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Versicherer Aquilana verlängert Outsourcing-Vertrag mit Centris und migriert auf die Swith Health Platform

Versicherer Aquilana verlängert Outsourcing-Vertrag mit Centris und migriert auf die Swith Health Platform

Der Aargauer Kranken- und Unfallversicherer Aquilana ist auf die Swiss Health Platform (SHP) umgestiegen. Als "Geburtshelferin" agierte die IT-Dienstleisterin Centris. Den bestehenden Full-Outsourcing-Vertrag mit Centris verlängert Aquilana um weitere sieben Jahre.

Mit der Migration folgt Aquilana der Swica Gesundheitsorganisation, die bereits im Mai 2010 auf die Branchenlösung SHP gewechselt hat. Zurzeit laufe ausserdem die Einführung der SHP bei der ÖKK. Die Projektphase für die Migration von Aquilana dauerte laut Mitteilung von der Anforderungsanalyse bis zur produktiven Migration lediglich ein Jahr.

Centris hatte bereits die alte Kernapplikation der Aquilana betrieben. Die Zusammenarbeit werde nun weitergeführt. Ein entsprechender 7-Jahres-Vertrag für den Betrieb der SHP sei bereits unterzeichnet worden und profitiere vom bewährten „Shared-Services-Modell“, wie es heisst. Dabei beteiligen sich die verschiedenen SHP-Anwender an der Finanzierung einer gemeinsamen Standardplattform, ohne jedoch an Individualität einzubüssen, wie betont wird. Indem Synergien genutzt und Doppelspurigkeiten konsequent minimiert würden, sänken für alle Beteiligten die Investitions- und Betriebskosten.

Aquilana ist ein gesamtschweizerisch tätiger, eigenständiger Kranken- und Unfallversicherer mit Hauptsitz in Baden und bietet die obligatorische Krankenpflegeversicherung, eine freiwillige Taggeldversicherung (KVG) sowie sieben unterschiedliche Produkte im Bereich der freiwilligen Zusatzversicherungen an. Mit seinen 31 Mitarbeitenden betreut er rund 40.000 Versicherte.

Das Kernstück der Gesamtlösung Swiss Health Platform bildet die Versicherungs-Standardsoftware Adcubum Syrius, die durch weitere Komponenten ergänzt wird. Zur individuellen Prozessoptimierung bezieht Aquilana zusätzlich zum Standardpaket unter anderem die Office-Integration, die COLD-Archivierung (Computer Output on Laserdisc), das Centris Business Process Management (CBPM) sowie die damit notwendige Anbindung von Scanning-Dienstleistungen.

Die COLD-Archivierung und das CBPM unterstützen die elektronische Dokumentenverwaltung. Alle Kundendokumente, von der Police über die Fakturierung bis hin zur Pflegeabrechnung, werden laut Communiqué gescannt, indexiert und archiviert. Dieser Prozess löse die Mikroverfilmung ab, heisst es. Jedes Dokument werde unmittelbar nach dem Empfang erfasst und mit einem Barcode versehen, der anschliessend mit einer Barpistole im CBPM-Client erstmals indexiert werde. Ein Partner von Centris scanne die vorbereiteten Dokumente ein und retourniere sie als PDF-Datei. Zeitgleich mit dem Import der gelieferten Datei erfolge bei Centris die Zuweisung zu dem vorher erstellten Indexobjekt. So werde nicht nur der schnelle Zugriff auf die gesamten Kundendaten und -dokumente sichergestellt, sondern auch das direkte Archivieren von Papierkorrespondenz mit den Versicherten ermöglicht.
nden deutlich effizienter und präziser beantwortet werden. Zusätzlich entlastet werde die Belegschaft der Aquilana durch die Office-Integration.