Verfasst von ictk am 15.01.2017 - 09:19

Die kalifornische Security-Spezialistin Fortinet aus Sunnyvale und Schweizer Sitz Dietlikon hat ihr Portfolio um neue Lösungen erweitert, die den Grundstein für eine sogenannte "intentionsbasierte Netzwerksicherheit" bilden sollen. Solche Netzwerke sollen künftig unabhängig, autonom und selbstregulierend sein, verspricht Fortinet. Das neue Release des Betriebsystems Fortios 5.6 sowie eine neue Security-Operations-Lösung sollen die ersten Schritte dazu darstellen.

Verfasst von ictk am 31.12.2016 - 09:48

Der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) aus dem kalifornischen Palo Alto hat kürzlich eine neue Version seiner Analytics-Lösung für unstrukturierte Informationen, HPE Idol, lanciert. Diese soll die Beantwortung frei formulierter Fragen mithilfe maschinellen Lernens verbessern. Unternehmen oder Behörden könnten mit Idol die Interaktion zwischen Menschen und Computern effektiver und präziser gestalten, verspricht HPE mit Schweizer Sitz in Dübendorf.

Verfasst von ictk am 13.12.2016 - 00:12

Der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) aus dem kalifornischen Palo Alto hat kürzlichen eine Reihe neuer Produkte lanciert, die den Weg zum Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ebnen sollen. Zu den Neuheiten zählen Mobile Virtual Network Enabler (MVNE), Verbesserungen der UIoT-Plattform (Universal IoT), Switches der Aruba 2540 Series, Aruba Clearpass Universal Profiler sowie Partnerschaften für das Edge Computing.

Verfasst von ictk am 09.12.2016 - 10:13

Die auf Daten- und Speichernetze fokussierte Brocade mit Sitz im kalifornischen San Jose baut mit den Switch-Modellen SLX 9140, SLX 9240 und SLX9540 ihre SLX-Produktfamilie aus. Die neuen Geräte sollen Netzwerkvisibilität gewährleisten und sich mit der Workflow Composer Automation Suite Bracades integrieren lassen, um eine vollständige Automatisierung zu gewährleisten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von ictk am 06.12.2016 - 09:35

Die auf Application Performance Infrastructure-Lösungen fokussierte Riverbed hat gemeinsam mit Verizon Enterprise Solutions eine Direct Connect Bundle-Lösung für die hybriden Cloud-Architekturen von AWS (Amazon Web Services) lanciert. Damit sollen Unternehmen ihre Niederlassungen und Rechenzentren über verwaltete, sichere Netzwerkdienste an AWS-Umgebungen anbinden können.

Verfasst von ictk am 03.12.2016 - 10:31

Die Europäische Union (EU) treibt ihre Pläne für ein kostenloses WLAN an öffentlichen Plätzen voran. Bis 2020 sollen in den Zentren aller europäischen Grossstädte Gratis-Hotspots eingerichtet werden.

Verfasst von Fügemann/pte am 29.11.2016 - 20:42

Nach Sicherheitsproblemen der WLAN-Netze in ICE-Zügen dämpft die Deutsche Bahn (DB) erneut die Euphorie ihrer Fahrgäste über einen freien Internetzugang. Denn der Gratis-Surfspass je Kunde pro Tag in der 2. Klasse endet nach nur 200 Megabyte. Was für viele längst nicht ausreicht, hält der Staatskonzern hingegen "für 80 Prozent der Fahrgäste für ausreichend". Wer auf die Idee kommen sollte, auf der meist stundenlangen Fahrt Filme, kurze Clips oder Nachrichten zu streamen, kommt da schnell ans Limit.

Verfasst von ictk am 15.11.2016 - 00:10

Das in Europa vor allem für seine Router bekannte taiwanesische Netzwerkunternehmen Zyxel hat mit "Nebula“ eine Cloud-basierte Netzwerk- und Management-Lösung als Ergänzung zu seiner bestehenden Hardware-Controller-Lösung für komplexe WLAN-Installationen angekündigt. Nebula ermöglicht gemäss Zyxel-Angaben die zentrale Verwaltung aller drahtgebundenen und drahtlosen Geräte der neuen Produktserie "Zyxel Nebula“.

Verfasst von ictk am 15.11.2016 - 00:05

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des sozialen Netzwerkes Facebook, Mark Zuckerberg, will einen flächendeckenden Internetzugang in 21 Ländern Asiens, Amerikas und Ozeaniens. Der Facebook-Chef werde den Mitgliedsstaaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) auf deren Gipfel in Lima die Errichtung des Netzes unter anderem mit Hilfe von solarbetriebenen Drohnen vorschlagen, erklärte der Vorsitzende des Unternehmerrates der Apec, Juan Francisco Raffo, in der peruanischen Hauptstadt Lima. Damit soll Internet auch in entfernten Regionen verfügbar sein.

Verfasst von redaktion am 09.11.2016 - 05:20

Die Nachricht, dass Twitter sein Videoportal Vine einstampfen will, hat im Netz zahlreiche negative Reaktionen ausgelöst. Viele Nutzer weinen dem Kurzfilmservice nach und hoffen auf potenzielle Käufer. Die gibt es offenbar tatsächlich: Wie Tech Crunch berichtet, stehen mehrere Firmen in intensiven Verhandlungen mit Twitter. Der Kurznachrichtendienst hat dabei relativ wenig zu verlieren, da ihm der Käufer ja die laufenden Kosten abnehmen würde.