Schulstufe verfügen über ein hohes Risiko einer Smartphone-Sucht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Center for Prevention and Treatment of Internet Addiction der Asia University und der China Medical University. Die Gefahr ist demnach omnipräsent. So hat eine Studie der Iowa State University (ISU) ergeben, dass die Trennung vom Gerät einen Menschen an die Grenze eines vollständigen Zusammenbruchs führen kann.