Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 12:22

An den Billettautomaten der SBB kann man ab 11. November die digitale Währung Bitcoin kaufen. In Zusammenarbeit mit der Zuger Firma Sweepay testet die SBB zwei Jahre lang, ob für den Verkauf dieser Krypto-Währung in der Schweiz ein Markt besteht. Gewechselt werden können Beträge zwischen 20 und 500 Franken.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 09:27

Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat jetzt den Schwerpunktplan 2017-2019 verabschiedet. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf Vote électronique. Konkret sieht der Schwerpunktplan die Etablierung des elektronischen Stimm- und Wahlkanals in zwei Drittel der Kantone bis Ende 2019 vor.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 09:19

Der heute veröffentlichte Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) zeigt die wichtigsten Cyber-Vorfälle der ersten Jahreshälfte 2016 national und international auf. Der Bericht widmet sich im Schwerpunktthema den vermehrten Angriffen durch Cyber-Erpressung. Ausserdem stehen verschiedene Datenabflüsse im Fokus.

Verfasst von Fleischer/pte am 28.10.2016 - 08:09

Geschäftsführerinnen haben es nicht leicht. Erstens sind sie in den 500 umsatzstärksten Firmen mit 4,2 Prozent extrem unterrepräsentiert und zweitens wird ihnen bei Krisen eher eine persönliche Schuld in die Schuhe geschoben als ihren männlichen Kollegen. Das hat die Rockefeller Foundation herausgefunden, die Nachrichtenartikel über 20 männliche und weibliche Chefs analysiert hat.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 06:57

Der IT-Riese IBM mit Zentrale in Armonk will den Bereich Disaster Recovery Services ausbauen und dazu das Unternehmen Sanovi Technologies übernehmen. Sanovi, gegründet 2003, ist auf Hybrid Cloud Recovery, Cloud Migration und Business Continuity Software für Datenzentren sowie für Cloud Infrastrukturen fokussiert.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 06:47

Das Karriere-Netzwerk Linkedin, das bald zu Microsoft gehören wird, wächst weiter markant. Im dritten Quartal des laufenden Jahres konnte die Social Media Plattform mit Zentrale im kalifornischen Mountain View ihren Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um 23 Prozent auf 960 Millionen Dollar (879 Mio. Euro) schrauben. Die weltweite Nutzerzahl kletterte um 18 Prozent auf 467 Millionen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) hat Linkedin die Marke von neun Millionen Mitgliedern übersprungen.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 06:38

Googles Konzernmutter Alphabet glänzt mit guten Quartalszahlen. Vor allem die Stärke von Google im Internet-Geschäft hat Alphabet im vergangenen Quartal erneut deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn beschert. Konkret stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich um ein Fünftel auf 22,45 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang um gut 27 Prozent auf 5,06 Milliarden Dollar hoch.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 06:29

Zwar konnte der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon den Gewinn im dritten Quartal im Jahresvergleich von 79 auf 252 Millionen Dollar (231 Mio. Euro) vermehrfachen, dennoch hatten Analysten mit erheblich mehr gerechnet. Beim Umsatz lag das Ergebnis hingegen im Rahmen der Erwartungen. Konkret legten die Einnahmen vor allem dank boomender Geschäfte mit Clouddiensten um 29 Prozent auf 32,7 Milliarden Dollar zu.

Verfasst von ictk am 28.10.2016 - 06:12

Dieser Tage ging im Zuger Legends Club der Bossard Arena der vierte Event der von IOZ organisierten Reihe "CRM Community Schweiz" über die Büne. Microsoft-Manager Raphael El-Saheli tauchte in seinem Referat in die Social Media Monitoring Plattform Microsoft Social Engagement (MSE) ein, zeigte auf, wie aus dem ehemaligen Produkt Netbreeze das heutige MSE entstand und wie man mit so einem Werkeug Mehrwerte für die CRM-Kanäle ableiten kann.

Verfasst von redaktion am 28.10.2016 - 04:55

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat im dritten Quartal angesichts der Branchenschwäche unerwartet viel Geschäft an Land ziehen können: Insgesamt kletterte der Umsatz dank des Zukaufs von Alcatel-Lucent mit 5,89 Mrd. Euro auf fast das Doppelte, wie die Finnen mitteilten. Hätte der französisch-amerikanische Konzern schon vor einem Jahr dazugehört, wären die Erlöse um 7 Prozent gesunken, dennoch fielen sie höher aus als von Branchenexperten erwartet.