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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Interviewe mit den Experten für Risk Management Urs Egli (Rechtsanwalt) und Urs Blattmann (Ökonom)

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Youtube ist unter den Mobile Entertainment Apps die klare Nummer 1

Youtube ist unter den Mobile Entertainment Apps die klare Nummer 1

Wenn es um Entertainment auf Smartphones und Tablet-PCs geht, so ist das zum Internet-Giganten Google gehörende Internet-Videoportal Youtube die klare Nummer eins. Rund 50 Prozent der Entertainment-Angebote werden online über die Youtube-App konsumiert, wie aktuelle Marktforschungsdaten von Flurry belegen.


Smarte Web-Türmatte alarmiert Hausbewohner via WLAN

"Smartmat": neuerdings auch im WLAN-Modus (Foto: kickstarter.com)

Intelligente Türmatten, ausgestattet mit Drucksensoren und WLAN-Verbindung, können Informationen an ein Heimnetzwerk senden und darüber Auskunft geben, ob sich gerade ein Haustier, Paket oder ein Mensch darauf befindet. Die "Smartmat" ist dabei so konstruiert, dass sie unter einer regulären Türmatte Platz findet.


Die reale Welt mit der digitalen Welt matchen

Beispiel für eine M2M-Anwendung: Das E-Bike Stromer ST2

Die Vernetzung von Maschinen und Gegenständen ist in vollem Gange. Die Marktaussichten für M2M-Lösungen sind entsprechend gut. Dass sich auch die Schweizer Unternehmen für solche Anwendungen interessieren, bewies der von Swisscom am gestrigen Mittwoch organisierte M2M Day 2014 in Kloten, der von rund 300 "hochkarätigen" Swisscom-Kunden gestürmt wurde.


Software "Deepface" von Facebook erkennt Gesichter nahezu perfekt

Software "Deepface" von Facebook erkennt Gesichter nahezu perfekt

Die Software-Entwickler von Facebook haben die Gesichtserkennungssoftware "Deepface" so weit gebracht, dass sie Gesichter fast so gut wie das menschliche Auge erkennt. Dies geht aus einem von Facebook veröffentlichten Report für eine Fachkonferenz hervor. Dem Bericht zufolge erreichte "Deepface" bei einem Standardtest eine Genauigkeit von 97,25 Prozent.


Reporting-Bibliothek, die pixelgenaue PDF-Berichte auf mobilen Geräten generiert

Bild: Screenshot ICTK

Die Baarer Open Software Solution hat eine Reporting Bibliothek für Android und iOS Developer entwickelt. Den Innerschweizern zufolge ist es die "einzige Bibliothek, die es unterwegs erlaubt, professionell gestaltete PDF-Berichte offline zu generieren."


"Sentiment Analysis"-App bestimmt Gefühlslage

"Sentiment Analysis"-App: bereits erfolgreich getestet (Foto: emotient.com)

Die futuristische "Sentiment Analysis"-App für Google Glass gibt Aufschluss über die Stimmung von anderen Menschen. Mithilfe der Kamera werden Gesichtseindrücke erkannt und bestimmten Emotionen zugeordnet. Die Anwendung ist vom Start-up Emotient entwickelt worden.


X.Days: Personalisierte Agenda via App

Bild: X.Days 2013

Bei den letztjährigen X.Days in Interlaken erhielten die Besucher ihre persönliche Agenda noch auf einem Badge ausgedruckt. Dies ist erübrigt sich für die X.Days 2014, die am 19. und 20. März über die Bühne gehen, dank einer modifizierten X.Days App.


Apple erobert die Kraftfahrzeuge

Symbolbild: Radio Bayern 2

Die US-amerikanische iPhone- und iPad-Erfinderin unternimmt Meilenschritte, um ihre Hard- und Software in Kraftfahrzeuge zu integrieren. Als Erste sollen einem Bericht der Finanical Times zufolge Mercedes-Benz, Volvo und Ferrari entsprechende Apple-Software einbinden.


SAP will Hana fürs Auto trimmen

Bild: SAP

Der deutsche ERP-Riese SAP hat bekannt gegeben, zusammen mit dem bayrischen Automobilhersteller BMW daran zu arbeiten, die In-Memory-Datenbank Hana in Autos einsetzbar zu machen und somit in das Internet der Dinge einzusteigen. n.


Die Demokratisierung der Daten

Gastkommentator Martin Rast, Regional Director Austria & Switzerland von Qlik

Die Unternehmen haben mittlerweile das Potenzial ihrer Daten erkannt. Sie wollen diese analysieren, um mehr über ihr Business in Erfahrung zu bringen. Die Analyse sollten Firmen allerdings nicht (nur) isolierten Spezialisten-Teams oder der IT-Abteilung überlassen. Sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter profitieren davon, wenn letztere Daten selbst durchforsten und somit eigenständig zu faktenbasierten Entscheidungen gelangen.