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Wirtschaft & Politik

Showdown für die Telekom Austria

Bild: ict

Am heutigen Mittwoch fällt die Entscheidung über die geplante Allianz der Telekom-Austria-Grossaktionäre. Der Aufsichtsrat der österreichischen Staatsholding ÖIAG berät über ein Bündnis mit dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim. Sollte das Gremium grünes Licht geben, hätte Slim über seinen Konzern America Movil weitreichende Kontrolle über die Telekom Austria.


Ericsson mit Problemen in Nordamerika und Japan

Ericsson mit Problemen in Nordamerika und Japan

Der weltgrösste Netzwerkausrüster Ericsson hat wegen eines schwachen Geschäfts in Nordamerika und Japan einen Dämpfer erhalten. Im ersten Quartal rutschte der Umsatz auf 47,5 Mrd. schwedische Kronen (5,2 Mrd. Euro) ab und lag damit 9 Prozent niedriger als vor einem Jahr, wie das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte.


VMware wächst deutlich, enttäuscht aber beim Ausblick

Bild: Flickr

Die US-amerikanische Virtualisierungsspezialistin und Softwareherstellerin VMware mit Hauptsitz im kalifornischen Palo Alto konnte im vergangenen ersten Quartal 2014 den Umsatz deutlich steigern und die Gewinnerwartungen der Analysten übertreffen. Allerdings enttäuschte der Konzern mit einem verhaltenen Ausblick auf das laufende zweite Quartal bzw. Gesamtjahr 2014, was gestern Abend zu einem nachbörslichen Abtauchen des Aktienkurses um fast fünf Prozent führte.


Crealogix eröffnet Niederlassungen in London und Singapur

Crealogix eröffnet Niederlassungen in London und Singapur

Die auf E-Banking und Education fokussierte Crealogix-Gruppe hat, wie schon in der Halbjahresberichterstattung im März angekündigt, neue Niederlassungen in London und Singapur eröffnet. Damit setze man die internationale Expansion fort, teilt das Schweizer Softwarehaus mit. Man sehe in den entsprechenden Märkten gute Wachstumschancen für die "digitale Bank".


Mobilfunkkunden bescheren AT&T Umsatzzuwachs

Bild: ict

Beim US-Telekomriesen AT&T bleibt das Mobilfunk-Geschäft nach wie vor der Wachstumsmotor. Im ersten Quartal gewann der Konzern mit Hauptsitz im texanischen Dallas netto 625.000 Vertragskunden im Vergleich zum Vorjahr hinzu.


Philips mit weniger Umsatz und Gewinn

Philips-Headquarters (Bild: Philips)

Philips leidet unter dem starken Euro. Zudem kämpft der holländische Konzern ungewohnt hart auf dem Wachstumsmarkt China. So musste Philips im Vergleich zum Vorjahr im ersten Quartal des laufenden Jahres ein Minus von fünf Prozent auf 5,02 Milliarden Euro hinnehmen. Bis auf China meldeten alle grösseren Regionen schrumpfende Geschäfte.


Saudis wollen Youtube strenger reglementieren

Saudis wollen Youtube strenger reglementieren

Youtube sieht sich erneut mit Zensurproblemen konfrontiert. Saudi-Arabien plant laut einem Bericht der Zeitung "Al-Schark al-Awsat" zufolge strengere Regeln zur Nutzung des Internetvideoportals. Youtube-Kanäle müssten offiziell registriert werden, zitiert die Zeitung den Leiter der Telekommunikationsbehörde. Zudem dürften die Beiträge nicht gegen islamische Werte und Moralvorstellungen verstossen.


China Mobile verdient erneut weniger

Bild: rts

Der weltgrösste Mobilfunk-Anbieter China Mobile verdient so schlecht wie seit fünf Jahren nicht mehr. Der Gewinn sei im ersten Quartal 2014 um knapp zehn Prozent auf umgerechnet 2,93 Milliarden Euro gefallen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.


Intel und Huawei vertiefen Technologiepartnerschaft für Big Data

Intel und Huawei vertiefen Technologiepartnerschaft für Big Data

Huawei und Intel wollen ihre strategische Partnerschaft im Speicherchip-Bereich weiter ausbauen. Ziel der Zusammenarbeit sei die Entwicklung und Förderung neuer Big Data-Technologien, heisst es. Auch in der Vermarktung der Lösungen wollen die beiden Konzerne künftig gemeinsame Wege gehen.


200.000 Franken Startkapital für innovative Schweizer JungerunternehmerInnen

Impression von der letztjährigen Swiss-Startups-Award-Vergabe (Bild: Flickr)

So hoch dotiert waren die Swiss Startups Awards noch nie. Am 30. Oktober 2014 werden insgesamt 200.000 Franken Preisgeld in Cash für die besten Schweizer Startups gestiftet. Axa, Axpo, Postfinance und die Plattform Startups.ch stellen jeweils 50.000 Franken Startkapital für die JungunternehmerInnen mit den besten Geschäftsideen zur Verfügung.