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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Cloud im Gespräch (1): "Klassische IT und Cloud werden noch Jahre parallel existieren"

Interview mit Richard Zobrist, Head of Business Enablement Cloud bei Swisscom

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

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Trotz EU-Entscheid verlangt Schweden weiterhin Speicherung von Nutzerdaten

Bild: Fotolia

In Schweden gibt es ein hartnäckiges Tauziehen um die Fortsetzung der Vorratsdatenspeicherung. Trotz der Aufhebung des betreffenden Teils der EU-Datenrichtlinie verlangt die schwedische Post- und Telekom-Verwaltung (PTS) von den Betreibern, gewisse Benutzerdaten weiterhin zu speichern. Das private Telekomunternehmen Tele 2 bekämpft das, erlitt diese Woche aber einen Rückschlag.


Google im Clinch mit italienischer Datenschutzbehörde

Symbolbild: Pixelio

Google muss auf Anweisung der italienischen Datenschutzbehörde seinen Umgang mit Nutzerdaten innerhalb von eineinhalb Jahren in Einklang mit den Gesetzen des Landes bringen. Zwar habe der US-Konzern Schritte unternommen, sich an die Vorgaben zu halten, erklärte die Behörde, aber nach wie vor informiere Google Nutzer nicht ausreichend darüber, was mit ihren persönlichen Daten geschehe.


Haftbefehl gegen Julian Assange bleibt aufrecht

Julian Assange vor fünf Jahren in Kopenhaben (Bild: Wikipedia)

Mit der Aufhebung des Haftbefehls gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange ist es nichts geworden. Ein Gericht in Stockholm hat heute aufgrund einer Eingabe von Assanges Anwälten den Haftbefehl geprüft und letztlich bestätigt. Die Anwälte warfen den schwedischen Behörden vor, den Fall nicht schnell genug zu barbeiten.


Schwedisches Gericht prüft Aufhebung von Haftbefehl gegen Julian Assange

Julian Assange Ende vergangenen Jahres (Bild: Wikipedia/ Chaos Computer Club)

Ein schwedisches Gericht prüft heute, Mittwoch, ob der Haftbefehl gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgehoben werden soll. Gestellt hatten den Antrag die Anwälte des Australiers, der sich seit zwei Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London versteckt hält. Ihr Argument: Die schwedischen Behörden hätten den Fall nicht schnell genug bearbeitet.


Snowden kritisiert britisches Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung

Edward Snowden in Russland (Bild: Wikileaks)

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat die britische Regierung für ein geplantes Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung kritisiert. Das Gesetz werde zu schnell durchgeboxt. Es sei "kaum zu glauben", dass die Regierung damit nicht beabsichtige, die Rechte der Bürger zu beschneiden, sagte Snowden in seinem russischen Asyl der britischen Zeitung "The Guardian".


Europäischer Gerichtshof bestätigt Millionenstrafe gegen Telefonica von 2007

Europäischer Gerichtshof bestätigt Millionenstrafe gegen Telefonica von 2007

Die spanische Telefonica bleibt auf einer Strafe von fast 152 Mio. Euro wegen Verstosses gegen das EU-Wettbewerbsrecht sitzen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestätigte die Entscheidung der EU-Kommission von 2007.


Klage des Patentverwerters IPCom gegen Nokia abgeschmettert

Klage des Patentverwerters IPCom gegen Nokia abgeschmettert

Pech für den Patentverwerter IPCom. Die gegen den Handy-Hersteller Nokia eingebrachte Klage ist vom deutschen Oberlandesgericht Karlsruhe abgewiesen worden. Die Berufungsinstanz änderte damit das Urteil des Landgerichts Mannheim, das im April 2012 noch die Verletzung eines IPCom-Patents, das zum Grundstock des Mobilfunkstandards UMTS gehört, festgestellt hat.


Zürcher Justiz klagt Whistleblower Rudolf Elmer

Symbolbild: iso

Der ehemalige Julius-Bär-Banker Rudolf Elmer muss sich einem weiteren Strafverfahren stellen: Wegen einer medienwirksam inszenierten CD-Übergabe an Wikileaks-Gründer Julian Assange im Jahr 2011 hat die Zürcher Staatsanwaltschaft nun Anklage wegen Bankgeheimnisverletzung erhoben.


Motorola verliert in erster Instanz Patentstreit gegen LPKF

Bild: ict

Der deutsche Elektronikspezialist LPKF hat im Patentstreit mit dem Handyhersteller Motorola die erste Runde für sich entschieden. Das Landgericht Mannheim habe Motorola für schuldig befunden, in Deutschland Mobiltelefone mit patentrechtlich geschützten Bauteilen auf den Markt gebracht zuhaben, teilte das im Tec Dax gelistete Unternehmen mit.


Gong frei zur nächsten Runde im Apple-Samsung-Patentstreit

Bild: Wikipedia

Im vergangenen Mai ist Samsung dazu verdonnert worden, 119 Millionen US-Dollar an Apple wegen Patentverletzungen zu überweisen. Der südkoreanische Elektronikriese wehrt sich jedoch heftig. Nun ziehen sie ein Urteil des US-Supreme Court zu Hilfe.