Verfasst von redaktion am 28.07.2015 - 05:59

Durch eine Reihe von Schwachstellen in der Multimedia-Schnittstelle Stagefright sollen sich 95 Prozent aller Android-Smartphones kapern lassen. Wie der Sicherheitsforscher Joshua Drake erklärt, muss der Angreifer seinem Opfer lediglich eine MMS- oder Hangouts-Nachricht schicken, in der sich Exploit-Code befindet. Ist dazu noch Googles eigene Hangouts-App als SMS/MMS-Default-Anwendungen definiert, muss die MMS nicht einmal betrachtet werden.

Verfasst von ictk am 28.07.2015 - 00:12

Der japanische Kamerariese Canon ächzt unter der wachsenden Smartphone-Konkurrenz. Der Nettogewinn des Konzerns brach im zweiten Quartal um 16 Prozent auf umgerechnet knapp 500 Millionen Euro ein, wie er verlauten lässt. Da immer mehr Menschen mit den Handy-Alleskönnern fotografieren, schrumpfte der Absatz von günstigeren Digitalkompaktkameras weiter.

Verfasst von ictk am 27.07.2015 - 16:10

Die Solothurner IT-Dienstleisterin Centris hat die IT-Plattform des Kranken- und Unfallversicherers Swica auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurden laut Mitteilung von Centris die Systeme von Swica auf die 2014 erschienene Version Adcubum Syrius 3.04 der Centris Branchenlösung "Swiss Health Platform" (SHP) migriert.

Verfasst von ictk am 27.07.2015 - 15:58

Ein neues Schweizer Forschungsprogramm nimmt die Abwärme von Rechenzentren ins Visier. Mit der sogenannten Thrive-Technologie soll es möglich werden, die Abwärme von Datacentern dahingehend zu nutzen, dass damit Gebäude geheizt und gekühlt werden können. Das Projekt steht unter Leitung von IBM Research in Rüschlikon und der Hochschule für Technik in Rapperswil.

Verfasst von ictk am 27.07.2015 - 15:01

Über ein zeitlich befristetes, kostenfreies, gemeinsames Musik-Streaming-Angebot wollen Google und Samsung Kunden anlocken und damit gegen Apple Music eine Attacke reiten. Apple hat seinen Dienst bekanntlich Ende Juni in die Startlöcher gebracht.

Verfasst von Oliver Bendel am 27.07.2015 - 14:26

Das Missbrauchspotenzial bei gewissen Informations- und Kommunikationsdiensten im Internet ist gross. Im vorliegenden Beitrag wird gezeigt, dass ein Lügenbot, bei allen Tücken, realisiert werden kann – und dass die Gefahr, einem zu begegnen, immerhin vorhanden ist.

Verfasst von redaktion am 27.07.2015 - 14:26

Der im Besitz von Finanzinvestoren und der Deutschen Telekom befindliche Internetportalbetreiber Scout24 will sein Geschäft rund um Anzeigen für Immobilien und Autos auf mittlere Sicht mit Zukäufen voranbringen. Konzernchef Greg Ellis hält das Unternehmen für gut genug finanziert, um auch auf Einkaufstour gehen zu können. Allerdings könnte der als heisser Börsenkandidat gehandelte Konzern selbst auch zum Übernahmekandidaten werden: Prosiebensat.1 zeigt Interesse.

Verfasst von redaktion am 27.07.2015 - 11:39

Anton Bruckner (1824-1896) ist online: 119 Jahre nach dem Tod des Komponisten hat die Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sein Gesamtwerk ins Internet gestellt. Unter www.bruckner-online.at sind Handschriften, Erstdrucke und Bilder aus verschiedenen Archiven zusammengefasst. 27.000 Bilder, Beschreibungen der Quellen und eine Bibliografie-Datenbank mit 9.422 Literaturzitaten sind nun abrufbar.

Verfasst von ictk am 27.07.2015 - 09:41

Der niederländische Elektrokonzern Philips mit Hauptsitz in Amsterdam hat im zweiten Quartal des aktuell laufenden Geschäftsjahres deutlich mehr verdient als im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode. Konkret kletterte der Nettogewinn um rund 13 Prozent auf 274 Millionen Euro, wie das Management des Siemens-Konkurrenten verlauten lässt. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 107 Millionen Euro Gewinn gerechnet.

Verfasst von Pichler/pte am 27.07.2015 - 08:26

Die britische Royal Navy hat vergangene Woche eine kompakte, 3D-gedruckter Drohne erfolgreich getestet. Das an der University of Southampton entwickelte Drei-Kilo-Fluggerät "Sulsa" ist dabei vom Patroullienboot HMS Mersey aus gestartet und an einem Strand in Dorset gelandet. Der Probeflug könnte den Weg für einen breiteren Einsatz der vergleichsweise einfachen, kompakten Drohnen aus dem Drucker ebnen. Denn sie sind auch viel billiger als bisherige militärische Aufklärungsdrohnen.