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"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

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Nokia-Verwaltungsrat soll in finnischer Hand bleiben

Nokia-Verwaltungsrat soll in finnischer Hand bleiben

Die Spitze des Nokia-Verwaltungsrates soll laut Medienberichten in finnischer Hand bleiben. Der 45-jährige IT-Unternehmer Risto Siilasmaa sei der wahrscheinliche Kandidat für den Posten, berichteten die Zeitung "Helsingin Sanomat" und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Nokia-Veteran Jorma Ollila, der von 1992 bis 2006 auch Konzernchef war, will die Führung des Verwaltungsrates bei der Hauptversammlung im Mai abgeben.

Siilasmaa ist Gründer und Hauptaktionär der IT-Sicherheitsfirma F-Secure, deren Verwaltungsrat er ebenfalls führt. Nokia war unter Ollila zum weltgrößten Handy-Hersteller geworden - in den vergangenen Jahren häuften sich jedoch die Probleme. Bei den lukrativen Smartphones nahmen Apple mit seinem iPhone und Hersteller von Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android den Finnen immer mehr Marktanteile ab.

Aktuell versucht das Unternehmen ein Comeback mit neuen Telefonen mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone. Als erster Ausländer führt den Konzern jetzt der Kanadier Stephen Elop, der von Microsoft zu Nokia kam. Immer wieder flammen Spekulationen über eine mögliche Übernahme durch den Windows-Konzern auf. Deswegen wird auch die Nachfolgeregelung im Verwaltungsrat aufmerksam beäugt.