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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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Swiss ICT ruft zu ICT-Salärumfrage auf

Auch dieses Jahr soll wiederum die umfassende, schweizweite Studie "Saläre der ICT" durchgeführt werden

Medien

Bundesrat: Strafverfolgungsbehörde muss Social Media büffeln

Bundesrat: Strafverfolgungsbehörde muss Social Media büffeln

Facebook gewährt Schweizer Behörden relativ selten Auskunft zu seinen Nutzern. Der Bundesrat macht dazu unter anderem die fehlenden Kenntnisse der Schweizer Amtsstellen verantwortlich und bietet den Strafverfolgungsbehörden Nachhilfeunterricht an.


Finanzspritze für Social-Business-Plattform Smarp

Laptop: Firmeninhalte sollen durch Smarp geteilt werden (Foto: pixelio.de/bork)

Die finnische Social-Business-Plattform Smarp hat in einer Investitionsrunde 225.000 Euro einsammeln können und damit den Weg für weitere Expansionen geebnet. Mit den zusätzlichen Mitteln will das Start-up, bei dem Angestellte von Firmen motiviert werden sollen, arbeitgeberbezogene Inhalte in ihren persönlichen sozialen Netzwerken zu verbreiten, in Richtung Asien gehen, so das Fachmagazin Arcticstartup.


Youtube arbeitet an einem Musikdienst ohne Werbung

Youtube arbeitet an einem Musikdienst ohne Werbung

Das Videoportal von Google tüftelt offenbar an einem Musikdienst ohne Werbung. Über den Code der Android-App-Version 5.3 von Youtube erkannten Mitglieder von Android-Police die Programmierarbeiten für «Music Pass». Das Abspielen der Lieder werde nicht von Werbung unterbrochen.


Aargau Kanton mit grösster Facebook-Gemeinde

Grafik: Webguerillas

Der Kanton Basel-Stadt lancierte am 11. August 2010 seine Facebook-Seite. Damit waren die Basel-Städter der erste Schweizer Kanton mit einem offiziellen Auftritt. Mittlerweile umfasst die "Facebook-Eidgenossenschaft" 13 Kantone. Die meisten Anhänger hat der Kanton Aargau.


"Washington Post" verkauft ihr Hauptquartier

"Washington Post" verkauft ihr Hauptquartier

Nach der Übernahme durch Amazon-Gründer Jeff Bezos verkauft die "Washington Post" nun ihr historisches Hauptquartier: Das Bürogebäude in der Nachbarschaft des Weissen Hauses gehe für 159 Millionen Dollar (117 Millionen Euro) an eine Immobiliengesellschaft, teilte die Zeitung mit. Der Verkauf solle im März 2014 über die Bühne gehen. Die "Post" werde Büros in dem Gebäude weiter anmieten, bis ein neuer Sitz gefunden ist.


Telekommunikationsbranche in den Medien überrepräsentiert

Telekommunikationsbranche in den Medien überrepräsentiert

In den Schweizer Medien wird den Finanzdienstleistern und den Telekommunikationsunternehmen mehr Beachtung eingeräumt, als dies ihrem Marktvolumen entsprechen würde. Dies hält eine Studie des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG) der Universität Zürich fest. Untersucht wurden 20 SMI-Unternehmen und deren Resonanz in 14 Leitmedien.


Xing lanciert Print-Magazin

Xing lanciert Print-Magazin

"Spielraum" lautet der Titel des neuen Magazins, das am 28. November an den Kiosk kommt. Herausgeber ist Xing, das berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Auf 100 Seiten widmet sich die zunächst einmalige Pilotausgabe dem technologischen und gesellschaftlichen Wandel der Arbeitswelt und den Chancen, die dieser Wandel mit sich bringt.


Zürcher Ex-Gymnasiast wegen Drohung auf Facebook verurteilt

Zürcher Ex-Gymnasiast wegen Drohung auf Facebook verurteilt

Das Zürcher Obergericht hat am Montag einen ehemaligen Zürcher Gymnasiasten wegen "Schreckung der Bevölkerung" verurteilt. Weil ihm niemand seiner rund 290 Facebook-Freunde zum Geburtstag gratuliert hatte, drohte er ihnen mit der Vernichtung.


Social Media kein Erfolgsfaktor für KMUs

Social Media kein Erfolgsfaktor für KMUs

Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sind zwar immer stärker in den sozialen Netzwerken präsent, aber bislang ohne messbaren unternehmerischen Erfolg. Gemäss einer Studie der Universität Liechtenstein und der Wirtschaftsuniversität Wien über die Nutzung von Social Media als Marketinginstrument brauche es eine Optimierung der Grundvoraussetzungen.


Iranischer Kulturminister fordert freien Zugang zu Facebook

Bild: AP

Der iranische Kulturminister hat einen freien Zugang der Iraner zu Sozialen Netzwerken wie Facebook gefordert. „Facebook ist ein Soziales Netzwerk und seine Benutzung auch kein Verbrechen, daher besteht auch kein Grund, es weiterhin zu blockierten“, sagte Ali Dschannati heute. Er selbst sei bei Facebook, fügte er laut der Nachrichtenagentur Fars hinzu.