Verfasst von Liedtke/pte am 13.08.2017 - 10:58

Eine Künstliche Intelligenz, die anhand von Online-Suchen die Assoziationen des menschlichen Gehirns voraussagen kann, haben Wissenschaftler der Queen Mary University of London (QMUL) entworfen. Die Erfindung soll Magiern rund um den Globus das Handwerk erleichtern. Psychologische Tricks, die dem Zauberer die Denkstruktur seines Publikums verraten, sind damit überflüssig. Die Forscher hoffen, einen Meilenstein in der Etablierung von Computertechnologien im Zaubereibetrieb gesetzt zu haben.

Verfasst von redaktion am 11.08.2017 - 04:25

Der Streit zwischen dem russischen Unternehmen Kaspersky und Microsoft ist vorbei. Kaspersky warf Microsoft vor, seine Marktdominanz auszunutzen, um unabhängige Anbieter von Antivirus-Software aus dem Markt zu drängen. Dagegen ging das Unternehmen im Juni mit einer Beschwerde bei der EU-Kommission vor. So würden die Nutzer des Betriebssystems Windows 10 dazu angehalten, die Software Windows Defender zu verwenden.

Verfasst von redaktion am 10.08.2017 - 11:47

Mozilla widmet sich dem Kampf gegen Falschinformationen im Netz: Desinformationskampagnen seien jenes Phänomen, das bei wichtigen Themen Menschen am meisten spaltet und belastet, heisst es in einem Blogbeitrag. Die Verbreitung sogenannter "Fake News" verletze nahezu jede Richtlinie, die sich Mozilla in seinem Manifest auferlegt hat.

Verfasst von redaktion am 31.07.2017 - 05:44

Apple hat zahlreiche beliebte VPN-Clients aus seinem chinesischen App-Store entfernt. In Sonderverwaltungszonen wie Hongkong sind die Apps zwar noch verfügbar, die Nutzer am Festland haben nun allerdings von ihren iOS-Geräten keinen Zugriff mehr darauf. Über VPN-Tunnel lassen sich Massnahmen der staatlichen Zensur, wie etwa die Blockade bestimmter Webseiten, umgehen und auch die Überwachung des eigenen Datenverkehrs erschweren. Bestätigt wurde der Schritt unter anderem von den Anbietern Star VPN, ExpressVPN und VyprVPN, berichtet die New York Times.

Verfasst von ictk am 26.07.2017 - 06:49

Der US-amerikanische Softwarehersteller Adobe mit Sitz im kalifornischen San Jose will "Flash" nur noch bis Ende 2020 mit Updates versorgen. Andere Standards wie HTML5, WebGL und Webassembly seien heute weit besser dazu prädestiniert, die Funktionen von Flash zu erfüllen, begründet das Unternehmen das baldige Aus des Plugins.

Verfasst von ictk am 24.07.2017 - 14:52

Die für die zweite Augustwoche erwartete neue Version 55 des Mozilla-Browser Firefox soll gemäss Mozilla einen deutlichen Performance-Schub erhalten. Die Leistungsverbesserungen sind gemäss den Angaben Teil der im Oktober 2016 angekündigten neuen Browser-Engine für Firefox, genannt Project Quantum. Ein Unterprojekt namens Quantum Flow soll dabei konkret die Performance erhöhen und den Speicherverbrauch senken, heisst es.

Verfasst von ictk am 19.07.2017 - 12:25

Die Business Software Spezialistin IFS eine Integration der Mixed-Reality-Brille Microsoft Hololens in IFS Applications entwickelt. Die Lösung soll das Service Management auf ein neues Niveau hieven, teilt das Unternehmen via Aussendung mit.

Verfasst von redaktion am 17.07.2017 - 05:38

Facebook, Whatsapp, Snapchat, Googles Allo, Wechat: Die Liste an Messengerdiensten ist lang. Trotzdem könnte sie bald um einen Eintrag erweitert werden. Denn offenbar arbeitet Amazon an einem neuen Chatservice für Endkunden, der unter dem Namen "Anytime" erscheinen soll. Die neue App soll schon getestet werden, im Netz sind Screenshots und Bilder einer Umfrage für Anytime-Nutzer aufgetaucht.

Verfasst von ictk am 28.06.2017 - 06:06

Die auf WAN-Optimierung ausgerichtete Riverbed erweitert mit der neuen Version von Steelcentral das sogenannte "Digital-Experience-Management" und damit die Kontrolle der Netzwerk- und Applikations-Performance aus Endanwendersicht. Mit Steelcentral könnten nun sämtliche Teilaspekte der Performance aus Nutzersicht gemessen und auftretende Fehler behoben werden, verspricht das Unternehmen aus San Francisco. Und zwar vom Endgerät bis hin zu Backend-Netzwerk, Infrastruktur, Cloud und Anwendungen.

Verfasst von redaktion am 23.06.2017 - 05:43

Apple legt momentan ein besonderes Augenmerk auf die Qualität seines App Stores: Wie Tech Crunch berichtet, soll der Konzern in den vergangenen Monaten hunderttausende Apps entfernt haben. Dabei handelt es sich um Klone populärer Apps sowie illegitime oder betrügerische Angebote. Zuvor hatten Berichte über Anwendungen mit mangelhafter Qualität für Aufsehen gesorgt. So konnten Nutzer für zehn Dollar pro Woche Sicherheitsanwendungen abonnieren, die keinerlei Effekt hatten.