Verfasst von ictk am 18.11.2017 - 08:20

Der Online-Modehändler Zalando mit Konzernsitz in Berlin startet ein Beteiligungsprogramm für Mitarbeiter. Dafür will das Unternehmen, das auch in der Schweiz operativ tätig ist, rund sechs Millionen Euro in die Hand nehmen. Geplant ist ein ein Rückkauf von 150.000 Aktien über die Börse.

Verfasst von redaktion am 17.11.2017 - 06:22

Internetkonzerne wie Amazon oder Ebay sollen in Deutschland künftig haften, wenn bei Verkäufen über ihre Plattformen die Umsatzsteuer unterschlagen wird. Die Betreiber seien dafür zuständig, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten würden, heisst es in einem vorliegenden 15-seitigen Bericht, den die Steuer-Abteilungsleiter der Finanzministerien von Bund und Ländern in dieser Woche vereinbart haben. Die neuen Regeln sollen sich demnach an den Vorschriften in Grossbritannien orientieren.

Verfasst von redaktion am 16.11.2017 - 08:06

Der Netzwerkausrüster Cisco erwartet eine Trendwende beim Umsatz: Die Erlöse dürften im zweiten Geschäftsquartal um ein bis drei Prozent zulegen, teilte der Konzern am Mittwochabend nach US-Börsenschluss mit. Damit dürfte der seit vier Quartalen anhaltende Umsatzschwund gestoppt werden. Im abgelaufenen Vierteljahr war der Umsatz noch um 1,7 Prozent auf 12,1 Mrd. Dollar gefallen. Der Gewinn legte unter dem Strich hingegen um 3 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar zu. Bei Anlegern kam die Prognose gut an, die Aktie legte im nachbörslichen Handel vier Prozent zu.

Verfasst von redaktion am 16.11.2017 - 05:46

Der Trend zum Einkaufen im Internet sorgt beim deutschen Bezahldienstleister Wirecard weiter für kräftig sprudelnde Gewinne: Das Tec Dax-Schwergewicht, das Händlern im Internet und im Laden die Abwicklung von Zahlungen über verschiedene Wege anbietet, konnte auch im dritten Quartal deutlich zulegen. Der Gewinn kletterte um fast 30 Prozent auf 64 Mio. Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Eine neue Ergebnisprognose für das kommende Jahr legte das Management noch nicht auf den Tisch.

Verfasst von redaktion am 16.11.2017 - 05:44

Der japanische Mobilfunkkonzern Softbank will einem Medienbericht zufolge in den kommenden drei bis vier Jahren insgesamt 25 Mrd. Dollar (24,7 Mrd. Franken) in Saudi-Arabien investieren. Wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete, will sich das Unternehmen allein mit 15 Mrd. Dollar an der geplanten Retortenstadt Neom an der Grenze zu Jordanien und Ägypten beteiligen. Zudem wolle der Softbank-Fonds Vision Fund zehn Milliarden Dollar in den staatlichen Energieversorger Saudi Electricity stecken.

Verfasst von ictk am 16.11.2017 - 00:12

Nach der profitablen Chip-Sparte verkauft der japanische Hightech-Konzern Toshiba nun auch sein Fernsehgeschäft. Es geht für 12,9 Mrd. Yen (112,8 Mio. Schweizer Franken) an den chinesischen Elektronikriesen Hisense mit Sitz in Qingdao.

Verfasst von ictk am 15.11.2017 - 14:50

Der US-amerikanische Grossinvestor Warren Buffet zieht sich weiter von IBM zurück und verkauft ein Drittel seiner Anteile an dem IT-Dienstleister aus Armonk im Bundesstaat New York und stockt stattdessen bei Apple auf.

Verfasst von redaktion am 15.11.2017 - 06:13

Die offenbar hohen Kosten für die Produktion des iPhone X von Apple haben den Gewinn des taiwanischen Herstellers Foxconn im dritten Quartal gedrückt: Der Nettogewinn für die Monate Juli bis September ging im Vorjahresvergleich um knapp 40 Prozent auf umgerechnet 21 Mrd. Taiwan-Dollar (rund 700 Mio. Franken) zurück, wie Foxconn mitteilte. Der Umsatz kletterte nur leicht um 0,33 Prozent.

Verfasst von redaktion am 15.11.2017 - 06:02

Nach einem hohen Milliardenverlust im vergangenen Jahr kommt der britische Telekom-Konzern Vodafone auch dank einer profitableren deutschen Tochter wieder in Fahrt. Im ersten Halbjahr 2017/18 (April bis September) erwirtschaftete das Unternehmen einen Überschuss von 1,2 Mrd. Euro, wie die Gesellschaft mitteilte. Die deutsche Tochterfirma glänzte einmal mehr durch kräftige Zuwächse im Kabelnetz. In der Sparte erhöhten sich die Kundenanschlüsse gegenüber dem Vorjahr um mehr als 9 Prozent und die Erlöse um 7 Prozent.

Verfasst von redaktion am 15.11.2017 - 06:01

Der deutsche Chipkonzern Infineon hat im vergangenen Geschäftsjahr stark von der guten Nachfrage nach Chips für die Automobilindustrie profitiert und bei Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt. Aktionäre dürfen sich über eine höhere Dividende freuen. Im vierten Quartal sorgte der schwächere Dollar jedoch für deutliche Bremsspuren und verhinderte ein noch besseres Ergebnis. Die Wachstumsaussichten für das neue Geschäftsjahr bleiben intakt – allerdings gab der Konzern eine vorsichtige Margenprognose. Die zuletzt erfolgsverwöhnten Investoren zeigten sich zunächst enttäuscht: Die Aktie verlor in der Früh auf der Handelsplattform Tradegate zuletzt 3,7 Prozent.