Verfasst von ictk am 18.06.2016 - 10:39

Patentrechtliche Probleme für den IT-Riesen Apple aus dem kalifornischen Cuptertino: Die chinesischen Behörden dem iPhone-Hersteller vor, bestimmte Patente eines chinesischen Unternehmens verletzt zu haben. Konkret handelt es sich um das iPhone 6 und und das iPhone 6 Plus, die laut des "Intellectual Property Bureau" in Beijing beanstandet werden. Apple hat den Verkauf der Geräte in der Stadt Beijing erst einmal gestoppt.

Verfasst von Steiner/pte am 16.06.2016 - 07:07

Die US-Justiz hat einen Ex-Software-Entwickler von IBM in drei Fällen der schweren Wirtschaftsspionage angeklagt. Dabei handelt es sich um einen Chinesen, der bezichtigt wird, wertvollen Source Code gestohlen zu haben. Dieser wird als "Produkt jahrzehntelanger Arbeit" beschrieben und soll aus einem geclusterten Dateisystem bestehen, das die Leistung eines Rechners durch die Verteilung und Koordination mehrerer Server deutlich verbessert.

Verfasst von ictk am 14.06.2016 - 21:51

In der Vergangenheit sind schon des Öfteren Patente von Apple aufgetaucht, bei dem es um Rundumdisplays ging. Nun hat der IT-Gigant aus dem kalifornischen Cupertino nach den verschiedenen Anläufen offenbar doch ein Patent zugesprochen bekommen, bei dem ein flexibler Touchscreen das gesamte iPhone umringt.

Verfasst von redaktion am 03.06.2016 - 05:59

Oracle sieht sich mit einer Klage wegen seiner Bilanzierungspraktiken im Cloud-Geschäft konfrontiert. Eine frühere Angestellte beschuldigt den US-Konzern mit Sitz im kalifornischen Redwood City, sie entlassen zu haben nachdem sie sich über die nicht korrekten Abrechnungen beschwerte. Das obere Management habe sie dazu drängen wollen, "quadratische Daten passend für runde Löcher zu machen", hiess es in der Klage bei einem Bezirksgericht in San Francisco.

Verfasst von redaktion am 01.06.2016 - 09:51

Für Internetplattformen wie Airbnb oder Uber sollen nach dem Willen der EU-Kommission europaweit ähnliche Auflagen gelten. Ein entsprechendes Papier will die Brüsseler Behörde heute Mittwoch verabschieden. Auf 20 Seiten erläutert die EU-Kommission, wie sie die relevanten europäischen Gesetze versteht. Das ist wichtig, weil die Behörde diese Interpretation künftig auch bei möglichen Verfahren wegen Verletzung europäischen Rechts gegen die Mitgliedsstaaten zugrunde legen würde.

Verfasst von redaktion am 30.05.2016 - 14:01

Das Filmstudio Paramount geht verstärkt gegen Nutzer vor, die sich den mittlerweile 44 Jahre alten Film "Der Pate" auf Tauschbörsen besorgen: Mit Hilfe der berüchtigten Antipiraterie-Firma IP-Echelon werden Internetprovider aufgefordert, Daten der User zu übermitteln. Anschliessend folgen Unterlassungserklärungen und im Ernstfall sogar Abmahnungen. Laut Torrentfreak handelt es sich dabei wohl um den ältesten Film, der Abmahnungen provoziert.

Verfasst von ictk am 25.05.2016 - 22:38

Der chinesische IT- und Smartphone-Hersteller Huawei zieht gegen den südkoreanische Elektronikriesen Samsung vor Gericht. Samsung ortet Patentverletzungen und hat sowohl in den USA, als auch in China Klage eingerichtet, wie die BBC berichtet.

Verfasst von ictk am 25.05.2016 - 21:58

Der schwedische Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange bleibt weiter aufrecht. Ein Bezirksgericht in Stockholm hat den Antrag von Assanges Anwälten, den Haftbefehl aufzuheben, zurückgewiesen. Assange sei nach wie vor "der Vergewaltigung verdächtig", heisst es seitens des Gerichts. Zudem bestehe weiter die Gefahr, dass er sich der Justiz entziehe. Assange will dagegen in Berufung gehen.

Verfasst von redaktion am 20.05.2016 - 05:55

Das schweizerische Unternehmen Kudelski aus Cheseaux-sur-Lausanne und der US-Internetkonzern Yahoo legen ihren Patentstreit bei: Yahoo, das seinen Hauptsitz im kalifornischen Sunnyvale unterhält, zahlt demnach im Voraus eine einmalige Lizenzgebühr an Kudelski. Die auf Verschlüsselungssoftware spezialisierte Firma hatte Yahoo vorgeworfen, mit seinen Anwendungen für Internetfernsehen, Werbung und Onlinewetten Patente verletzt zu haben, die der amerikanischen Kudelski-Tochter Open TV gehören.

Verfasst von redaktion am 09.05.2016 - 05:42

Das deutsche Vergleichsportal Check 24 muss Verbraucher möglicherweise bald deutlicher als bisher auf seine Funktion als Versicherungsmakler hinweisen. Am Mittwoch (11. Mai) wird vor dem Landgericht München ein Prozess gegen Check 24 fortgesetzt, in dem es um die Frage geht, wie die Verbraucher des Portals informiert werden. Möglicherweise wird dann auch bereits eine Entscheidung verkündet.