Verfasst von redaktion am 29.09.2016 - 13:46

Der Musikstreaming-Marktführer Spotify wagt sich in den für Online-Dienste schwierigen japanischen Markt: Das schwedische Unternehmen gab den Start am Donnerstag bekannt und ist ausserdem das erste Streaming-Angebot in Japan, das auch eine Gratis-Version hat. Spotify knackte erst jüngst die Marke von 40 Millionen zahlenden Abo-Kunden und ist damit auch die klare Nummer eins im Markt vor Apple Music mit 17 Millionen Nutzern.

Verfasst von ictk am 22.09.2016 - 08:18

Den Online-Kurznachrichtendienst Twitter mit Headquarters im kalifornischen San Francisco erreichen immer mehr behördliche Aufforderungen zum Löschen von Inhalten. Im ersten Halbjahr 2016 seien insgesamt 4.434 solcher Aufforderungen von Regierungs- oder Polizeistellen eingegangen, gab das Unternehmen in seinem aktuellen Transparenzbericht bekannt. Dies entspricht einem Mehr von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Verfasst von ictk am 19.09.2016 - 20:31

Beim Online-Kurznachrichtendienst Twitter mit Sitz im kalifornischen San Francisco dürfen mit Fotos und Videos versehene Nachrichten ab sofort länger sein als 140 Zeichen. Der US-Konzern startet heute mit der Umsetzung der Ankündigung von Ende Mai: Laut dieser werden angehängte Fotos und Videos sowie zitierte Tweets nicht mehr auf die Gesamtlänge des eigenen Beitrags angerechnet und verkürzen damit nicht mehr den verbleibenden Platz.

Verfasst von ictk am 14.09.2016 - 13:19

Facebook und der Kurznachrichtendienst Twitter wollen künftig gefälschten Nachrichten in Sozialen Netzwerken einen Riegel vorschieben. Dazu seien beide Konzerne einem Verband von mehr als 30 Medien- und Technologieunternehmen beigetreten, liess die Gruppe verlauten.

Verfasst von ictk am 13.09.2016 - 09:30

Jack Dorsey, globaler Chef des Microblogging-Dienstes Twitter mit Sitz in San Francisco, will sein Unternehmen unter anderem mit einem stärkeren Fokus auf Videos zu aktuellen Ereignissen aus der Krise herausmanövrieren. „"Wir sind wirklich gut darin, Nachrichten schneller als alle anderen zu liefern", sagte Dorsey gegenüber dem Magazin "Fast Company". Zugleich seien Videos etwas, was die Menschen heute erwarteten.

Verfasst von redaktion am 05.09.2016 - 05:12

Dienste wie Netflix, iTunes oder Amazon sollen für die Verbreitung von Videos künftig Abgaben für die deutsche Filmförderung zahlen. Die EU-Kommission bestätigte, dass sie entsprechende Pläne der Bundesregierung gebilligt hat. Kulturstaatsministerin Monika Grütters wertete dies als grossen Erfolg für die deutsche Filmwirtschaft.

Verfasst von ictk am 25.08.2016 - 15:24

Vor fast zwei Jahren übernahm Facebook für über 20 Milliarden Dollar den Online-Kurzmitteilungsdienst Whatsapp. Nun will das weltgrösste Soziale Netzwerk die Dienste enger miteinander verzahnen. Künftig sollen die Telefonnummer des Whatsapp-Nutzers sowie Informationen dazu, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird, an Facebook weitergegeben werden.

Verfasst von redaktion am 23.08.2016 - 09:00

Amazon will einem Bericht zufolge im September einen neuen Musik-Streamingdienst anbieten. Wie das Technik-Onlinemagazin Recode in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf Insider meldete, soll dieser etwa fünf Dollar im Monat kosten und auf Besitzer der intelligenten Sprach- und Lautsprecherkonsole Echo begrenzt sein. Auf anderen Geräten wie Smartphones oder dem Laptop soll dieses Angebot nicht funktionieren.

Verfasst von redaktion am 19.08.2016 - 05:32

Gawker.com, das von Nick Denton gegründete Blog, stellt bereits in der kommenden Woche seinen Betrieb ein. Gawker war in ein Insolvenzverfahren gegangen, nachdem ein Gericht in Florida das Unternehmen zu 140 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt hatte. Das Blog hatte 2012 Ausschnitte aus einem privaten Video veröffentlicht, das den Ex-Wrestler Hulk Hogan beim Sex mit der Frau seines besten Freundes zeigt. Hogan, der mit bürgerlichem Namen Terry Bollea heisst, hatte gegen die Veröffentlichung geklagt und Schadensersatz gefordert.

Verfasst von redaktion am 16.08.2016 - 15:08

Der deutsche Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) hat den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgefordert, elektronische Wettkämpfe per Computerspiel offiziell als Sportart anzuerkennen. Viele andere Staaten seien beim sogenannten E-Sport bereits viel weiter, begründete Geschäftsführer Maximilian Schenk seinen Vorstoss kurz vor der Eröffnung der Spielemesse Gamescom, die morgen Mittwoch in Köln beginnt.