Verfasst von Thomas Pichler/pte am 26.02.2017 - 08:42

"Wenngleich auf qualitativ unterschiedliche Art, verhalten sich und interagieren Bots auf Wikipedia so unvorhersehbar und ineffizient wie Menschen." Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Oxford Internet Institute (OII) und des Alan Turing Institute in einer aktuellen Studie. Denn Editier-Bots, die eigentlich für eine bessere Qualität von Artikeln sorgen sollten, liefern sich demnach teils jahrelang sinnlose Editier-Kriege - teilweise, bis einer der Bots endlich abgedreht wird.

Verfasst von Sec/pte am 24.02.2017 - 08:17

Soziale Medien machen US-Amerikaner verrückt. Zu diesem Fazit kommt die American Psychological Association (APA). Demnach gefährden sogenannte "Constant Checker", also jene Anwender, die ihren Twitter-, Facebook-, oder sonstigen Social-Media-Account ständig kontrollieren, durch einen hohen Stresslevel ihre Gesundheit.

Verfasst von ictk am 17.02.2017 - 06:40

Mark Zuckerberg will mit dem von ihm gegründeten weltgrössten Online-Netzwerk Facebook künftig eine grössere Rolle in der Gesellschaft spielen. "In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wird unser nächster Fokus sein, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln", hielt Zuckerberg in einem ausführlichen Beitrag fest. Dabei gehe es unter anderem um Sicherheit, Informationen und Bürgerbeteiligung.

Verfasst von ictk am 16.02.2017 - 08:04

Auf ihrem Portal stellt die SRG unter api.srgssr.ch neu "eine Auswahl an Metadaten" zur Verfügung. Dieses Material lasse sich für Forschungs- und Entwicklungszwecke nutzen, teilt die SRG dazu mit.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 13.02.2017 - 06:54

Facebook mag betonen, dass es kein Medien-Unternehmen sei - doch Nutzern ist das oft nicht klar. Denn jeder zehnte US-Amerikaner hält Facebook auch für die Quelle von News-Links, die er dort findet. Das hat eine Umfrage des Pew Research Center ergeben. Gerade junge Nutzer kommen demnach bevorzugt über soziale Medien an News. Unerfreulich für tatsächliche Medien ist auch, dass diese Anwender meist nicht einmal glauben, sich überhaupt an die Quelle einer Nachricht erinnern zu können.

Verfasst von Fügemann/pte am 11.02.2017 - 08:34

Der populäre Instant-Messaging-Dienst "Whatsapp" rüstet in Sachen Zwei-Faktor-Authentifizierung auf. Wie die Facebook-Tochter bekannt gegeben hat, sollen Unbefugte fremde Konten künftig nicht kapern können. Nach einer Betaphase wird die Sicherheitsfunktion nun für alle Nutzer freigeschaltet.

Verfasst von ictk am 08.02.2017 - 22:03

Ein israelisches Elternpaar hat ihrem gemeinsamen Kind den Vornamen "Like" gegeben. Inspiriert wurden sie dabei logischerweise vom entsprechenden Facebook-Button, mit dem Internet-Inhalte markiert und auf dem sozialen Netzwerk geteilt werden können.

Verfasst von Pichler/pte am 06.02.2017 - 08:12

Die niederländische Filmindustrie versucht, mit ihrer neuen Suche "Film.nl" quasi Piraten zu kapern. Denn diese enthält nicht nur Informationen über die Verfügbarkeit von Inhalten bei verschiedenen legalen Anbietern. Die Seiten zu einzelnen Filmen und Serien sind darauf ausgelegt, bei typischen Piraterie-Anfragen in Suchmaschinen nach einer "Torrent" oder einem "Stream" aufzuscheinen. Das soll Nutzer zu legalen Alternativen leiten - und sei es nur ins Kino.

Verfasst von Sec/pte am 02.02.2017 - 00:05

Der dänische Spielwarengigant Lego schafft mit seiner neuen "Lego Life App" ein soziales Netzwerk für Kinder. Dabei können die Kids ihre Lego-Kunstwerke mit anderen Heranwachsenden teilen oder deren Konstruktionen kommentieren. Lego Life ist für das Tablet konzipiert. Die iOS- und die Android-Versionen sind vorerst in den USA, Frankreich und Deutschland erhältlich.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 31.01.2017 - 08:35

Die neue App "Glimmer" gibt erstmals Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen. Die Tinder-ähnliche Anwendung ist von Geoffrey Anderson entwickelt und im Januar dieses Jahres eingeführt worden. Andersons Inspiration war die gemeinnützige Arbeit für Menschen mit Behinderungen und sein gehandicapter Bruder, der sich immer mit anderen Dating-Apps wie Tinder herumschlagen musste. Glimmer gibt es sowohl für Android- als auch iOS-Geräte.