Verfasst von ictk am 01.11.2016 - 08:02

Nachdem der weltweite Smartphoneabsatz schon im zweiten Quartal des laufenden Jahres gegenüber der Vorjahresperiode um 4,3 Prozent zulegen konnte, ist er auch im dritten Quartal im Jahresvergleich gestiegen. Konkret wurden im dritten Quartal 2016 insgesamt 355 Millionen Geräte verkauft, was einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Q3 von 2015 entspricht, wie die Marktforscher von Canalys melden.

Verfasst von ictk am 31.10.2016 - 09:30

Offenbar wollen 50 Prozent der Galaxy Note 7 Besitzer nach dem Rückruf von Samsung auf ein iPhone von Apple umsteigen. Nur 17 Prozent der betroffenen Anwender wollen hingegen ein anderes Samsung-Telefon kaufen. Dies geht aus einer Umfrage der Marktforscher von IDC, die vom 17. bis 18. Oktober insgesamt 1.082 Smartphone-Kunden nach ihren Kaufpräferenzen in den USA befragt haben.

Verfasst von redaktion am 19.10.2016 - 05:32

Die Geschäfte mit Informations- und Telekommunikationstechnik laufen dem Branchenverband Bitkom zufolge in Deutschland trotz unsicherer Wirtschaftsaussichten weiter gut. Der Branchenumsatz in Deutschland dürfte im laufenden Jahr um 1,7 Prozent steigen und erstmals die Marke von 160 Mrd. Euro knacken, bestätigte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks die Verbandsprognose.

Verfasst von ictk am 12.10.2016 - 08:49

Auch im dritten Quartal des laufenden Jahres ist die Nachfrage nach Computern gesunken, wenngleich der Rückgang nicht ganz so krass ausgefallen ist wie zunächst erwartet. Den Marktforschern von IDC (International Data Corporation) zufolge sanken die Auslieferungen weltweit um 3,9 Prozent. Ursprünglich gingen die Marktgurus von einem Minus von 7,1 Prozent aus.

Verfasst von redaktion am 12.10.2016 - 05:54

Die Nutzung von E-Books kommt in Deutschland nicht von der Stelle: Im laufenden Jahr liest ein Viertel (24 Prozent) aller Bundesbürger digitale Bücher. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist der Anteil der E-Book-Leser an der Gesamtbevölkerung damit nahezu konstant geblieben. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 2.171 Personen ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

Verfasst von ictk am 07.10.2016 - 12:05

Die Schweiz hinkt bei der Freigabe von Regierungsdaten (Open Data) in Europa weit hinterher. Laut der vom Beratungsunternehmen Cap Gemini im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführten Studie "Open Data Reife in Europa 2016" findet sich die Schweiz gerade einmal auf Rang 21. Spanien, Frankreich, Irland und die Niederlande führen das Ranking an.

Verfasst von ictk am 06.10.2016 - 13:25

Im Jahr 2016 werden weltweit drei Prozent weniger Endgeräte (PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone) verkauft werden als im Vorjahr. Dies geht aus der aktuellen Prognose des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner hervor. Bereits im Jahr 2015 war der kombinierte Markt für Endgeräte um 0,75 Prozent geschrumpft.

Verfasst von ictk am 04.10.2016 - 07:31

Laut einer neuen Studie von Gartner sollen sich Lautsprecher, die sich mit Anwendern unterhalten und als persönliche Assistenten agieren können, binnen weniger Jahre zu einem Milliardengeschäft entwickeln. Bis zum Jahr 2020 soll der Umsatz mit den Geräten auf 2,1 Milliarden Dollar von 360 Millionen Dollar im vergangenen Jahr ansteigen, sagen die Marktforscher voraus. Bis dann dürften in 3,3 Prozent der Haushalte weltweit solche Geräte zu finden sein, so Gartner.

Verfasst von Pichler/pte am 03.10.2016 - 08:22

Online-Piraterie schadet der Filmbranche in Deutschland nur wenig, so Wirtschaftsforscher der Generaldirektion Wachstum der Europäischen Kommission. Denn die Einbussen bei legalen Verkäufen liegen deutlich unter dem Europa-Schnitt von 4,4 Prozent. Die Studie zeigt auch, dass längst nicht jede illegale Gratis-Konsumation einen Filmverkauf kostet und dass ein Fünftel der Konsumenten für den Löwenanteil der Piraterie verantwortlich ist.

Verfasst von redaktion am 30.09.2016 - 12:16

Der Anteil der Autohersteller am Gewinn der gesamten Mobilitätsbranche wird bis 2030 von derzeit 70 auf 50 Prozent fallen. Wobei die Durchschnittspreise pro Fahrzeug stagnieren werden, so das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens PwC. Vernetzte Dienste dienten demnach primär dem Ersatz von Umsätzen aus älteren Funktionalitäten, für die der Kunde nicht länger bezahlen möchte.