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Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

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HP setzt auf Wasserkühlung

Bild: ict

Der US-IT-Riese Hewlett-Packard (HP) mit Hauptsitz in Palo Alto hat auf seiner Hausmesse Discover in Las Vegas eine Reihe neuer Produkte lanciert. Unter anderem setzen die Kalifornier bei Computern künftig auf die Kühlung mit Wasser.


IBM mit neuen Power Systems-Servern für Big-Data-Anwendungen

IBM mit neuen Power Systems-Servern für Big-Data-Anwendungen

Der US-amerikanische IT-Gigant IBM hat neue Power Systems-Server angekündigt, die es Rechenzentren ermöglichen sollen, extrem hohe Datenanforderungen mit enormer Geschwindigkeit zu verarbeiten. Die neuen Systeme basieren auf der offenen Server-Plattform Openpower.


Server-Markt schwächelt weiter

Server-Markt schwächelt weiter

Der Server-Markt schwächelt weiter vor sich hin. Im vierten Quartal des abgelaufeen Jahres ging der Server-Absatz in der Region Emea (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) um 2,5 Prozent zurück. Hewlett-Packard führt den Markt wieder klar an.


In-Memory: HP baut x86-Server-Portfolio aus

HP Proliant DL580 Gen8 mit Intel Xeon E7-8800/4800 v2 (Bild: HP)

Der US-IT-Riese Hewlett-Packard (HP) erweitert sein x86-Server-Portfolio mit dem neuen "HP Proliant DL580 Generation 8 (Gen8)". Darüber hinaus verbessert der Konzern mit Hauptsitz in Palo Alto die bereits erhältlichen Systeme der Typen HP Proliant DL560 und BL660c Gen8, wie es in einer Mitteilung dazu heisst.


Deal besiegelt: Lenovo übernimmt für 2,3 Milliarden Dollar Teil von IBMs Server-Sparte

Deal besiegelt: Lenovo übernimmt für 2,3 Milliarden Dollar Teil von IBMs Server-Sparte

Der chinesische IT-Riese Lenovo kauft erneut eine Hardware-Sparte des amerikanischen IT-Konzerns IBM. Bereits vor neun Jahren hatte Lenovo die Laptop-Sparte übernommen, jetzt verleiben sich die Chinesen einen Teil der IBM-Server-Sparte ein. Der Kaufpreis beträgt den Angaben zufolge 2,3 Milliarden Dollar.


Lenovo will Teile der Serversparte von IBM übernehmen

Lenovo will Teile der Serversparte von IBM übernehmen

Der US-Konzern International Business Machines (IBM) verhandelt einem Insider zufolge mit dem weltgrössten PC-Hersteller Lenovo erneut über den Verkauf eines Teils seines Servergeschäfts. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von einer mit der Angelegenheit vertrauten Person erfuhr, geht es dabei um das Low-End-Geschäft mit x86-Servern.


ARM-Server für HP ein Boom-Geschäft

ARM-Server für HP ein Boom-Geschäft

Seit etwa einem Jahr sind ARM-Serverchips am Markt erhältlich. Aktuell machen diese noch einen kleinen Anteil des Weltmarkts aus. Doch birgt die neue Technologie offenbar deutliche Wachstumschancen.


HP lanciert neuen Moonshot-Server für Web und Big Data

Bild: HP

Der US-IT-Riese Hewlett-Packard (HP) hat ein zweites Modell seiner erst im April dieses Jahres vorgestellten ultrakompakten und stromsparenden Moonshot-Server angekündigt: Der HP Moonshot Proliant m300 wird auf Intels neuem 64-Bit-Prozessor der Atom-C2000-Serie („Avoton“) mit 22-Nanometer-Technik aufsetzen, den der Chip-Riese jüngst vorgestellt hat und soll sich speziell für Web-Hosting, Memcached-Server (Distributed Memory Caching) und Big-Data-Anwendungen eignen.


Server-Hersteller haben mit schwacher Nachfrage zu kämpfen

Bild: Pixelio

Die Computer-Branche schwächelt: Im zweiten Quartal 2013 sanken die Umsätze, die durch den Verkauf von Servern erwirtschaftet wurden, um 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.


Deutsches Startup beheizt Häuser mit Servern

Bild: Ao Terra

Das deutsche Startup Ao Terra will in Zukunft Privathäuser mit der Abwärme von Servern beheizen. Für die Idee, auf die man laut Mitgründer René Marcel Schertzmann schon viel früher hätte kommen können, hat das Startup als erstes deutsches Unternehmen eine Million Euro via Crowdfunding gesammelt.