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Agile Entwicklungs- methoden bei IT- Abteilungen ange- kommen, aber nicht beim Management

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Als Chef von Business Sunrise will H. J. Denzler im Full Service mehr Marktanteile

Recht

Apple verliert Namensrechte für iPhone in Brasilien

Das Gradiente iPhone mit Android (Bild: Gradiente)

Apple hat die iPhone-Namensrechte in Brasilien verloren. Das Marken- und Patentamt (Inpi) des Landes sprach die Nutzungsrechte heute der brasilianischen Firma Gradiente zu, die eine Registrierung des Namens „iphone“ schon im Jahr 2000 und damit vor Apple beantragt hatte.


Polizei entzieht immer mehr Ausweise wegen SMS-Schreibens am Steuer

Polizei entzieht immer mehr Ausweise wegen SMS-Schreibens am Steuer

Schnell eine SMS schreiben oder das Navi bedienen: Weil immer mehr Autofahrer sich während der Fahrt ablenken lassen, greifen die Behörden durch. Tausende Autolenker haben 2012 ihren Führerschein abgeben müssen, weil sie beim Fahren ein Smartphone oder Navigationsgerät bedient haben. Der Bund stellte eine Steigerung um fast sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr fest.


St. Gallen: Handyverbot kein taugliches Mittel

Bild: AT

Die St. Galler Regierung will kein Handyverbot für renitente und kriminelle Asylbewerber. Ein Verbot erfordere einen grossen Kontrollaufwand. Delikte könnten so aber nicht verhindert werden, heisst es aus der Ostschweiz.


Ägyptisches Gericht ordnet Youtube-Sperre an

Ägyptisches Gericht ordnet Youtube-Sperre an

In Ägypten soll die Internetplattform Youtube einen Monat lang gesperrt werden, weil einige Inhalte den Islam beleidigten. Das ordnete ein Verwaltungsgericht in Kairo an. Das Gericht bezog sich unter anderem auf den umstrittenen Film "Unschuld der Muslime", der den Propheten Mohammed als Frauenheld, Homosexuellen und Päderasten verunglimpft.


Hohe Kartellstrafen für Carlos Slim

Carlos Slim (Bild: Wikipedia)

Telefongesellschaften des mexikanischen Multimillionärs Carlos Slim wurden in Mexiko zu hohen Kartellstrafen verurteilt. Wegen monopolistischer Praktiken müssen die Unternehmen Telmex und Telefonos del Noreste umgerechnet 39 Millionen Euro auf den Tisch blättern.


Zunahme der Fernmeldeüberwachungen wegen Strafverfolgungen

Zunahme der Fernmeldeüberwachungen wegen Strafverfolgungen

Zur Aufklärung schwerer Straftaten haben die Schweizer Strafverfolgungsbehörden 2012 beim Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) mehr Überwachungen angefordert als noch 2011. Die Statistik des Dienstes zeigt eine Zunahme um rund einen Fünftel. 98 Prozent der Massnahmen wurden von den Kantonen angeordnet, 2 Prozent von der Bundesanwaltschaft.


Google gewinnt Rechtsstreit um Werbelinks

Google gewinnt Rechtsstreit um Werbelinks

Google hat mit der Anzeige von Werbelinks unter seinen Suchergebnissen nicht gegen australisches Recht verstossen. Das entschied das höchste Gericht des Landes. Die australische Wettbewerbskommission hatte dem Internetriesen vorgeworfen, bezahlte Werbelinks als reguläre Suchergebnisse auszugeben.


Glimpfliche Strafe für Nasdaq wegen Chaos beim Facebook-Börsengang

Glimpfliche Strafe für Nasdaq wegen Chaos beim Facebook-Börsengang

Die New Yorker Technologiebörse Nasdaq könnte nach dem verpatzten Börsengang von Facebook im vergangenen Mai laut einem Medienbericht mit einer vergleichsweise niedrigen Entschädigungszahlung davonkommen. Ob es nach der achtmonatigen Untersuchung nun zu einer einvernehmlichen Einigung in den Verhandlungen mit der Börsenaufsicht SEC komme, sei zwar ungewiss, berichtet das „Wall Street Journal" am Mittwoch.


Telekom Austria- Kursaffäre ab Montag vor Gericht

Telekom Austria- Kursaffäre ab Montag vor Gericht

Die sogenannte "Telekom-Kursaffäre" wird ab Montag am Wiener Straflandesgericht verhandelt. Fünf Angeklagte stehen vor Gericht: Der damalige Vorstand der Telekom Austria, Generaldirektor Heinz Sundt, Festnetz-Vorstand Rudolf Fischer und Finanz-Vorstand Stefano Colombo, der frühere Telekom-Manager Josef Trimmel sowie der Euro Invest-Bankier Johann Wanovits. Die Anklage wirft ihnen Untreue vor, es drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Für alle Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.


SRG und Verleger weiterhin im Clinch um Internetinhalte

SRG und Verleger weiterhin im Clinch um Internetinhalte

Die Verleger und die SRG liegen sich wegen der journalistischen Freiheit im Internet weiterhin in den Haaren. Gegen den Vorschlag des Bundesrats zur Abänderung der SRG-Konzession gehen die Verleger auf die Barrikaden. Die SRG erhalte damit bedeutend mehr Spielraum.