Verfasst von Karlheinz Pichler am 01.12.2016 - 15:36

Microspot setzt bei ihrem frisch lancierten B2B-Onlineshop B2B.microspot.ch auf die Kernkompetenzen Logistig und Boxmoving sowie auf Flexibilität, wie Markus Kwincz, B2B-Leiter bei Interdiscount/Microspot.ch, im Interview mit ICTkommunikation betont.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 13.11.2016 - 00:46

Aus der Sicht von Mike Silberman, Managing Director Software AG Switzerland, ist die Digitalisierung eine fortschreitende Entwicklung, die nicht mehr aufzuhalten ist und auch nicht aufhören werde. Wohin die Reise hinsichtlich Industrie 4.0, IoT oder etwa auch Blockchain-Technologien geht, erläutert er im Interview mit ICTkommunikation. Das Interview führte Karlheinz Pichler.

Verfasst von Simone Ulmer/ ETHnews am 20.10.2016 - 10:54

Das Nationale Hochleistungsrechenzentrum CSCS in Lugano feiert diese Woche sein 25-jähriges Bestehen. Von Anfang an mit von der Partie war der ETH-Klimaforscher Christoph Schär. Im Rahmen eines Interviews zeichnet er nach, wie sich das Hochleistungsrechnen in dieser Zeit entwickelt hat.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 19.10.2016 - 11:31

Martin Kull (52) ist seit Anfang März dieses Jahres als Managing Director für die Agenden von Orange Business Services in der Schweiz verantwortlich. Im Gespräch mit ICTkommunikation verrät er unter anderem, warum sich sein Unternehmen zu Open Stack und Open Source bekennt, wie Cloud Computing die IT-Infrastrukturen verändert und wo die grossen Herausforderungen eines modernen IT-Dienstleisters liegen. Das Interview führte Karlheinz Pichler.

Verfasst von Markus Steiner/pte am 08.10.2016 - 23:06

Ob Autos, Fernseher, Barbie-Puppen oder Sexspielzeug - in den vergangenen Wochen häufen sich die Meldungen über Hacker-Angriffe und Datenschutzlecks in Bezug auf Geräte des "Internet of Things" (IoT). Die Problematik bleibt dabei stets gleich: Die mit dem Web verbundenen smarten Gadgets sammeln grosse Mengen an persönlichen Daten über ihre Besitzer, erstellen oft sogar konkrete Nutzerprofile und geben die gesammelten Informationen an Dritte weiter. Was diese Entwicklung für die Privatsphäre der User bedeutet und wie diese sich schützen können, erläutert Marco Preuss, Leiter des deutschen Forschungs- und Analyse-Teams bei Kaspersky Lab, im Interview. Das Interview führte Markus Steiner (pte).

Verfasst von Karlheinz Pichler am 12.09.2016 - 08:55

Entwicklungen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0, IoT oder Mobile haben unmittelbare Auswirkungen auf künftige Arbeitsplätze, berufliche Rollen sowie Aus- und Weiterbildungskonzeptionen. Marc Lutz, Managing Director von Hays Schweiz, zeigt im Interview mit ICTkommunikation auf, wo für einen Personalrekrutierer aktuell und künftig die grössten Herausforderungen liegen. Das Interview führte Karlheinz Pichler.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 11.07.2016 - 13:30

Forscher von CN Bio Innovations haben einen "Human-on-a-Chip" entwickelt, in den sieben Organe des Menschen in Miniaturausführung integriert sind. Mittels echtem Organgewebe ahmt das Modell die Physiologie eines Menschen nach. Diese Erfindung soll zur Entwicklung sichererer sowie effektiverer Medikamente beitragen und Tierversuchen allmählich ein Ende bereiten. Bei diesem Verfahren kommen verschiedene menschliche Zellen zum Einsatz.

Verfasst von Alexander Rübensaal am 24.06.2016 - 08:30

Elektronik sticht Mechanik aus. Vor allem, wenn‘s um Leistung geht. Das gilt selbst dann noch, wenn Elektronik wie SSD über den Umweg einer auf Rotation ausgelegten Schnittstelle (SAS, SATA) zwar betrieben, aber nur zu einem Bruchteil ausgenutzt wird.

Verfasst von Marc Lutz am 19.06.2016 - 12:40

Welcher gestandene Manager kann sich noch in die Situation eines drei oder gar vier Jahrzehnte jüngeren Bewerbers versetzen? Es lohnt sich einmal nachzufragen, um Verbesserungspotenziale im Recruiting und Onboarding zu identifizieren.

Verfasst von Christoph Ziegenmeyer am 19.06.2016 - 09:13

Der Ruf von Kundendiensten ist oftmals schlechter als er sein müsste. Taucht ein Problem bei einem Kunden auf, haben die Aussendienstmitarbeiter frühestens am nächsten Tag Zeit, kennen den Hintergrund zu wenig und müssen im schlimmsten Fall wieder kommen, weil sie das Problem aufgrund fehlender Ersatzteile oder Informationen nicht direkt lösen können. Dies führt zu unzufriedenen Kunden und schlechten Bewertungen.