Verfasst von ictk am 14.02.2016 - 06:10

200 Millionen US-Dollar (195,4 Mio. Franken) ist dem russischen Milliardär Michail Fridman eine Beteiligung am Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Sitz in San Francisco wert. Welchen Anteil Fridmans Investmentfirma Letterone für diesen Betrag am kalifornischen Unternehmen erhielt, ist vorerst nicht bekannt. Uber ist zuletzt bei Finanzierungsrunden mit 50 bis 60 Milliarden Dollar bewertet worden.

Verfasst von ictk am 13.02.2016 - 17:33

Saturn-Media setzt gemäss Aussagen des Managers Pieter Haas wieder verstärkt auf stationäre Läden. Langfristig liege das Ziel beim Online-Handel zwar bei 15 bis 20 Prozent, jedoch sei die Renaissance des Ladens dazwischengekommen. Noch vor vier Jahren hätte man gesagt, dass der Online-Handel schon bald 40 Prozent des Umsatzes ausmache. "Aber Sie sehen, dass auch Online seine Grenzen hat," betonte er in einem Interview mit dem Donaukuriere.

Verfasst von ictk am 13.02.2016 - 07:41

Die in Schaffhausen ansässige GPS-Spezialistin Garmin verstärkt sich durch eine Akquisition in den Vereinigten Staaten und schluckt sämtliche Vermögenswerte von DeLorme mit Sitz in Yarmouth im US-Bundesstaat Main. DeLorm ist auf Geoinformationssysteme fokussiert und bietet als einer der wenigen Anbieter topografische Atlanten für jeden Bundesstaat in den USA an. Über finanzielle Details der Übernahme wurde zunächst nichts bekannt.

Verfasst von ictk am 12.02.2016 - 15:02

Die Schweizer Codex Gruppe war über viele Jahre hinweg Partnerin der deutschen ERP-Herstellerin Proalpha. Per Anfang Jahr hat bekanntlich Proalpha sämtliche Anteile an der Codex erworben, um die eigene Präsenz im Schweizer Markt auszubauen. Im Zuge der Integration ändert sich als logische Konsequenz der Akquisition nun auch der Firmenname der in der Schweiz operativen Gesellschaft "Codex Information Systems AG". Das Unternehmen firmiert ab sofort unter "Proalpha Schweiz AG".

Verfasst von ictk am 12.02.2016 - 07:47

Das US-amerikanische Rabatt-Internetportal Groupon mit Sitz in Chicago hat im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres bessere Geschäfte gemacht als erwartet und die Anleger mit einem guten Ausblick erfreut. Konkret konnte Groupon, das seine Geschäftstätigkeit per 25. Januar in der Schweiz eingestellt hatte, den Umsatz im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode um vier Prozent auf 917,2 Millionen Dollar (809,4 Mio Euro) schrauben.

Verfasst von ictk am 12.02.2016 - 06:05

Der US-amerikanische Internet-Radiodienst Pandora schreibt deutliche Verluste und ist gemäss verschiedener Medienberichte auf der Suche nach einer Käuferschaft. Demnach muss Pandora allein für das letzte Quartal einen Verlust in Höhe von 19,4 Millionen Dollar verbuchen. Zum Vergleich: In der Vergleichsperiode des Vorjahres gab es noch einen Gewinn von 12,6 Millionen.

Verfasst von redaktion am 12.02.2016 - 05:59

Myspace gehört wieder einem Medienriesen: Der US-amerikanische Time-Verlag schluckte beim Kauf einer Werbefirma auch die Nachfolge-Version des einstigen Pioniers bei Online-Netzwerken. Unter dem Namen Myspace ist inzwischen eine vor allem auf Musik fokussierte Website aktiv. Sie gehörte zuletzt dem auf Werbe-Technologien spezialisierten Unternehmen Viant, das nun für einen nicht genannten Betrag an Time geht.

Verfasst von redaktion am 12.02.2016 - 05:49

Der Telekom-Konzern United Internet mit Sitz im deutschen Montabaur hat sich eine Sperrminorität an Deutschlands drittgrösstem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus gesichert. Es sei ein Aktienpaket in Höhe von 15,31 Prozent erworben worden, teilte der für die Marke "1&1" bekannte United-Internet-Konzern mit. Damit steige die Beteiligung an Tele Columbus auf 25,11 Prozent.

Verfasst von redaktion am 12.02.2016 - 05:20

Der Schweizer Chiphersteller Micronas gehört nun definitiv der japanischen TDK, das Kaufangebot stiess bei den Aktionären auf Interesse. Nach Ablauf der Angebotsfrist wurden 82,57 Prozent der Aktien angedient, zusätzliche 5,83 Prozent hat TDK bereits zuvor gehalten.

Verfasst von ictk am 11.02.2016 - 13:11

Der Chef des weltgrössten sozialen Netzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, hat sich in der Diskussion über das vor kurzem in Indien untersagte Gratisinternetservice des Konzerns mit Sitz im kalifornischen Menlo Park klar auf Distanz zu einem seiner wichtigsten Investoren begeben.