Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 11:51

Offensichtlich macht sich für den japanischen Elektronikkonzern Sharp der vom neuen taiwanesischen Eigentümer Foxconn verordnete Sparkurs bezahlt. Für das laufende Geschäftsjahr bis März 2018 rechnet Sharp erstmals seit vier Jahren wieder mit einem Nettogewinn, wie der Display-Hersteller verlauten lässt. Er werde bei 59 Mrd. Yen (513,5 Mio. Schweizer Franken) erwartet. Damit übertreffen die Japaner die Analysten deutlich, hatten diese doch mit lediglich 41,9 Mrd. Yen gerechnet (364 Mio. Schweizere Franken).

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 08:22

Die auf Netzwerkkomponenten wie Switches, Router und dazu passender Software konzentrierte Brocade mit Zentrale in San Jose im Silicon Valley verfehlt im zweiten Quartal ihres aktuell laufenden Fiskaljahres mit einem Umsatz von 522,7 Millionen Dollar die Erwartungen der Börsianer von 587,22 Millionen deutlich.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 08:12

Die auf Log-, Monitoring- und Reporting-Tools für IT-Systemadministratoren fokussierte Splunk mit Sitz im kalifornischen San Francisco hat im ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres mit einem Umsatz von 242,4 Millionen Dollar die Erwartungen der Börsianer, die mit 233,86 Millionen rechneten, klar übertroffen.

Verfasst von redaktion am 26.05.2017 - 05:42

Hewlett-Packard schafft bei Computern und Druckern erstmals seit 2010 wieder Wachstum: In den drei Monaten bis Ende April legten die Erlöse in den beiden Sparten wieder zu. Insgesamt stiegen die Einnahmen des Unternehmens um etwa sieben Prozent auf 12,39 Milliarden Dollar zu und damit stärker als Analysten erwartet hatten. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft ging zwar um 100 Millionen auf 559 Millionen Dollar zurück, je Aktie verdiente das Unternehmen aber bereinigt mehr als vorhergesagt. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktien legten im nachbörslichen Handel 3,6 Prozent zu.

Verfasst von redaktion am 26.05.2017 - 05:37

Der angeschlagene Spezialmaschinenbauer Aixtron mit Sitz in Herzogenrath bei Aachen trennt sich von seinem Geschäft mit Anlagen zur Fertigung von Speicherchips in den USA. Käufer für die in Kalifornien ansässige Aixtron Inc. sei eine Tochter der südkoreanischen Eugene Technology, die zwischen 45 und 55 Mio. Dollar zahlen werde, teilte Aixtron mit. Damit der Verkauf zustande kommt, müssen die Behörden aber noch zustimmen.

Verfasst von redaktion am 26.05.2017 - 05:33

Der weltgrösste PC-Hersteller Lenovo trotzt der anhaltenden Branchenflaute: Der chinesische Konzern kehrte im vergangenen Geschäftsjahr in die schwarzen Zahlen zurück und baute seine Marktführerschaft aus. Er wies einen Gewinn von 535 Mio. Dollar aus, nach einem Verlust im Vorjahr. An der Börse in Hongkong schoss die Lenovo-Aktie zeitweise um sechs Prozent nach oben.

Verfasst von ictk am 25.05.2017 - 00:57

Microsoft verstärkt sich im Security-Bereich. Nach einem Bericht der israelischen Zeitung Calcalist, hat sich Microsoft das israelische Startup Hexadite für rund 100 Mio. US-Dollar geschnappt. Gegründet im Jahr 2014, gilt Hexadite als führender Sicherheitsspezialist, wenn es darum geht, Massnahmen bei potenziellen oder bereits erfolgten Cyber-Bedrohungen einzuleiten.

Verfasst von Steiner/pte am 24.05.2017 - 14:39

Die enormen Datenmengen, die Menschen heute jeden Tag produzieren, haben das Potenzial, das Leben der Bürger in modernen Grossstädten zu verbessern. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen persönliche Informationen nicht einfach preisgeben wollen. Genau deshalb hat die EU-Kommission das Projekt "Decentralised Citizen Owned Data Ecosystem" (Decode) initiiert.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 24.05.2017 - 11:30

JD.com, einer der grössten Online-Händler Chinas, plant in Übereinkunft mit der Provinzverwaltung ein grossflächiges Lieferdrohnen-Netzwerk für die Provinz Shaanxi. Dabei sollen Drohnen zum Einsatz kommen, die dem Unternehmen zufolge mehr als eine Tonne an Waren transportieren können. Die Fluggeräte sollen hochwertige Güter auch in entlegene Gebiete und im Gegenzug Nahrungsmittel in die Großstädte bringen. Geht es nach JD.com, wird Shaanxi nur den Anfang machen.

Verfasst von redaktion am 24.05.2017 - 09:50

Der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern Sunrise Communications AG mit Sitz in Zürich verkauft einen Teil seiner Handyantennenmasten: 2.239 Mobilfunkmasten für eine halbe Milliarde Franken gehen an ein Konsortium der spanischen Cellnex, der Swiss Life und der Deutschen Telekom. Das Geld will Sunrise für einen Schuldenabbau einsetzen.