Verfasst von ictk am 03.03.2015 - 13:28

T-Systems Data Migration Consulting wird für zumindest die nächsten vier Jahre das SAP-CRM-System des Stadtwerks Winterthur betreuen. Ein entsprechender Vertrag ist dieser Tage unterzeichnet worden. Das Energieversorgungsunternehmen wickelt mit dem SAP-Modul SAP CRM zusammen mit der Branchenlösung IS-U die Kampagnen- und Marktkommunikation sowie die Abrechnung der neuen zeit- und lastvariablen Tarifmodelle ab.

Verfasst von Manzey/pte am 10.02.2015 - 09:38

Die Zahl der Beschwerden über schlechte Dienstleistungen und Produktfehler hat sich in Grossbritannien 2014 verdoppelt. Zu diesem drastischen Ergebnis kommt der "Annual Consumer Action Monitor" von Ombudsman-Services. "Obwohl es eigentlich ermutigend ist, dass Konsumenten mittlerweile sehr gut über ihre Rechte Bescheid wissen und gerne die Initiative ergreifen, tauchen nun unzählige neue Probleme für die Anbieter auf", erklärt etwa Lewis Shand Smith von Ombudsman.

Verfasst von ictk am 08.02.2015 - 11:04

Unternehmen wie etwa Amazon oder Google waren per se nie etwas anderes als Digital Enterprises. Sie überrollen derzeit mit ihrer beispiellosen Effizienz und Reaktionsschnelligkeit ganze Märkte und Branchen. Sie haben neue Massstäbe gesetzt, auch hinsichtlich der Zufriedenheit und der Einbindung von Kunden. Die meisten anderen Unternehmen stehen damit vor einer gewaltigen Herausforderung, denn sie müssen alle Geschäftsprozesse an die Bedingungen der mehr oder weniger vollständig digitalisierten Welt anpassen und in vielen Fällen sogar seit langem bewährte Geschäftsmodelle ändern.

Verfasst von ictk am 04.02.2015 - 15:25

Mit Local.ch setzt künftig der grösste Schweizer Verzeichnisdienst in der Kundendbetreuung auf BSI CRM. Der Rollout soll in drei Etappen erfolgen und umfasse die 360-Grad-Kundensicht, den Kundenservice sowie die Vertriebssteuerung, heisst es in einer Aussendung dazu.

Verfasst von ictk am 20.01.2015 - 17:10

Immer wieder ermitteln Studien, dass sich Anwender von Business Intelligence-Lösungen (BI) rückblickend aus unterschiedlichen Gründen unzufrieden mit ihrer Produktentscheidung zeigen. Offenbar wurden bei der Auswahl nicht alle relevanten Erfolgsparameter berücksichtigt, sodass sich die Software-Entscheidung langfristig zum Bremsklotz entwickeln kann.

Verfasst von ictk am 11.01.2015 - 10:01

Der deutsche Softwareriese SAP mit Sitz in Walldorf hat angekündigt, die Wartungsperioden für Standardsoftware zu verlängern. Für die Anwendungen ERP und Business Suite endet sie laut Mitteilung damit nun im Jahre 2025.

Verfasst von ictk am 17.12.2014 - 17:28

Die Schweizerische Post hat vor nunmehr sieben Jahren eine optimierte Schalterapplikation in den Postfilialen bei BSI in Auftrag gegeben. Das Grossprojekt trägt den Namen V-MaX. Nun wurde das Projekt, das den neuesten Stand der Technik mit dem ergonomischen Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter in Einklang bringen soll, zum Abschluss gebracht.

Verfasst von Manzey/pte am 16.12.2014 - 08:05

Während Mobilgeräte an Stellenwert verlieren, wollen Marketer stattdessen wieder höhere Budgets in E-Mails investieren. Dies hat eine aktuelle Umfrage von Campaigner zu den Werbetrends für das kommende Jahr 2015 ergeben. "Damit Marketer im Rennen bleiben, müssen sie regelmässig die Reaktionen von Konsumenten auf Innovationen und Werbe-Strategien im Auge behalten", erklärt Campaigner-Manager EJ McGowan.

Verfasst von ictk am 08.12.2014 - 17:21

Im April 2015 eröffnet die Badener CRM-Spezialistin BSI ihren bereits siebten Standort. Von Düsseldorf aus sollen künftig BSI-Kunden in Nordrhein-Westfalen, darunter das Modeunternehmen Walbusch und der Gothaer Konzern, betreut werden. Das denkmalgeschützte Gebäude "Speicher" im angesagten Medienhafen Düsseldorf wird laut Mitteilung ab Ostern für bis zu 28 BSI-Mitarbeiter zum neuen beruflichen Zuhause.

Verfasst von ictk am 01.12.2014 - 14:02

Auch im täglichen Geschäft der Versicherungen hinterlassen die digitlen Transformationen immer mehr Spuren. Vergleichsplattformen, Webseiten, Call Center, Versicherungsagenturen – für nur einen Versicherungsvertrag werden heute mehrere Offerten, Kontakte und Unmengen an Daten generiert. Jeder Touchpoint versucht, möglichst schnell einen Abschluss zu erzielen. Was bleibt, ist ein fragmentiertes Bild beim Kunden.