Verfasst von redaktion am 30.10.2014 - 15:14

Neun Monate nach der ersten Ankündigung, kann Lenovo nun die vollständige Übernahme von Motorola Mobility vermelden. Für einen Kaufpreis von 2,91 Milliarden US-Dollar übernimmt das chinesische Unternehmen den Mobiltelefonhersteller von Google. Lenovo hofft damit seine globale Position im Smartphone-Markt zu stärken. Schon bisher ist das Unternehmen als Android-Hersteller vor allem in Asien äusserst erfolgreich.

Verfasst von redaktion am 30.10.2014 - 13:57

Der grösste britische Telekomkonzern BT Group mit Sitz in London ist dank seines neuen Sport-Fernsehangebots weiter auf dem Weg zu seinen Jahreszielen. Weil unter anderem die Übertragung der Fussball-Premier-League neue Privatkunden anlockte, hatte der Konzern im zweiten Quartal des im März 2015 endenden Geschäftsjahres 2014/15 die Umsatzverluste bei Geschäftskunden ausgeglichen.

Verfasst von ictk am 30.10.2014 - 13:26

In den Vereinigten Staaten sollen künftig internetfähige Accessoires wie Brillen und Uhren aus den Kinosälen verbannt werden. Der Filmproduktionsverband Motion Picture Association of America und die Kinoorganisation National Association of Theatre Owners empfahlen Inhabern von Filmtheatern eine Vorschrift, wonach solche Geräte im Kinosaal ausgeschaltet und weggepackt werden müssen. Kunden, die dieser Aufforderung nicht nachkämen, könnten des Saals verwiesen werden.

Verfasst von ictk am 30.10.2014 - 07:59

Der immer härter werdende Konkurrenzkampf im Smartphone-Business setzt dem südkoreanischen Weltmarktführer Samsung kräftig zu. Im Ende September abgelaufenen dritten Quartal das aktuellen Geschäftsjahres gab es einen Gewinneinbruch um gleich 49 Prozent auf 4,2 Billionen Won (etwa 3,79 Milliarden CHF). Der Umsatz schrumpfte um 19,6 Prozent auf 47,45 Billionen Won (42,8 Milliarden CHF), wie der weltgrösste Hersteller von Speicherchips, Fernsehern und Handys kommuniziert.

Verfasst von ictk am 30.10.2014 - 07:36

Der Online-Terminplaner Doodle und das Online-Kleinanzeigenportal Tutti.ch, beides Töchter des Schweizer Medienhauses Tamedia, wollen künftig gemeinsame Sache machen, um den Terminfindungsprozess zwischen Käufer und Verkäufer zu vereinfachen.

Verfasst von ictk am 29.10.2014 - 20:30

Durch die Analyse von Twitternachrichten sollen sich Unternehmen künftig über Markttrends informieren können. Twitter will dazu mit dem IT-Dienstleister IBM zusammenarbeiten und zusammen mit diesem entsprechende Angebote entwickeln. Durch die Auswertung der 140 Zeichen langen Botschaften für Firmenkunden soll etwa festgestellt werden, welchen Ruf Marken haben und welche Produkte in bestimmten Ländern auf Interesse stossen. Dafür sollen Daten von Twitter mit IBM-Software verknüpft werden.

Verfasst von ictk am 29.10.2014 - 15:11

Der helvetische Lebensmittelmulti Nestle mit Hauptsitz in Vevey will in Japan 1.000 Roboter als Verkäufer seiner Kaffeemaschinen einsetzen. "Das ist das erste Mal, dass so viele Roboter in Geschäften genutzt werden", liess der Konzern dazu verlauten. Entwickelt wurden die Roboter namens "Pepper" von der französischen Firma Aldebaran mit deren japanischem Mutterhaus, dem Telekom-Unternehmen Softbank.

Verfasst von ictk am 29.10.2014 - 14:15

Trotz des immer härter werdenden Konkurrenzkampfes im Smartphone-Markt hat der südkoreanische Elektronikkonzern LG seinen jüngsten Aufschwung bestätigt. Dank eines überraschend kräftigen Absatzwachstums bei den Smartphones verdiente LG im dritten Quartal 2014 deutlich mehr als in der Vergleichsperiode des letzten Jahres.

Verfasst von ictk am 29.10.2014 - 10:36

Die Darmstädter Software AG hat eine verbesserte Gewinnentwicklung für die kommenden Quartale in Aussicht gestellt. Die Auftragslage für das vierte Quartal sei besser als vor einem Jahr, sagte Finanzvorstand Arnd Zinnhardt. So sei im Schlussquartal mit Lizenzerlösen von 110 bis 120 Millionen Euro zu rechnen nach 111 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Verfasst von redaktion am 29.10.2014 - 10:27

Der schwäbisch-britische Chipentwickler Dialog Semiconductor will im laufenden Geschäftsjahr erstmals mehr als eine Mrd. Dollar (784,44 Mio. Euro) erlösen. Die Jahresprognose bezifferte das Unternehmen auf 1,11 bis 1,15 Mrd. Dollar. Die Rendite werde den Vorjahreswert übertreffen. Dialog hatte im dritten Quartal Umsatz und Gewinn stärker gesteigert als erwartet.