Verfasst von Schmolmüller/pte am 20.02.2018 - 10:50

Experten der University of Warwick haben eine Sensortechnologie entwickelt, mit der sich Lithium-Ionen-Batterien fünfmal schneller aufladen lassen als bisher angenommen. Dabei werden die internen Temperaturen und die Elektrodenpotenziale getestet. Laut den Forschern treffen die bestehenden Ladelimits damit nicht mehr zu.

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 08:23

Die auf Bankensoftware ausgerichtete Temenos mit Zentrale in Genf plant offenbar die Übernahme des britischen Unternehmens Fidessa. Laut Angaben von Temenos befinde man sich bereits in fortgeschrittenen Gesprächen. Fidessa hat ihren Firmensitz in London, betreibt Handelssysteme und bietet Finanzinformationen an.

Verfasst von ictk am 20.02.2018 - 07:24

Bereits ein Viertel der SchweizerInnen bevorzugt Datendienste wie Whatsapp, Skype und Facetime für Telefongespräche. Besonders populär sind dabei Video-Anrufe. Das Phänomen beschränkt sich nicht auf die jungen Generationen. Auch die über 55-Jährigen sind auf den Trend aufgesprungen, wie eine Studie des Online-Vergleichsportals Comparis belegt.

Verfasst von redaktion am 20.02.2018 - 05:48

Ein neuer Supercomputer mit der Bezeichnung "Mach-2" der Linzer Johannes Kepler Universität ist am Montag gestartet worden. Die Anlage kann bis zu 77,4 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde ausführen. Das Vorgängermodell in Linz war schon seit 2011 in Betrieb, jedoch mittlerweile den Anforderungen der Forschung nicht mehr gewachsen. Deshalb wurde ein Rechner vom Typ "SGI UV 3000" der Firma Hewlett Packard Enterprise (HPE) installiert. Damit wird die Rechenleistung in etwa verdreifacht. Die Anschaffung kostete rund 1,6 Millionen Euro.

Verfasst von ictk am 19.02.2018 - 10:27

Der Schweizer Klimatechnikonzern Walter Meier und die Haustechnik-Grosshändlerin Tobler Haustechnik fusionierten per Januar dieses Jahres zur neuen Meier Tobler mit Sitz in Nebikon. Beide bisherigen Firmen liessen ihre IT-Systeme bislang im Outsourcing betreiben: Walter Meier durch die GIA Informatik aus Oftringen, Tobler durch ein deutsches IT-Dienstleistungsunternehmen im Bereich des technischen Grosshandels. Da für das neue Unternehmen nur ein Provider zuständig sein kann, evaluierten die Verantwortlichen das gebündelte Volumen an IT-Systemen und an konsolidierter sowie transformierter Architektur. Der Entscheid fiel dann letztlich zugunsten von GIA aus.

Verfasst von Manzey/pte am 19.02.2018 - 08:24

Der Iran könnte heimlich Millionen Nutzer weltweit ausspionieren, die Anwendungen, welche augenscheinlich unter dem Deckmantel staatlichen Sponsorings stehen, aus den App-Stores heruntergeladen haben. Das befürchtet das National Council of Resistance of Iran (NCRI), das dem iranischen Regime kritisch gegenübersteht.

Verfasst von ictk am 18.02.2018 - 10:45

Die kalifornische IT-Security-Spezialistin Fortinet hat mit der Fortigate 6000F Series eine intelligente Next-Generation Firewall (NGFW) für steigenden Traffic in Unternehmensnetzwerken lanciert. Hintergrund dazu sei, dass Firmen, die in die Cloud gehen, erheblich mehr Traffic am Netzwerkrand überprüfen müssten, so Fortinet. Hinzu komme ein steigender Anteil an Datenverkehr, der verschlüsselt sei.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 16:16

Die Platzierung neuer Kryptowährungen werden in der Schweiz künftig einer detaillierten Regulierung unterworfen. Mit der heute, Freitag, veröffentlichten Richtlinie will die Finanzmarktaufsicht (Finma) eigenen Angaben zufolge Investoren schützen. Je nach Verwendungszweck muss die Kapitalaufnahme mit Hilfe sogenannter Initial Coin Offerings (ICO) unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 09:26

Die auf Soft- und Hardware für den Enterprise-Bereich fokussierte Oracle mit Sitz im kalifornischen Redwood City übernimmt Cloud-Security-Spezialistin Zenedge. Zenedge entwickelt Technologien für den Schutz von Cloud-Anwendungen und auch den Bereich Domain Name System (DNS). Über die Transaktionssumme wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

Verfasst von ictk am 16.02.2018 - 00:12

Um Rechenoperationen schneller als traditionelle Computer lösen zu können, nutzen Quantencomputer bestimmte Eigenschaften, wie etwa die Verschränkung winziger Teilchen. Ein Physiker der Uni Wien hat nun den Nachweis, ob die Quanten wirklich verschränkt sind, deutlich vereinfacht.