Verfasst von redaktion am 18.04.2017 - 09:42

Youtube will mehr Nutzer zum Livestreaming animieren: Künftig dürfen schon User, deren Kanäle tausend Abonnenten aufweisen, eine Direktübertragung von Videoinhalten starten. Bislang war die erforderliche Abonnentenzahl zehnmal so hoch. Livestreams werden direkt in der mobilen App gestartet und automatisch archiviert. Auf lange Sicht wird Youtube Livestreaming für alle Nutzer erlauben, analysiert Engadget. Die weitere Öffnung soll jedoch für Feedback sorgen, bevor ein derartiger Schritt erfolgt.

Verfasst von Manzey/pte am 13.04.2017 - 09:42

Die kanadische Vereinigung Fairbnb beschuldigt das House-Sharing-Portal Airbnb, in seinen Marketing-Kampagnen oft absichtlich falsche Geschichten vorzugaukeln und Kunden somit zur Mitleids-Buchung zu bewegen. Anreiz für die öffentliche Kritik lieferte ein Marketing-Film über eine kanadische Vermieterin.

Verfasst von Pichler/pte am 11.04.2017 - 08:02

"Die reichen Kids von Instagram haben den Graffiti-Künstler umgebracht." Dieser Ansicht ist Nicola Harding, Kriminologie-Doktorandin an der Manchester Metropolitan University. Denn Jugendliche aus der Mittelschicht nutzen verstärkt das Internet und Plattformen wie Instagram, um sich in Subkulturen einen Namen zu machen. Wenn sie sprayen, nutzen sie zudem eher legal bereitgestellte Flächen. Die klassische Strassenkunst mit ihren Graffiti-Tags geht indes immer weiter zurück.

Verfasst von ictk am 10.04.2017 - 07:55

Der Internetriese Google hat das Faktencheck-Label für Medienunternehmen und Verlage nun weltweit und damit auch in der Schweiz verfügbar gemacht. Auch wurde es auf die Google-Suche in allen Sprachen ausgedweitet, wie die Alphabet-Tochter verlauten lässt.

Verfasst von redaktion am 07.04.2017 - 05:41

Sogenannte "Cord Cutters", die ihr Kabelfernsehen (Cord) zugunsten von Streaming-Optionen "durchschneiden" (cut), haben nun mit Youtube TV eine weitere leistungsstarke Alternative erhalten: Für 35 Euro bietet der Google-Dienst die wichtigsten Fernsehkanäle, deren Inhalte live angesehen oder in der Cloud gespeichert werden können. Das mag hierzulande teuer wirken, ist in den USA aber noch günstiger als die meisten Kabelfernsehpakete.

Verfasst von Fleischer/pte am 05.04.2017 - 09:12

Das soziale Netzwerk Pinterest macht Google das Suchmaschinen-Terrain streitig: In der neuesten Generation der Samsung-Smartphones wird die Technologie von Pinterest zur Standardanwendung für die Bildersuche. Genauer gesagt, wird der mit Künstlicher Intelligenz ausgestattete Assistent "Bixby" im neuen Galaxy S8 diese Funktion verwenden.

Verfasst von redaktion am 03.04.2017 - 08:32

Apple verhandelt momentan mit den US-amerikanischen Pay TV-Sendern HBO, Showtime und Starz. Die drei Bezahlsender sollen von Apple künftig in einem eigenen Paket angeboten werden, das vermutlich weniger als das Einzelabo aller drei Kanäle kosten wird. Apple hofft auf einfache Verhandlungen, da alle drei Angebote schon bislang auf Apple TV vertreten sind.

Verfasst von Manzey/pte am 30.03.2017 - 07:57

Ein einfacher Social-Media-Kurs hat das Online-Verhalten junger Medizinstudenten komplett umgekrempelt und ihrer neuen Identität deutlich mehr Professionalität verliehen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der George Washington University School of Medicine and Health Sciences in einem aktuellen Forschungsexperiment.

Verfasst von ictk am 24.03.2017 - 12:14

Der US-amerikanische Short-Messaging-Dienst Twitter mit Zentrale in San Francisco denkt laut über die Einführung eines kostenpflichtigen Abomodells nach, das professionellen Nutzern mehr Funktionen einräumen würde. Eine entsprechende Umfrage, mit der das soziale Netzwerk das Interesse daran ausloten will, fand bereits den Weg in US-Medien.

Verfasst von Manzey/pte am 24.03.2017 - 08:47

Immer bessere Videospiele locken junge Männer zunehmend vom Arbeitsmarkt und verhindern den Neueinstieg oder Weiterbildungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Chicago. Demnach sank die Anstellungsrate junger Männer mit eher niedrigem Bildungsgrad in Grossbritannien seit dem Jahr 2000 von 82 Prozent auf 72 Prozent.