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Hochschule Luzern und IBM Schweiz intensivieren Zusammenarbeit und gründen gemeinsamen Verein

Bild: Flickr

Die Hochschule Luzern für Technik & Architektur und IBM Schweiz haben mit der „Swiss Enterprise Computing Association“ einen Verein gegründet, mit dem die Zusammenarbeit der beiden Partner im Umfeld der Unternehmens-IT ausgeweitet werden soll.

Ein erster Schritt für die Erweiterung der bislang nur punktuell erfolgten Zusammenarbeit ist den Angaben nach bereits getan: So hat IBM die Hochschule mit einem Grossrechner (IBM System z) ausgestattet. StudentInnen sollen damit die Möglichkeit erhalten, ihre Kenntnisse in der Mainframe-Technologie
praktisch anzuwenden und zu erweitern, heisst es. Zudem könnten die Bachelor-Studierenden der Abteilung Informatik im September im neuen Erweiterungsmodul „Mainframe Topics“ eine Blockwoche besuchen, welche die Hochschule gemeinsam mit IBM konzipiert. Der kostenlose Zugang zu IBM-Software garantiere dabei, dass die Studierenden nah an aktuellen Fragestellungen und neuesten Entwicklungen dran seien. IBM profitiere im Gegenzug von den frischen und vielleicht auch einmal unkonventionellen
Ideen der StudentInnen, wie in einer Aussendung dazu betont wird.

Darüber hinaus biete das IT-Unternehmen Praktikumsplätze für Studierende sowie Teilzeitstellen für junge Leute, die ihre Ausbildung berufsbegleitend absolvieren, an. Die StudentInnen könnten so bereits während ihres Studiums wertvolle Berufserfahrung sammeln, während IBM von kompetenten Mitarbeitenden profitiere und erste Kontakte mit potenziellen AbsolventInnen knüpfen könne, lassen die Partner verlauten.

René Hüsler, Direktor der Hochschule Luzern – Technik & Architektur, nennt die Vorteile der Zusammenarbeit: „Unsere Informatik-StudentInnen erhalten die Möglichkeit, schon während ihrer Ausbildung Kontakte zu knüpfen, sich Spezialistenwissen anzueignen, sich mit aktuellsten Fragestellungen der Unternehmen auseinanderzusetzen und sich so eine gute Basis für ihren Berufseinstieg zu schaffen.“ Alain Gut, Director Public Sector IBM Schweiz, erläutert: „Die Nachfrage nach gut ausgebildeten IT-Fachkräften bleibt hoch – das sehen wir täglich in unseren Kundenprojekten. Gemeinsam mit der Hochschule Luzern wollen wir deswegen Talente im Enterprise-Computing-Umfeld praxisnah fördern.“