Verfasst von Steiner/pte am 30.06.2016 - 10:54

Das Vereinigte Königreich bietet seinen Bürgern das schnellste mobile Internet der Welt. Wie aus dem aktuellen "State of the Internet report" des Online-Content-Netzwerks Akamai hervorgeht, hatten britische Mobilfunkkunden im ersten Quartal 2016 eine durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit von 27,9 Megabit pro Sekunde (Mbps). Das sind gut zehn Mbps mehr als in jedem anderen europäischen Land und sogar 20 Mbps mehr als in den USA.

Verfasst von ictk am 28.06.2016 - 00:12

Der deutsche Luftfahrtkonzern Lufthansa mit Zentrale in Köln, zu der auch die Swiss gehört, kündigte an, ab Oktober dieses Jahres auch für Kurzstreckenflüge Internetzugänge via Wi-Fi und Satellitentechnologie bereit zu stellen. Technologie-Partner ist gemäss den Angaben der Satellitennetzbetreiber Inmarsat mit dem eigenen Global Xpress Network.

Verfasst von ictk am 27.06.2016 - 16:19

M-Budet erweitert seine Internet-Produktpalette. Für den 29. Juni hat das Unternehmen ein neues Spar-Internetabo mit maximal 50 Mbit/s Download- und 5 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, wahlweise via DSL (Kupfer) oder Glasfaser, zu einem Preis von Fr. 49.80 im Monat angekündigt. Mit dabei ist ein Gratis-Festnetzanschluss. Gespräche werden nach M-Budget-Tarifen verrechnet.

Verfasst von redaktion am 20.06.2016 - 05:45

Die deutsche Bundesnetzagentur verlangt vom Mobilfunkbetreiber Telefonica Deutschland die Zusatzkosten für das mobile Telefonieren und Surfen im EU-Ausland für alle Kunden gleich abzusenken. Der Telekommunikationskonzern müsse die Vorgaben der EU für die maximale Grenze der sogenannten Roaming-Gebühren einhalten. Die Behörde werde den nach Kunden grössten deutschen Mobilfunkanbieter unter Androhung eines Zwangsgeldverfahrens schriftlich auffordern, die Verordnungskonformität unverzüglich herzustellen.

Verfasst von ictk am 16.06.2016 - 13:28

Swisscom und Ericsson wollen gemeinsam mit der EPFL im Rahmen des Programmes "5G for Switzerland" mit Industriepartnern kooperieren, um herauszufinden, wie 5G für geschäftliche Innovationen sorgen könnte und zusammen Anwendungsmöglichkeiten für die Industrie entwickeln, umsetzen und testen. Dabei stünden Themen wie Smart Transportation, autonomes Fahren, automatisierte Verkehrsleitsysteme, Smart Grid, massiv IOT (Internet der Dinge) und Virtual Reality auf der Agenda, heisst es.

Verfasst von redaktion am 16.06.2016 - 05:53

Vor der Abschaffung von Roaming-Gebühren für Handy-Nutzer will die EU-Kommission auch die untereinander zu leistenden Zahlungen von Telekomkonzernen senken. Wie die Kommission vorschlug, soll die maximale Gebühr, die ein Netzbetreiber einem ausländischen Rivalen berechnen darf, auf vier Cent pro Minute bei Telefonaten, auf einen Cent bei SMS und 0,85 Cent je Megabyte Datenvolumen gesenkt werden.

Verfasst von ictk am 14.06.2016 - 20:26

Die US-amerikanischen Anbieter von Breitband-Internetzugängen bezogen auch in zweiter Instanz mit dem Versuch, die strikten Regeln zur Netzneutralität zu kippen, eine Schlappe. Ein Berufungsgericht in Washington hat den entsprechenden Antrag der Branche abgelehnt.

Verfasst von ictk am 14.06.2016 - 16:19

Der chinesische IT-Riese Lenovo greift rund eineinhalb Jahre nach der Übernahme des US-amerikanischen Handy-Pioniers Motorola mit einem ausgewählten Portfolio an Smartphones und Wearables der Marke Moto in das Schweizer Marktgeschehen ein. Damit untermauert Lenovo seine Ambitionen, sich auch vom hiesigen Mobilfunkkuchen ein ordentliches Stück abzuschneiden, so wie dies im PC-Bereich bereits seit langem der Fall ist.

Verfasst von Fügemann/pte am 13.06.2016 - 00:12

Der australische Telekommunikationsanbeiter Telstra hat zwei langjährige Kunden nach deren Bitte um Kündigung des Vertrags auf der letzten Rechnung mit dem Wort "Faggot" ("Schwuchtel") beleidigt. John und seine Frau Kathy, deren Nachnamen nicht genannt werden, bekamen die homophobe Beschimpfung in der Zahlungsanweisung direkt zwischen dem Vor- und Nachnamen eingefügt. Das Ehepaar war über 40 Jahre lang Kunde bei Telstra.

Verfasst von ictk am 10.06.2016 - 14:13

Zwar will die EU per Beschluss den Roaminggebühren in der EU ab Juni 2017 den Garaus machen. Dessen ungeachtet könnte es aber auch nach diesem Zeitpunkt bei so mancher Mittelmeer-Kreuzfahrt oder Flugreise zu unliebsamen Überraschungen bei der Handy-Rechnung kommen. Denn auf Schiffen und in Flugzeugen sollen die Regeln der Roamingverordnung nämlich keine Gültigkeit haben.