Verfasst von ictk am 26.09.2017 - 20:27

Der Chef der Wirtschaftsauskunftei Equifax, Richard Smith, zieht nach dem gewaltigen Diebstahl hochsensibler Daten von bis zu 143 Millionen US-Amerikanern die Konsequenzen und nimmt den Hut. Südostasien-Chef Paulino do Rego Barros soll kommissarisch den Job von Smith übernehmen, teilt Equifax mit.

Verfasst von ictk am 26.09.2017 - 20:11

Der US-Internetriese Google will in Reaktion auf die Rekord-Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission seine umstrittene Shopping-Suche in eine eigenständige Einheit auslagern. Deer so geschaffene neue Google-Bereich soll dann um Anzeigenplätze am oberen Ende der Suchergebnisse gegen Konkurrenten bieten.

Verfasst von redaktion am 26.09.2017 - 09:53

Der chinesische Amazon-Rivale Alibaba treibt mit einer Milliardeninvestition sein Auslandsgeschäft voran: In den kommenden fünf Jahren sollen 15 Mrd. Dollar in ein globales Logistiknetzwerk fliessen, wie Chinas grösster Internet-Händler am Dienstag mitteilte. Zugleich stockt Alibaba seine Beteiligung an einem Zusammenschluss von führenden chinesischen Logistikfirmen auf 51 Prozent auf.

Verfasst von ictk am 25.09.2017 - 16:12

Im Moment plant die EU keine spezielle europäische Gesetzgebung zur Regulierung von Hasspostings im Internet. Laut der EU-Justizkommissarin Vera Jourova setzt die EU-Kommission weiter auf eine freiwillige Selbstverpflichtung von Internetfirmen wie Facebook und Google.

Verfasst von redaktion am 25.09.2017 - 13:38

Der Markt für im Internet verkaufte Medikamente kommt in Bewegung: Die niederländische Shop Apotheke Europe übernimmt die Versandapotheke Europa Apotheek und kauft dafür die Muttergesellschaft Europe Health Services (EHS). Mit der Übernahme wollen die Niederländer ihre Marktführerschaft im europäischen Online-Versand von Medikamenten ausbauen und Kosten sparen.

Verfasst von ictk am 25.09.2017 - 11:52

Donald Trumps Vorgänger als US-Präsident, Barack Obama, hat den Gründer und Chef des sozialen Onlinenetzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, laut einem Bericht der "Washington Post" Ende 2016 vor russischen Manipulationen gewarnt. Laut dem Zeitungsartikel, der sich auf eine nicht genannte Insiderquelle beruft, nahm Obama Zuckerberg zu diesem Zweck zwei Monate vor dem Amtsantritt Trumps am Rande eines internationalen Treffens in Lima beiseite. Dabei habe er ihm die Gefahr von "Fake News und politischer Desinformation" vor Augen geführt.

Verfasst von ictk am 25.09.2017 - 09:24

Der schweizerische Hightech-Konzern ABB mit Sitz in Zürich schnappt sich für 2,6 Milliarden Dollar (2,523 Mrd. Schweizer Franken) die Elektrosparte GE Industrial Solutions vom US-Konzern General Electric. Die Limmatstädter erhoffen sich vom Zukauf ABB Synergien von rund 200 Millionen Dollar, wie der Konzern verlauten lässt. Die Übernahme stärke zudem die Position von ABB als weltweite Nummer zwei in der Elektrifizierung und erweitere den Zugang zum nordamerikanischen Markt.

Verfasst von redaktion am 25.09.2017 - 08:10

Der Software-Riese SAP kauft das US-Unternehmen Gigya, einen Spezialisten für stärkere Online-Beziehungen von Firmen zu ihren Kunden. Der Deal soll im Schlussquartal 2017 über die Bühne gehen, wie SAP am gestrigen Sonntag in Walldorf mitteilte.

Verfasst von redaktion am 25.09.2017 - 05:36

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat nach Widerstand von Investoren Pläne für eine neue Aktienstruktur zur Sicherung seines Einflusses im Konzern aufgegeben. Die Einführung einer zusätzlichen Anteilsklasse ohne Stimmrechte sei abgeblasen worden, teilte der Unternehmer mit. Zuckerberg hatte eigentlich sicherstellen wollen, dass er trotz massiver Aktienverkäufe nicht die Kontrolle über das Online-Netzwerk verliert. Er und seine Frau Priscilla Chan haben angekündigt, im Laufe ihres Lebens fast ihre gesamte Facebook-Beteiligung für wohltätige Zwecke zu spenden.

Verfasst von ictk am 24.09.2017 - 12:14

In der Themse-Metropole London steigen die Proteste gegen den Rausschmiss des Online-Fahrdienst-Vermittlers Uber. Bis Samstag hatten bereits mehrere Hunderttausend Leute eine Petition des Unternehmens mit Hauptsitz in San Francisco für den Verbleib des Fahrdienstes in der britischen Hauptstadt unterzeichnet. Dort buchen laut eigenen Angaben von Uber rund 3,5 Millionen Menschen Fahrten über die App. Mehr als 40 000 Fahrer böten in London ihre Dienste auf der Plattform an, die nun um ihren Job fürchten müssten.