Verfasst von redaktion am 05.07.2016 - 09:38

Iliad bemüht sich um einen Markteintritt in Italien. Der französische Mobilfunker und Internet-Dienstleister mit Sitz in Pars verhandelt mit dem ebenfalls in Italien aktiven Konzern Hutchison über den Kauf von Frequenzen und Infrastruktur. Sollte Iliad in Italien tatsächlich an den Start gehen, würden fünf Anbieter um Kunden in dem Land buhlen. Daran hätte Hutchison Interesse, weil der Konzern den Grossteil seiner eigenen Aktivitäten in Italien, die in der Tochter 3Italia gebündelt sind, mit dem italienischen Vimpelcom-Ableger Wind fusionieren möchte.

Verfasst von redaktion am 04.07.2016 - 06:09

Die Mobilfunkkonzerne Telekom, Vodafone und O2 sprechen einem Medienbericht zufolge über eine Allianz bei Netzausfällen. Demnach habe O2 nach dem Telekom-Netzausfall vor zwei Wochen vorgeschlagen, sich bei Netzausfällen gegenseitig zu helfen. Komme es zu Störungen, könnten betroffene Kunden dann die Netze der anderen Anbieter nutzen.

Verfasst von Fügemann/pte am 02.07.2016 - 13:52

Im Nachbarland Deutschland konnte sich fast ein Viertel (23 Prozent) der Internetnutzer schon einmal ein Video im Internet nicht ansehen, da es aufgrund von Geoblocking gesperrt war, wie eine neue Erhebung des Berliner Digitalverbands Bitkom ergeben hat.

Verfasst von ictk am 02.07.2016 - 08:23

Die deutsche Bundesregierung will ihre Investitionen in den Breitbandausbau für schnelleres Internet weiter aufstocken. Zu den bisher geplanten 2,7 Mrd. Euro sollen zusätzliche 1,3 Mrd. Euro hinzukmmen. Ziel der Regierung sei es, dass bis 2018 überall schnelles Internet mit einer Übertragungsrate von 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehe.

Verfasst von Steiner/pte am 30.06.2016 - 10:54

Das Vereinigte Königreich bietet seinen Bürgern das schnellste mobile Internet der Welt. Wie aus dem aktuellen "State of the Internet report" des Online-Content-Netzwerks Akamai hervorgeht, hatten britische Mobilfunkkunden im ersten Quartal 2016 eine durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit von 27,9 Megabit pro Sekunde (Mbps). Das sind gut zehn Mbps mehr als in jedem anderen europäischen Land und sogar 20 Mbps mehr als in den USA.

Verfasst von ictk am 28.06.2016 - 00:12

Der deutsche Luftfahrtkonzern Lufthansa mit Zentrale in Köln, zu der auch die Swiss gehört, kündigte an, ab Oktober dieses Jahres auch für Kurzstreckenflüge Internetzugänge via Wi-Fi und Satellitentechnologie bereit zu stellen. Technologie-Partner ist gemäss den Angaben der Satellitennetzbetreiber Inmarsat mit dem eigenen Global Xpress Network.

Verfasst von ictk am 27.06.2016 - 16:19

M-Budet erweitert seine Internet-Produktpalette. Für den 29. Juni hat das Unternehmen ein neues Spar-Internetabo mit maximal 50 Mbit/s Download- und 5 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit, wahlweise via DSL (Kupfer) oder Glasfaser, zu einem Preis von Fr. 49.80 im Monat angekündigt. Mit dabei ist ein Gratis-Festnetzanschluss. Gespräche werden nach M-Budget-Tarifen verrechnet.

Verfasst von redaktion am 20.06.2016 - 05:45

Die deutsche Bundesnetzagentur verlangt vom Mobilfunkbetreiber Telefonica Deutschland die Zusatzkosten für das mobile Telefonieren und Surfen im EU-Ausland für alle Kunden gleich abzusenken. Der Telekommunikationskonzern müsse die Vorgaben der EU für die maximale Grenze der sogenannten Roaming-Gebühren einhalten. Die Behörde werde den nach Kunden grössten deutschen Mobilfunkanbieter unter Androhung eines Zwangsgeldverfahrens schriftlich auffordern, die Verordnungskonformität unverzüglich herzustellen.

Verfasst von ictk am 16.06.2016 - 13:28

Swisscom und Ericsson wollen gemeinsam mit der EPFL im Rahmen des Programmes "5G for Switzerland" mit Industriepartnern kooperieren, um herauszufinden, wie 5G für geschäftliche Innovationen sorgen könnte und zusammen Anwendungsmöglichkeiten für die Industrie entwickeln, umsetzen und testen. Dabei stünden Themen wie Smart Transportation, autonomes Fahren, automatisierte Verkehrsleitsysteme, Smart Grid, massiv IOT (Internet der Dinge) und Virtual Reality auf der Agenda, heisst es.

Verfasst von redaktion am 16.06.2016 - 05:53

Vor der Abschaffung von Roaming-Gebühren für Handy-Nutzer will die EU-Kommission auch die untereinander zu leistenden Zahlungen von Telekomkonzernen senken. Wie die Kommission vorschlug, soll die maximale Gebühr, die ein Netzbetreiber einem ausländischen Rivalen berechnen darf, auf vier Cent pro Minute bei Telefonaten, auf einen Cent bei SMS und 0,85 Cent je Megabyte Datenvolumen gesenkt werden.