Verfasst von ictk am 20.12.2017 - 16:15

Swisscom schreitet beim Ausbau des Gigabit-Mobilfunknetz weiter voran. Ab sofort sind elf Städte und 15 Swisscom-Shops mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde versorgt, wie der Konzern in einem Communiqué bekannt gibt. Punktuell verfügbar ist das Gigabit-Netz nun in Zürich, Bern, Genf, Basel, Lausanne, Lugano, St. Gallen, Luzern, Sitten, Chur und Freiburg. Zwölf Smartphones verschiedener Gerätehersteller unterstützen diese Geschwindigkeit.

Verfasst von ictk am 19.12.2017 - 14:27

Das, was eigentlich mal zum Telefonieren angedacht war, nämlich das Handy, wird mehrheitlich nicht mehr dafür verwendet. Das Smartphone wird hauptsächlich zum Kommunizieren über Whatsapp (70.0 Prozent) oder zum Surfen im Internet (52.8 Prozent) genutzt. Immer weniger Smartphone-Besitzer (39.7 Prozent) benutzen dieses heutzutage noch zum herkömmlichen Telefonieren. Dies belegt eine repräsentative Studie des Kabelnetzverbundes Quickline.

Verfasst von ictk am 19.12.2017 - 10:31

Das Hamburger Unternehmen Responsive Acoustics (React) und die im innerschweizerischen Zug beheimatete Imcosys haben eine Industrie 4.0 Lösung für den Einzelhandel entwickelt, die plattformübergreifend eine effektive Sprach- und Pager-Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiter-Gruppen gewährleisten soll.

Verfasst von ictk am 17.12.2017 - 17:10

Der einstiege Smartphone-Pionier Blackberry gibt sein mobiles Betriebssystem Blackberry OS sowie seinen App Store in etwa zwei Jahren auf. Wie das kanadische Unternehmen mit Zentrale in Waterloo verlauten lässt, wird das Betriebssystem nur noch bis Ende 2019 mit Updates versorgt. Auch der Appstore wird dann abgedreht. Anwenderer älterer Modelle sollen von Blackberry respektive TCL bald besondere Angebote zu einem Wechsel auf ein Keyone oder Blackberry Motion erhalten.

Verfasst von ictk am 14.12.2017 - 22:31

Die US-amerikanische Telekommunikationsaufsicht Federal Communications Commission (FCC) hat die strikten Regeln zur Gleichbehandlung von Daten im Internet aufgeweicht. Die drei republikanischen Mitglieder der Kommission haben mit ihren Stimmen das Ende der bislang strikt eingehaltenen Regeln besiegelt, die die Netzneutralität in den USA garantieren sollten.

Verfasst von ictk am 14.12.2017 - 16:05

Smartphonebesitzer verbringen fast 80 Prozent ihrer Zeit auf dem Gerät mit nicht sprachgebundenen Aktivitäten, weshalb herkömmliche Kapazitätserweiterungen nicht mehr ausreichen.

Verfasst von ictk am 08.12.2017 - 08:07

Die Stadt Bern will ihre Volksschulen und Kindergärten mit WLAN ausrüsten. Dazu beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat Kredite in der Höhe von 1,576 Millionen Franken und für die gesamte Netzwerkerschliessung der Schulanlagen während fünf Jahren (2018 bis 2023) einen Verpflichtungskredit von über 2,055 Millionen Franken. Die Umsetzung des Lehrplans 21 mit elektronisch unterstütztem Lernen bedinge einen leistungsfähigen drahtlosen Internetzugang, heisst es zur Begründung.

Verfasst von ictk am 06.12.2017 - 13:47

Die jüngste Ausgabe der Smartwatch von Apple, die Apple Watch Series 3, ist ab sofort auch ohne die Unterstützung eines iPhone wie ein Smartphone zu verwenden. Mit der mobilfunkfähigen Uhr, die am roten Drehknopf zu erkennen ist, kann man nach Belieben telefonieren, E-Mails verschicken und Musik streamen.

Verfasst von redaktion am 05.12.2017 - 06:47

Die deutsche Bundesnetzagentur drängt zum Ausbau des schnellen Internets und will im kommenden Jahr die dafür notwendige Infrastruktur bereitstellen. "Damit die nächste Mobilfunkgeneration 5G möglichst schnell ankommt bei den Menschen, streben wir für 2018 die Bereitstellung der erforderlichen Frequenzen an", sagte der Präsident der Regulierungsbehörde, Jochen Homann. Vor allem die Versorgung in den ländlichen Regionen sei noch unzureichend. So hätten nur 36 Prozent der Haushalte Zugang zu Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s. In Städten könnten bereits 90 Prozent der Haushalte darauf zurückgreifen.

Verfasst von redaktion am 04.12.2017 - 06:47

Die von der EU verordnete Roamingfreiheit ist bei den Mobilfunkanbietern zunächst auf begrenzte Begeisterung getroffen. Immerhin hatte man hier ein durchaus lukratives Geschäft rund um Telefonie und Datennutzung im EU-Ausland aufgebaut. Auf Konsumentenseite war die Begeisterung hingegen deutlich grösser – und das scheint sich auch in einem veränderten Nutzungsverhalten niederzuschlagen.