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BI: Endbenutzer wird für die Analyse immer wichtiger

Laut Google-Auswertungen befinden sich Big Data, Predictive Analytics und Self-service BI in einem steilen Aufwärtstrend

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In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Interview mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix Systems

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Swiss ICT ruft zu ICT-Salärumfrage auf

Auch dieses Jahr soll wiederum die umfassende, schweizweite Studie "Saläre der ICT" durchgeführt werden

Kommentare, Interviews

In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix

Themen wie mobile Geräte und Apps, Kommunikation oder Cloud-Infrastruktur stehen heute im Fokus von Citrix. ICTkommunikation unterhielt sich mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix, über die strategischen Schwerpunkte des Unternehmens, das durch eine Reihe von Akquisitionen seinen Aktionsradius deutlich verbreitert hat.


"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Urs Egli

Die Bankbranche steht an einem Wendepunkt. Sie muss sich mehreren Herausforderungen stellen, wie zum Beispiel dem zunehmenden Kostendruck und den neuen regulatorischen Auflagen. Damit Sicherheitslecks wie Datenklau, IT-Pannen und Betrugsfälle nicht mehr auftreten, hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) veranlasst, dass Banken in der Schweiz strengere Kontrollen einführen.


Wenn Technologien auf Alltag treffen

Reto Eugster, Co-Studienleiter "Socia Informatics" an der Fachhochschule St. Gallen (Foto: FHSG)

Die Fachhochschule FHS St. Gallen bietet im Rahmen ihres Aus- und Weiterbildungsprogramms unter anderem das berufsbegleitende Masterstudium „Social Informatics an. Es besteht aus drei abgeschlossenen Lehrgängen, die auch einzeln absolviert werden können: Online Services, Medienpädagogik und IT-Projektleitung. Geleitet wird dieses Masterstudium von Selina Ingold und Reto Eugster.


Windows XP wird uns noch eine Weile begleiten (müssen)

Udo Schneider, Trend Micro

Mit dem Supportende für Windows XP sind noch immer rund ein Fünftel aller PCs weltweit mit diesem Betriebssystem ausgestattet. Sind die Anwender zu sorglos oder einfach zu naiv, um zu verstehen, dass hier ein massives Sicherheitsproblem lauert? Es mag sicherlich einige geben, für die das zutrifft. Wer damit jedoch das Problem abtut, verkennt, dass viele Unternehmen vielleicht sogar noch Jahre auf Windows XP angewiesen sein werden. Und diese Unternehmen sind weder zu sorglos noch zu naiv. Es ist die IT-Sicherheitsbranche, die umdenken muss.


Windows XP: Risikoanalyse erstellen, aber nicht in Panik verfallen

Steve Durbin, Global Vice President des herstellerunabhängigen Information Security Forums (ISF)

Auch wenn nach wie vor knapp 30 Prozent aller Windows-Rechner mit XP laufen, gibt es ab dem 8. April keine Sicherheits-Updates mehr. Wie betroffene Unternehmen damit umgehen können, erklärt im nachfolgenden Gastkommentar Steve Durbin, Global Vice President des herstellerunabhängigen Information Security Forums (ISF).


So simpel als möglich, aber nicht noch simpler

Bild: Monika Rut/DAW International

Professor Jürg Gutknecht, ehemaliger Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und designierter Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft SI, hielt kürzlich seine Abschiedsvorlesung an der ETH Zürich. Monika Ruth führte mit Gutknecht, der zusammen mit Niklaus Wirth die Programmiersprache Oberon und das gleichnamige Betriebssystem entwickelt hat, nachfolgendes Interview. Das Gespräch erfolgte auf Englisch.


Massgeschneiderte IT-Services aus einer Hand

Rainer Egli, CEO der Glattbrugger iSource AG

Die in Glattbrugg domizilierte IT-Dienstleisterin iSource ist auf IT-Outsourcing und Cloud Computing für KMUs fokussiert. Das Unternehmen bietet vom vor Ort Service bis hin zu hochverfügbaren Disaster-Recovery-fähigen Lösungen alle möglichen ICT-Dienste aus drei Rechenzentren an. ICTkommunikation unterhielt sich mit CEO Rainer Egli über die Anforderungen von massgeschneiderten IT-Services inklusive Security aus der Clound.


Komplette IT-Infrastrukturen als Cloud-Service

Franz Grüter (Foto: Philipp Schmidli)

Innerhalb der green.ch Gruppe mit Hauptsitz in Brugg betreibt die Green Datacenter das Rechenzentrumsgeschäft, während green.ch Privat- und Unternehmenskunden mit Internetanbindungen, Hosted Services, Multimediadiensten und Datensicherungslösungen bedient. CEO Franz Grüter sieht im landesweiten Ausbau des Glasfasernetzes ein Generationenprojekt und ortet für sein Unternehmen speziell im RZ- und im Hosting-Geschäft grosse Wachstumspotenziale. Entsprechend investiert das Unternehmen kräftig in den Ausbau seiner RZ- Kapazitäten und auch des Produkt-Portfolios, etwa in Richtung Infrastruktur als Cloud-Dienst, wie er im ICTkommunikation-Interview betont.


Mobiles ERP so einfach wie eine private App

Martin Gunnarson, Director of Research & Strategy beim ERP-Anbieter IFS

Nach ihrem Siegeszug bei privaten Anwendern haben Tablets und Smartphones längst begonnen, auch die Berufswelt zu erobern. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen das Herzstück ihrer Anwendungslandschaft – das ERP-System – mobil zur Verfügung stellen. Martin Gunnarsson, Director of Research & Strategy beim ERP-Anbieter IFS, verrät im Interview, wer von mobilem ERP profitieren kann und warum native Apps den Anwendern den höchsten Nutzen versprechen.


Die Demokratisierung der Daten

Gastkommentator Martin Rast, Regional Director Austria & Switzerland von Qlik

Die Unternehmen haben mittlerweile das Potenzial ihrer Daten erkannt. Sie wollen diese analysieren, um mehr über ihr Business in Erfahrung zu bringen. Die Analyse sollten Firmen allerdings nicht (nur) isolierten Spezialisten-Teams oder der IT-Abteilung überlassen. Sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter profitieren davon, wenn letztere Daten selbst durchforsten und somit eigenständig zu faktenbasierten Entscheidungen gelangen.