Verfasst von ictk am 18.07.2015 - 08:37

Die US-amerikanische Datennetzspezialistsin Netgear mit Sitz im kalifornischen San José erweitert ihre Smart-Router-Produktpalette um den AC1750-Smart-WLAN-Router (R6400). Das neue Design mit Hochleistungsverstärkern, externen Antennen und Airtime Fairness in Kombination mit im- und explizierter Beamforming-Technologie soll die WLAN-Leistung des Routers über grosse Distanzen um bis zu 80 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell R6300 steigern, versprechen die Kalifornier.

Verfasst von ictk am 06.07.2015 - 08:57

Wettbewerber wie Sunrise, Salt und Cablecom halten der Swisscom vor, mit ihrer Lobbying-Maschinerie die Regulierung des Glasfasernetzes zu blockieren. Sie fordern daher einen Mechanismus ein, der der völligen Marktdominanz der Swisscom im Glasfasermarkt künftig entgegentreten soll. Auch Comcom-Chef Marc Furrer fordert laut einem Bericht der NZZ am Sonntag (NZZaS) eine Schutzklausel, die dem Bundesrat einräumt, bei einem Marktversagen einzugreifen.

Verfasst von ictk am 02.07.2015 - 08:06

Die Sankt Galler Stadtwerke wollen mit einem Pilotprojekt prüfen, wie sich "Smart City"-Anwendungen auf der Grundlage des St.Galler Glasfasernetzes und eines neuartigen, strahlungsarmen Funknetzes kostengünstig realisieren lassen.

Verfasst von ictk am 04.06.2015 - 10:31

Smart Cities sind im Trend. Alles soll fortschrittlicher, effizienter und sauberer werden. Projekte dazu gibt es viele. Noch aber fehlt eine übergeordnete Strukturplattform, die verschiedene Anwendungen technologisch integrieren kann. Diese soll jetzt im Projekt "Almanac" von Fraunhofer FIT zusammen mit internationalen Partnern entwickelt werden. Schlüsselkomponente der Plattform sei eine service-orientierte Middleware, die semantische Interoperabilität zwischen heterogenen Ressourcen, Geräten und Diensten herstelle, heisst es.

Advertorial

Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud ist die Administrationsarbeit für die Schweizerische Wohltätigkeitsorganisation Téléthon deutlich einfacher geworden – sogar zur Weihnachtszeit, wenn Hochbetrieb herrscht. Der Zeitaufwand für Registrierung und Betreuung der Veranstaltungen konnte deutlich reduziert werden. Zudem ist jederzeit eine aktuelle und detaillierte Übersicht zum Plüschtierbestand verfügbar. Téléthon hat das Auslaufen des Supports für Windows Server 2003 optimal für eine umfassende Modernisierung genutzt und hat nun mit Microsoft Azure und CRM Online eine stabile und kostengünstige Infrastruktur, die den Anforderungen perfekt entspricht.

Verfasst von redaktion am 02.03.2015 - 15:52

Der italienische Mobilfunkkonzern Wind verkauft 7.377 Sendemasten in Italien an die spanische Gruppe Abertis. Der Deal umfasse einen Wert von 693 Mio. Euro, teilte der Mobilfunkbetreiber mit. Wind verkauft Abertis einen 90-prozentigen Anteil an der Tochter Galata, die die Sendemasten verwaltet.

Verfasst von ictk am 01.03.2015 - 10:18

Die Open-Source-Spezialistin Univention mit Hauptsitz in Bremen und Fujitsu wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Nachdem Fujitsu die neueste Version des "Univention Corporate Server 4" zertifiziert hat, ist die "Univention Corporate Server"-Software ab sofort auch über den Distributionskanal von Fujitsu verfügbar.

Verfasst von ictk am 05.02.2015 - 08:24

Die Speicherspezialistin EMC mit Sitz in Hopkinton im US-Bundesstaat Massachusetts hat mit "Vspex Blue" eine hyperkonvergente Infrastruktur-Appliance angekündigt. Sie basiert den Angaben gemäss auf EMC-Software und VMware Evo Rail und kombiniert Rechenleistung, Datenspeicher, Netzwerkressourcen sowie Management-Funktionen. Die Appliance stellt laut EMC virtuelle Maschinen in weniger als 15 Minuten nach dem Einschalten bereit.

Verfasst von ictk am 24.01.2015 - 10:16

Die Virtualisierungsspezialistin VMware mit Sitz im kalifornischen Palo Alto hat die Disaster-Recovery-Funktionalitäten und Netzwerkdienste für VMware Vcloud Air ausgebaut. Zudem ist Vcloud Air Virtual Private Cloud Ondemand nun allgemein verfügbar.

Verfasst von Peter Mahlmeister am 08.01.2015 - 08:05

Virtualisierung ist in Rechenzentren von Unternehmen heute an der Tagesordnung, die Vorteile unbestreitbar. Um den nachhaltigen Erfolg der Virtualisierung zu garantieren, gilt es jedoch, einige Klippen zu umschiffen. Um rasantem Wachstum und Bedarfsschwankungen gerecht zu werden, muss die Infrastruktur die Skalierung einzelner virtueller Maschinen (VMs) sowie zusätzlich hinzukommende virtualisierte Workloads problemlos unterstützen.