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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Interviewe mit den Experten für Risk Management Urs Egli (Rechtsanwalt) und Urs Blattmann (Ökonom)

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"Mashfeed" organisiert Social Content thematisch

Social Media: Organisation ist und bleibt alles (Foto: flickr.com/Alan Reeves)

Die neue mobile App "Mashfeed" erlaubt es Anwendern von Kanälen wie Instagram, Facebook oder Youtube Inhalte zu beziehen und neu zu organisieren. Öffentliche oder private "Mashfeeds" lassen sich erstellen, wo die Nachrichten anderer User, Seiten oder Hashtags abonniert werden können - themenspezifisch, versteht sich.


Facebook zeigt in der Nähe befindliche Freunde an

Bild: kapi

Die US-amerikanischen Nutzer des sozialen Netzwerkes Facebook haben ab sofort die Möglichkeit, zu sehen, welche Freunde sich gerade in ihrer Nähe aufhalten. Dafür müssen sie die heute vorgestellte entsprechende Funktion in der Facebook-App aktivieren.


Deutsche Sozialdemokraten wollen Open-Source-Sicherheit staatlich unterstützt sehen

Deutsche Sozialdemokraten wollen Open-Source-Sicherheit staatlich unterstützt sehen

Software wie OpenSSL, in der der Heartbleed-Fehler aufgetaucht ist, ist in einer weitgehend digitalen Welt zu einer kritischen Infrastruktur für Wirtschaft und Bürger geworden – vergleichbar mit einer Straße. Doch um die Sicherheit dieser "Straße" sorgen sich derzeit noch Freiwillige – ohne staatliche Unterstützung. Das soll sich nach dem Willen der SPD nun ändern.


Papst Franziskus' Twitter-Account überschritt 13 Millionen-Marke

Papst Franziskus' Twitter-Account überschritt 13 Millionen-Marke

Papst Franziskus hat mit seinem Twitter-Account eine weitere Millionen-Marke geknackt. In der Karwoche überschritt laut Kathpress vom Mittwoch sein Account "@Pontifex" mit den neun Sprachadressen die 13 Millionen. Am Mittwoch folgten ihm 13.004.137 Interessenten.


300 deutsche Museen stellen Exponate online aus

Foto: Computerspielmuseum Berlin

In Deutschland nutzen fünf Jahre nach dem Start von "Museum-Digital" rund 300 Museen die Internet-Plattform und präsentieren ihre Exponate online. Sammlungen und Objekte seien weltweit für Wissenschaft, Schule und für das allgemeine Publikum im Internet verfügbar, teilte Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) mit.


Dürers Feldhase online

Dürers Feldhase online

Albrecht Dürers berühmter Feldhase ist ein scheuer Gast in den Ausstellungshallen der Wiener Albertina. Das Gemälde von 1502 ist so lichtempfindlich, dass es nur selten öffentlich gezeigt wird. Fans können das Werk nun online in einer Gigapixel-Aufnahme ganz genau unter die Lupe nehmen.


Bitcoin-Börse für 400 Dollar?

Bitcoin-Börse für 400 Dollar?

Eine Investorengruppe will einer Zeitung zufolge die insolvente Bitcoin-Börse Mt. Gox für genau eine Einheit der umstrittenen elektronischen Währung kaufen. Das entspricht etwa 400 Dollar (288 Euro). Wie das "Wall Street Journal" am Freitag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen berichtete, könnte die niedrige Summe für das zuständige japanische Konkursgericht ein Problem darstellen.


Nach "Zunzuneo“-Skandal will Kuba Netzinfrastruktur ausbauen

Havann, Vedado (Bild: Wikipedia/ Henryk Kotowsk)

Die kubanische Castro-Regierung reagiert auf den Skandal rund um die Errichtung einer geheimen US-Internetplattform namens "Zunzuneo" im eigenen Land und hat Pläne nun zum Ausbau der Netzinfrastruktur in Kuba bekannt gegeben.


Sony streamt Filme von Universal Picture

Sony streamt Filme von Universal Picture

Der japanische Elektronikriese Sony wird infolge einer Einigung mit Universal Pictures 140 Spielfilme in seinen Streaming-Service Crackle aufnehmen. Das kostenlose Angebot soll jedoch durch Werbeunterbrechungen finanziert werden.


EuGH-Generalanwalt kritisiert Vorratsdatenspeicherung als "zu grosszügig"

Europ. Gerichtshof - grosse Kammer (Bild: Wikipedia-Gregor Ter Heide)

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) könnte am Dienstag die umstrittene Vorratsdatenspeicherung endgültig zu Fall bringen. Der Generalanwalt hatte im Dezember des Vorjahres die Möglichkeit einer Speicherung von Telefondaten bis zu zwei Jahren als "zu grosszügig kritisiert". Wenn das Urteil am Dienstag von dieser Ansicht nicht abweicht - was in 80 Prozent der Fälle geschieht - muss die EU ihre Richtlinie reformieren.