Verfasst von ictk am 16.05.2015 - 07:45

Die auf mobile Sicherheit ausgerichtete kalifornische Good Technology mit Sitz in Sunnyvale unterstützt nun auch die Business-App-Verwaltung für die Apple Watch. Die EMM-Anbieterin (Enterprise-Mobility-Management) ermöglicht dazu die Kontrolle und Verwaltung der "Good Work"-E-Mail- und Kalenderbenachrichtigungen. Zudem biete die hauseigene MDM-Lösung (Mobile-Device-Management) nun zusätzlich Apple-IOS-Kontrollmechanismen für die Apple Watch.

Verfasst von ictk am 11.05.2015 - 16:12

Die Software-Lösung Myhome Control des Schweizer Unternehmens Bootup mit Sitz in Remigen ist als Preisträger im Bereich "Bestes Projekt" für den deutschen Smart Home Award 2015 nominiert worden, der morgen in Berlin verliehen wird. Die renommierte Auszeichung wird vom deutschen Verband "Smarthome Initiative Deutschland" vergeben und hebt vorbildliche Initiativen und Projekte im Bereich Gebäudeautomation hervor.

Verfasst von ictk am 11.05.2015 - 15:53

Nach einem subversiven Streich, bei dem auf einer Google-Landkarte ein Android-Roboter ein Apple-Logo angepinkelt hat, lässt der Internetkonzern vorerst keine Änderungen durch Nutzer mehr zu. Die zuvor beschlossene manuelle Prüfung sei personell nicht zu bewältigen, räumt Google jetzt ein. Mit 12. Mai soll die Änderungsfunktion als "vorläufige Massnahme" in allen Ländern abgeschaltet werden.

Verfasst von ictk am 09.05.2015 - 07:47

Mit "Client Management 2015" hat die auf Arbeitsplatzmanagement fokussierte Matrix42 mit Hauptsitz in Frankfurt und Schweizer Niederlassung in Zug eine neue Version ihrer auf der Empirum-Plattform aufsetzenden Client-Management-Lösung lanciert. Der neue Release warte mit über 30 Verbesserungen sowie neuen Funktionen für eine leichtere Bereitstellung und Administration von Desktops und Applikationen, verspricht das Unternehmen, das zur Asecco Gruppe gehört.

Verfasst von ictk am 27.04.2015 - 08:36

Die im kalifornischen Cupertino domizilierte iPhone-Erfinderin Apple liefert seit vergangenen Freitag ihre vorbestellten Apple-Watch-Uhren aus. Pünktlich zur Markteinführung der Computeruhr haben die Kalifornier auch den App Store entsprechend um eine dritte Kategorie erweitert, nachdem es in diesem ja bereits Apps für das iPhone und den iPad gibt.

Verfasst von Jung/pte am 12.04.2015 - 08:43

Mitarbeiter der auf Datenanalyse spezialisierten ORS Group haben einen speziellen Algorithmus für Weinbaubetriebe entwickelt. Anhand des "Algo-Wine" getauften Systems kann der Winzer den optimalen Zeitpunkt der Weinlese und deren lokale Eingrenzung mit hoher Genauigkeit bestimmen.

Verfasst von Pichler/pte am 10.04.2015 - 13:51

Der Pentagon-Forschungsarm Darpa sagt zeit- und kostenaufwändigen Software-Updates den Kampf an. Dazu lanciert die Organisation das zunächst auf vier Jahre anberaumte Projekt "Brass" (Building Resource Adaptive Software Systems). Im Rahmen dieses Projekts sollen Forscher die nötigen Voraussetzungen in Rechentechnik und Algorithmik erarbeiten, um adaptive Software-Systeme zu ermöglichen, die auch nach 100 Jahren noch stabil und gleichzeitig sicher laufen.

Verfasst von ictk am 08.04.2015 - 07:12

Die auf Flash-Speicherlösungen fokussierte Sandisk mit Sitz im kalifornischen Milpitas hat die neue Version der Server-seitigen "Flashsoft"-SSD-Caching-Software (SSD – Solid State Drive) auf den Markt gebracht. Sie soll den Firmenangaben zufolge die Leistung, Nutzerfreundlichkeit und Kompatibilität in Windows-, Linux- und VMware-Umgebungen verbessern.

Verfasst von ictk am 26.03.2015 - 07:35

Das im kalifornischen Menlo Park domizilierte soziale Netzwork Facebook rüstet seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger mit neuen Funktionen auf. Wie CEO Mark Zuckerberg bekannt gab, sollen Verknüpfungen mit anderen Apps künftig das Teilen animierter Bilder, Videos und anderer Multimedia-Inhalte vereinfachen. Zudem sollen Unternehmen über den Messenger mit ihren Kunden kommunizieren können.

Verfasst von redaktion am 18.03.2015 - 07:35

Nach Gerüchten und ersten bestätigten Informationen zu seinem neuen Browser-Projekt wird allmählich klar, dass Microsoft alte Zöpfe abschneiden will: "Project Spartan" wird auch nach aussen hin mit der Browser-Tradition aus Redmond brechen und – das liess Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela durchblicken – nicht mehr "Internet Explorer" heissen.