Verfasst von Kempkens/pte am 25.09.2017 - 08:02

Forscher der chinesischen Beihang University haben einen neuen Unterwasserroboter entwickelt, der sich an glatten Oberflächen festsaugt, ohne diese zu beschädigen. Die flexible Scheibe soll an der Haut von Meeresbewohnern wie Haien und Walen befestigt werden, um deren Bewegungen zu verfolgen. Dazu müsste der Roboter allerdings noch mit einer entsprechenden Elektronik und Funktechnik ausgerüstet werden. Bisher werden die Wanderungen von Meerestieren registriert, indem Geräte implantiert werden, was Tierschützer kritisieren.

Verfasst von ictk am 24.09.2017 - 15:03

In zwei Jahren soll ein Schwarm von cirka 120 kleinen Tauchrobotern in der Lagune von Venedig die Unterwasserwelt erkunden und vermessen. Der Schwarm soll ohne zentrale Steuerung von aussen funktionieren, Vorbild sind unter anderem soziale Insekten.

Verfasst von Craig Walker am 23.09.2017 - 08:39

Die Arbeitsbedingungen waren noch nie so vielfältig wie heute, insbesondere das flexible Arbeiten breitet sich immer schneller aus. IDC sagt vorher, dass 75 Prozent der europäischen Angestellten im Jahr 2018 ausserhalb des Büros über mobile Endgeräte arbeiten werden. Und laut einer IDG-Studie geben Unternehmen durchschnittlich bereits 8,1 Millionen US-Dollar für Produkte und Services rund um UC&C aus, wobei vor allem die hybriden Ansätze, die On-Premise-Infrastrukturen mit Cloud-Services kombinieren, das Wachstum vorantreiben.

Verfasst von ictk am 23.09.2017 - 07:42

Mit dem ALP.Lab ist in der steirischen Hauptstadt Graz ein Testzentrum für automatisiertes Fahren eröffnet worden. Eigentümer sind Magna, AVL, Joanneum Research, Virtual Vehicle und die TU Graz. Man habe man europaweit ein Alleinstellungsmerkmal, hesst es in einer Aussendung, weil Autoindustrie, Wissenschaft und Forschungseinrichtungen gemeinsam an einem Strang zögen.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 15:05

Angreifer haben mit dem Trojaner Retefe einen neuen Cyberangriff gezielt auf Schweizer Banken gestartet. Dies haben die Experten des Cybersecurity Unternehmens Proofpoint festgestellt. Die Angreifer nutzten dafür eine als Eternalblue bekannte Sicherheitslücke aus.

Verfasst von Lars Jaeger am 22.09.2017 - 13:20

Die aktuelle Entwicklung in der Biotechnologie (rund um die Geneditier-Technologie CRISPR) führt erneut vor Augen: Aus dem Wunsch der Wissenschaftler, die Welt zu verstehen, ist längst der Wille des Menschen zu ihrer Gestaltung nach seinem eigenen Willen geworden. Immer neue Innovationen führen in Dimensionen von Möglichkeitsräumen, die nur wenige Jahre zuvor noch unvorstellbar erschienen. Und dies geschieht immer schneller.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 11:00

Die Migration in die Cloud ist alles andere als ein Selbstläufer. Herausforderungen entstehen vor allem in Bereichen wie Sicherheit, Compliance und Performance. Um sie zu meistern, ist für Unternehmen entscheidend, ihre Infrastruktur genauestens zu überwachen. Transparente ökonomische und technische KPIs helfen ausserdem dabei, den Erfolg von Migrationsprojekten messbar zu machen. Zu den wichtigsten Gründen für die Migration in die Cloud zählen Kostenfaktoren sowie die Vorteile von Microservices und Container-Technologien.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 10:41

Japan stöhnt unter einer grossen Plage von Rehen, Hirschen und Wildschweinen. Weil sich die Tiere so rasch vermehren und immer grössere land- und forstwirtschaftliche Schäden anrichten, greifen manche Gemeinden auf eigenwillige Methoden zurück. Etwas besonders Kurioses liess sich eine Firma auf Japans nördlichster Hauptinsel Hokkaido einfallen. Zusammen, mit der Universität Tokio hat sie einen Roboter in Wolfsgestalt zur Abschreckung von Wildschweinen und Rehen gebaut.

Verfasst von ictk am 22.09.2017 - 08:58

Die auf Datenspeicherung und Daten-Management ausgerichtete Netapp erweitert ihr Portfolieo mit einer NVMe-fähigen Lösung (Nonvolatile Memory Express) sowie der konvergenten Infrastrukturlösung Converged Infrastructure Solution for Data Analytics und einer neuen Software für Big Data Analytics. Die Neuheiten sollen eine extrem hohe Performance bieten, verspricht das Unternehmen aus dem kalifornischen Sunnyvale, und zentrale Bausteine für schnelles, sicheres und effizientes Management von Analysedaten darstellen.

Verfasst von Liedtke/pte am 22.09.2017 - 08:11

Überwachungskameras reagieren auf Infrarot-Befehle und sind stark für Manipulation anfällig. Das haben Forscher der Ben-Gurion University of the Negev unter Leitung von Mordechai Guri festgestellt. In Firmen-Systeme geschleuste Malware manipuliert dafür die Infrarot-aussendenden-LEDs (IR-LEDs) von Sicherheitskameras. Sensible Daten können über die Kamera entweder gestohlen oder aber in das interne Netzwerk von Unternehmen eingeschleust werden.