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Interview mit Reto Eugster, Co-Studienleiter des Masterstudiums "Social Informatics" an der Fachhochschule St. Gallen

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Was wäre, wenn Roboter von sich Selfies anfertigten und auf einer Plattform ablegten? Würden sie sich vernetzen? Oder sonst was tun?

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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Interviewe mit den Experten für Risk Management Urs Egli (Rechtsanwalt) und Urs Blattmann (Ökonom)

Im letzten Jahr gab es fast 500.000 Hackerangriffe auf China

Im letzten Jahr gab es fast 500.000 Hackerangriffe auf China

Das häufig hinter Hackerangriffen vermutete China ist nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr fast eine halbe Million Mal Ziel von Cyberattacken gewesen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf einen Regierungsbericht meldete, seien die meisten dieser Angriffe mit einem Trojaner verübt worden.

Das sind scheinbar harmlose Programme, die Schadsoftware in Rechner einschleusen, um heimlich Daten abzugreifen oder die Kontrolle über den Computer zu übernehmen. Dem Bericht zufolge werden 15 Prozent der Angriffe von Rechnern in den USA aus verübt, etwa acht weitere Prozent von Computern in Indien.

Erst vor wenigen Tagen hatte die US-Sicherheitsfirma McAfee mitgeteilt, dass bei Spionageaktionen in den vergangenen Jahren mehr als 70 Organisationen und Regierungen Opfer von Hackerangriffen geworden sind. Experten machten dafür Hacker aus China verantwortlich. Die Volksrepublik weist Vorwürfe zu Cyber-Attacken aber regelmässig kategorisch zurück.