Verfasst von ictk am 25.01.2016 - 09:10

457 spezielle Omniswitches von Alcatel-Lucent Enterprise, die mit 69 Routern und mit Switches von Drittanbietern integriert sind, verbinden die Betriebs- und Sicherheitssysteme im längsten Bahntunnel der Welt, dem Gotthard Basistunnel. Das Datennetzwerk soll die Überwachung und Steuerung der zahlreichen Sensoren, Sicherheitseinrichtungen, Managementsysteme und Stromversorgungen ermöglichen, die für den Betrieb des Tunnels erforderlich sind.

Verfasst von ictk am 21.01.2016 - 07:19

Mit dem "Service Director" hat Hewlett Packard Enterprise (HPE) eine Lösung angekündigt, die es Telekom-Anbietern erleichtern soll, ihre Dienste in hybriden Netzwerken zu betreiben und zu verwalten. Der Service Director vereinfacht den Angaben von HPE zufolge das Management von Diensten in NFV-Umgebungen (Network Functions Virtualization), indem er OSS-Prozesse (Operational Support Systems) automatisiert sowie physische und virtuelle Umgebungen zusammenführt. Das neue Angebot erweitert demnach die MANO-Funktionen (Management and Orchestration) von HPEs NFV Director.

Verfasst von ictk am 17.12.2015 - 12:11

Die Schweizerischen Bundesbahnen errichten ein neues Datennetz. Die IP-Technik und die optische Netztechnik für das unter dem Namen "Datacom NG" (Next Generation) laufende SBB-Projekt liefert die Schweizer Tochter der französischen Telekommunikations- und Netzwerkausrüsterin Alcatel-Lucent.

Verfasst von ictk am 14.12.2015 - 08:15

SEP und Thomas-Krenn haben mit "SEP Backup-Appliance für SAP Hana" eine Lösung vorgestellt, die es Unternehmen, die auf die In-Memory-Lösung von SAP setzen, ermöglichen soll, ihre Daten mit einer vorkonfigurierten Komplettlösung zu sichern.

Verfasst von ictk am 04.12.2015 - 09:21

Unter dem Begriff "Synergy" hat der IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) eine neue Plattform vorgestellt, mit der sich sowohl traditionelle Applikationen als auch native Cloud-Anwendungen betreiben lassen sollen. Die Plattform bietet den Angaben zufolge Ressourcen-Pools, einen Software-definierten Ansatz und eine einheitliche Programmierschnittstelle. Alles zusammen basiert auf HPEs "Composable Infrastructure". Neu ist zudem ein Angebot für Cloud Service Brokerage.

Verfasst von ictk am 06.10.2015 - 07:28

Mit dem Projekt "Zürinetz 2018" wollen die Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) und das EWZ die Telekominfrastruktur der Limmatstadt modernisieren. Die Netzwerkstruktur werde vereinfacht und die notwendigen Leitungen neu bei EWZ gemietet, heisst es.

Verfasst von ictk am 29.09.2015 - 21:26

Die zukünftigen Netze der Schweiz müssen dem Nutzer noch viel mehr bieten, als dies heute der Fall ist. Die Anwender wollen Zugang zum Netz, und zwar jederzeit und überall, und das in einer hohen Betriebsstabilität und -qualität. Vor allem aber werden sich zukünftig viel mehr Geräte vernetzen, was wiederum zu einer enorm hohen Steigerung der Datenraten führt, die künftig durch die Netze fliessen sollen.

Verfasst von ictk am 22.09.2015 - 10:08

Für ihr unter dem Namen "Tiko" auftrendes Grid-Speichernetz setzt Swisscom Energy Solutions auf Kooperationen mit der Energieindustrie sowie mit Herstellern von Heizsystemen. Als neueste Partner sind nun die Tessiner Energieversorger AIL (Aziende Industriali di Lugano), AMB (Aziende Municipalizzate Bellinzona) und SES (Società Elettrica Sopracenerina) zum Netzwerk dazugestossen.

Verfasst von ictk am 18.07.2015 - 07:37

Die US-amerikanische Datennetzspezialistsin Netgear mit Sitz im kalifornischen San José erweitert ihre Smart-Router-Produktpalette um den AC1750-Smart-WLAN-Router (R6400). Das neue Design mit Hochleistungsverstärkern, externen Antennen und Airtime Fairness in Kombination mit im- und explizierter Beamforming-Technologie soll die WLAN-Leistung des Routers über grosse Distanzen um bis zu 80 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell R6300 steigern, versprechen die Kalifornier.

Verfasst von ictk am 06.07.2015 - 07:57

Wettbewerber wie Sunrise, Salt und Cablecom halten der Swisscom vor, mit ihrer Lobbying-Maschinerie die Regulierung des Glasfasernetzes zu blockieren. Sie fordern daher einen Mechanismus ein, der der völligen Marktdominanz der Swisscom im Glasfasermarkt künftig entgegentreten soll. Auch Comcom-Chef Marc Furrer fordert laut einem Bericht der NZZ am Sonntag (NZZaS) eine Schutzklausel, die dem Bundesrat einräumt, bei einem Marktversagen einzugreifen.