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Apple bestreitet Hitzeprobleme bei neuem iPad

Apple bestreitet Hitzeprobleme bei neuem iPad

Apple hat Berichte über ein Überhitzungsproblem bei seinem neuen iPad zurückgewiesen. Der Tablet-Computer der dritten Generation arbeite im Rahmen der Wärmevorgaben des Unternehmens, sagte eine Apple-Sprecherin.

Demnach soll es bei normalem Betrieb zwischen null und 35 Grad Celsius warm werden und sich automatisch abschalten, wenn diese Grenzen gerissen werden. Die einflussreichen US-Warentester von "Consumer Reports" heizten die vor allem in Internet-Foren geführte Diskussion über eine unangenehme Wärmeentwicklung bei intensivem Gebrauch aber weiter an. Demnach habe sich der Flachcomputer bei Versuchen etwas stärker aufgewärmt als sein Vorgänger - und zwar bis auf 47 Grad. Dies wurde allerdings nach 45 Minuten Laufzeit eines sehr aufwendigen Spiels gemessen.

Daher warnte die Verbraucherschutzorganisation, die mit der Stiftung Warentest vergleichbar ist, auch vor voreiligen Schlüssen. "Während unserer Versuche habe ich das iPad in meinen Händen gehalten. Als es am heissesten wurde, fühlte es sich zwar sehr warm an, aber nicht besonders unangenehm, wenn es für eine kurze Zeit gehalten wird", sagte einer der Tester. Consumer Reports will in einigen Tagen ein abschliessendes Urteil über das neue iPad abgeben.