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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

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Die Unternehmens-IT für Cyber-physische Systeme fit trimmen

Die Industrieproduktion von morgen soll fähig sein, bis auf Einzelaufträge hinunter flexibel, wirtschaftlich und ressourcenschonend zu produzieren

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Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Telekommunikation

Neuordnung der Mobilfunk-Frequenzen in Deutschland

Bild: Pixelio

Die deutsche Bundesnetzagentur will nach der Genehmigung des Zusammenschlusses der Mobilfunkbetreiber E-Plus und Telefonica O2 die Frequenzausstattung neu ordnen. Um einen diskriminierungsfreien Zugang zu diesen Ressourcen sicherzustellen, müssten die Fusionsunternehmen Spektren in den Bereichen 900 und 1.800 Megahertz frühzeitig räumen, erklärte der Präsident der Behörde, Jochen Homann in Bonn.


Samsung holt im US-Smartphone-Markt gegenüber Apple etwas auf

Symbolbild: ETH

Neuen Zahlen der Comscore-Marktforscher zufolge konnte Apple seine Spitzenposition im US-amerikanischen Smartphone-Markt weiter behaupten und sogar Anteile dazu gewinnen. Allerdings legte der Rivale Samsung noch stärker zu.


Telekom Austria beteiligt sich an Telecom Liechtenstein

Telekom Austria beteiligt sich an Telecom Liechtenstein

Das Tochterunternehmen der Telekom Austria, Mobilkom Liechtenstein, geht mit der Telecom Liechtenstein zusammen. Durch die Eingliederung erhält die teilstaatliche Telekom Austria einen Anteil von 24,9 Prozent am Liechtensteiner Telekomanbieter.


T-Mobile in den USA wegen massiver Verbrauchertäuschung angeklagt

Bild: ict

Wegen mutmasslicher Verbrauchertäuschung in grossem Stile ist T-Mobile USA seitens der amerikanische Marktaufsicht eine Klage ins Haus geflattert. Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom soll Kunden unrechtmässig hunderte Millionen Dollar für Handy-Extras in Rechnung gestellt haben, heisst es in der Anklageschrift der Federal Trade Commission.


Fernmeldeüberwachung: ÜPF lehnt Gesuche der Digitalen Gesellschaft Schweiz ab

Fernmeldeüberwachung:  ÜPF lehnt Gesuche der Digitalen Gesellschaft Schweiz ab

Wenn es um die Aufklärung von schweren Straftaten gehe, gebe es ein grosses öffentliches Interesse, dass die Polizei auch Informationen zum Telefon- oder Mailverkehr auswerten könne. Dasselbe gelte, wenn es um die Suche nach vermissten Menschen in Not gehe. Weil der Gesetzgeber die Verwendung gespeicherter Daten durch hohe gesetzliche Hürden einschränke, sei auch der damit verbundene Eingriff in die Grundrechte gerechtfertigt. Das ist der Kern der Begründung, mit welcher der Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) die Gesuche von sechs Mitgliedern der Digitalen Gesellschaft Schweiz ablehnt.


Cablecom halbiert Roamingtarife

Bild: ict

Die Kabelnetzbetreiberin UPC Cablecom macht es Swisscom gleich und senkt zum Start der Sommerferien die Tarife für die Nutzung des mobilen Internets innerhalb der EU von CHF 1.- auf CHF 0.50 pro Megabyte. Das Angebot gelte ab sofort für alle Mobilfunkkunden von Cablecom - und zwar ohne zusätzlichen Aufwand, heisst es.


Schweizer Mobilfunkunternehmen lancieren Kreditkarte für Smartphones

Schweizer Mobilfunkunternehmen lancieren Kreditkarte für Smartphones

Die drei Schweizer Telekomanbieter Swisscom, Sunrise und Orange lancieren die Kreditkarte auf dem Smartphone. Mit der App "Tapit" ausgerüstet, sollen Kunden ihr Mobiltelefon auf ein Terminal halten, um beim Einkaufen Betrage abbuchen zu lassen. Nutzer des iPhones von Apple müssen sich aber noch gedulden.


Europäische Union: Roaming-Preise im Sinkflug

Symbolbild: Swisscom

Die Roaming-Preise in der EU sind seit 2007 um bis zu 90 Prozent gefallen, erklärte die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Nellie Kroes am Montag in Brüssel. Sie hoffe, dass bis Jahresende eine Einigung über die vollständige Abschaffung der Roaming-Aufschläge erzielt werden könne.


Problemlösungsrate beim Sunrise-Kundendienst liegt bei 78 Prozent

Foto: kapi

Beim Telekomanbieter Sunrise liegt die Problemlösungsrate des Kundendienstes bei nunmehr 78 Prozent. Dies geht aus der von Sunrise jetzt publizierten Kennzahl zur Effizienz des Kundendienstes hervor. Die Kennzahl soll ab sofort auf der Homepage des Unternehmens publiziert werden. Sie ergänze die Angaben zur Erreichbarkeit des Kundendienstes, welche bereits seit Februar veröffentlicht werden, teilt Sunrise via Aussendung mit.


Sunrise-Tochter Yallo lanciert Telefonie-Flatrate

Sunrise-Tochter Yallo lanciert Telefonie-Flatrate

Die Sunrise-Tochter Yallo hat als Schweizer Premiere eine Prepaid-Flatrate für die unbegrenzte Telefonie in alle Fix- und Mobilnetze der Schweiz und nach Europa angekündigt. In der Flat von 49 Franken pro Monat ist auch 1 GByte Datatraffic für mobiles Surfen enthalten.