Verfasst von redaktion am 30.08.2016 - 10:43

Der Kartendienst Here macht bei der Suche nach weiteren Partnern Tempo: "Die Autohersteller wollen den Kreis der Anteilseigner öffnen. Wir reden mit Dutzenden von Interessenten über eine Beteiligung", sagt Here-Chef Edzard Overbeek. Bis Ende des Jahres sollen die neuen Anteilseigner an Bord sein, betonte der Manager. Denkbar seien Partner aus der IT-Industrie, aus der Logistik oder aus dem Handel. Namen von potenziellen Investoren wollte Overbeek nicht nennen.

Verfasst von ictk am 30.08.2016 - 08:07

Die US-amerikanische Lösungsanbieterin Scansource aus Greenville in South Carolina verfehlte im vierten Quartal des laufenden Fiskaljahres, das am 30. Juni endete, mit einem Gewinn je Aktie von 0,51 Dollar (total 18,9 Millionen Dollar) die Analystenschätzungen von 0,71 Dollar. Auch beim Umsatz blieb der Konzern mit 877,5 Mio. Dollar unter den Erwartungen von 886,2 Mio. Dollar.

Verfasst von Sec/pte am 30.08.2016 - 00:01

Werbende, die die "Generation Y", also die Jahrgänge von 1980 bis 2000, erreichen wollen, kommen an der altbewährten E-Mail nicht vorbei. Laut einer Befragung der US-Marketingfirma BrightWave unter 1.500 Millennials wurde die E-Mail wiederholt zum wichtigsten Kommunikationsinstrument für Marketer auserkoren, noch vor Social Media und der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Verfasst von ictk am 29.08.2016 - 21:55

Die europäische Kommission will offenbar die umstrittenen Steuerabkommen zwischen Apple und Irland für nicht zulässig erklären. Laut der Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf zwei mit der Sache vertrauten Personen beruft, soll eine entsprechende Entscheidung am Dienstag fallen.

Verfasst von redaktion am 29.08.2016 - 15:17

Zwei Monate nach seinem Beschluss hält die Kritik am russischen Anti-Terror-Gesetz immer noch an, die russische Telekommunikationsbranche befürchtet Mehrausgaben im zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich. Das neue Anti-Terror-Gesetz, das Ende Juni mit überwältigenden Mehrheiten von der russischen Staatsduma und dem Föderationsrat abgesegnet und wenige Tage später von Präsident Wladimir Putin unterzeichnet worden war, sieht nicht nur vor, dass Internet- und Telefonieanbieter Verbindungsdaten ein bzw. drei Jahre lang speichern müssen. Ab dem 1. Juli 2018 müssen die Anbieter auch bis zu sechs Monate lang den gesamten Datenverkehr speichern.

Verfasst von ictk am 29.08.2016 - 10:39

Laut den Marktforschern von IDC ist der weltweite Markt für Computeruhren im zweiten Quartal des laufenden Jahres deutlich geschrumpft. Dies muss auch Apple zur Kenntnis nehmen und reagiert darauf, indem der Preis für die Smartwatch ein weiteres Mal abgesenkt wird.

Verfasst von redaktion am 29.08.2016 - 05:56

Der ERP- und Cloud-Riese SAP mit Sitz im deutschen Walldorf übernimmt laut verschiedener US-Tech-Blogs für mehr als 125 Millionen US-Dollar das Startup Altiscale, ein Anbieter einer Cloud-Hadoop-Variante aus dem kalifornischen Palo Alto. Die Investoren, die in den vergangenen vier Jahren rund 42 Millionen US-Dollar in das Unternehmen gesteckt hatten, erwartet damit ein schöner Geldregen.

Verfasst von ictk am 28.08.2016 - 09:14

Bei der letzten Charitybuzz-Auktion ist ein Apple I Modell für 815.000 US-Dollar unter den Hammer gekommen. Bei dem Gerät soll es sich aber nicht um ein Modell aus dem regulären Verkauf gehandelt haben, sondern um ein spezielles Entwicklermodell, ein Prototyp eines Apple !, wie Steve Wozniak bestätigte. Der erhoffte Schätzwert von 1 Million Dollar wurde allerdings nicht erreicht, obwohl es sich um das einzige bekannte Exemplar dieses Rechners handeln soll.

Verfasst von Fleischer/pte am 27.08.2016 - 09:43

Innerhalb der Foto-App Instagram war im Juni bereits jede vierte Werbeanzeige ein Video. Das berichtet das Datenanalyse-Unternehmen Sensor Tower in seinem aktuellen "Ad Intelligence Data Digest". Videowerbung wird zudem immer länger - von durchschnittlich 15 Sekunden im Januar 2016 gab es bis Juni 2016 eine Steigerung auf 25 Sekunden. Erlaubt sind seit Februar dieses Jahres sogar einminütige Clips.

Verfasst von ictk am 27.08.2016 - 09:36

Die US-amerikanische US-Software- und CAD-Herstellerin Autodesk mit Sitz im kalifornischen San Rafael hat im vergangenen zweiten Quartal ihres Fiskaljahres 2017 zwar einen Umsatzrückgang zur Kenntnis nehmen müssen, gleichzeitig aber überraschend einen Gewinn erzielen können. Die Analysten hatten mit einem Verlust gerechnet.