Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 07:24

Bereits ein Viertel der SchweizerInnen bevorzugt Datendienste wie Whatsapp, Skype und Facetime für Telefongespräche. Besonders populär sind dabei Video-Anrufe. Das Phänomen beschränkt sich nicht auf die jungen Generationen. Auch die über 55-Jährigen sind auf den Trend aufgesprungen, wie eine Studie des Online-Vergleichsportals Comparis belegt.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 00:12

Um Rechenoperationen schneller als traditionelle Computer lösen zu können, nutzen Quantencomputer bestimmte Eigenschaften, wie etwa die Verschränkung winziger Teilchen. Ein Physiker der Uni Wien hat nun den Nachweis, ob die Quanten wirklich verschränkt sind, deutlich vereinfacht.

Verfasst von Kempkens/pte am 15.02.2018 - 16:21

Mit spektakulären Werten wartet ein Chip auf, der am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt worden ist. Er dient dazu, sensible Daten zu verschlüsseln, die via Internet übertragen werden. Der Stromverbrauch dieses Chips liegt zudem um 99,75 Prozent unter dem von bisher eingesetzten Prozessoren. Ausserdem ist er 500 Mal schneller.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 15:20

Die einzigartigen Eigenschaften von Vanadiumdioxid prädestinieren das Material dazu, Silizium als Rohstoff für elektronische Geräte mit geringer Leistung abzulösen. Ingenieure der Eidgenössischen Technischen Hochschule (EPFL) in Lausanne haben gezeigt, dass sich Datenübertragungs-Elektronik, die für Weltraumeinsätze bestimmt ist, auf der Basis von Vanadiumdioxid herstellen lässt. Es sei auch als Material für Neuromorphik-Computer und Systeme der Künstlichen Intelligenz geeignet.

Verfasst von Tony Kontzer am 09.02.2018 - 14:10

Bis vor kurzem haben sich Technologieanbieter und die Unternehmen, die ihre Produkte kaufen, vor allem darauf konzentriert, was die Technologie macht – welche Funktionen sie hat, welche Leistungsmerkmale sie bietet. Aber heute geht es nicht mehr darum, was Technologie machen kann, es geht darum, was sie ermöglichen kann. Wenn ein Hersteller mit einer Zahnbürste kommunizieren kann, ist das vielleicht erst einmal eine technische Spielerei. Aber das Wissen, das man diesem Datenstrom entnehmen kann, zum Beispiel wie oft der Kunde sich mit einer einzelnen Zahnbürste die Zähne putzen kann, liefert unter Umständen einen echten Mehrwert.

Verfasst von Kempkens/pte am 09.02.2018 - 09:33

Forscher der National University of Singapore (NUS) haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der komplexe Berechnungen drastisch beschleunigt. In einer Matrix, in der es tausende Daten gibt, die miteinander verknüpft werden können, stossen konventionelle Computer schnell an ihre Grenzen. Sie arbeiten endlos an einem Problem, das Brd. Rechenoperationen benötigt. Der neue Algorithmus braucht dafür nur einige 100 Rechenschritte.

Verfasst von Kapi/ICTK am 08.02.2018 - 08:51

Der Datenverkehr in Rechenzentren nimmt aufgrund der zunehmend genutzten Cloud-Applikationen schnell zu. Gemäss dem jährlichen Cisco Global Cloud Index (2016-2021) erreicht der weltweite Cloudverkehr im Jahre 2021 bereits 19,5 Zettabyte (ZB). Das ist eine Steigerung von 6,0 ZB im Vergleich zum Jahr 2016 und damit das 3,3-Fache mit einer jährlichen Wachstumsrate von 27 Prozent. In drei Jahren wird der Cloud-Traffic laut der Studie 95 Prozent des gesamten Datenverkehrs ausmachen, im Vergleich zu 88 Prozent 2016.

Verfasst von ictk am 06.02.2018 - 16:26

Möbel Pfister, die Nummer eins im Schweizer Einrichtungsfachhandel, hat sich im vergangenen Jahr dazu entschlossen, die gesamte IT-Infrastruktur in die Datacenter der GIA Informatik auszulagern. Zudem implementierte GIA für die gesamte Pfister Gruppe ein neues Netzwerk basierend auf Huawei-Technik, inklusive einer Wireless-LAN-Lösung. Mittlerweile ist das ambitionierte Projekt gestemmt.

Verfasst von Harish Agastya am 05.02.2018 - 10:13

Endpoint Detection and Response (EDR) verspricht die Entdeckung von ausgefeilten Angriffen, die IT-Security-Lösungen nicht verhindern konnten. Mit einem neu entwickelten Ansatz der Verbindung von EDR mit Endpoint Security können Unternehmen gegen "das letzte Prozent" möglicher IT-Bedrohungen vorgehen.

Verfasst von Kempkens/pte am 01.02.2018 - 14:27

Forscher der University of Illinois haben den Mechanismus um das Phänomen des Formgedächtnisses in organischen Kristallen geklärt. Diese werden in kunststoffbasierter Elektronik eingesetzt. Die Verbindung dieser Kristalle und Elektronik könnte die Tür zu neuen batteriebetriebenen, elektronischen Kleingeräten, medizinischer Elektronik und multifunktionalen Formgedächtnis-Materialien öffnen.