Verfasst von ictk am 15.11.2016 - 20:43

Die US-amerikanische Supercomputer-Herstellerin Cray mit Sitz in Seattle im Bundesstaat Washington hat einen neuen Hochleistungsrechner lanciert. Der Cray XC50 ist das direkte Nachfolgemodell des XC40 und liefert ein Petaflop mit höchster Leistung in einem einzelnen Gehäuse. Die erste Installation des Supercomputers soll im Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) in Manno erfolgen.

Verfasst von Simone Ulmer/ ETHnews am 20.10.2016 - 10:54

Das Nationale Hochleistungsrechenzentrum CSCS in Lugano feiert diese Woche sein 25-jähriges Bestehen. Von Anfang an mit von der Partie war der ETH-Klimaforscher Christoph Schär. Im Rahmen eines Interviews zeichnet er nach, wie sich das Hochleistungsrechnen in dieser Zeit entwickelt hat.

Verfasst von ictk am 20.06.2016 - 10:01

Mit der Rechenanlage "Sunway TaihuLight" führt erneut ein Supercomputer aus China die aktuelle Weltrangliste der schnellster Maschinen an, die heute veröffentlicht wurde. Die Anlage wird am nationalen Supercomputing Center im chinesischen Wuxi betrieben.

Verfasst von redaktion am 30.05.2016 - 11:18

An der University of Texas hat ein Supercomputer das mit 200 Terabyte Daten bislang grösste mathematische Problem gelöst: Laut Engadget geht es um ein sogenanntes pythagoreische Tripel, die Aufgabe enthält mehr als eine Billion mögliche Kombinationen. Der bisherige Rekordhalter lag bei 13 Gigabyte, dasselbe Problem konnte ein Jahr später per Hand gelöst werden.

Verfasst von ictk am 04.05.2016 - 11:51

Der schweizerische Bundesrat hat einen Betrag von jährlich 1.36 Mio. Franken für Investitionen in Hochleistungsrechner der ETH Zürich gesprochen. Diese Rechner sind für die Wettermodelle des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie Meteoschweiz reserviert. Damit sei sichergestellt, dass die weiterentwickelten, stetig höher aufgelösten Modelle die jeweils neusten Rechnertechnologien nutzen können, teilt der Bundesrat dazu via Aussendung mit.

Verfasst von ictk am 13.04.2016 - 07:27

Die französische IT-Dienstleisterin Atos, die mit Standorten in Zürich, Basel und Nyon auch in der Schweiz operativ stark präsent ist, hat über ihre Tochtergesellschaft Bull einen neuen Supercomputer vorgestellt, der in ein paar Jahren das Exascale Niveau erreichen soll.

Verfasst von redaktion am 07.04.2016 - 04:43

Die Rechenleistung des Supercomputers Piz Daint am Hochleistungsrechenzentrum CSCS in Lugano soll mindestens verdoppelt werden. Die ETH Zürich als Betreiberin des Zentrums investiert in die Erneuerung der Hardware rund 40 Millionen Franken. Forschende werden dadurch künftig Simulationen, Datenanalysen und Visualisierungen noch effizienter durchführen können.

Verfasst von redaktion am 16.12.2015 - 05:46

IBM eröffnet in München eine weltweite Zentrale für seinen Supercomputer Watson. Künftig sollen dort mit Hilfe künstlicher Intelligenz neue Lösungen für das Internet der Dinge (IoT) entwickelt werden. Kunden, Startups, Partner, Universitäten und Forschungseinrichtungen bekommen dort künftig Zugang zu der intelligenten Watson-Plattform und können neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Services erproben.

Verfasst von ictk am 24.11.2015 - 14:25

Der von IBM entwickelte Supercomputer Watson ermittelt die beliebtesten Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr, indem er das Internet durchforstet. Für die neue Smartphone-Anwendung Watson Trend würden Dutzende Millionen Online-Einträge in Sozialen Netzwerken sowie Blogs, Foren, Ranglisten und Kritiken im Internet ausgewertet, teilte die in Armonk im US-Bundesstaat Armonk domizilierte IBM mit. Daraus ergebe sich eine Echtzeitrangliste der beliebtesten Präsente, sortiert nach unterschiedlichen Kategorien.

Verfasst von ictk/heise am 09.11.2015 - 09:01

Der Einsatz von Standard-Komponenten (Commodities) nach Spezifikationen des Open Compute Project (OCP) soll den Bau von Superrechnern deutlich vergünstigen, die künftig in den US-amerikanischen Atomforschungszentren Los Alamos (LANL), Lawrence Livermore (LLNL) und Sandia (SNL) zum Einsatz kommen (Tri-Lab). Das kalifornische Hightech-Unternehmen Penguin Computing jetzt daher einen entsprechenden, mit 39 Millionen US-Dollar dotierten Auftrag zur Beschaffung von High-Performance-Computing-(HPC-)Clustern aus preiswerten Komponenten erhalten.