Verfasst von redaktion am 02.12.2016 - 06:18

Zum Auftakt des Weihnachtsgeschäfts hat Amazon die Versandkosten für Nicht-Prime-Kunden erhöht – um bis zu 40 Prozent. Vor allem schnelle Lieferungen kosten nun mehr. Der Standardversand für Medien-Produkte, Drogerieartikel, Lebensmittel sowie Bekleidung kostet noch immer 3,60 Euro, wenn der Bestellwert weniger als 29 Euro ausmacht. Ab 29 Euro Bestellwert liefert Amazon versandkostenfrei, für Bücher wird in der Regel keine Gebühr verrechnet. Die Zustellung dauert üblicherweise zwei bis drei Werktage ab Versand, wie der Amazon-Homepage zu entnehmen ist.

Verfasst von redaktion am 30.11.2016 - 11:02

Die Startup-Schmiede Rocket Internet sieht ihre Beteiligungen auf dem Weg in die schwarzen Zahlen: Der Umsatz ausgewählter Unternehmen sei in den ersten neun Monaten um 30,6 Prozent auf knapp 1,6 Mrd. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Berlin mit. Das ist ein etwas langsameres Wachstum als im ersten Halbjahr mit 32 Prozent. Die Rendite für den bereinigten Verlust (Ebitda-Marge) halbierte sich im Vergleich zum Vorjahreszeittraum auf minus 17,5 Prozent.

Verfasst von redaktion am 30.11.2016 - 05:46

Amazon bietet seinen Lautsprecher Echo seit einigen Wochen auch in Europa als persönlichen digitalen Alltagsassistenten im Haushalt an. In den USA wurde der vernetzte Lautsprecher mit Sprachsteuerung vor zwei Jahren eingeführt und seither über 5,1 Millionen Stück verkauft. Er ist mit der Spracherkennungstechnologie Alexa von Amazon ausgestattet, die mit Lösungen wie Google Now, Siri von Apple und Cortana von Microsoft konkurriert.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 09:55

Die Deutsche Telekom will die Probleme mit ihren Routern im Laufe des Dienstags vollständig beheben: "Die Zahl der akut betroffenen Router ist von 900.000 dramatisch zurückgegangen, wir gehen davon aus, dass wir heute keine Probleme mehr sehen werden", sagte Telekom-Sprecher Georg von Wagner am Dienstag im RBB-Inforadio. Ein am Montag vom Unternehmen ausgeliefertes Firmware-Update habe funktioniert, die Zahl der gestörten Router sei bereits am Nachmittag spürbar zurückgegangen.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 08:38

Beim alljährlichen Shopping-Spektakel rund um den US-Feiertag Thanksgiving sind die digitalen Geschäfte weiter auf dem Vormarsch: Der "Cyber Monday", bei dem mit Online-Rabatten gelockt wird, übertraf die Erwartungen deutlich. Nach vorläufigen Schätzungen der Marktforschungsfirma Adobe Digital Insights (ADI) gaben US-Kunden den Rekordwert von 3,39 Milliarden Dollar (3,44 Mrd. Franken) im Internet aus. Das entspreche einem Plus von 10,2 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, teilte ADI mit. Die Prognose des Analysehauses hatte bei 3,05 Milliarden Dollar gelegen.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 08:24

In einer grenzübergreifenden Razzia gegen Markenpiraterie hat die europäische Polizeibehörde Europol mehr als 4.500 Verkaufsseiten im Internet gesperrt. Über diese Seiten seien gefälschte Markenartikel verkauft worden, teilte Europol mit. An der Polizeiaktion sind 27 Länder beteiligt gewesen – die meisten in Europa, aber auch die USA und Kanada. Bei den angebotenen Produkten handelte es sich um Fälschungen von Luxusartikeln, Sportkleidung, Ersatzteilen, Elektrowaren und Medikamenten.

Verfasst von redaktion am 28.11.2016 - 11:25

Bei der Deutschen Telekom (DT) ist es am Sonntag zu einer umfassenden Netzstörung gekommen. Ausmass und Umfang seien noch unklar, sagte ein Sprecher des Konzerns. Die Probleme dauerten am späten Abend an. Betroffen sind demnach Internet, Telefonie und Fernsehen. Es werde an der Behebung der Ursache gearbeitet. Nach Informationen der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" soll es sich wohl um eine deutschlandweite Störung handeln.

Verfasst von ictk am 28.11.2016 - 10:26

Das weltgrösste soziale Netzwerk startet unter dem Titel "Express Wifi" ein neues Projekt, das einen kostengünstigen Internetzugang in solche Regionen Indiens bringt, die vom Internet weitgehend abgeschnitten sind.

Verfasst von redaktion am 25.11.2016 - 14:00

Die Europäische Union, die USA sowie 23 weitere Staaten verhandeln schon länger über ein Abkommen zur Erleichterung grenzübergreifender Dienstleistungswirtschaft. Öffentlich verlaufen die Gespräche allerdings nicht, jedoch sind nun Papiere aus der im September abgeschlossenen 20. Verhandlungsrunde in Umlauf geraten. Greenpeace hat die Dokumente erhalten und in Umlauf gebracht.

Verfasst von redaktion am 25.11.2016 - 09:34

Eigentlich waren sie den mächtigen Leuten in den Zentralbanken ja ein Dorn im Auge: Digitale Währungen wie Bitcoin haben in der Vergangenheit für nicht viel mehr als Kopfschütteln und etwas Bauchweh gesorgt. Sie eignen sich schlecht als Zahlungsmittel, weil ihr Wert ständig auf und ab schwankt. Setzen sich die privaten Digitalwährungen durch, schmälert das ausserdem den Einfluss der Notenbanker, der Herrscher über das staatliche Geld.