Verfasst von redaktion am 07.04.2015 - 14:27

Das Geschäft mit Halbleitern ist im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Die Umsätze mit Mikrochips kletterten 2014 laut Gartner um knapp 8 Prozent auf 340,3 Mrd. Dollar. Zum Vergleich: Im Jahr davor lagen sie bei 315,4 Mrd. Dollar. Vor allem das Geschäft mit Speicherchips florierte, aber auch der Absatz klassischer Prozessoren habe dank eines erholten PC-Markts angezogen.

Verfasst von redaktion am 02.04.2015 - 11:50

Der US-Chipkonzern Micron untermauert mit einem schwachen Ausblick die derzeit schwierige Lage der Halbleiter-Branche. Angesichts der schwachen Nachfrage nach Computern rechnet Micron im laufenden Quartal nur mit einem Umsatz von 3,8 bis 4,05 Milliarden Dollar. Analysten hatten fast 4,3 Milliarden Dollar prognostiziert.

Verfasst von ictk am 02.04.2015 - 07:34

Im laufenden Jahr soll der Markt für Wearables wie etwa Computeruhren oder Smartbänder sprichwörtlich abheben. Laut Prognosen der Marktforscher von IDC (International Data Corporation) sollen 2015 rund 45,7 Mio. Wearables zur Auslieferung kommen. Dies entspräche einem Zuwachs von 133,4 Prozent gegenüber dem letzten Jahr.

Verfasst von Sec/pte am 31.03.2015 - 13:02

Die taiwanesischen Lieferanten für Tablets und Notebooks beginnen die Auswirkungen der gesunkenen Nachfrage nach elektronischen Geräten in Europa zu spüren. Die Industrie versucht dieser Entwicklung beizukommen, indem sie ihre Expansionsanstrengungen in den Schwellenländern weiter verstärkt, um keine Geschäftsverluste im Jahr 2015 hinnehmen zu müssen.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 31.03.2015 - 00:43

Kinder und Jugendliche verbringen rund sieben Stunden täglich vor Bildschirmen. Dies geht aus dem aktuellen "Connected Kids"-Bericht des Marktforschungsinstituts Childwise hervor. Um einen repräsentativen Vergleich zur Vergangenheit zu haben, hat das Unternehmen auch Daten aus dem Jahr 1995 ermittelt. Damals hat der Nachwuchs lediglich drei Stunden täglich mit dem Medienkonsum zugebracht.

Verfasst von ictk am 30.03.2015 - 15:21

In Europa lässt die Nachfrage nach Notebooks und Tablets derzeitg ziemlich zu wünschen übrig. Dies bringt Zulieferer wie Motorola Mobility in beträchtliche Schwierigkeiten und zwingt sie, sich neue Strategien auszuhecken.

Verfasst von Manzey/pte am 26.03.2015 - 09:05

Zeigt man Nutzern von Smartphones deutlich, wie oft ihre Apps auf Daten wie Standort oder Kontaktlisten zugreifen, motiviert sie das zum schnellen Handeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Experimentreihe der Carnegie Mellon University. Immerhin werden beispielsweise Standortdaten innerhalb kürzester Zeit tausendfach geteilt.

Verfasst von Manzey/pte am 25.03.2015 - 08:22

Smartphone-Nutzer erkennen, wann sie beim Simsen gegen soziale Normen verstossen, abschalten können sie diese zwanghafte Aktivität jedoch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam der Penn State Harrisburg. "Das Verfassen von Textnachrichten scheint offensichtlich so süchtig zu machen, dass selbst in Situationen, in denen eine Antwort-Message ganz offensichtlich falsch ist, sie dennoch getippt werden muss", sagt Marissa Harrison, Autorin der Studie.

Verfasst von Steiner/pte am 20.03.2015 - 08:06

Die virtuelle Währung Bitcoin hat zwar weiterhin ein Imageproblem, wird sich aber im Laufe der kommenden Jahre positiv entwickeln. Wie aus einem Bericht von Juniper Research hervorgeht, soll die Zahl der aktiven Bitcoin-Nutzer bis Ende 2019 weltweit gerechnet auf bis zu 4,7 Millionen ansteigen. Zum Vergleich: Der entsprechende Wert lag 2014 noch bei 1,3 Millionen Anwender.

Verfasst von Manzey/pte am 19.03.2015 - 08:53

Bis zu 74 Prozent aller Websites bereiten Probleme beim Aufrufen auf mobilen Endgeräten, wie eine aktuelle Studie des Unternehmen Trilibis ergeben hat. "Wenn eine Seite auf einem Smartphone zu langsam lädt, wechseln User heute ganz schnell zu einer anderen, um dort die gewünschten Informationen zu erhalten. Die Ladezeit ist mittlerweile entscheidend für das Ranking in Suchmaschinen und den Werbewert einer Webseite", erklärt dazu Ted Verani von Trilibis.