Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 13:49

In der Schweiz steigt die Internet-Nutzung weiter an. Speziell auch ältere Semester sind mittlerweile vermehrt im Netz unterwegs, wie eine vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierte Erhehebung belegt.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 13:27

Gemäss einer von der Geschäftsstelle E-Government Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten ersten nationalen E-Government-Studie besteht bei der Bevölkerung, den Unternehmen und Vertretern aller drei Staatsebenen das Bedürfnis nach einem Ausbau des bestehenden E-Government-Angebots.

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In Zeiten zunehmender Cyberkriminalität ist der Wissensstand der Mitarbeitenden entscheidend für die Abwehr von Angriffen aus dem Internet – nicht nur in der IT-Abteilung, sondern für die gesamte Belegschaft.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 11:13

Die Frage, ob die Schweiz die Chancen der Digitalisierung in allen Lebensbereichen konsequent nutzen und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellen könne, stand im Mittelpunkt der erstmals vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in Biel organisierten nationalen Konferenz "Digitale Schweiz". Insgesamt rund 700 Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft haben gestern darüber diskutiert. Dabei wurden zahlreiche konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Strategie "Digitale Schweiz" des Bundesrates gemacht.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 10:56

Der japanische Telekommunikations- und Medienriese Softbank plant offenbar weitere Investitionen in den indischen Uber-Konkurrenten Ola. Verschiedenen Medienberichten zufolge sollen bis zu 500 Mio. Dollar in Tiger Global fliessen, um den Anteil von Softbank auf 50 Prozent aufzustocken.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 21.11.2017 - 10:08

Auf der CA World, die kürzlich in Las Vegas über die Bühne ging, präsentierte CA Technologies (früher als Computer Associates bekannt) die "Modern Software Factory". Wie CTO Otto Berkes betonte, will sich der Konzern um eine Software aus einem Guss kümmern, die den aktuellen Anforderungen an einfache, skalierbare und infrastruktur-übergreifende Applikationen gerecht wird.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 09:33

Im Rahmen des schweizweiten Digitaltages präsentieren heute 40 Unternehmen und Organisationen anhand von rund 100 Veranstaltungen Brennpunkte der Digitalisierung. Den Hub des Tages bildet die grosse Halle des Hauptbahnhofes Zürich. Die Bahnhöfe Genf, Lugano und Chur sind weitere Knotenpunkte.

Advertorial

Die Cloud ist mittlerweile allgegenwärtig in den Unternehmen. Bei grösseren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen bereits 70 Prozent der Anwender Cloud-Lösungen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen, denen viele entweder ahnungslos oder ratlos gegenüber stehen.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 08:55

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung wird in diesem Jahr offenbar Intel an der Spitze der grössten Halbleiterherstellern ablösen. Dies prognostiziert das auf Semiconductor fokussierte Marktforschungsunternehmen IC Insights. Es wäre der erste Wechsel an der Spitze der Top 10 seit 1993.

Verfasst von Manzey/pte am 21.11.2017 - 08:34

Das kanadische Shredder-Unternehmen Shred-it warnt, dass kleine und mittlere Betriebe (KMU) in Grossbritannien für eine bessere Datensicherheit am Arbeitsplatz sorgen müssten, weil diese oft nur eine sehr geringe Priorität für die Führungskräfte hätten. Seit Beginn des Jahres 2017 hätte es deshalb bereits finanzielle Verluste von rund 2,5 Mio. Pfund (rund 2,8 Mio. Euro) gegeben.

Verfasst von ictk am 21.11.2017 - 08:20

Mit Hyperpod hat Schneider Electric ein Rahmen- und Montagesystem für Hyperscale-Rechenzentren lanciert, das mit seiner hyperkonvergenten Pod-Architektur die Stromversorgung, Kühlung sowie Verkabelung und Software-Management vereinheitlichen soll. Gemäss Mitteilung zielt Schneider Electric mit der Lösung auf schnell wachsende IT-Umgebungen, da sich damit vorkonfigurierte Racks wie bei einem Andocksystem bei Bedarf schnell in Betrieb nehmen liessen.

Verfasst von redaktion am 21.11.2017 - 05:59

Die Global Cyber Alliance, eine von Londoner Polizei und IBM gegründete Initiative, hat einen neuen DNS-Server vorgestellt, der Nutzer vor Malware und Phishing schützen soll. Er greift auf IBMs X-Force-Datenbank zurück, in der 40 Milliarden "gefährliche" Webseiten gespeichert sind. Diese können bei der Nutzung des DNS-Servers nicht angesteuert werden. Daten der Nutzer sollen dabei nicht gespeichert werden.